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TASTE THE LAKE  

Mit dieser Initiative setzt die Gastronomie in der Region Attersee-Attergau auf einen Imagewechsel und eine neue Vermarktungskooperation. Zugpferde sind renommierte Restaurants wie die Bachtaverne in Weyregg am Attersee oder Kiener Cafe – Restaurant – Takeaway in St. Georgen im Attergau. Dazu kommen Gaststätten, Cafés und Bars, Tripadvisor-Lieblinge und frische Gastrokonzepte; aktuell sieben an der Zahl. Der Claim „Doppelter Geschmack“ bezieht sich auf das Regionenduo Attersee-Attergau.  „Der Hintergedanke ist, dass wir eine Kooperation gründen, um die vereinte Region und die Gastrobetriebe zu stärken“, so Angelina Eggl, GF des Tourismusverbands, der für drei Jahre Projektbegleiter des Gastroprojektes ist. ARGE-Obmann und Bachtaverne-Gastronom Mario Kalleitner ergänzt: „Wenn die Regionen verschmelzen, kann auch die Gastronomie zusammenrücken und sich gemeinsam stark machen. So schaffen wir eine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber starken Tourismusregionen.“ www.taste-the-lake.at

Erfolg braucht Weitblick

Die Arbeit in der Gastronomie ist eine schöne und umfangreiche. Wer einen Betrieb leitet, muss gefühlt alles sein: Manager, Finanzplaner, Personalchef, aber auch „Inventor”. Man sollte kreativ und offen für Neues sein – und dann muss man auch noch externe Faktoren abfangen können und gesetzliche Bestimmungen einhalten… Eine ganz schöne Mammutaufgabe! Gerade in den letzten Monaten sind viele an ihre Grenzen gestoßen, die Covid-Krise hat alle getroffen, aber die Gastronomie-Branche wohl am härtesten. Langsam scheint wieder Normalität einzukehren, doch was die Zukunft bringt, ist ungewiss. Gerade in dieser Zeit lohnt es sich, am Ball zu bleiben und trotz Krise die Freude am Beruf nicht zu verlieren. Denn wer jetzt engagiert bleibt, wird belohnt: Mit zufriedenen Gästen, die sich über eine Auszeit in Ihrem Betrieb freuen, und gutem Umsatz. Und diese

Wie ein Neubeginn

Dass sie ihr Lokal so kurz nach der Eröffnung durch die Corona-Krise bedingt wieder in einen Dornröschenschlaf versetzen mussten, hat keiner der beiden Adlerhof-Betreiber erwartet. Doch sie waren in der Zwangspause nicht untätig und versuchen trotz der Umstände positiv zu denken. Wie habt ihr die corona­bedingte Schließzeit genutzt? Wir haben die Schließzeit dazu genutzt, um die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Wir haben darüber reflektiert, was gut gelaufen ist und was wir noch verbessern können. Wir haben die Speisekarte überarbeitet und Kleinigkeiten im Adlerhof fertig gestellt. Außerdem haben wir noch ein paar weitere Deko-Highlights eingebaut und einen kleinen Schanigarten kreiert. Was bedeuten die aktuellen Regelungen für eure drei Betriebe? Es ist schwer, zum derzeitigen Standpunkt genaue Prognosen abzugeben. Weniger Sitzplätze, strenge Auflagen und vieles mehr werden jedoch unsere Wirtschaftlichkeit und Rentabilität

Erweitertes Gastronomie-Angebot in „The Mall“

„JOSH“ KREDENZT GOURMET-BOWLS „Josh – die Gastwirtschaft“ punktet ab sofort mit Gourmet Bowls, die Stefan Obreja (l.) und sein Team servieren. Bilder: WIEN MITTE The Mall/Werner Streitfelder Im Zuge der Wiedereröffnung der Gastronomie wartet „Josh – die Gastwirtschaft“ im Einkaufszentrum „The Mall“ in Wien-Mitte mit kulinarischen Neuigkeiten auf: Ab sofort erfreuen Gourmet-Bowls die Gaumen von Kauflustigen, Grätzel-Bewohnern und anderen Feinschmeckern. Stefan Obreja und sein Team servieren, zusätzlich zu Klassikern der Wiener Küche wie Wiener Schnitzel vom Kalb oder Filetspitzen vom Rind, auch spannende Kreationen in der Schüssel: Auf der  Speisekarte finden sich Köstlichkeiten wie beispielsweise eine Trüffel-Lachs-Bowl oder eine Thunfisch-Bowl mit Sushireis, Ponzu Shoyu, Radieschen, Edamame und vielen anderen frischen Zutaten. https://josh-wien.at „Wichers“ wiederum, ebenfalls in „The Mall“ beheimatet, hat einen Lieferservice für seine Sandwiches gestartet: Dort erwartet unter anderem das legendäre „Philly

Absturz oder Aufstieg?

Kaum eine andere Branche ist von den Corona-Maßnahmen so heftig und so langfristig betroffen wie der Tourismus und mit ihm die Gastronomie und Hotellerie. Doch was bedeutet das langfristig? Ist der erzwungene Shutdown für manche Betriebe der Anfang vom Ende, oder ergeben sich aufgrund der verordneten Maßnahmen womöglich neue Chancen? Fachleute sprechen von bis zu 4,2 Milliarden Euro Verlust für die Hotellerie im Corona-Jahr. Viele sperrten trotz Erlaubnis Ende Mai gar nicht erst auf, weil der Kosten-Nutzen Faktor nicht gegeben ist. Besonders die heimische Stadthotellerie ist stark betroffen, aber auch überall anders geht die Skepsis um. Eine Studie der Prodinger Tourismusberatung, die im Auftrag der Wirtschaftskammer erstellt wurde, kommt zu dem Schluss, dass es nicht alle schaffen werden (Prognosen sprechen dabei von einem Drittel der Wirte und Hoteliers), und 85 Prozent

500 Millionen Euro als Starthilfe für die Gastronomie

Das schrittweise Hochfahren wird für viele Betriebe eine nie da gewesene Kraftanstrengung. Ab 15. Mai dürfen unsere Wirtshäuser, Cafés und Lokale wieder öffnen. Die Verluste, die Sorgen und die Zukunftsängste unserer Gastronomie sind aber groß. Die Tourismusbranche ist von der Coronakrise am stärksten betroffen und musste im März eine Vollbremsung hinlegen. Um die Existenz unserer Betriebe und die Arbeitsplätze der im Tourismus Beschäftigten zu sichern, hat die Bundesregierung neben den bereits bestehenden Maßnahmen ein Zusatzpaket für die Gastronomie geschnürt. 500 Mio. Euro sollen als Starthilfe für unsere Gastronomie dienen und schnellstmöglich wirksam werden. Die Maßnahmen im Detail: Senkung der Umsatzsteuer auf alkoholfreie Getränke Anhebung der Obergrenze für pauschalierte Betriebe von derzeit 255.000 Euro auf 550.000 Euro Erleichterungen bei den Teilpauschalen Abschaffung der Schaumweinsteuer Spürbare Erleichterung bei der Einstellung von Aushilfskräften Weiterhin steuerliche

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