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Sommerurlaub in Österreich: Reisen mit Familie und Freunden im Trend

Ein klarer Trend zeigte sich in den letzten Jahren beim Sommerurlaub in Österreich: Generationsübergreifendes Reisen ist im Aufwind, der Paar-Urlaub verliert an Bedeutung. Das ist nur ein Ergebnis der T-MONA-Gästebefragung, die der Branche alle wichtigen Informationen zum Sommer- und Wintergast in Österreich liefert. Mit wem Urlauber ihren Sommer in Österreich verbringen, spiegelt auch eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung wider. Und hier wird es vielfältiger: Die beliebteste Reisebegleitung ist zwar weiterhin der eigene Partner oder die eigene Partnerin, dieser Anteil sank in den letzten Jahren aber auf 40 Prozent. Reisen als Familie mit Kindern (21 Prozent), im Familienverband, also zum Beispiel Eltern mit erwachsenen Kindern, Großeltern oder Tante/Onkel (7 Prozent) oder als Paar mit Freunden (6 Prozent), werden hingegen beliebter. Urlaub zu zweit verliert an Bedeutung „Die Urlaubszeit dient nicht nur zur Auszeit vom Alltag, sondern auch zum Nachholen dessen, wozu

Steiermark: So tickt der Wintergast

Wie tickt der steirische Wintergast? In der vergangenen Wintersaison wurden 1.305 Urlauber, und damit so viele wie nie zuvor, steiermarkweit auf ihre Bedürfnisse wie auch Motive und Zufriedenheiten im Rahmen des Steiermark-Winterurlaubes befragt. Internetaffin und vor allem treu gibt sich der Steiermark-Winterurlauber. Angebotsseitig punktet nicht nur das Skifahren, das ganz klar die Hauptaktivität darstellt, sondern die Gäste nutzen die Urlaubszeit im Winter auch gerne zum Spazieren und Entspannen in den Wellness-Einrichtungen. Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer: „Die Vielfältigkeit der Steiermark punktet, das zeigt auch die Treue der Gäste im Winter ganz klar. Viele benötigen keine Informationen, da man die Urlaubsdestination kennt und schätzt. Sehr erfreulich ist der Zuwachs bei den Tagesausgaben, die nun bei 145 Euro pro Gast und Tag inklusive der Anreise liegen, und damit deutlich über dem letzten Ergebnis.“ Internet legt zu: Online-Buchungen im

WKÖ-Fachverband Hotellerie

Urlaub in Österreich

Trend zu Urlaub im eigenen Land „Die Österreicher haben vergangenes Jahr mehrheitlich erkannt, dass ihr Heimatland das schönste Urlaubsland ist“, erklärt Klaus Ennemoser, Bundes-Obmann des Fachverbands Hotellerie in der Wirtschaftskammer. Dies zeige, dass sich die Inlandskampagne der Österreich Werbung (ÖW) bezahlt gemacht habe. Dennoch: „Es gibt hier noch Potenzial nach oben, wie die Anteile von Inländernächtigungen in anderen Ländern zeigen, wie etwa in Deutschland.“ Deutscher Binnenmarkt als Hauptkonkurrent Ein wichtiger Trend betrifft die nach wie vor wichtigste Gästegruppe für den heimischen Tourismus: Die Deutschen entdecken zunehmend den Urlaub im eigenen Land – und das bekommen die rot-weißroten Beherbergungsbetriebe zu spüren (Langfristtrend insgesamt –2,5 Millionen Winternächtigungen seit dem Jahr 2000). Ennemoser: „Der deutsche Binnenmarkt ist die größte Konkurrenz der Tourismusdestination Österreich. Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung auf 7 Prozent ist Deutschland als Investitionsstandort für den Tourismus

Neue Erfolgswege im Tourismus

Hans Ringhofer

Tourismusminister Reinhold Mitterlehner über aktuelle Trends und Schwerpunkte im österreichischen Tourismus.   „Als wichtige Konjunkturstütze sichert der Tourismus sowohl in ländlichen Regionen als auch im städtischen Bereich Wachstum und Arbeitsplätze. Um langfristig erfolgreich zu sein, ist es erforderlich, noch stärker neue Herkunftsmärkte zu erschließen und den Tourismusbetrieben ein Arbeiten in einem wirtschaftsfreundlichen Umfeld zu ermöglichen.“     Österreichs Tourismus bleibt auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld auf Erfolgskurs und bewährt sich als solide Konjunkturstütze. Inmitten der zunehmenden Globalisierung, des härter werdenden Wettbewerbs der Destinationen und der sich ändernden Reisegewohnheiten mit einem Trend zu Kurzurlauben kann diese Leistung der Tourismusbetriebe und ihrer Beschäftigten gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Den Rahmen dafür bildet unsere Tourismusstrategie, die sich seit inzwischen mehr als vier Jahren als wichtige Leitlinie bewährt hat. Denn die wesentlichen Herausforderungen lassen sich auch im

