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Lust auf Rind

Genussland Kärnten/Der Photograph Gerhard Kampitsch

Rindsrouladen, Gulasch & Co. stehen von 29. September bis 28. Oktober im Mittelpunkt des kulinarischen Tagesgeschehens der Kärntner Genuss Wirte. Rindfleisch ist aus der heimischen Küche nicht wegzudenken: Ein Tafelspitz mit Semmelkren und Rösterdäpfeln ist schließlich auch einer der beliebtesten Vertreter der traditionellen, österreichischen Rindfleischküche. Auch Kaiser Franz Joseph hatte ein besonderes Faible für Rindfleisch. Fast täglich gab es am kaiserlichen Hof ein Gericht vom Rind. In der mittlerweile 100jährigen Geschichte der Republik Österreich hat sich schließlich an der Beliebtheit

Wild auf Wild von Transgourmet

Regional, gesund, schmackhaft, vielseitig – die kulinarischen Vorzüge heimischen Wildbrets rücken vor allem jetzt im Herbst wieder ins Bewusstsein von Küchenchefs und Gästen. Wahr ist, dass die Verfügbarkeit von Frischwild gewissen jahreszeitlichen Einschränkungen unterliegt. Gams, Reh- und Rotwild wird hierzulande von Mai bis Jahresende gejagt, Hase und Fasan von Oktober bis Dezember. Durch die Zusammenarbeit von Transgourmet mit vielen regionalen Partnerbetrieben kann der heimischen Gastronomie dennoch ganzjährig ein breites und hochwertiges Sortiment an Frisch- und Tiefkühlwildfleisch aus österreichischen Wäldern angeboten

Haubis: „Der Duft des frischgebackenen Brots lässt Gäste schwärmen“

Experten unter sich: Hoteldirektor Rainer Ogrinigg und Kunden-Manager Josef Schwaiger

Als Rainer Ogrinigg vor dreieinhalb Jahren die Leitung des Weinhotels Gut Pössnitzberg in Leutschach übernahm, brachte er neben der Erfahrung aus seiner früheren Wirkungsstätte gleich den Lieferanten für Brot und Gebäck mit: Haubis! Für den Hoteldirektor war klar, dass er auch in der Südsteiermark mit dem Partner weiterarbeiten würde, der sich fast ein Jahrzehnt lang in der Zusammenarbeit bewährt hatte – vom Backkonzept her genauso wie in puncto Zuverlässigkeit und Qualität. GASTRO Portal sprach mit Rainer Ogrinigg über den Wert von

Haubis: Lebendige Brotkultur als kulinarisches Gesamterlebnis

Haubis Brotkultur erleben Backstube mit Café Haubiversum

17 Haubis-Filialen in Niederösterreich und Oberösterreich sowie eine Filiale im Südtiroler Eppan tragen als Botschafterinnen die Marke des familiengeführten Traditionsunternehmens Haubis mit Sitz in Petzenkirchen (Bezirk Melk) erfolgreich nach außen. Wie fühlt sich die Marke Haubis an? Welchen optischen Eindruck hinterlässt sie? Wie riecht – und – vor allem – wie schmeckt sie? Es gibt kaum einen besseren Ort als die Haubis-Eigenfilialen, um das hauseigene Verständnis von Brotkultur mit allen Sinnen zu erleben. Gerade die neu gestalteten Standorte in Traun, Hagenberg

Midi Café & Bistrot: Neuer Treffpunkt für Frankophile in der Wiener City

Neuer Treffpunkt für Frankophile in der Wiener City

Das neue Midi Café & Bistrot in der Wipplingerstraße 30 in der Wiener Innenstadt präsentiert sich wie ein Kurzurlaub in Frankreich: Palmen wie an der Côte d’Azur als Wand-Tattoos, Bordeaux aus dem Familien-Weingut und französische Köstlichkeiten auf der Karte. Die Initiatoren hinter so viel „art de vivre“ sind der Franzose Guilhem Baribeaud und der Israeli Pessah Yampolsky, die mit ihrem Midi am Hohen Markt bereits einen Geheimtipp für alle Lunch-Genießer in der Wiener City etabliert haben. „Die Küche Frankreichs wird hier immer

Auf in die Wachau: Die Marillenernte hat begonnen!

