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Mehr Platz für die Kaffee-Auszeit

In der Kaffeebar von J. Hornig gibt es ab sofort noch mehr Platz für Kaffeegenuss. Durch die angrenzenden Räumlichkeiten der früheren Galerie Holzer erweitert sich das Lokal um 35 Sitzplätze. In der Siebensterngasse 29 laden nun 240 qm und rund 70 Sitzplätze zu einer koffeinreichen Auszeit ein. „Wir sind froh, unseren Gästen in der Kaffeebar nun noch mehr Platz für ihre Kaffeepause bieten zu können“, erzählt Barbara Bauer, GF  der J. Hornig Kaffee­bar. Auch für den neuen Bereich zeichnet sich Architekt Chieh-shu Tzou von Tzou Lubroth Architekten für die Konzeption und Gestaltung verantwortlich. www.jhornig.com

Personalia bei Coca-Cola

Seit September leitet Herbert Bauer die Geschäfte als General Manager von Coca-Cola HBC Österreich. Bis dahin als Sales Director Österreich tätig, folgt er in dieser Funktion Frank O’Donnell, der als General Manager zu Coca-Cola HBC Italien wechselt. Bauer übernimmt die Verantwortung für rund 900 Mitarbeiter sowie den Vertrieb und die Abfüllung führender Marken wie Coca-Cola, Coke zero, Coca-Cola light, das kürzlich eingeführte Coca-Cola Energy, Fanta, Sprite, die österreichische Traditionsmineralwassermarke Römerquelle, und Monster, deren Erfolgs­geschichte er fortsetzen möchte. „In den vergangenen Jahren hat sich Coca-Cola HBC Österreich hervor­ragend entwickelt und ich freue mich darauf, mit unseren Mitarbeitern diesen erfolgreichen Weg weiter zu gehen“, blickt der erfahrene Manager, der seit 2017 im Unternehmen ist, zuversichtlich auf seine neue Aufgabe. Dass bei Coca-Cola HBC Österreich Chancengleichheit und die Förderung von Talenten unabhängig von

Registrierungspflicht in der Wiener Gastronomie

Ab kommendem Montag gilt in den Wiener Gastronomiebetrieben eine Registrierungspflicht. Gästeblätter sollen das sogenannte „contact tracing“ im Falle einer Coronavirus-Infektion gewährleisten. Die Wirte werden ein Formblatt auflegen, in welches sich die Gäste eintragen müssen, diese Formblätter werden gesammelt und vier Wochen aufbewahrt. Der Datenschutz bleibe gewährleistet, denn die Behörde darf nur im Infektionsfall Einsicht nehmen. Laut dem Wiener Bürgermeister soll auf Listen bewusst verzichtet werden, damit für die Besucher nicht sichtbar ist, wer sonst noch dieses Lokal besucht hat. Die neue Regelung wurde mit Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck abgestimmt und soll bis Jahresende gelten. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen. An die Wirte ergeht der Appel, dass sie Gäste, die sich weigern, diese Angaben zu machen oder offensichtlich falsche Angaben machen, vom Hausrecht Gebrauch machen und diese des Lokals verweisen sollen.

Coole Kunstwerke

Im Rahmen des Mövenpick Eisdessert-Wettbewerbs stellten vier talentierte Nachwuchskräfte eindrucksvoll unter Beweis, dass ein Eisdessert so viel mehr sein kann als ein Eisbecher mit Schlagobers. Nach 20 erfolgreichen Ausgaben, in denen sich beim Eisdessert-Wettbewerb alles um die Marke Nestlé Schöller drehte, firmierte die Veranstaltung in diesem Jahr erstmals unter der Mövenpick-Flagge. „Mövenpick ist als Marke eng mit der Gastronomie verbunden. Das passt optimal zum Wettbewerb“, unterstrich Eva Nikendei die bewusste Entscheidung. Als Austragungsort fungierte auch heuer wieder die Wiener Summerstage. Über das Ranking entschied in altbewährter Tradition eine prominent besetzte Jury, welche Punkte in den Kategorien Kreativität/Innovation, Optik/Präsentation und Geschmack vergab. Verkostet wurden folgende vier Kreationen: Julian Kunz von Mein Schiff präsentierte passend zu den hochsommerlichen Temperaturen eine kubanisch inspirierte Kreation. In den Hauptrollen: Kokosnuss, Kaffee – und natürlich die inseltypischen Rauchwaren. Neben

