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Wien im Jänner mit einem Drittel der Nächtigungen von 2019

Wien Jänner Nächtigungen Trübe Aussicht: Ein Plus von über 400 Prozent bei den Nächtigungen klingt zwar toll, ist aber trotzdem weniger als ein Drittel der Vor-Pandemie-Zahlen.
Trübe Aussicht: Ein Plus von über 400 Prozent bei den Nächtigungen klingt zwar toll, ist aber trotzdem weniger als ein Drittel der Vor-Pandemie-Zahlen.

307.000 Nächtigungen und damit ein rechnerisches Plus von 424 Prozent zum Vergleichszeitraum im Vorjahr verzeichneten Wiens Beherbergungsbetriebe im Jänner 2022. Verglichen mit dem Vorkrisen-Jahr 2019 erreichten sie damit knapp ein Drittel (30%) des damaligen Niveaus. Mit 87.000 (+163%) führte der Inlandsmarkt Österreich die Liste der Top-10-Märkte an, gefolgt von Deutschland (50.000, + 652%), der Ukraine (12.000, + 2289%), den USA (12.000, + 994%), Rumänien (11.000, +868%), Italien (10.000, +837%), Spanien (10.000, +3087%), Frankreich (9.000, +1010%), Israel (7.000, +7431%) und Griechenland (6.000, +3015%).

Nun stehen auch deren Netto-Umsätze im Gesamtjahr 2021 fest: 305,6 Mio. Euro (+28% zu 2020) bedeuten einen Rückgang von 70 Prozent zum bisherigen Rekordjahr 2019. Verglichen mit den Nächtigungen wuchsen die Umsätze – wenn auch auf niedrigem Niveau – deutlich dynamischer.

Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Jänner 14,3 Prozent (1/2021: 4,7%), jene der Zimmer rund 19 Prozent (1/2021: rund 6%). Insgesamt waren im Jänner rund 57.800 Hotelbetten in Wien verfügbar, das waren um etwa 25.000 Betten (+ 78%) mehr als im Jänner 2021 angeboten wurden.

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