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Stroh feiert Jubiläum

Stroh feiert Jubiläum Stroh-Geschäftsführerin Karin Trimml bei der Präsentation des neuesten Slogans.
Stroh-Geschäftsführerin Karin Trimml bei der Präsentation des neuesten Slogans.

Seit 1832 wird Stroh-Inländerrum produziert – Grund genug für die Kärntner Kultmarke, auf ihr 190-Jahr-Jubiläum entsprechend anzustoßen. Heute ist Stroh eine weltweit bekannte Marke, die mittlerweile 190 Jahre nach dem altbewährten Familienrezept in Klagenfurt in Österreich produziert wird. 2008 machte Harold Burstein, langjähriger Geschäftsführer der Sebastian Stroh Austria GmbH, durch ein Management-Buy-out Stroh wieder zu einem 100% österreichischen Familienunternehmen. Der Eigentümer und Geschäftsführer steigerte den Exportanteil und die internationale Markenbekanntheit der Marke Stroh über die Jahre sukzessive und übergab die operative Geschäftsführung Anfang 2022 an die Markenspezialistin Mag. Karin Trimmel, die seit vielen Jahren in der Getränkeindustrie erfolgreich tätig ist.

Die Geschäftszahlen vom letzten Jahr lassen auch zuversichtlich in die Zukunft schauen. Beliebt ist die Traditionsmarke hierzulande ja hauptsächlich als Bestandteil von Punsch, Jagatee & Co, aber auch als Zutat beim Kochen und vor allem Backen. „In Südafrika dagegen ist unser Stroh-Rum gerade in der 80%-Variante ein beliebter Shot“, lacht Karin Trimml.

Einen wichtigen Fokus sieht sie in der weiteren konsequenten Markenführung und der Festigung der Stroh-Markenwerte international. Stroh sei traditionell mit der Kaffeehauskultur und der österreichischen Backtradition ebenso eng verbunden wie mit den modernen Landesküchen. Trimml: „Der Experimentierfreude mit Stroh sind keine Grenzen gesetzt. Diese Ausrichtung wird sich auch in unserer weiteren Kommunikationsstrategie wiederfinden. Für die kreative Umsetzung der Leitidee und künftiger kreativer Betreuung haben wir Demner, Merlicek & Bergmann beauftragt. Mit ‚Add a little Stroh!’ wurde ein international tragfähiger Slogan entwickelt, der punktgenau auf die Positionierung der Marke Stroh als bereichernde Zutat abzielt.“

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