Wachauer Marille Genuss ab Hof oder in der Gastronomie

Freunde der Wachauer Marillen kommen derzeit voll auf ihre Rechnung: Aufgrund der seit Wochen anhaltend warmen Temperaturen wurden die süßen, saftigen Früchte heuer ungewohnt früh reif, die Haupternte der EU-geschützten Frucht hat bereits begonnen. Damit bietet sich die beste Gelegenheit, um frische Marillen in der Wachau zu kaufen oder sie – zu Köstlichkeiten verarbeitet – in den regionalen Gastronomiebetrieben zu verkosten. Achtung: Beim Kauf von Wachauer Marillen sollten Konsumenten unbedingt auf das Gütesiegel „Original Wachauer Marille“ achten! Jedes Jahr gibt es

Lukullische Schätze vom Weissensee: Edelkrebs und Tomatenvielfalt

Rezept für Edelkrebse und Tomatenvielfalt

Die Region um den Weissensee in Kärnten birgt eine Fülle an kulinarischen Köstlichkeiten. Zwei Spitzenköche – Hannes Müller, Haubenkoch und Betreiber des Genießer-Landhotels „Die Forelle“, und sein Kollege und Küchenchef Martin Nuart präsentieren in einer bilderreich gestalteten Neuerscheinung (erschienen im Krenn Verlag) ihre besten Rezepte. Im Mittelpunkt stehen die Produkte und ihre Hersteller, die ausführlich im Buch zu Wort kommen, die Geschichten rund um ihre Betriebe erzählen und ihre Sicht auf Themen wie Regionalität zum Ausdruck bringen. Geprägt wird die Küche von

Haubis: Teiglinge kreativ zu Gustostückerl veredeln

Teiglinge für die Gastronomie veredeln Haubis

Wenn sich Gastgeber ganz besonders um ihre Gäste bemühen, kommen diese gerne wieder und werden so zu Stammgästen. Im Verwöhnhotel Berghof in Sankt Johann/Alpendorf im Pongau ist die Angebotspalette des familiengeführten Vier-Sterne-Wellnesshotels seit dem Vorjahr um eine wesentliche Komponente reicher: Ofenfrisches Brot und Gebäck sowie feine Mehlspeisen von Haubis bereichern das kulinarische Spektrum. Wobei Küchenchef Alexander Forbes jun. in Haubis nicht nur einen zuverlässigen Partner für seine hohen Ansprüche gefunden hat, er verwendet die Haubis TIGT-Produkte (tiefgefrorene vorgegarte Teiglinge) genauso für

Spargel-Genuss in letzter Minute: Dinner- & Casino-Menü im Cuisino Salzburg

Rezept für grünen Spargel mit Paprika-Orangen-Mousse

Genussfreudige, die noch immer nicht genug von köstlichem Spargel bekommen können, sollten dem Cuisino-Restaurant im Casino Salzburg einen Besuch abstatten. Dort kredenzt das Team rund um Küchenchef Jonas Posselt noch bis 4. Juli (die Erntezeit des bekömmlichen Stangengemüses endet traditionell am 24. Juni, dem Johannistag) ein erlesenes Dinner- & Casino-Menü mit gegartem Spargel, Schaumsüppchen von der Tomate und gebratenem Maishuhnbrüstchen, wahlweise auch mit Loup de Mer gebraten oder Dolcelatte-Risotto. Allen, die auch selbst zum Kochlöffel greifen wollen, sei folgende Kreation von Küchenchef

Perfekt für den Sommer: Luftig-leichte Gnocchi mit Spargel

Rezept für Gnocchi mit Spargel Wiener Stadtbräu

Zum Abschluss der Spargelsaison präsentiert David Gräfitsch, Küchenchef des Wiener Stadtbräu am Graben 29a, ein köstliches Rezept mit dem mineralstoffreichen, kalorienarmen Stängel-Gemüse. Neu interpretiert, luftig-leicht und wohlschmeckend landen derzeit selbstgemachte Gnocchi auf den Tellern. „Wir legen großen Wert darauf, die Produkte selber zu machen“, meint Inhaberin Isabella Funk. „Vor allem Teigwaren werden immer frisch zubereitet und mit einer passenden Sauce kreiert“, ergänzt Küchenchef Gräfitsch. Die flaumigen Gnocchi mit Spargel sind eine wahre Gaumenfreude und verzaubern mit einem fluffigen Biss. Das Gericht passt

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