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Tapas-Rezepte

Pimientos de Padrón

Eine Spezialät aus Galizien. Die frischen unreifen grünen Früchte einer bestimmten Paprikasorte, die aussehen wie Jalapenos, werden mit etwas Öl in der Pfanne gebraten und mit reichlich Meersalzflocken bestreut. Es gibt ein Sprichwort in Galizien: „Paprikas aus Padrón: einige scharf, andere nicht.“ Typisch ist auch ihr leicht bitterer Geschmack.

Papas arrugada:

Spezialität von den kanarischen Inseln. Kleine Kartoffeln, am besten rotschalige, werden mit viel Salz in wenig Wasser gekocht. Auf den Kanaren nimmt man oft einfach Meerwasser, wir müssen uns mit Meersalz behelfen. Wichtig ist, dass eine Salzschicht auf den ungeschälten Kartoffeln zurückbleibt, deshalb nimmt man wenig Wasser und erhitzt die Kartoffeln am Ende noch einige Minuten zum Trocknen. Dazu werden grüne oder rote Mojos serviert, also Saucen aus Peperonis und frischem Koriander.

Tortilla (Grundrezept):

Geschälte rohe Kartoffeln in Scheiben schneiden. Mit gehackten Zwiebeln braten, bis sie durch sind. Verquirlte Eier hinzugeben. Wenn sie anfangen zu stocken, Deckel auf die Pfanne geben und den Kuchen umdrehen. Kann man im Kühlschrank aufbewahren und portionsweise servieren. Diese Tortilla lässt sich beliebig variieren: mit Knoblauch wie in Katalonien üblich, mit Frühlingszwiebeln, mit Schlagrahm, mit Speck, man kann sie auch mit Käse überbacken.

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