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Verweile doch, du bist so schön!

Bilder von kunstvoll angerichteten Speisen fluten die Social-Media-Kanäle. Unter dem Hashtag #foodporn findet man alleine auf Instagram um die 190 Millionen Bilder. Durch ein Bild will man schließlich den flüchtigen Moment des Genusses für die Ewigkeit konservieren. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Gastronomie: das Netz setzt kulinarische Trends, die Gäste sind beim Essen auf das Fotografieren ihrer Gerichte fokussiert und das Design der Speisen wird in den Vordergrund gerückt, während der Geschmack, der nicht mit einer Kamera festzuhalten

Wissen mit Pfiff: Willkommen im neuen Haubiversum!

Ausflugsziel für die ganze Familie

Jetzt können Besucher noch mehr im Haubiversum erleben: Anlässlich des zehnten Geburtstags der Brot-Erlebniswelt in Petzenkirchen wurde diese komplett neu gestaltet. Den Bäckern in der Traditionsbäckerei Haubis über die Schulter zu schauen, die ehrlich und transparent arbeiten und nichts zu verbergen haben: Das war die Grundidee, aus der vor zehn Jahren das Haubiversum mit seinem Rundgang durch die Haubis-Brotproduktion und Teile der Konditorei entstanden ist. Am absoluten Bekenntnis der Back-Profis zu Qualität hat sich bis heute nichts geändert. Und das soll

Leistungsschau in Salzburg: Auf zur Genussfachmesse Transgourmet PUR!

Salzburg wird am 8. und 9. April erneut zum Zentrum der heimischen Gastronomie und Hotellerie: Fachbesucher lassen sich auf der Transgourmet PUR vom vielfältigen Angebot inspirieren. Die Nummer 1 im Gastronomie-Großhandel zeigt auf 10.000 Quadratmetern, was die Branche bewegt und künftig bewegen wird. Zur größten Leistungsschau des heimischen Marktführers werden mehr als 4.000 Gäste erwartet. Neben dem vielfältigen Waren- und Dienstleistungsangebot aus dem Hause Transgourmet – Eigenmarken, Nachhaltigkeits-Range, JAVA-Kaffee aus eigener Röstung, Getränke-Expertise samt Schanktechnik, digitale Services – präsentieren das Schwesterunternehmen

Fisch verliebt mit Transgourmet

Fischgroßhandel Österreich für die Gastronomie

Gerollt oder im Ganzen gegrillt, zart gedünstet oder roh, erfrischend originell oder klassisch traditionell zubereitet – die Fischküche ist ohne Zweifel eines der facettenreichsten Gebiete der Kulinarik und erfreut sich bei Küchenchefs wie Gästen einer nie dagewesenen Beliebtheit. Wie man den Reichtum heimischer und internationaler Fische und Krustentiere am besten auf dem Teller in Szene setzt, bleibt natürlich ganz der eigenen Kreativität überlassen. Um den keineswegs nebensächlichen Rest kümmern sich die Profis von Transgourmet. Denn als an höchsten Qualitätsstandards orientierter Partner für

Haubis: Brot als Fixstarter beim Frühstück

Energiespender Brot zum Frühstück Haubis

Haubis als österreichische Traditionsbäckerei bäckt bereits seit über hundert Jahren Brot und Gebäck in Petzenkirchen. Das klassische Sauerteigbrot erlebt dabei gerade ein Revival am Frühstücksbuffet. Anton Haubenberger, Geschäftsführer von Haubis, im Interview mit GASTRO Portal. GASTRO Portal: Herr Haubenberger, immer wieder wird das Frühstück als die wichtigste Mahlzeit propagiert, und Gastronomen reagieren gezielt darauf. Was hat Haubis dazu an Neuigkeiten anzubieten? Anton Haubenberger, Geschäftsführer Haubis: Ja, das stimmt. Das Frühstück wird von vielen Ernährungsexperten als die wichtigste Mahlzeit des Tages angesehen. Für

