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Frische Fische aus der Heimat

Transgourmet – Österreichs Nummer Eins im Gastronomie-Großhandel – baut seine Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit erneut aus: Passend zur Saison wird die Eigenmarke Transgourmet Vonatur um Produkte vom Waldviertler Bio-Karpfen und heimischen Wels aus Ober- und Niederösterreich ausgebaut. „Zu wissen, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie erzeugt wurden, wird allen Beteiligten – vom Gastronomen bis zum Endkonsumenten – immer wichtiger. Wir freuen uns daher, nun auch nach entsprechenden Kriterien gezüchtete Bio-Karpfen und Wels anbieten zu können“, so Transgourmet Österreich Geschäftsführer Thomas Panholzer. Immer mehr Gastronomen setzen zudem auf Süßwasserfische – der Anteil bei Transgourmet liegt schon bei rund 30% im Bereich Frischfisch. Gerade Karpfen boomen in der Weihnachtszeit – so verkauft auch Transgourmet den überwiegenden Anteil an Karpfen im Dezember. Immer ein guter Fang Wenn es um Trends in der heimischen Kulinarik

Transgourmet erweitert heimisches Frischfleisch-Sortiment

Heimisches Frischfleisch für die Gastronomie

Bereits 80 Prozent des frischen Rindfleischs kommt aus Österreich – eine Kooperation mit 500 Bauern sichert die laufende Verfügbarkeit. Transgourmet, der heimische Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, setzt noch stärker auf österreichische Qualität bei Frischfleisch: Im Zuge seiner „Rot-weiß-rot Offensive“ erweitert der Großhändler unter seiner Nachhaltigkeitseigenmarke Transgourmet Vonatur das Angebot an heimischem Bio-Bergweiderind. Als bewusste Entscheidung für Österreich und durch die Sicherstellung der benötigten Mengen kann nunmehr auf das baltische Graslandrind verzichtet und so der Anteil an frischem heimischem Rindfleisch bei Transgourmet auf 80 Prozent gesteigert werden. „Nachhaltigkeit und das Bekenntnis zu heimischer Qualität ist für uns nicht nur ein Marketing-Slogan, sondern aktive Sortimentspolitik“, erklärt Manuel Hofer, Geschäftsleiter Transgourmet Österreich und Geschäftsführer TOP-TEAM Zentraleinkauf, die Entscheidung. Kooperation mit Sonnberg und 500 Bio-Bauern Die Erweiterung des heimischen Sortiments bei Frischfleisch ist ein „innovatives und vorausschauendes

NEX: Transgourmet lädt zur ersten Multichannel-Messe

Transgourmet, der heimische Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, geht in Zeiten wie diesen neue Wege: Ende September öffnet der starke Branchenpartner seine digitalen wie auch realen Türen für die „NEX“ – die erste Multichannel-Messe dieser Art. Vom 27. September bis 3. Oktober wird das Unternehmen auf einer eigens geschaffenen Online-Plattform Neuigkeiten und Trends virtuell präsentieren, zeitgleich finden an zweien dieser Tage – nämlich am 28. und 29. September – reale Aktivitäten in den 13 Transgourmet Standorten statt: Bestehende und neue Kunden können in den neun Transgourmet Großmärkten sowie den vier Transgourmet Cash&Carry Abholgroßmärkten das facettenreiche Sortiment und die gesamte Welt von Transgourmet entdecken und vor Ort erleben. „Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Ideen“, erklärt Manuel Hofer, Geschäftsleiter Transgourmet Österreich und gleichzeitig Geschäftsführer TOP-TEAM Zentraleinkauf, der für den Einkauf bei Transgourmet verantwortlich zeichnet, das Konzept

