Du bist hier
Home > Branchen Insider > Speisen > Ratzeputz: Ein Hoch auf den Eintopf

Ratzeputz: Ein Hoch auf den Eintopf

Der Eintopf

Das Wegwerfen von Lebensmittelresten ist ein absolutes No-Go. Meist handelt es sich dabei um vermeidbare Abfälle und um Lebensmittel und Gerichte, die noch vollkommen in Ordnung sind. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nur ein Richtwert, auch abgelaufene Produkte wie Nudeln, Konserven, aber auch Käse oder Dauerwürste sind danach noch vollkommen in Ordnung. Entlang der Wertschöpfungskette vom Feld über den Handel bis hin zum Konsumenten und der Gastronomie lassen sich überall Lebensmittelabfälle vermeiden.

Der Eintopf ...

... ist oft ein klassisches Restlessen, bei den Rezepten muss man sich daher nicht sklavisch an Mengenangaben halten. Diese sind nach Belieben veränderbar und das Gericht darf auch einmal anders schmecken, mal mehr oder weniger Karotte oder Selchfleisch im Ritschert, kein Problem! In den Topf darf hinein, was da ist und somit auch manches „Überbleibsel“, von angefangenen Packungen mit Getreide oder Hülsenfrüchten, Gemüse, das nicht mehr länger lagerbar ist oder auch bereits fertig Gekochtes, wie Bratenreste oder Tomatensauce. Wer auf Regionalität setzt, kann sich Gemüse von Bauern aus der Umgebung liefern lassen, das sonst wegen seines Aussehens aussortiert würde. Krumme Karotten, zu große Zwiebeln oder Kartoffeln außerhalb der Norm schmecken in Stücke geschnitten im Eintopf wunderbar. Kein Unterschied im Geschmack zu erkennen!

Die unterschiedlichen Garzeiten ...

... zu beachten, das ist die eigentliche Herausforderung beim Eintopf. Bereits gegarte Lebensmittel kommen am Schluss hinein und werden meist nur fünf oder zehn Minuten mitgekocht, rohe Lebensmittel je nach Garzeit. Bei besonders langen Kochzeiten, wie bei Hülsenfrüchten, empfiehlt es sich, diese extra vorzukochen.

Ähnliche Artikel
Top

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.