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Prickelnde Genussmomente mit Transgourmet

Genuss in der Krise? Unbedingt! Gerade in herausfordernden Zeiten sehnen sich Genießer und Gäste vermehrt nach Entspannung und schönen Momenten – und hier spielt die Gastronomie eine wesentliche Rolle. Es geht darum, Gästen mit dem richtigen Angebot und Service etwas Gutes zu tun und ihnen aktiv etwas Außergewöhnliches, Genussvolles anzubieten – wie etwa einen besonderen Sekt oder Champagner. Transgourmet, heimischer Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, bietet mit dem hauseigenen Getränkefachgroßhandel TRINKWERK eine breite Palette an prickelnden Gaumen-Erlebnissen - vom österreichischen Winzersekt, über Cava, Franciacorta, edlen Champagner bis hin zu Bio-Frizzante und -Prosecco. Béatrice Baron: Feinster Champagner aus Damenhand Eine Rarität und exklusiv bei Transgourmet erhältlich ist der Champagner aus dem Haus Baron Albert in Charly su Marne im Norden der Champagne. Das von drei Frauen mit viel Liebe zum Detail geführte kleine und

Österreichs Nr. 1 in der Großküchentechnik

Die gastro total Gruppe hat bekannt gegeben, dass die beiden österreichischen Tochterunternehmen Grossküchentechnik Austria GmbH (GTA) und FAR Grossküchen und Kühltechnik GmbH (FAR) zum 01.01.2021 zusammengelegt werden und in Zukunft einheitlich unter dem Namen Grossküchentechnik Austria GmbH (GTA) firmieren. Überregionaler Partner Als Grund nannte das Unternehmen, dass man den Kunden als überregionaler Partner noch besseren Service bieten könne und beide Unternehmen auch schon in der Vergangenheit eng zusammengearbeitet hätten. Für die Mitarbeiter von FAR ändert die Fusion nichts. Das Team von FAR, um Betriebsleiter Ulrich Lintl bleibt bestehen, es ändert sich nur die Firmierung. Velimir Sever, bisheriger Geschäftsführer der GTA übernimmt die Gesamtverantwortung. “Die Schwerpunkte in der Kundenstruktur von GTA und FAR ergänzen sich perfekt, deshalb lag der Entschluss nahe, gemeinsam als überregionaler Dienstleister aufzutreten. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe”,

Lockdown bis 7. Jänner 2021 für Gastronomie und Hotellerie

Die Entscheidung ist gefallen und es steht fest, dass diese beiden Branchen bei der ersten Öffnung nicht dabei sein werden. Susanne Kraus-Winkler und Mario Pulker, die Obleute der Fachverbände Hotellerie und Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich, fordern eine Sicherstellung, dass die Branche überleben kann. „Wir haben nun Gewissheit, dass auch das Weihnachts- und Silvestergeschäft ausfallen wird. Zumindest können wir aber jetzt wieder planen, anstatt nur zuzuwarten“, kommentieren Susanne Kraus-Winkler und Mario Pulker die heute von der Bundesregierung verkündeten ersten Öffnungsschritte nach dem harten Lockdown. Hatten Gastronomie und Hotelleriebetriebe in der Stadt sowie einige Wellness- und Ferienhotels noch auf eine Öffnung vor Weihnachten und Silvester gehofft, steht jetzt fest, dass nicht vor 7. Jänner 2021 aufgesperrt werden darf. Fünf Lockdown-Monate „Bis 7. Jänner haben wir dann in Summe knapp fünf Lockdown-Monate hinter uns,

Unterstützungs-Maßnahmen für die Gastronomie verlängert

Die Bundesregierung hat die Öffnungsschritte nach dem Lockdown bekanntgegeben für kommenden Montag bekannt gegeben. Der Handel öffnet mit Personenbeschränkung, alle Pflichtschüler und die Maturaklassen kehren in die Klassen zurück, auch Museen dürfen wieder öffnen - allerdings ohne Bewirtung. Hotellerie und Gastronomie müssen noch bis zumindest 7. Jänner geschlossen bleiben, Ski-Gebiete dürfen allerdings mit 24.12. Sicherheitsmaßnahmen öffnen. Drive-In-Konzepte für die Berg-Gastronomie seien möglich, aber nur unter Einhaltung aller Sicherheitskonzepte. Take-away-Angebote sind weiterhin möglich, Punsch-Stände und Weihnachtsmärkte dürfen allerdings nicht aufsperren. Unterstützungen für Gastronomie und Hotellerie werden adaptiert Die Kurzarbeit soll bis in den Dezember verlängert werden und zu 100 % möglich sein, der Umsatzersatz für den Lockdown wird zwischen 7. und 31. Dezember statt bisher 80 Prozent dann 50 Prozent ausmachen. Beantragt werden kann dies ab 16. Dezember. Gastronomie im Detail Oberstes Ziel ist