Rot-weiß-rote Ginflut bei Transgourmet

Ob im Sinne der reinen Wacholder-Lehre knackig-bitter und mit Tonic Water aufgegossen oder fruchtbetont-kräutrig in kreativen sommerlichen Mixes: Gin ist und bleibt auch 2020 der Star an der Bar. Auf den Logenplätzen im Spirituosenregal machen es sich neben internationalen Destillaten aber auch verstärkt heimische Craft-Gins bequem. Ein Trend, dem die Getränkegroßhandels-Spezialisten von Transgourmet Trinkwerk mit einem neuen Sortimentsschwerpunkt Rechnung tragen. Ein Blick auf die heimischen Umsatzzahlen im Gin-Segment liefert eine relativ eindeutige Antwort auf die regelmäßig von Getränketrend-Experten gestellte Frage, wann die große Gin-Welle wohl abebben werde: Betrug der Umsatz beim Gin-Konsum außer Haus im Jahr 2010 noch 4,4 Millionen Euro, lag er 2019 bei 20,9 Millionen. Und glaubt man den Prognosen, wird er sich bis zum Jahr 2023 nochmal auf knapp über 24 Millionen Euro erhöhen. Vor allem im Premium-Gin-Segment ist

Transgourmet Österreich greift Gastronomen unter die Arme

„Als starker Partner der heimischen Gastronomie und Hotellerie konzentrieren wir uns in dieser – für uns alle spannenden – Phase darauf, unseren Kunden die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Zum Zeitpunkt des Re-Starts nehmen wir deshalb bewusst Abstand von ,Rabatt-Schlachten‘ und Aktionstagen. Wir füllen Gastronomen und Hoteliers das Lager nicht mit Unnötigem an – vielmehr geben wir ihnen Sortimente und Services an die Hand, die die Wiedereröffnungsphase so einfach wie möglich machen, zum Beispiel mit speziellen Sortimentszusammenstellungen und auf den Bedarf abgestimmten Gastro-Re-Start-Aktionen“, weiß Thomas Panholzer, Geschäftsführer von Transgourmet Österreich. „In den kompakten und übersichtlichen Katalogen zu den Themen ,Hygiene und Schutz‘, ,Portionen & abgepackte Ware‘ sowie ,Einwegsortiment‘ finden Transgourmet-Kunden rasch alle Artikel für die Umsetzung der gesetzlichen Notwendigkeiten. Zuerst heißt es, erfolgreich aus den krisengebeutelten Startlöchern kommen ­– wir unterstützen unsere

Smartes Netz-Werk: Speisefische von Transgourmet Vonatur

Die Transgourmet Vonatur Speisefische und Meeresfrüchte aus ökologisch-nachhaltigen Kulturen schonen bedrohte Wildbestände und garantieren gesunden Genuss. Das natürliche Vorkommen von Wallern ist durch ihre zunehmend aus dem Landschaftsbild verschwindenden Ufer-Laichplätze stark gefährdet. Die Hasetaler Edelwaller von Hermann Otto-Lübker bieten eine nachhaltige Alternative zu den in Bedrängnis geratenen Wildfischen. In seinen Fischbecken werden die Tiere mittels modernster Kreislauftechnologie mit Frischwasser und Nährstoffen versorgt, was die Wasserqualität optimiert und den Einsatz von Medikamenten oder Antibiotika überflüssig macht. Die Besatzdichte ist gering, was sich zusätzlich positiv auf die Qualität des aromatischen und fein strukturierten Fleisches auswirkt. Auch die holländischen Vonatur Austern und Bio-Miesmuscheln haben in den planktonreichen Gewässern nordwestlich von Antwerpen ausreichend Platz, um in eigens angelegten Parzellen eineinhalb Jahre heranzuwachsen, bis sie ab Ende Juli aus dem Meer gefischt werden. Nach dem Reinigen brauchen die

Transgourmet sucht den Profikoch für Paris

Wettbewerb für Profiköche Paris

Du bist über 22 Jahre alt und hast mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Gastronomie und Hotellerie? Und du willst für Österreich beim internationalen Wettbewerb „Les Chefs en Or“ in Paris von 15.-16. November 2020 den Titel in der Kategorie Profikoch holen? Dann reiche bis spätestens 20. Jänner 2020 dein Rezept ein, überzeuge damit eine hochkarätig besetzte Jury bestehend aus sieben österreichischen Spitzenköchen und sichere dir beim großen Vorentscheid auf der Transgourmet PUR am 21.04.2020 in einem dreistündigen Live-Cooking-Wettstreit mit zwei weiteren FinalistInnen dein Ticket für die „Les Chefs en Or“ 2020. „Les Chefs en Or“: Profikoch für Paris gesucht Die Jury Wer beim internationalen Wettbewerb „Les Chefs en Or“ im November 2020 in Paris die Fachjury rund um Sternekoch Thierry Marx von sich überzeugen will, muss erst die hochkarätig besetzte, siebenköpfige österreichische Jury

