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Mohren-Brauerei öffnet Bierdeckel-Museum

Ein Bierdeckel ist mehr als ein praktischer Untersetzer. Er ist Werbeträger, Schreibfläche und nicht zuletzt Kulturgut und Zeitzeuge. In der neuen Sonderausstellung im Museum der Vorarlberger Mohren Biererlebniswelt erfahren die Besucher zahlreiche interessante Details: wie sich der Deckel vom Filz zur bedruckten Papp-Platte entwickelte, wie er zu seinem Namen kam und zu einer idealen Werbefläche für die Brauindustrie wurde. Allein die 1834 gegründete Mohrenbrauerei hat im Laufe ihrer Geschichte über 300 verschiedene Bierdeckel-Varianten hervorgebracht – angefangen von Standard-Bieruntersetzern bis hin zu Sondereditionen und -serien. In einer eigenen Vitrine sind unter dem Titel „B'sundrigs" historische Exponate aus Vorarlbergs Brauhäusern zu sehen, wobei die meisten aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg stammen. 1000 Bierdeckel aus über 100 Jahren „Während der coronabedingten Schließung haben wir mehrere tausend historische Exponate aus aller Welt zusammengetragen", schildert der

Branche wehrt sich gegen verpflichtende Herkunftskennzeichnung

In der heimischen Gastronomie gärt es: Grund dafür ist der jüngste Vorstoß der Grünen, eine seit Jahren diskutierte verpflichtende Herkunftskennzeichnung auch für die Gastronomie einzuführen. Es gehe um Kantinen, öffentliche Küchen, Schulen, Betreuungseinrichtungen „bis hin zu Restaurants und Catering“, so Gesundheitsminister Rudi Anschober aktuell bei einer Pressekonferenz. Gekennzeichnet werden soll die Herkunft von Fleisch, Milch und Eiern. Es gehe um mehr Regionalität, Qualität und Tierschutz, aber auch darum, dass Österreich jetzt Vorreiter in der EU sei. Der Koalitionspartner ÖVP bremst indes noch. Die Kennzeichnungspflicht für die Gastronomie sei im Regierungsprogramm bewusst als freiwillige Maßnahme vereinbart worden, meint Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger. Vor allem in der Wirtschaftskammer will man aber von einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung nichts wissen. „Unsere Betriebe sind insgesamt seit über einem halben Jahr geschlossen, viele Wirte sind angesichts der nicht vorhandenen

Aus Rosenberger wird „Rosehill Foodpark“

Mit dem jüngst erfolgten Spatenstich hat der österreichische Gastronomie-Betreiber TQSR Group den Grundstein für eine moderne Raststation namens „Rosehill Foodpark“ gelegt. Am ehemaligen Rosenberger-Standort an der A1 in Haag entsteht bis Herbst dieses Jahres ein Multimarken-Konzept, das fünf Gastronomie-Marken wie u.a. Burger King, Rosenberger und Coffeeshop Company gemeinsam unter einem Dach vereint. Ergänzt wird dieses Angebot um italienische Klassiker sowie gesunde Bowls und Salate zweier, von TQSR Group neu kreierten Marken. Damit ist der Standort in Haag der erste von zahlreichen weiteren Rosehill Foodparks, die österreichweit an Rosenberger-Raststationen entwickelt werden sollen. Hierzu Hartmut Graf, CEO der TQSR Group: „Mit unserem innovativen Multimarken-Konzept wollen wir sicherstellen, dass sich unsere Gäste zu jeder Zeit wohlfühlen. Hierfür war es notwendig unser Food-Konzept in ein modernes, zeitgemäßes Umfeld einzubetten und auch beim Reisen jederzeit

Neuartiges Nespresso Atelier in Wien

Am 30. März 2021 war es soweit: Das Nespresso Atelier öffnete auf der Kärntner Straße 9, im ersten Wiener Bezirk, seine Tore. Auf zwei Stockwerken und 370 m2 sollen Besucher ab sofort in die Welt des Kaffees eintauchen können. „Kaffeetradition ist mit kaum einer Stadt so eng verknüpft wie mit Wien. Daher war es nur angemessen, dass die österreichische Hauptstadt für dieses weltweit erste Pilotprojekt ausgewählt wurde", erklärt Alessandro Piccinini, Geschäftsführer von Nespresso Österreich. Das Nespresso Atelier will fünf Kernelemente der Marke Nespresso in den Fokus rücken: Design, Kaffeeexpertise, Kundenerlebnis, Kundenservice und Nachhaltigkeit. Das „Atelier"-Feeling soll sich etwa im Design des Nespresso Atelier widerspiegeln und wird unter anderem durch einschlägige Wiener Stil-Elemente, wie Terrazzo Fliesen, Thonet Stühle und von der Kuppel der Wiener Secession inspirierte florale Muster erlebbar gemacht. Zusätzlich dazu

