Advertorial

UNSERE STRATEGISCHE ROADMAP AUF DEM WEG ZU ÖSTERREICHS EHRLICH NACHHALTIGSTEM GASTRONOMIE-GROSSHÄNDLER.

Bereits seit vielen Jahren ist Nachhaltigkeit ein essenzieller Teil des unternehmerischen Selbstverständnisses und der Unternehmensstrategie von Transgourmet Österreich. Denn als Lebensmittelgroßhändler tragen wir eine besonders große Verantwortung für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt und einer zukunftsfähigen, gerechten Gesellschaft. Jede unserer täglichen Entscheidungen hat große und äußerst komplexe soziale und ökologische Auswirkungen – und zwar nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Dem Leitsatz „Taten statt Worte“ folgend leitet sich aus diesem Bewusstsein für Transgourmet Österreich eine Verpflichtung ab: nämlich die, einen verbindlichen strategischen Handlungsrahmen zu schaffen, um einen nachvollziehbaren und vor allem auch messbaren Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung zu leisten.

Die Basis für dieses verbindliche Nachhaltigkeits-Engagement von Transgourmet Österreich wurde bereits 2015 mit der Etablierung einer auf drei Säulen beruhenden Nachhaltigkeitsstrategie geschaffen. Innerhalb der Säulen „Nachhaltige Sortimente“, „Umwelt- und Klimaschutz“ sowie „Mitarbeitende und gesellschaftliches Engagement“ wurden Handlungsfelder und konkrete Ziele definiert sowie zahlreiche Projekte forciert, um beim Thema Nachhaltigkeit branchenweit eine Vorreiterrolle einzunehmen. Einiges von dem, was wir uns im Rahmen dieser Agenda damals vorgenommen haben, wurde auch erreicht. So ist Transgourmet Österreich unter anderem seit 2020 als klimaneutraler Betrieb zertifiziert, und sortimentsseitig wurden mit der Schaffung der nachhaltigen Eigenmarke Transgourmet Vonatur und der Einführung der Bio-Eigenmarke Transgourmet Natura wichtige Ziele umgesetzt. Darüber hinaus wurden etwa laufend große Anstrengungen unternommen, um den CO2-Abdruck an unseren Standorten zu verringern oder Schadstoffemissionen im Bereich Transport und Logistik zu senken.

DIE BRANCHWEIT STRAFFSTE AGENDA FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Ohne die Bedeutung und den Wert der von uns bis jetzt im Bereich Nachhaltigkeit gesetzten Maßnahmen schmälern zu wollen, sind wir uns aber auch der Tatsache bewusst, dass wir uns erst am Weg befinden. Um einen noch effizienteren, wissenschaftsbasierten und messbaren Change-Prozess einzuleiten, haben wir uns entschlossen, uns noch ambitioniertere und wirklich die gesamte Dimension des Themas Nachhaltigkeit berücksichtigende Ziele zu setzen – und unsere Fortschritte nicht nur konstant zu messen, sondern sie auch kompromisslos ehrlich und transparent zu kommunizieren. Denn nur 100 prozentige Transparenz schafft wirklich Vertrauen und bietet allen Bezugsgruppen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Zusammenarbeit mit Transgourmet Österreich: Unseren Lieferanten und Herstellern ebenso wie unseren Kund*innen aus Gastronomie und Hotellerie und natürlich auch unseren Mitarbeitenden.

 

8 VON 21 NEUE NACHHALTIGKEITSZIELE IM FOKUS

Wie bereits die Jahre zuvor verfolgt Transgourmet Österreich wieder fünf Jahre 21 konkrete Nachhaltigkeits-Ziele. Seit Beginn des Jahres 2022 arbeiten wir intensiv an einer klaren Bestandsaufnahme und Bewertung der Ist-Situation, auf der unsere Strategie zur Durchsetzung der gesteckten Ziele basiert. Dabei wird allen der insgesamt 21 Ziele selbstverständlich dieselbe Aufmerksamkeit geschenkt, im ersten Schritt genießen bei Transgourmet Österreich aber 8 Ziele besonders große Priorität in der Kommunikation. Sie sind den Handlungsfeldern Sortiment, Umwelt- und Klimaschutz sowie Mitarbeitende und gesellschaftliches Engagement zugeordnet, und werden ab 2023 unter anderem auch über eine Multichannel-Kampagne an Transgourmet Kund*innen und Mitarbeitende kommuniziert. Im Detail sind alle gesetzten Ziele naturgemäß mit individuellen Maßnahmen verknüpft – der große gemeinsame Nenner ist aber unsere Selbstverpflichtung, in allen Bereichen klar über geltende gesellschaftliche und gesetzliche Standards hinaus Verantwortung zu übernehmen.

