Bockzeit – Eiszeit

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Ich gebe zu, dass ich sehr gerne Eis esse. Im Winter fast noch lieber als im Sommer – denn im Winter bekommt man es nicht so oft angeboten, da wird die Sehnsucht danach größer. Umso erfreuter war ich, als ich dieser Tage Eismarillenknödel auf der Karte eines Wiener Innenstadtlokals entdeckt habe. Und, auch das ist leider keine Selbstverständlichkeit: Es gab Bockbier – den leicht fruchtigen Schwechater Christkindl-Bock – vom Fass. So ein Bier wird ja meistens als Speisenbegleiter für Wildgerichte und dunkles Fleisch empfohlen.

Das passt zwar tatsächlich gut; aber ich möchte dringend ergänzen: Bockbier ist auch ein perfekter Partner für Süßspeisen und hier wieder ganz besonders zu allen möglichen Varianten des Gefrorenen. Das Schwechater Christkindl hat mit seinem Hopfencharakter eine perfekte Balance zum Eismarillenknödel dargestellt, es gibt aber auch sehr feine Kombinationen von Weizenböcken mit Fruchteis oder von Imperial Stouts mit Nusseis. Man muss es halt anbieten und die Gäste ermuntern, es zu probieren.

Conrad Seidl Ihr „Bierpapst“ Conrad.Seidl@gmx.at
Conrad Seidl Ihr „Bierpapst“ Conrad.Seidl@gmx.at
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