Transgourmet Schwarzach eröffnet Covid-19 Teststraße

Angesichts der vor wenigen Tagen erfolgten Sperre des Laiblachtals und den damit verbundenen Einschränkungen für Covid-19 Tests, erweitert Transgourmet Schwarzach sein Serviceangebot: Ab sofort können Kunden und Mitarbeiter direkt an der Einfahrt zum Transgourmet Betriebsgelände in der Gutenbergstraße 1a in Schwarzach/Vbg. einen PCR- oder Antikörpertest durchführen lassen. „Damit garantieren wir größtmögliche Sicherheit für unsere Kunden und Mitarbeitenden, sparen Zeit und zusätzliche Wege", so Benedikt Rust, Standort-Geschäftsleiter des Gastronomie-Großmarktes in Schwarzach. Das Service steht von Montag bis Samstag täglich zwischen 8:00 und 13:00 Uhr zur Verfügung. Nach einer obligaten Online-Terminregistrierung kann der Test als „Drive in-Variante" an der Einfahrt zum Betriebsgelände von Transgourmet Schwarzach gemacht werden. „Damit können unsere Gastronomie-Kunden Ihren Einkauf und die notwendigen Tests ganz unkompliziert und zeitsparend verbinden." Registrierung erforderlich Aus organisatorischen Gründen sind Terminvereinbarung sowie Registrierung auf http://www.emso-bv.org oder https://covid.care24.center

Alpine Asian Fusion in Linz

Corona ist für die Branche definitiv eine Katastrophe. Wenn es aber einen kleinen positiven Aspekt an dem endlosen Ausnahmezustand gibt, dann dass einige Gastronomen und Köche aus der Not eine Tugend machen und außergewöhnliche Konzepte ausprobieren. So wie etwa Sushimeister Rico Rassbach und Haubenkoch Patrick Pass, die normalerweise im 3-Hauben-Restaurant „Fritz & Friedrich“ in Obertauern beheimatet sind und die die Lockdown-Zeit für eine kulinarische Reise durch Österreich nutzen, auf der sie gemeinsam mit lokalen Restaurants innovative Pop-up Take-aways anbieten. Nach den bisherigen Locations in der Stadt Salzburg und in Villach führt die dritte Station die Köche nun nach Linz ins „Göttfried“. Auch dieses älteste Wirtshaus der Stadt Linz ist mit drei Hauben ausgezeichnet und bietet seinen Gästen inmitten der Altstadt normalerweise internationale Küche mit regionalem, mediterranem und französischem Einschlag. Am letzten März-

Tchibo/Eduscho: Hofstädter folgt auf Mayer

Nach 28 Jahren wechselt der Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsleitung von Tchibo/Eduscho, Harald J. Mayer, in den Aufsichtsrat der Eduscho (Austria) GmbH. Ihm folgt Erik Hofstädter, der mit 1. Mai 2021 die Führung von Tchibo/Eduscho übernimmt. In den vergangenen 28 Jahren prägte Harald J. Mayer als Geschäftsführer die Entwicklung von Tchibo/Eduscho. Er trug maßgeblich dazu bei, die größte Ländergesellschaft des Familienunternehmens für die nachfolgenden Generationen zukunftsfit aufzustellen. Die frühzeitige Verzahnung der Vertriebe Filiale und Online durch gelebtes Crosschanneling und die beliebte Kundenkarte Tchibo PrivatCard, die in jedem zweiten österreichischen Haushalt vertreten ist, prägen den Erfolg des Unternehmens. Tchibo/Eduscho mit rund 1.000 Mitarbeitern wurde in den vergangenen Jahren wiederholt als „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Harald J. Mayer bleibt dem Unternehmen als Mitglied des Aufsichtsrats der Eduscho (Austria) GmbH weiterhin verbunden. Führung des

Hier sollen Wiens öffentliche Schanigärten entstehen

Die Ankündigung von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig, öffentliche Schanigärten für Wirte bereitzustellen, die über keinen eigenen Garten verfügen, nimmt langsam Formen an – ungeachtet der Tatsache, dass bei den aktuellen Infektionszahlen eine tatsächliche baldige Outdoor-Gastroöffnung derzeit alles andere als sicher ist. Konkret sollen die Gastroinseln jeweils acht Tische mit insgesamt 32 Sitzplätzen pro Gastronom bieten, für die der übliche Schanigarten-Tarif verrechnet werden soll. Im Gespräch sind aktuell folgende Standorte:   Wobei das letzte Wort bei manchen Locations wohl noch nicht gesprochen ist. Markus Figl etwa, Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, lehnt den Stadtpark als Standort für solche Gastroinseln ab. Ein Park sei ein Erholungsraum und die Gastronomie könne nicht auf Kosten der anderen Aufgaben des öffentlichen Raums gehen, so sein Argument. Er würde etwa in der City den Rathausplatz als „öffentlichen Schanigarten“ bevorzugen,

