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Vonatur: Von Natur aus gut!

Advertorial

Jedem Produkt seine Geschichte: Storytelling für Geflügelspezialitäten, Wein & Co

Viel wurde im vergangenen Jahr über Werte gesprochen, über Freiheit, Vertrauen, nachhaltigen Konsum und regionale Produktion. Was sich im Bewusstsein der meisten KonsumentInnen nunmehr verankert hat, ist bei Transgourmet gelebte Realität. „Unser Herz schlägt für nachhaltige und regionale Produkte“, so Geschäftsführer Thomas Panholzer. Das Unternehmen punktet mit seiner Nachhaltigkeits-Eigenmarke Vonatur: Hervorragende kulinarische Qualität, authentische Produktgeschichten und nachhaltiges Wirtschaften nach transparenten Kriterien. Vonatur Produkte stehen für klar benannte Herkunftsregionen und eine Herstellung, bei der Tradition und die Philosophie der Produzenten – die auch im Mittelpunkt der Kommunikation stehen – einfließen.

Mehr als 250 Produkte die „höchsten Genuss versprechen“

Wesentlich bei den – zum Teil nur saisonal erhältlichen – Produkten ist die Geschichte, die dahintersteht – und die den Gastronomen und Gewerbekunden als Asset für ihre Restaurantbesucher oder Gäste in Texten, Bildern und Videos mitgegeben wird. Damit kann der Mehrwert der Produkte „bis zum Gast getragen werden.“ Thomas Panholzer ist überzeugt, dass „erst durch nacherzählbare, begeisternde Geschichten rund um Waren und Hersteller es möglich ist, den Mehrwert der Lebensmittel glaubwürdig und auch gewinnbringend zu vermitteln.“ Die Produktlinie bietet auch jede Menge Köstlichkeiten für die festliche Tafel.

Nachhaltige Wein-Produzentinnen

Wein war „immer schon“ ein Highlight im Transgourmet Vonatur-Sortiment: „Wir sind reich an Auswahl und vollendet im Abgang“, weiß Thomas Panholzer. Die Weine des Winzerinnen-Duos Birgit Braunstein aus dem burgenländischen Purbach und Ilse Maier aus dem niederösterreichischen Weinbaugebiet Kremstal mit ihrem Geyerhof sind hier ein Paradebeispiel: Beide sehen den biologischen Anbau ganzheitlich. Nicht nur die Trauben soll unter den entsprechenden Richtlinien reifen, sondern auch die Landschaft rundherum. Daher gibt es bei beiden Weingütern das Projekt „Wildwux“, das sich mit der Pflanzenvielfalt im und um den Weingarten beschäftigt, und die Vielfalt an Sträuchern, Hecken und Tümpel im Anbaugebiet fördert. Dadurch wird die „Monokultur Weingarten“ unterbrochen, was sich wiederum positiv auf die Tierwelt auswirkt. „Durch die lange biologische Bewirtschaftung spiegeln die Weine sehr schön die Charakteristik des jeweiligen Bodens wider. Ziel der Arbeit im Weingarten ist es, gesunde Trauben zu ernten. Die Lese der Trauben im Herbst erfolgt per Hand in kleine Kisten. Im Keller ist dieser Qualität nichts mehr hinzuzufügen. Man kann nur versuchen, sie zu erhalten“, weiß Ilse Maier. Vom Weingut Birgit Braunstein sind unter der Marke Vonatur 31, vom Weingut Geyerhof 14 herausragende Weine gelistet.

Martinigans & Co: Nachhaltiges Geflügelangebot unter Vonatur wird ausgebaut

Mit Wildhendl, Weideente, Weidegans, Freilandpute und Barberieente finden Gastronomiekunden unter der Marke Vonatur nachhaltige Spezialitäten und hervorragende Qualität aus Österreich. Ab sofort sind ausgewählte Stücke von Freilandwildhendl und -pute, Weideente und -gans sowie Barbarieente erhältlich. Gastronomen, die rund um die Martinigansl-Saison ausgewählte Qualität von artgerecht gehaltenen Tieren bieten wollen, können nun aus dem Vollen schöpfen. Einer der Hauptlieferanten des erweiterten Geflügelsortiments für Transgourmet Vonatur ist das Vorzeigeunternehmen Waldland aus dem Waldviertel. In ausgewählten, kleinstrukturierten Betrieben werden Hühner, Enten und Gänse nach strengsten Haltungs- und Fütterungskriterien langsam und natürlich aufgezogen. Beim Freiland-Wildhendl handelt es sich um eine spezielle Kreuzung, deren aromatisches und festes Fleisch besonders gut zum Schmoren, Braten und Grillen geeignet ist. Auch die Weideenten und -gänse wachsen langsam und in natürlicher Haltung heran, sodass ihr Fleisch auffallend schmackhaft und kernig ist. Vor allem bei den Gänsen wird darauf geachtet, dass ihr Fettanteil ausgewogen ist – ein deutlicher Unterschied zu den Mastgänsen.

Barbarieenten – auch Moschusenten genannt – wachsen mit viel Auslauf im Außengehege und im Weidestall auf. Ihr Fleisch wird von Feinschmeckern besonders wegen seiner Zartheit und Feinfasrigkeit geschätzt. Je nach Vorliebe des Koches sind sowohl Stücke der Erpel, die größer und kräftiger als die der weiblichen Tiere sind, als auch die von Enten, deren Brust feiner marmoriert ist, zu haben.

http://www.transgourmet-vonatur.at/

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