Haubis besondere Backstube für eine glutenfreie Brotkultur

Seit einem Jahr läuft die Produktion von glutenfreiem Brot und Gebäck bei Haubis auf Hochtouren. Das Traditionsunternehmen in Petzenkirchen setzt dabei auf eine eigene Backstube mit besonderen Voraussetzungen. Warum sich nur wenige Bäcker an die Produktion von glutenfreien Spezialitäten heranwagen, hat viele Gründe. Die notwendige Schaffung einer absolut kontaminationsfreien Backumgebung, zum Beispiel. Oder die Zeit und Geduld, die man in die Entwicklung der speziellen Rezepturen stecken muss – umso mehr, wenn man in großen Stückzahlen denkt. Die Back-Profis von Haubis haben

Transgourmet Vonatur: Bio-Erdäpfel aus dem Mühlviertel

Ein junges, dynamisches Paar bewirtschaftet den Traditionshof „Knollhof“. Katharina und Wolfgang Kaltenberger haben den elterlichen Hof 2016 übernommen, der sich seit 1690 im Besitz der Familie befindet, in der Region Mühlviertler Alm auf ca. 870 Meter Seehöhe. Im Jahr 2017 hat Wolfgang Kaltenberger das erste Mal Erdäpfel gepflanzt und bewirtschaftet seither 28 Hektar Wald und 20 Hektar Acker- und Grünfläche. Bio, das war für ihn klar. „Des muss dir halt wichtig sein, dein Boden, dein Feld. Beobachten musst dein Feld viel.

Wo Mehl nicht gleich Mehl ist

Die Zeiten von Universalmehl sind vorbei! Einige Baguettelängen von der alten Heumühle aus dem 14. Jahrhundert entfernt, hat das erste Spezialgeschäft für Bäckermehle seine Heimat gefunden: Das Brotbackatelier „Kruste&Krume“ erweitert um eine Greißlerei und beeindruckt mit einer großen Bandbreite an Mehl-Spezialitäten, Backzutaten und Zubehör rund um das Brotbacken. Glatt, griffig, doppelgriffig oder universal? Weizen, Roggen oder Dinkel? – Wer die Kunst des Backens beherrscht, merkt sehr schnell, dass Mehl nicht gleich Mehl ist. Die beiden Kruste&Krume-Masterminds Barbara van Melle und Simon

Haubis: Brot für das feine Gedeck!

Vier-Kant-Brote für die Gastronomie Haubis

Brotkultur ist der passende Begriff, wenn es darum geht, die Vielfalt von Brot und Gebäck hierzulande zu umschreiben. Haubis, das Traditionsunternehmen mit Sitz im niederösterreichischen Petzenkirchen, pflegt diese Besonderheit seit über 100 Jahren. Mit ehrlichen Zutaten und ebensolchem Engagement sorgt Haubis für höchste Genussmomente. Die haben Format: „körberltaugliche“ Brote! Viereckig, dabei aber rundum g’schmackig. Und gerade richtig groß für das Körberl oder den Brotteller. Die Bio-4Kant-Brote von Haubis sind wie geschaffen für den universellen Einsatz bei Tisch und in der Küche.

Köstliche Küche leicht gemacht

Auch in den bestsituierten Restaurants macht er sich mittlerweile bemerkbar: der Fachkräftemangel. Die Ursachen reichen von der rückläufigen Zahl der Schulabgänger über die zunehmende Beliebtheit des Studiums bis zu den fraglos schwierigen Arbeitsbedingungen. Da bleibt nur, sich zu fügen. Die Öffnungszeiten zurückzufahren. Die Speisekarte zu verkleinern. Aber stimmt das wirklich? Denn es gibt sie, die Betriebe, die scheinbar unberührt von der Krise weiteragieren, die Gäste begeistern, mit Freundlichkeit und tollen Gerichten, die wirklich schmecken! Aber wie machen die das? Die

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