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Handelshaus Kiennast eröffnet Solarkraftwerk

Freuen sich über die künftige CO2-Einsparung (v.li.): LR Ludwig Schleritzko, Julius Kiennast, Alexander Kiennast, Cornelia Daniel (Initiative Tausendundein Dach).
Freuen sich über die künftige CO2-Einsparung (v.li.): LR Ludwig Schleritzko, Julius Kiennast, Alexander Kiennast, Cornelia Daniel (Initiative Tausendundein Dach).

In der rekordverdächtigen Zeit von nur 13 Tagen errichtete das Handelshaus Kiennast eine 400 kWp Photovoltaikanlage mit der Initiative „Tausendundein Dach“. Für die Investition sprachen vor allem zwei wesentliche Aspekte: Zum einen deckt der hauseigene gewonnene Strom den Großteil des Bedarfs der gesamten Kühlung im Logistikzentrum, 82 Prozent des produzierten Stroms werden direkt im Unternehmen verbraucht. Der Rest wird mit einer Förderung von 7,67 ct/kWh ins konventionelle Stromnetz eingespeist. Zum anderen verfolgt das Unternehmen eine eigene Nachhaltigkeits-Agenda und ist dabei um Ressourcenschonung bzw. Reduzierung der CO2- Emissionen bemüht. Von der Projektplanung bis Inbetriebnahme der Anlage vergingen dabei lediglich vier Monate.


Die 400 kWp leistungsstarke Photovoltaikanlage hat einen Ertrag von ca. 392.000 kWh Strom. Dies entspreche in etwa dem Bedarf von knapp 80 kleinen Haushalten. „Wir brauchen viel Strom für die Kühlung der Lebensmittel – eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Kühlhäuser macht somit nicht nur aus ökologischer, sondern vor allem auch aus ökonomischer Sicht Sinn“, sagt Geschäftsführer Julius Kiennast. Denn die Photovoltaikanlage produziert Strom um nur 3,5 ct/kWh, gerechnet über einen Betriebszeitraum von 20 Jahren. Dies macht den Solarstrom um fast 55 Prozent günstiger als jenen vom Netz. Insgesamt generiert man in Zukunft eine Stromkostenersparnis von 31 Prozent pro Jahr.

Durch die Installation der Photovoltaikanlage ...

... werden in Zukunft fast 130.000 kg CO2 eingespart. Dies entspreche einem Wald mit 4.500 Bäumen bzw. knapp 2.6 Millionen km mit einem E-Auto. Zur Veranschaulichung: damit ließe sich die Erde 65-mal umrunden. „Die Problematiken hinsichtlich des Klimawandels sollten hinreichend bekannt sein. Wir wollen unseren Teil der Verantwortung übernehmen und mit gutem und positivem Beispiel vorangehen“, ergänzt Alexander Kiennast.

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