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Zum Tag des Kaffees schenkt Julius Meinl nachhaltige Genussmomente

Tag des Kaffees Julius Meinl


Julius Meinl Kaffee, spendet nicht nur Genussmomente und Lebensfreude, sondern auch Bäume. Wer seinen Kaffee am 1. Oktober bei einem zertifizierten Julius Meinl Partner konsumiert, tut Gutes für unser Klima und bekommt zur Belohnung auch einen Gutschein für eine zweite Tasse Kaffee. Für jeden Gastronomen, der am 1. Oktober einen zertifizierten Julius Meinl Kaffee serviert, spendet der Wiener Röster einen Baum. Weltweit werden es mehr als 18.000 Bäume sein. Jeder Baum wird in den nächsten zehn Jahren 60 kg Kohlendioxid absorbieren. Gesetzt werden sie in Tansania in Kooperation mit dem Jane Goodall Institut Österreich.


Christina Meinl, Julius Meinl Austria Geschäftsführerin zur Initiative: „Kaffee schenkt uns so viele schöne Momente. Umso wichtiger ist es, dafür auch wieder etwas zurück zu geben. Jeder Baum, der heute gepflanzt wird, hilft in der Zukunft CO2 zu reduzieren, den Boden zu schützen und Schatten zu spenden. Unsere Kaffeebauern sind vom Klimawandel besonders betroffen. Aufforstung ist eine Möglichkeit zu helfen.“ Und weiter „Auch für unsere Kunden soll diese Initiative Motivation sein, in Zukunft zertifizierten Kaffee zu servieren. Dafür haben wir dieses Jahr ein ‚nachhaltiges Produkt-Paket’ geschnürt. Jeder Kunde, der auf zertifizierten Kaffee upgradet, erhält das erste Kilogramm gratis. Die Gäste werden sich über unsere 1 plus 1 Aktion freuen und damit ihre Gastronomen unterstützen.“

„Roots & Shoots“ Programm: 18.000 Bäume für Tansania

Dass Aufforstung gut für Natur und die Menschen ist, hat die weltweit bekannte Schimpansen-Forscherin und Initiatorin des „Roots & Shoots“ Programmes, Jane Goodall, in Tansania eindrucksvoll bewiesen. Mit ein Grund, warum sich Julius Meinl für diese Partnerschaft entschieden hat. Bereits im vergangenen Jahr wurden in Zusammenarbeit mit dem „Jane Goodall Institut Österreich“ mehr als 20.000 Setzlinge in Tansania gepflanzt. Dieses Jahr wird sich die bepflanzte Fläche verdoppeln. (Mehr zum Projekt HIER)

Als Familienunternehmen in fünfter Generation Verantwortung übernehmen

"Julius Meinl hat in den vergangenen Jahren bedeutende Fortschritte gemacht und dies auch in Nachhaltigkeitsberichten dokumentiert. Wir müssen jetzt im Sinne zukünftiger Generationen Verantwortung übernehmen“, ist Christina Meinl, fünfte Generation der Familie Meinl, überzeugt. "Wir haben Richtlinien zur nachhaltigen Beschaffung von Rohkaffee entwickelt, unser Einzelhandels- und Gastronomie-Portfolio an verantwortungsvoll hergestellten Produkten erweitert und 100 % der Kapseln in unserem umfangreichen Einzelhandelsportfolio werden ab Ende des Jahres für die Heimkompostierung geeignet sein. Doch unsere Reise ist noch lange nicht zu Ende. Wir haben noch sehr viel vor. "

Nachhaltiges Unternehmertum seit 1862

Julius Meinl bezieht seinen Rohkaffee entweder direkt von Produzenten oder Kooperativen in den Herkunftsländern sowie von internationalen Handelshäusern. Die Röstereien in Vicenca und Wien wenden energiesparende Techniken an, die zu den von der Europäischen Kommission empfohlenen „Green Best Practices“ gehören. Im Unternehmen werden Recycling Protokolle angewendet, die den kaffeebezogenen Abfall reduzieren. Mehr Informationen hier: Julius Meinl Nachhaltigkeitsbericht HIER

Täglich genießen 5 Millionen Menschen in der Gastronomie, im Büro und zu Hause Kaffee aus dem Hause Julius Meinl. Pro Jahr sind es rund 2 Milliarden Menschen in mehr als 70 Ländern der Welt: mehr Informationen zu Julius Meinl Österreich HIER

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