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„Tschüss“ zum Frühstücksbuffet

Beim neuen Loisium Foodkonzept 2.0 heißt es „Aus für Buffets“, denn die aktuelle Kulinarik-Linie setzt auf Nachhaltigkeit, Food- Waste-Minimierung und noch mehr Regionalität. Das alles hat weniger mit der Corona-Krise und den damit verbundenen Hygienemaßnahmen zu tun, sondern ist einer neuen Ausrichtung im Sinne der Nachhaltigkeit geschuldet. Diese wurde bereits vergangenen Herbst gestartet und soll langfristig auf den gesamten Hotelbetrieb umgelegt werden.  Vierzig Prozent des Frühstücksbuffets werden üblicherweise weggeworfen, so die Erfahrungen der Verantwortlichen der beiden Loisium Hotels im Kamptal und der Südsteiermark. Eine Tatsache, der man mit dem neuen FoodKonzept entgegenwirken möchte. All zu viel wollten die Verantwortlichen zwar noch nicht verraten, aber soviel sei schon gesagt: Es wird Abholstationen geben, einen Brotwagen, die Mitarbeiter nehmen Bestellungen an den Tischen entgegen, und die Produzenten der Region werden zu „Hidden

Thermoplan reorganisiert Österreich-Geschäft

Im Rahmen einer Restrukturierungsmaßnahme hat Thermoplan das Kaffeemaschinengeschäft in Österreich neu aufgestellt. Wesentliche Aufgaben werden zukünftig zentral gesteuert und ausgeführt. Die Werksvertretungen in den einzelnen Bundesländern bleiben als Service- und Vertriebspartner eine wichtige Anlaufstelle für Kunden vor Ort. Die operative Zuständigkeit bleibt unverändert. Als Country Manager Austria zeichnet Wolfgang Peterka, neben seiner Funktion als CEO der Thermoplan Deutschland GmbH, auch weiterhin für das Österreich-Geschäft verantwortlich. „Für Thermoplan bedeutet die Neuorganisation der geschäftlichen Abläufe keinen Rückzug aus dem österreichischen Markt. Ganz im Gegenteil: Es ist das erklärte Ziel, die Markterschließung für Thermoplan in diesem touristisch und gastronomisch bedeutsamen Land in allen Regionen erfolgreich fortzuführen und zu intensivieren”, so Wolfgang Peterka. www.thermoplan.eu

Breites Serviceangebot

Digitale Speisekarten, kontaktlose Bezahlung, umweltfreundliche Verpack­ungen und Click2Collect: Der Großhandelspartner bietet umfangreiche Serviceleistungen. Das „Home Delivery Startpaket“ ist ein virtueller Baukasten mit allem, was Unternehmen für erfolgreiche Gastronomie­zustellung und -abholung benötigen: Es umfasst Funktionen, um das Angebot übersichtlich anzubieten, eine kontaktlose Bezahlung zu ermöglichen und auf Gutscheinverkauf aufmerksam zu machen. Kastner bietet darüber hinaus auch ein umfassendes Angebot an umweltfreundlichen Einwegverpackungen sowie ein ein breites Reinigungs- und Hygienesortiment. www.kastner.at

Neuer Leiter der Professional-Sparte von Werner & Mertz

Seit April 2020 hat die Professional-Sparte von Werner & Mertz mit Sitz in Mainz einen neuen Leiter: Thomas Ulbricht tritt die Nachfolge von Frank Vancraeyveld an, der das Unternehmen nach mehr als sieben Jahren im gegenseitigen Einvernehmen verlässt.  Mit Thomas Ulbricht begrüßt Werner & Mertz Professional einen Mann an der Spitze, der auf eine umfangreiche Erfahrung in der Branche zurück­blicken kann. „Die bereits eingeleitete nachhaltige Wachstumsstrategie der Professional-Sparte von Werner & Mertz wird durch Thomas Ulbricht eine neue Dynamik und klare Orientierung erfahren“, erklärt Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber der Werner & Mertz GmbH. „Die Zeit ist reif für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen – gerade auch in Fragen der professionellen Reinigung!“ „Ich freue mich sehr, das neue Gesicht der Professional-Sparte von Werner & Mertz und somit Teil

Froneri sucht die besten Eisdesserts der Saison 2020

Bis zum 20. Juli können sich österreichische Nachwuchsköche und Jungpâtissiers mit ihren kreativsten Eiskreationen bewerben. Beim Finale am 10. August in Wien winken attraktive Preise. Nach 20 erfolgreichen Ausgaben, in denen sich alles um die Marke Nestlé Schöller drehte, wird das Event in diesem Jahr erstmals unter der Mövenpick-Flagge laufen. Ein Wechsel, von dem sich Eva Nikendei, Head of Marketing Froneri Austria, viel verspricht. „Mövenpick ist fest in der Gastronomie verankert und steht wie keine andere Marke für trendige Eiskreationen. Dieses kreative Potenzial möchten wir nun für unseren Eisdessert-Wettbewerb nutzen.“ Was sich nicht ändert? Der bewährte Bewerbungsprozess und das krönende Abschlussevent auf der Wiener Summerstage. Hier werden dann vor einer prominent besetzten Jury die besten Desserts gekürt. Bewerbungen sind ab sofort auf www.froneri-shop.at möglich. Die Bewerbungskriterien Erlaubt ist alles, was ausgefallen und kreativ ist.