Winzer des Jahres 2020

Mit Fritz Miesbauer, Geschäftsführer im Weingut Stadt Krems und zusätzlich verantwortlich für die Weine des Stift Göttweig, jubeln gleich eine ganze Stadt und 28 Mönche. Das kann als kleine Sensation bezeichnet werden und bestätigt zudem Miesbauer in seiner Überzeugung, der immer vom Potential der Lagen des Weingutes überzeugt war, als er es im Jahr 2003 übernahm. Der Einstieg war nicht leicht, denn das städtische Weingut war damals nicht besonders prächtig, umso größer ist Miesbauers Verdienst, der das Weingut Stadt Krems in nur wenigen Jahren an die Spitze gehievt hat. Etwas mehr als 40 Hektar Weingärten sind heute im Eigentum der Stadt Krems, dessen Weinbesitz bereits bis ins Mittelalter zurückreicht. Damals hatten nämlich mehr als 50 Klöster und Stifte ihre Weingutsbesitzungen rund um die Stadt. Vom Kellermeister zum Geschäftsführer Fritz Miesbauer war davor Kellermeister

TASTE THE LAKE  

Mit dieser Initiative setzt die Gastronomie in der Region Attersee-Attergau auf einen Imagewechsel und eine neue Vermarktungskooperation. Zugpferde sind renommierte Restaurants wie die Bachtaverne in Weyregg am Attersee oder Kiener Cafe – Restaurant – Takeaway in St. Georgen im Attergau. Dazu kommen Gaststätten, Cafés und Bars, Tripadvisor-Lieblinge und frische Gastrokonzepte; aktuell sieben an der Zahl. Der Claim „Doppelter Geschmack“ bezieht sich auf das Regionenduo Attersee-Attergau.  „Der Hintergedanke ist, dass wir eine Kooperation gründen, um die vereinte Region und die Gastrobetriebe zu stärken“, so Angelina Eggl, GF des Tourismusverbands, der für drei Jahre Projektbegleiter des Gastroprojektes ist. ARGE-Obmann und Bachtaverne-Gastronom Mario Kalleitner ergänzt: „Wenn die Regionen verschmelzen, kann auch die Gastronomie zusammenrücken und sich gemeinsam stark machen. So schaffen wir eine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber starken Tourismusregionen.“ www.taste-the-lake.at

Auszeichnung für nachhaltige Bierkultur

Die Brau Union Österreich wurde beim internationalen German Brand Award 2020 als Sustainable Brand of the Year prämiert. Bei der internationalen Preisverleihung werden Bestleistungen in einer nachhaltigen Corporate Identity und deren Wirksamkeit in der Öffentlichkeit gewürdigt. Die Expertenjury aus Wirtschaft und Wissenschaft hatte es nicht leicht, denn es standen heuer 1.200 Einreichungen aus 14 Ländern zur Auswahl. Umso erfreulicher ist, dass sich die Brau Union Österreich als erfolgreiche Unternehmensmarke, als Excellent Brand, durchsetzen konnte. Als Gewinner in der Kategorie „Fast Moving Consumer Goods“ und als besondere Auszeichnung „Sustainable Brand of the Year“. „Wir sind stolz, dass unsere Unternehmensziele und deren Positionierung in der öffentlichen Wahrnehmung so wirksam sind. Unsere Projekte und langjährigen Partnerschaften wie mit Amuse Bouche stehen für nachhaltige Bierkultur und verantwortungsbewussten Konsum. Die Auszeichnungen zeigen uns, dass wir