NACHHALTIGE SORTIMENTE: Umfassender, transparenter, nachvollziehbar mehrwertiger

Der Ausbau unseres nachhaltigen Produktangebotes für die österreichische Gastronomie, Hotellerie sowie Großkunden ist ein zentrales Element unserer Nachhaltigkeitsagenda 2026. Ein bedeutsames Ziel, das wir im Sortimentsbereich verfolgen, besteht deshalb in der Steigerung unseres Nachhaltigkeitsumsatzes auf ca. 45 Mio Millionen CHF bis 2026. Als Basiskriterien für die Einstufung eines Produktes als „nachhaltig“ gelten dessen ressourcenschonende und umweltfreundliche Herstellung sowie dessen Handel unter Rücksichtnahme auf soziale und ökonomische Standards. Neben Produkten, die mit entsprechenden Gütesiegeln wie dem AMA-Gütesiegel oder dem Biosiegel, inklusive unserer Bio Eigenmarken Transgourmet Natura und natürlich für uns, zertifiziert sind, zählt auch unsere nachhaltige Eigenmarke Transgourmet Vonatur, die weit über gesetzliche Bestimmungen hinaus geltende Nachhaltigkeitsstandards erfüllt, zu diesen Standards. Bei diesen beiden Eigenmarken streben wir bis 2026 einen deutlichen Sortimentsausbau an.

Da die Herstellung unserer Eigenmarkenprodukte in allen Qualitäts- und Preisstufen Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt hat, und wir bei unseren Eigenmarken besonders großen Einfluss auf die Umsetzung nachhaltiger Standards nehmen können, liegt in diesem Bereich ein weiterer Fokus unseres Nachhaltigkeits-Engagements. So übernehmen wir Verantwortung in Bezug auf die Nutzung kritischer Rohstoffe, und streben bis 2026 bei 75 % der in unseren Eigenmarken eingesetzten kritischen Rohstoffe die Einhaltung nachhaltiger Mindeststandards an. Bei der Gewinnung von Rohstoffen wie Obst und Gemüse, Fisch und Seafood, Kakao, Kaffee und Tee sowie Palmöl oder Papierprodukten muss also ein Minimum an ökologischen und sozialen Standards erfüllt werden.

„Wir investieren mit Weitblick in eine nachhaltige Zukunft, der wir mit unseren Maßnahmen Tag für Tag näherkommen.“

Eng damit verknüpft ist das Ziel, bei 75 % der für die Produktion unserer insgesamt 2.000 Eigenmarken-Produkte eingesetzten, kritischen Rohstoffe volle Transparenz und Rückverfolgbarkeit zu schaffen – und zwar über die gesamte Lieferkette hinweg. Denn als Großhändler bezieht Transgourmet Österreich Produkte von einer Vielzahl an Lieferanten und aus verschiedensten Lieferketten, und gerade im Bereich Rohstoffanbau ist die Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards von besonderer Relevanz. In den kommenden Jahren wird Transgourmet Österreich deshalb die gesamte Lieferkette jedes Eigenmarkenproduktes genauestens durchleuchten und die sozialen und ökologischen Risiken in der Wertschöpfungskette identifizieren und bewerten.

Ein weiteres Nachhaltigkeitsziel im Bereich Eigenmarken-Sortiment besteht darin, bei tierischen Rohstoffen die Einhaltung von Mehrwertstandards zu forcieren. Bis 2026 wollen wir nachweislich mehr Tierwohl in jenen Lieferketten verankern, die Produkte tierischen Ursprungs – also etwas Fleisch, Milch oder Eier – für unsere Eigenmarken umfassen. 50 % der für unsere Eigenmarken eingesetzten, tierischen Rohstoffe – also etwas Milch, Fleisch oder Eier – müssen zukünftig nach Tierwohl-Mehrwertstandards produziert werden, und seitens der Hersteller ein entsprechender Nachweis über Verwertbarkeit, Haltungsbedingungen oder Transportwege erbracht werden.

