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Zurück zu den Wurzeln

back to the roots: Ein sympathisch persönliches Kochbuch, das tolle Ideen auf den Tisch bringt und das vor allem kulinarische Brücken baut zwischen Spitzen­gastronomie und bodenständiger Küche, zwischen ländlicher Tradition und großstädtischer Vielfalt, zwischen regionalen Produkten und globalen Aromen. verlag johannes heyn, 288 Seiten, 39,90 euro
Lisa Wieland back to the roots: Ein sympathisch persönliches Kochbuch, das tolle Ideen auf den Tisch bringt und das vor allem kulinarische Brücken baut zwischen Spitzen­gastronomie und bodenständiger Küche, zwischen ländlicher Tradition und großstädtischer Vielfalt, zwischen regionalen Produkten und globalen Aromen. verlag johannes heyn, 288 Seiten, 39,90 euro

Küchenchefin in Wolfgang Pucks „Cut" in London, Lisa Wieland, hat ihre Wurzeln in Kärnten und hier präsentierte sie auch kürzlich ihr erstes Kochbuch „Back to the Roots". Durch ihre Oma Ingrid hat sie nicht nur die Liebe zum Kochen entdeckt, sie war auch Inspiration für die junge Autorin. Hunderte Gäste aus Nah und Fern waren in das kleine Bergdorf Knappenberg gereist, das durch seinen Bergbau bekannt ist, um mit der 28-Jährigen zu feiern. Sonja G. Wasner war vor Ort und hat mit Oma Ingrid und Lisa über das neue Werk gesprochen.

Lisa Wieland war 23, als sie ihre Stelle als Senior Chef de Partie im „Burj Al Arab“ in Dubai aufgab, um in Wolfgang Pucks „Spago“ nach Beverly Hills zu wechseln. Seit 2016 kocht sie an Pucks Seite bei der Oscar-Verleihung und mittlerweile leitet sie als Küchenchefin im noblen Londoner „Cut at 45 Park Lane“ ein Team von 40 Köchen. Ihre Liebe zum Kochen entdeckte sie in jungen Jahren in der Wirtshausküche ihrer Großmutter in St. Martin am Silberberg.

Oma Ingrid, als Wirtin hat man ja ein Gespür für Talente in der Küche. Wann hat man das Talent bei Lisa gemerkt?


Oma Ingrid: Lisa war schon als Kind sehr aufgeweckt und neugierig und in meiner Küche gab es viele Dinge, die sie erkunden wollte, und sie fragte mich Löcher in den Bauch. Was man aber schon sehen konnte, war ihr Gespür und Interesse für Lebensmittel. Zum Beispiel konnte man sie schon als Kind in den Garten schicken, um Schnittlauch zu holen.

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