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„Hotelier des Jahres 2019“ für Hotel Altstadt Vienna

Hotelier des Jahres 2019


Jährlich verleiht die internationale Hotelvereinigung der „Schlosshotels & Herrenhäuser“ mit über 80 Mitgliedsbetrieben den begehrten Titel „Hotelier des Jahres“. Diesmal durfte sich Otto E. Wiesenthal über die Auszeichnung freuen. Sein „Altstadt Vienna“, zwischen Spittelberg und Museumsquartier gelegen, gilt als eine der außergewöhnlichsten Hoteladressen Wiens.

Otto Wiesenthal ist eine Ausnahmeerscheinung

Es gibt keinen vergleichbaren Quereinsteiger, der als Hotelier über Jahrzehnte derart von sich reden macht,“ erklärt Max Eidlhuber, Präsident der Schlosshotels & Herrenhäuser. „Seine Leidenschaft für Kunst und Innenarchitektur sowie der unermüdliche Wunsch, Gäste immer wieder aufs Neue zu überraschen, setzen bei ihm kreative Kräfte frei, die ihresgleichen suchen.“

Wiesenthal schaffte es, in ein historisches Häuserensemble aus der Gründerzeit ein Hotel zu integrieren, das künstlerisches Ambiente, spannendes Design und eine persönliche, fast private Atmosphäre verbindet. Dabei bewies er immer wieder sein enormes Kunstverständnis, das er sich während vieler Reisen rund um die Welt angeeignet hatte.

Ort für Kreative & Zimmer als Unikate

Das Haus mit 58 Zimmern und Suiten ist heute Treffpunkt von Künstlern, Kunstliebhabern, Schauspielern und Individualreisenden, die eine Wohnadresse suchen, die abseits des Mainstreams liegt. Wiesenthal ist bestens vernetzt in der Künstlerszene und absoluter Insider was Trends anbelangt.

„Entstehungsgeschichte des Altstadt Vienna

1902 im sogenannten „Ringstraßenstil“ erbaut, war das Haus in der Kirchengasse 41 im 7. Wiener Bezirk ursprünglich das Stadtpalais eines Industriellen aus der österreichisch-ungarischen Monarchie. Später beherbergte das Gebäude die Pension Bellaria. 1991 entdeckte Wiesenthal den leerstehenden Betrieb.

Der Traum, ein Hotel zu betreiben

Nach Jahren als Geschäftsreisender, u. a. als Manager in der Computer-, Banken- und KFZ-Branche erfüllte er sich selber den Traum, ein Hotel zu betreiben, in dem er auch seine umfangreiche Bildersammlung unterbringen konnte. „Nach den unzähligen Nächtigungen in gesichtslosen Hotels wollte ich ein Refugium erschaffen, in dem man sich auch abseits von daheim wohl fühlen kann,“ erzählt Otto Wiesenthal. Er ließ die Pension zum „Hotel Altstadt Vienna“ mit damals 24 Zimmern umbauen. www.altstadt.at

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