UMWELT & KLIMASCHUTZ: vermeiden, verringern, optimieren

Laut Schätzungen der Europäischen Kommission werden in der EU pro Person und Jahr 173 Kilogramm Lebensmittel weggeworfen, rund eine Million Tonnen genussfähige Lebensmittel landen alleine in Österreich im Müll. Obgleich Privathaushalte am meisten zur jährlichen Abfallmenge beitragen, entsteht Food Waste entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sowohl Landwirtschaft als auch Produktion, Handel und die Gastronomie tragen gleichermaßen Verantwortung für einen achtsamen Umgang mit Nahrungsmitteln, denn Food Waste ist nicht nur ein ökologisches sondern vor allem auch ein ethisches Problem. Als Lebensmittelgroßhändler nehmen wir beim Thema Lebensmittelverschwendung eine klare Haltung ein und haben uns bis 2026 das ehrgeizige Ziel gesetzt, 99,5 % der Nahrungsmittel in unseren Foodformaten der menschlichen Ernährung zukommen zu lassen. Schon jetzt werden Waren, die trotz aller Anstrengungen nicht verkauft werden, kostenlos an österreichische Sozialeinrichtungen wie die SOMA-Märkte abgegeben. Kooperationen mit regionalen Sozialeinrichtungen oder Foodsharing-Organisationen sollen in Zukunft deutlich intensiviert werden, um einen messbaren Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit sowie zum Klimaschutz zu leisten.

Umwelt- und Klimaschutz ist eine tragende Säule der Nachhaltigkeitsstrategie von Transgourmet Österreich, innerhalb derer wir bis 2026 auch in den Bereichen Bau und Immobilien, Logistik und Fuhrpark mehrere strategische Ziele verfolgen – darunter jenes, den spezifischen CO2-Ausstoß pro Tonne ausgelieferter Ware um 40 % im Vergleich zum Jahr 2021 zu verringern. Denn neben dem Anbau, der Herstellung und dem Konsum von Produkten sowie dem Betrieb von Lebensmittelmärkten entstehen klimaschädliche Treibhausgasemissionen vor allem bei der Bereitstellung von Dienstleistungen und der Warenlogistik. Um den CO2-Fußabdruck bei der Auslieferung von Waren an unsere Kund*innen merklich zu reduzieren, verpflichten wir uns in den nächsten vier Jahren zur Umrüstung 100 unserer Transport-LKWs auf E-Antrieb. Diese neue E-Flotte wird mit grünem Strom betrieben, der unter anderem in unseren unternehmenseigenen Photovoltaik-Anlagen produziert wird.

Um einen aktiven Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten, nehmen wir uns bis 2026 auch verstärkt dem Thema Verpackungen an. Ziel ist es, den Plastikverbrauch bei unseren Eigenmarkenverpackungen pro abgesetzter Warentonne um 10 % im Vergleich zum Jahr 2021 zu verringern. Der Fokus liegt in diesem Bereich vor allem auf Reduzierung und Vermeidung von Plastik in Primärverpackungen, also zum Beispiel bei Flaschen, Dosen, Kapseln, Becher, Wickel- oder Drehverpackungen.

MITARBEITENDE & GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT: gerechter, attraktiver, zukunftsfähiger

Die Zielsetzungen von Transgourmet Österreich innerhalb des Handlungsfeldes Mitarbeiter und gesellschaftliches Engagement sind vielschichtig und reichen von der gezielten Förderung von Frauen in Führungspositionen über die Gemeinwohl- und Gesundheitsförderung bis zur Positionierung von Transgourmet Österreich als attraktivem Aus- und Weiterbildungsbetrieb. Um möglichst vielen jungen Menschen eine berufliche Perspektive in unserem Unternehmen zu eröffnen, verpflichten wir uns unter anderem dazu, mindestens 90 Lehrlingen pro Jahr einen Ausbildungsplatz zu bieten. Mindestens die Hälfte aller Lehrlinge soll nach ihrer Lehrabschlussprüfung weiterhin bei Transgourmet Österreich beschäftigt werden. Durch die Rekrutierung von Fachkräften aus den eigenen Reihen wollen wir wertvolles Know-how im Unternehmen behalten und darüber hinaus einen Beitrag zum Aufbau einer stabilen, zukunftsfähigen beruflichen Existenz junger Menschen leisten.

www.transgourmet.at

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