Transgourmet Vonatur: Volle Kanne Terroir

Tee wird die gleiche geschmackliche Komplexität wie Wein nachgesagt – was schon Grund genug wäre, ihn nicht lieblos in einen Beutel zu zwängen, sondern ihm die Achtsamkeit zukommen zu lassen, die ein potenzielles Spitzenprodukt verdient. So wie es die Masterminds hinter den Südtiroler Teespezialitäten von monthea Bio Tee tun, die gemeinsam mit einer Handvoll Bergbauern hoch aromatische Schätze aus Bio-Alpenkräutern und -Früchten produzieren. In Burgeis, tief im Südtiroler Vinschgau, sind die Erntehelferinnen, die Kamillenblüte für Kamillenblüte vorsichtig in kleine Körbchen legen, bester Laune. Hansjörg Oberdörfer, auf dessen Bergwiesen hier 30 unterschiedliche Blüten und Kräuter für die Transgourmet Vonatur Bio-Kräuterteemischungen von Axel Brunoni und Simon Raffeiner gedeihen, wechselt erst ein paar freundliche Worte mit ihnen, bevor er die Besucher begrüßt. Die Arbeit ist schwer, da sind ein paar aufmunternde Worte angebracht. „Wenn’s denen

Transgourmet Vonatur: Born to be wild

Regional, gesund, schmackhaft, vielseitig – die kulinarischen Vorzüge heimischen Wildbrets rücken vor allem jetzt im Herbst wieder ins Bewusstsein von Küchenchefs und Gästen. Die goldene Jahreszeit gilt immer noch als klassische Hochsaison für hochwertiges Fleisch von Reh, Hirsch, Wildschwein & Co. Wahr ist, dass die Verfügbarkeit von Frischwild natürlich gewissen jahreszeitlichen Einschränkungen unterliegt. Gams, Reh- und Rotwild wird hierzulande von Mai bis Jahresende gejagt, Hase und Fasan von Oktober bis Dezember. Durch die Zusammenarbeit von Transgourmet mit vielen, regionalen Partnerbetrieben wird der heimischen Gastronomie dennoch ganzjährig ein breites und hochwertiges Sortiment an Frisch-  und Tiefkühlwildfleisch aus österreichischen Wäldern geboten. Die wilde Produktpalette reicht dabei von klassischen Teilstücken wie Hirschrücken, Rollbraten und Rehfilet, über Pasteten, Schinken und Terrinen bis hin zu exklusivem Vonatur-Gams- und Wildschweinfleisch aus Forstbetrieben der Österreichischen Bundesforste, das Transgourmet exklusiv vom

Transgourmet Trinkwerk setzt ganz auf heimisches Bier-Handwerk

In der Biernation Österreich ist eine kleine Revolution im Gange. Eine wachsende Zahl an kleinen, heimischen Handwerksbrauereien macht den Big Playern am Biermarkt mächtig Konkurrenz und erobert mit edlen Spezialbieren die Herzen eingefleischter Bierfans. Die Getränkegroßhandels-Spezialisten von Transgourmet Trinkwerk haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen in ihrem Sortiment einen neuen Schwerpunkt auf Handwerksbiere von daheim. Die heilige Dreifaltigkeit aus Hopfen, Wasser und Malz findet in kaum einem anderen Land so oft ins Glas wie in Österreich. Beim jährlichen Pro-Kopf-Bierkonsum liegen wir weltweit auf Platz zwei, hinter Tschechien und vor Deutschland. Im Jahr 2018 trank jeder Österreicher durchschnittlich rund 104 Liter Bier, dessen enorme Popularität sich auch in den Umsatzzahlen der heimischen Gastronomie widerspiegelt: Mit rund 385 Millionen Euro pro Jahr ist Bier nach Wein die umsatzstärkste Kategorie. Bis vor

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