Safe Stay & Safe Travels

Die Fachgruppe Hotellerie der WKW hat in den letzten Wochen ein eigenes Sicherheitssiegel für ihre Mitgliedsbetriebe entwickelt. Mit einer Reihe von Maßnahmen in insgesamt sechs Bereichen wird das Gesundheits-Sicherheitslevel in den Wiener Beherbergungsbetrieben auf ein neues Level gehoben. Beginnend mit Fiebermessungen für Mitarbeiter bei Dienstbeginn, einem eigenen Covid-19-Beauftragten, zusätzlichen Reinigungsmaßnahmen oder der Digitalisierung von Aushängen und Menükarten wird der Schutz für Gäste und Mitarbeiter erhöht. Nach außen sichtbar werden die Maßnahmen mit dem „Safe Stay“-Sicherheitssiegel, das die Beherbergungsbetriebe im Eingangsbereich anbringen können. Überprüft wird die Einhaltung der Vorgaben des Sicherheitssiegels gemeinsam von Wirtschaftskammer Wien und WienTourismus. www.safestayvienna.at Siegel des WTTC Die Marke „Safe Travels“ ist die weltweit erste globale Sicherheits- und Hygienemarke für die Reisebranche, die speziell zur Bekämpfung von Covid-19 entwickelt wurde. Sie wurde vom World Travel & Tourism Council (https://wttc.org),

„Schnicknick“ unter Bäumen

Mit dem neuen „Schicknick“ vereint das Spiele- und Buchhotel Tschitscher im Osttiroler Nikolsdorf in seinem weitläufigen Garten die Ungezwungenheit eines Picknicks mit der Servicequalität eines Gastronomiebetriebes. „Beim ‚Schicknick‘ im unserem über 7.500 Quadratmeter großen Garten braucht man sich um gar nichts zu kümmern und kann das Essen und Trinken in der freien Natur einfach nur genießen“, erzählt Gastgeber Dieter Mayr-Hassler. Man bestellt sich eine feine Jause aus regionalen Spezialitäten, dazu eine gute Flasche Wein oder ein kaltes Bier. Ideal als Einkehrort unweit vom Drauradweg können sich die Gäste ein lauschiges Plätzchen im weitläufigen Garten suchen, egal ob auf der freien Wiese, im Schatten eines Apfelbaums oder unter einem der drei 80jährigen Nussbäume. Nach der Jause gönnt man sich dann noch einen frisch gebrühten Espresso oder beschließt das„Schicknick“ mit einem Naturjoghurt

„Tschüss“ zum Frühstücksbuffet

Beim neuen Loisium Foodkonzept 2.0 heißt es „Aus für Buffets“, denn die aktuelle Kulinarik-Linie setzt auf Nachhaltigkeit, Food- Waste-Minimierung und noch mehr Regionalität. Das alles hat weniger mit der Corona-Krise und den damit verbundenen Hygienemaßnahmen zu tun, sondern ist einer neuen Ausrichtung im Sinne der Nachhaltigkeit geschuldet. Diese wurde bereits vergangenen Herbst gestartet und soll langfristig auf den gesamten Hotelbetrieb umgelegt werden.  Vierzig Prozent des Frühstücksbuffets werden üblicherweise weggeworfen, so die Erfahrungen der Verantwortlichen der beiden Loisium Hotels im Kamptal und der Südsteiermark. Eine Tatsache, der man mit dem neuen FoodKonzept entgegenwirken möchte. All zu viel wollten die Verantwortlichen zwar noch nicht verraten, aber soviel sei schon gesagt: Es wird Abholstationen geben, einen Brotwagen, die Mitarbeiter nehmen Bestellungen an den Tischen entgegen, und die Produzenten der Region werden zu „Hidden

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