Erweitertes Gastronomie-Angebot in „The Mall“

„JOSH“ KREDENZT GOURMET-BOWLS „Josh – die Gastwirtschaft“ punktet ab sofort mit Gourmet Bowls, die Stefan Obreja (l.) und sein Team servieren. Bilder: WIEN MITTE The Mall/Werner Streitfelder Im Zuge der Wiedereröffnung der Gastronomie wartet „Josh – die Gastwirtschaft“ im Einkaufszentrum „The Mall“ in Wien-Mitte mit kulinarischen Neuigkeiten auf: Ab sofort erfreuen Gourmet-Bowls die Gaumen von Kauflustigen, Grätzel-Bewohnern und anderen Feinschmeckern. Stefan Obreja und sein Team servieren, zusätzlich zu Klassikern der Wiener Küche wie Wiener Schnitzel vom Kalb oder Filetspitzen vom Rind, auch spannende Kreationen in der Schüssel: Auf der  Speisekarte finden sich Köstlichkeiten wie beispielsweise eine Trüffel-Lachs-Bowl oder eine Thunfisch-Bowl mit Sushireis, Ponzu Shoyu, Radieschen, Edamame und vielen anderen frischen Zutaten. https://josh-wien.at „Wichers“ wiederum, ebenfalls in „The Mall“ beheimatet, hat einen Lieferservice für seine Sandwiches gestartet: Dort erwartet unter anderem das legendäre „Philly

Vapiano Restaurants gehen an Donhauser

Gastronomieunternehmer Josef Donhauser übernimmt ab sofort ein Portfolio von zwölf Vapiano-Restaurants in Österreich. Es handelt sich dabei um die wesentlichen Assets der einzelnen Standorte wie Mietrechte und Infrastruktur, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die übernommenen Standorte sollen unter der Marke Vapiano weitergeführt werden, seit dem 15. Mai wurden sie vor dem Hintergrund der Corona-abhängigen Rahmenbedingungen sukzessive wiedereröffnet. Insgesamt sollen zirka 500 Arbeitsplätze, davon rund 300 in Vollzeit, gerettet werden. „Das gastronomische Angebot der österreichischen Vapiano-Restaurants hat bis zur coronabedingten Schließung sehr gut funktioniert“, so Donhauser. Vapiano Österreich war für die Gruppe ein wirtschaftliches Kapital, das unverschuldet in den Konkurs der deutschen Muttergesellschaft hineingezogen wurde. So zählen die Restaurants in Österreich zu den weltweit umsatzstärksten der gesamten Vapiano-Gruppe. www.vapiano.com

Leitung des Trainingsbereichs bei McDonald’s Österreich

Die 32-jährige Steirerin Bianca Kowaschitz verantwortet ab sofort als Head of Learning & Development die Leitung des gesamten Trainingsbereichs von McDonald’s Österreich. Bei einem effektiven Mix aus digitalisierten Inhalten und praxisorientierten Trainings sollen Management und Mitarbeiter im Austausch mit Experten aus allen Fachbereichen fit für zukünftige Herausforderungen gemacht werden. „Unsere Mitarbeiter in den Restaurants finden sich durch die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen in einer neuen und noch ungewohnten Rolle als ‚Gastgeber auf Distanz‘ wieder, die eine laufende Anpassung vieler interner Prozesse mit sich bringt. Wir unterstützen die Teams bereits jetzt mit E-Learning, abteilungsübergreifenden Webcasts sowie praxisorientierten Trainings und begleiten sie bei der schrittweisen Wiedereröffnung der Restaurants”, so Kowaschitz. www.mcdonalds.at

Individualität, Charakter & Liebe im Fokus

„Wenn man aufgrund höherer Gewalt gezwungen wird, sein florierendes Lokal nach sieben Jahren auf unbestimmte Zeit zu schließen, wird einem bewusst, wie vergänglich alles ist", erzählt Thomas Hahn. Anstatt sich in Schockstarre zu begeben, hat der Gastronom die Natur genossen und sich mit der Zeit danach beschäftigt. Die coronabedingte Pause wurde für die Entwicklung neuer Gerichte und Konzepte genutzt, außerdem wurden Geschenkboxen zum Take-Away angeboten. Noch nachhaltiger Nachhaltigkeit ist in der Labstelle Wien seit Anbeginn der erklärte Fokus, und so geht es auch weiter. „Fleisch aus Massentierhaltung zu verwenden, Gemüse aus fragwürdigem Anbau, was nur mit unterbezahlten Erntehelfern zu schaffen ist, oder unsere Gerichte mit Zutaten aus überfischten Teilen des Ozeans zu servieren – dagegen haben wir uns immer verwehrt", so Hahn. Doch Nachhaltigkeit macht nicht bei der Auswahl der Lebensmittel halt.

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