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Kein einziger Covid-Fall in Vorarlbergs Gastronomie

Covid Vorarlberg Gastronomie Wie Vorarlberg zeigt, ist eine offene Gastronomie bei Befolgung der Sicherheitsmaßnahmen nicht gefährlich.
Wie Vorarlberg zeigt, ist eine offene Gastronomie bei Befolgung der Sicherheitsmaßnahmen nicht gefährlich.

Seit rund einem Monat hat die Gastronomie im Ländle wieder geöffnet und dient so quasi als „Versuchslabor“, wie sich offene Lokale auf die Ansteckungszahlen auswirken. Die ersten Ergebnisse sind jedenfalls mehr als ermutigend. „In der Gastronomie hat es bislang noch keinen einzigen Fall einer Coronavirus-Ansteckung gegeben. Das ist eine außerordentlich erfreuliche Erkenntnis“, wird Vorarlbergs Tourismus-Spartenobmann Markus Kegele im ORF zitiert. Selbst jetzt nach Schließung der kurzen Terrassensaison in den Skigebieten sei laut Behörden kein einziger Fall bekannt.


Damit werde unter Beweis gestellt, was mit guten Sicherheitskonzepten der Betriebe und einer hohen Testbereitschaft der Bevölkerung möglich ist. „Das Niveau der Sicherheitsmaßnahmen im Landesvergleich ist in unserer Branche extrem hoch und für uns in dieser Krisenzeit mittlerweile zum Standard geworden“, sagt Kegele. Es herrsche nach wie vor sehr hohe Disziplin und Eigenverantwortung von Seiten des Gastes, der Mitarbeiter und Unternehmer im Tourismus.

Testpflicht und Kontrollen funktionieren

„Nur Getestete haben Zugang in die Gastronomie, dazu kommt das Tragen der FFP2-Maske, der Abstand im Sitzbereich ist immer noch auf zwei Meter geregelt, es gibt im Inneren keinen Stehbereich und Mitarbeitende sind ebenfalls getestet und tragen bei Gästekontakt den Mund-Nasen-Schutz“, erklärte Kegele. Zudem werden die Tests vor dem Eintritt streng kontrolliert. Gemäß jüngster Umfrage gäbe es bei 99 Prozent der Überprüfungen keine Beanstandung von der Polizei, so der Tourismus-Obmann laut ORF.

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