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Der (Granat)Apfel fällt nicht weit vom Gin

 

CASASTOS Old Tom Gin (Foto: CiibuS)
CASASTOS Old Tom Gin (Foto: CiibuS)

Sankt Margarethen im Burgenland ist der Geburtsort von Casastos Spirits. In der Opernfestspielgemeinde im Osten Österreichs hat der erst 19-jährige Paul Schuster die Idee gehabt, einen Gin zu kreieren, der sowohl natürlichfruchtig als auch spektakulär und vor allem qualitativ ist. Gesagt, getan – und so machte sich Schuster auf die Suche nach dieser einmaligen Verbindung, bis ihm schlussendlich der Granatapfel in die Hände fiel.


Der Entstehungsprozess war alles andere als einfach. Bis zur endgültigen Rezeptur wurde viel Zeit, Engagement, Frust und Erfahrung investiert. Ziel war es den exotischen, fruchtig-süßen Geschmack der Granatapfelkerne mit den klassischen „Botanicals“ wie Wacholderbeeren und Koriander zu vereinen. Bei der Herstellung ist vor allem folgendes wichtig: Qualität und Exklusivität. Feinste Wacholderbeeren aus Kroatien, frische Kräuter und Früchte aus Österreich sowie biologische, hochwertige Granatäpfel sollen dem Gin seinen individuellen Geschmack verleihen.

Eine Prise Zucker zur Abrundung

Granatapfel Gin Casastos Paul Schuster in seinem Element. Foto: Casastos Spirits
Paul Schuster in seinem Element. Foto: Casastos Spirits

Eine weitere Besonderheit ist die eigenartige Bezeichnung des Gins – „Old Tom Gin“. Im 18.Jahundert wurde Gin in derartigen Riesenmengen konsumiert, dass die Arbeiterklasse in Großbritannien beinahe lahmgelegt wurde. Die Regierung reagierte daraufhin mit strengen Regeln, so dass die Gin-Herstellung in den Untergrund wanderte. Durch aufgezeichnete schwarze Kater – engl. old tomcats – an den Wänden von Bars und Kneipen wussten die Leute dennoch, wo Gin erhältlich war. Das einzigartige an dieser Art des klassischen Gins ist die minimale Zugabe von Zucker nach dem Brennvorgang. Dadurch schmeckt der Gin vollmundig, leicht süßlich und besonders rund. Neben Qualität und Geschmack fehlte Schuster noch ein weiteres Highlight. Für ihn ist Gin außergewöhnlich und besonders und das wollte er auch visuell wiedergeben. Durch Zugabe einer speziellen asiatischen Blüte, der Schmetterlingserbse, verfärbt sich sein fruchtiger Gin in ein angenehmes Blau. Beim Mischen, beispielsweise mit Tonic, ändert sich die Farbe wie durch Magie in pink. Dieser Effekt macht den Gin zu einem Hingucker in jeder Bar, Disco oder auf jeder Party. www.casastos.com

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