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Eurest liefert „Betriebsverpflegung fürs Homeoffice“

Bei den „Fresh @ home“-Gerichten muss man die Zutaten nur noch wenige Minuten in einer Pfanne garen. Laut Eurest ideal für die Mittagspause im Homeoffice.
Bei den „Fresh @ home“-Gerichten muss man die Zutaten nur noch wenige Minuten in einer Pfanne garen. Laut Eurest ideal für die Mittagspause im Homeoffice.

Die Gemeinschaftsverpflegung befindet sich in einem starken Wandel. Dass ist auch am heimischen Marktführer Eurest, der heuer seinen 50. Gebutstag feiert, nicht spurlos vorübergegangen: Vor allem Corona hat hier ein Umdenken bewirkt. Wurden vor der Pandemie österreichweit bei Eurest etwa rund 60.000 Mahlzeiten täglich an diverse Kantinen und Betriebsrestaurants ausgeliefert sind es aktuell „nur“ noch 40 – 50.000. „Rund 20 Prozent der Mitarbeiter sind nach wie vor im Homeoffice“, weiß etwa Georg Hirsch-Stronstorff, Managing Director von Eurest. Deren Reaktion auf die aktuellen Rahmenbedingungen sind nun zwei neue Menülinien, speziell für die rasche Zubereitung zu Hause:

  • „Frisch am Tisch“ sind frisch zubereitete, fix-fertige Gerichte, die nur noch in der Mikrowelle erwärmt werden müssen.
  • „Fresh @ home“ nennt sich die Linie, bei der vorbereitete, aber rohe bzw. leicht vorgegarte Zutaten nur noch für rund zehn Minuten in einer Pfanne erhitzt werden müssen.

Frisch zubereitet, ohne Konservierungsstoffe

Beide Linien, die inzwischen mehr als 100 Rezepte, von klassisch über exotisch bis vegan, umfassen, werden jeweils in der Eurest-Zentralküche auf Bestellung frisch, mit hochwertigen Zutaten vorbereitet, sind ohne Konservierungsstoffe und daher auch jeweils nur wenige Tage gekühlt haltbar.

Bestellt können die Speisen per „Wirt:ual“-App werden, die auch dem Arbeitgeber die Möglichkeit bietet, den Arbeitnehmer hier finanziell zu unterstützen. Die Preise liegen pro Gericht zwischen 5,50 und 9,90 Euro. Geliefert wird prinzipiell ins Büro, von wo der einzelne Mitarbeiter sich seine Verpflegung für die Home-Office-Tage mitnehmen kann. Eine Lieferung nach Hause ist zwar ebenfalls möglich, wird sich aufgrund der dann anfallenden Lieferpauschale aber nicht in jedem fall rentieren.

„An die 2000 ‚Homeoffice-Mahlzeiten‘ werden inzwischen schon täglich von Eurest verkauft, zu den Kunden gehören inzwischen große Unternehmen wie Siemens, ÖMV oder die Bank Austria“, freut sich Hirsch-Stronstorff. Liefergebiete sind – zumindest vorerst – aus logistischen Gründen nur Wien und Niederösterreich.

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