Du bist hier
Home > Branchen Insider > Getränke > Kattus gelingt wieder ein „Kunststück“

Kattus gelingt wieder ein „Kunststück“

Johannes Kattus (l.) und Künstler Rudolf Fitz bei der Präsentation des 2018er-„Kunststücks“.
Johannes Kattus (l.) und Künstler Rudolf Fitz bei der Präsentation des 2018er-„Kunststücks“.

Seit vier Jahren füllt die Sektkellerei Kattus jeweils ihren besten Jahrgangssekt in Form einer Sonderedition „Das KATTUS Kunststück – Die Große Reserve“ ab und jedes Jahr wird diese Edition von einem anderen jungen Künstler gestaltet und in streng limitierter Auflage ausschließlich in Magnumflaschen abgefüllt.


Für die künstlerische Gestaltung des neuen Jahrgangs 2018 zeichnet heuer daher nach Alvar Bohmann (Jahrgang 2015), Leo Mayr (Jahrgang 2016) und Kater D. (Jahrgang 2017) Rudolf Fitz verantwortlich. Für den neuen Jahrgang 2018 bildet Fitz historische Wiener Gebäude ab, die eine wesentliche Rolle in der 165-jährigen Geschichte des Familienunternehmens spielen. Auf den Magnumflaschen sind die Kellerei in Döbling, das Gründungshaus, wo heute der Members Club „Am Hof 8“ beheimatet ist, das Hotel Sacher, Julius Meinl am Graben, das Hotel Bristol, das Entrée des Kursalon Hübner sowie das Wiener Konzerthaus zu sehen.

Die von Hand gelesenen Trauben für die Grundweine des jüngsten „Kunststücks“ stammen aus dem Weinviertel. Der Sekt mit 12,5 Volumsprozent Alkohol reift 40 Monate auf der Hefe. Der Jahrgang 2018 glänzt optisch in dichtem Strohgelb mit grünen Reflexen und zeigt sich im Glas von der elegant-frischen Seite. Den neuen Jahrgang zeichnen seine feine Perlage und niedrige Dosage (6 Gramm/Liter) aus. Er besticht durch seine prägnante Veltlinernase, den schlanken Körper und langen Abgang.

Ähnliche Artikel
Top