Oberösterreich: 2013 war zweitbestes Tourismusjahr

Tagesausflüge Oberösterreich

„2,5 Millionen Touristen besuchten im Tourismusjahr 2013 (November 2012 bis Oktober 2013) Oberösterreich. Gut 7,1 Millionen Nächtigungen wurden dabei verbucht. Das sind zwar um –1,5 Prozent weniger Ankünfte bzw. – 1,9 Prozent weniger Nächtigungen als im Vergleich zum Rekordjahr 2012, dennoch geht dieses Jahr als zweitbestes Ergebnis der letzten zehn Jahre in die Statistik ein“, freut sich Mag. Karl Pramendorfer, Vorstand des Oberösterreich Tourismus. Das ist ein zufriedenstellendes Ergebnis, wenn man den schwierigen Start in die Sommersaison und die Nachwehen des Juni-Hochwassers bedenkt“, meint Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Dr. Michael Strugl. Durch die zusätzliche Image-Kampagne, die Oberösterreich Tourismus und vom Hochwasser betroffene Destinationen (mit finanzieller Unterstützung seitens des Landes Oberösterreich) bereits im Juli starteten, konnten die Folgen abgeschwächt und wieder verstärkt Gäste für Urlaub in Oberösterreich begeistert werden. „Es war vor allem auch eine großartige Leistung der Betriebe und ihrer Mitarbeiter, die nach dem Hochwasser

Österreichs Destinationen

Österreichkarte Destinationen

Mit Zell am See/Kaprun, Wilder Kaiser und Saalfelden/Leogang holt die neu berechnete ÖHV Destinationsstudie 2014 Österreichs wirtschaftlich beste Regionen vor den Vorhang. Während die Ferienhotellerie eine mehr als gute Figur macht, fallen die Städte durch niedrige Auslastung und niedrige Umsätze pro Bett zurück. Zell am See/Kaprun, die Region „Wilder Kaiser“ und Saalfelden/Leogang haben laut ÖHVDestinationsstudie 2014 unter allen Tourismusregionen den Umsatz pro Bett, den Logiserlös der gesamten Destination, die Auslastung und die Nächtigungen am stärksten erhöht. Gemeinsam mit MANOVA wurde erstmals die Entwicklung des Umsatzes pro Bett anstelle der Ankünfte in die Wertung genommen, was der wirtschaftlichen Bedeutung entspricht. Als Erfolgsfaktoren können ganz klar die gut konzipierten und gut umgesetzten Aktivitäten in den Destinationen genannt werden. Ausgewertet wurden die Entwicklungen der Nächtigungen aller Beherbergungsbetriebe, der Bettenauslastung der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels

Tiroler Tourismus blickt auf einen herausfordernden Winter zurück

In der bisherigen Wintersaison (November 2013 bis März 2014) wurden in Tirol 23,2 Millionen Nächtigungen und knapp 4,8 Millionen Ankünfte gezählt. Direkte Vergleiche zur Rekordsaison vom Vorjahr mit dem Ostertermin im März bringen naturgemäß deutliche Einbußen bei Nächtigungen (–5,9%) und Ankünften (–4,3%). Ein ausgeglicheneres Bild zeigen langfristige Vergleiche mit jenen Saisonen, die den Ostertermin ebenfalls im April verzeichneten: Hier liegt die aktuelle Winterstatistik bei den Nächtigungen auf Rang zwei und bei den Ankünften an erster Stelle. Die Aufenthaltsdauer bewegt sich in der bisherigen Wintersaison bei durchschnittlich 4,8 Tagen und ist damit im Vergleich zum Vorjahr (4,9 Tage) leicht rückläufig. „Die Mehrheit der Tiroler Beherbergungsbetriebe startet optimistisch in den kommenden Sommer. 60 Prozent sind derzeit mit der Buchungslage zufrieden bzw. sehr zufrieden“, erklärt Tirol-Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter. Aufgrund des diesjährigen Ostertermins im April

Meeting Industry Report Austria 2013

Meeting Industry Report Austria 2013

Tagungsindustrie floriert 2013 verzeichnete die Tagungsbranche ein Gesamtaufkommen von 15.522 Veranstaltungen mit 1,4 Millionen Teilnehmern. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 10,2 Prozent mehr Veranstaltungen sowie um 8,3 Prozent mehr Teilnehmer. Die Veranstaltungen teilten sich zu 21,5 Prozent in Kongresse, 44,9 Prozent in Firmentagungen und 33,6 Prozent in Seminare auf. Diese konnten zusammen insgesamt 2,7 Millionen Nächtigungen generieren, ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil an den Tourismusnächtigungen 2013 betrug wie in den Vorjahren 2,1 Prozent. Die Ergebnisse des meeting industry report austria 2013 untermauern die Bedeutung der Kongress- und Tagungsbranche für den Standort Österreich. Die intensive Zusammenarbeit im Marketing zwischen den Convention Bureaus der Bundesländer und der Österreich Werbung tragen dazu bei, dass wir diese ausgezeichnete Position in Zukunft auch im immer stärker werdenden Wettbewerb halten bzw. ausbauen können“, betont Christian

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