Metro richtet Corona-Teststraßen ein  

Metro Österreich verstärkt aktuell seine Bemühungen zur Eindämmmung der Pandemie: An den Standorten Wiener Neustadt, Vösendorf und Dornbirn wurden Teststraßen für Antigen-Schnelltests inkl. Testnachweis eingerichtet. Mitarbeiter, deren Angehörige und Freunde sowie Metro Kunden können sich dort durch medizinisches Personal kostenfrei testen lassen. Möglich ist das durch die Zusammenarbeit mit Experten wie Bartosek Projektbetreuung GmbH (spezialisiert auf die Planung und Realisierung von medizinischen Laboren) und der Prävention-mit-Kopf GmbH, die Tests und das medizinisch geschulte Fachpersonal stellen. Metro stellt die Infrastruktur zur Verfügung. Die durchgeführten Tests sind den behördlichen Tests gleichgestellt, können also als Zutrittstests verwendet werden. Metro Österreich CEO Xavier Plotitza: „Wir unterstützen mit der Einrichtung der Teststraßen dabei, Risiken zu identifizieren und leisten damit einen weiteren Beitrag für die Gesellschaft. Mit Nachdruck möchte ich jedoch auch darauf hinweisen, dass für Angestellte im

Mit der Kraft der Sonne brauen

Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung stehen bei der Brau Union schon länger auf der Agenda. Ein Vorzeigebeispiel ist etwa die Brauerei Puntigam. Seit 2018 ermöglicht ein innovatives Konzept, die Abwärme aus dem Brauprozess für die Wärmeversorgung von 800 Wohnungen des benachbarten Brauquartier Puntigam zu nutzen. Nun soll am Standort auch mit der Kraft der Sonne gebraut werden. Auf dem Dach der Mehrweg- und Logistikhalle der Brauerei wurde daher eine Photovoltaik-Volleinspeiseanlage installiert (Bild), die nun Strom für ca. 600 Haushalte erzeugt. 3.156 Module wurden auf einer Gesamtdachfläche von rund 14.000m2 angebracht (Leistung 1.300 kWp) und verwandeln die Grazer Sonnenstrahlen in grünen Strom für das öffentliche Netz. Die Photovoltaikanlage wurde kürzlich fertig installiert und in Betrieb genommen. In einem zweiten Schritt wird eine Eigenverbrauchsanlage in Betrieb genommen, welche Strom für die Nutzung der Brauerei selbst

Konservierungsprämie für Hotels gefordert

Die Wiener Hotellerie hat nun größtenteils seit einem Jahr geschlossen, auch während der Sommermonate im letzten Jahr, als eine Öffnung erlaubt war, sperrten viele Hoteliers ihre Häuser nicht auf. Ausbleibende Touristen und damit geringe Nachfrage machten das unmöglich. „Hotels sind enorme Investitionen mit hohen laufenden Kosten, hier bedarf es besonderer Regeln“, so Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien. Er fordert daher eine Konservierungsprämie, ähnlich der Stilllegungsprämie in der Landwirtschaft: „Wenn Hotels stillgelegt werden und damit die Bettenkapazität in der Stadt gesenkt wird, steigt auch bei weniger Touristen die Auslastung der offenen Hotels auf ein gewinnbringendes Niveau. Mit einer Konservierungsprämie für diese temporär geschlossenen Häuser können diese über die Dürreperiode hinweg gesichert werden, um dann, wenn die Gäste wieder zahlreicher kommen, schnell wieder am Markt zu sein. Das

Hubert Wallner plant neues Gourmetrestaurant

Der Kärntner Spitzenkoch Hubert Wallner („Koch des Jahres 2020“, vier Hauben/18 Punkte Gault-Millau) will noch weiter nach oben: Mit seinem neuen Gourmetrestaurant, für das nun der Spatenstich erfolgte, möchte er weiter durchstarten und die fünfte Haube anpeilen. Im Juni 2021 soll eröffnet werden Mit dem „Bistro Südsee", das Kerstin und Hubert Wallner vor rund drei Jahren im Hermitage Vital Resort in Maria Wörth eröffnet haben, gibt es jetzt schon einen kulinarischen Fixpunkt am Wörthersee. Hermann Unterkofler, Betreiber und Eigentümer des Resorts, investiert jetzt weitere 3 Millionen Euro in den kulinarischen Stellenwert der Region und gibt Spitzenkoch Hubert Wallner mit einem neuen Gourmet-Restaurant ganzjährig eine neue Heimat! Chef’s Table nur für Freunde des Hauses Die Arbeiten für das neue Lokal sind bereits im Laufen. Kulinarisch bleibt Wallner auch im neuen Restaurant seiner klaren

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