Neuer Web-Auftritt für Kastner

Der neue, innovative Kastner Webauftritt überzeugt durch ein klares, modernes Design und großer Benutzerfreundlichkeit. Besonderes Augenmerk wurde der optimalen Anpassung an die Nutzung mobiler Endgeräte geschenkt. „Wir wollen nahe bei unseren Kunden und Partnern sein. Ein einziges Log-in macht es nun möglich, dass personalisierte Informationen auf allen Plattformen angezeigt werden. Damit richten wir uns optimal auf die Bedürfnisse unserer User ein“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter KR Christof Kastner. Auch der Kastner WebShop 2.0 besitzt zahlreiche fortschrittliche Funktionen, wie den Bestellassistenten, der auf Basis von künstlicher Intelligenz den Kunden individuelle Kaufempfehlungen anzeigt. Eine sprachgesteuerte Suche ermöglicht die Eingabe, wenn Kunden die Hände gerade nicht frei haben. Mit der Scan App können Produkte überall gescannt und unkompliziert in den Warenkorb geworfen werden. www.kastner.at

Gewinnspiel: Lavazza-Kalender 2021

Die Wiederentdeckung der Menschlichkeit als Lavazza-Kunstprojekt: Unter dem Titel „The New Humanity“ verkörpern 13 weltbekannte Fotokünstler (David LaChapelle, Simone Bramante, Martin Schoeller, Ami Vitale, Christy Lee Rogers, Steve McCurry, Joey L., Carolyn Drake, Denis Rouvre, Eugenio Recuenco, Charlie Davoli, Martha Cooper und TOILETPAPER) und sechs namhafte Kulturbotschafter in der 29. Ausgabe des Lavazza-Kalenders eine neue Vision der Menschlichkeit. Wir von GASTRO verlosen vier dieser außergewöhnlichen Kalender an unsere Leser. Die Menschlichkeit steht im Mittelpunkt „The New Humanity 2021 stellt für Lavazza eine künstlerische Neuausrichtung dar. Dafür haben wir nach Botschaftern auch außerhalb des Lavazza-Umfelds gesucht“, so Francesca Lavazza, Mitglied des Vorstands der Lavazza Group. „Tatsächlich haben wir so eine eindrucksvolle Kollektion von Bildern und Gedanken zusammengestellt. Sie wurden geschaffen von unterschiedlichsten Persönlichkeiten, teilen jedoch eine Gemeinsamkeit: Das Empfinden und die Fertigkeiten der

Grüne Wände für das Klima

Ungefähr 9000 Pflanzen zieren nun das Grapos-Gebäude in Lannach. Das ist gut für das Klima! Der österreichische Postmix-Spezialist Grapos lebt Nachhaltigkeit schon seit über 50 Jahren aus Leidenschaft: Nun sind sogar die Wände des Grapos-Headquarters grün! Das sieht super aus und ist gut für die Klimabilanz. Die Idee war schon länger da, im Frühjahr 2020 wurde sie realisiert. Mitten im steirischen Lannach steht nun eine der größten Greenwalls Europas. Dafür wurden ca. 9000 Pflanzen in 1900 Laufmeter Niro- Wannen, ca. 700m2 Vlies als Wasserreservoir, 300 Säcke Blumenerde und ca. 4 Tonnen Tonsplitt gesetzt. Die Beregnung erfolgt automatisch. Grapos Geschäftsführer KR Wolfgang Zmugg hat die Fassadenbegrünung selbst konzipiert und das aus gutem Grund: „Die Begrünung ist für die Wärmedämmung des Gebäudes von Vorteil und erzeugt zum Beispiel in Industriegebieten ein besseres Rundum- Klima,

METRO unterstützt Gastrobranche mit Weihnachtswerbekampagne

Mit „Gönnt Eurer Küche eine Pause“ wird appelliert, an den Festtagen das Lieblingsmenü bei einem lokalen Gastronomen oder Restaurant zu bestellen. METRO will damit seine Millionen Restaurant-, Hotel- und Catering-Kunden in aller Welt unterstützen. Die Kampagne wird in bis zu 18 Ländern via TV und Online ausgestrahlt. „Weihnachten ist das Fest der Nächstenliebe. Wenn möglichst viele Menschen auch den angeschlagenen Betrieben des Gastgewerbes eine Freude machen, indem sie ihrer Küche eine Pause gönnen, gibt es für die vielen kleinen und mittleren Unternehmen einen Umsatz-Hoffnungsschimmer mit Blick auf das neue Jahr. METRO unterstützt dieses Ansinnen über mehrere Wege, wie auch über www.gastrofüralle.at . Wir sind Partner der Unternehmer in Österreich, daher setzen wir uns seit Beginn der Corona-Krise für die Hotellerie, das Gastgewerbe und die Veranstaltungsbranche ein und bieten vielfältige Unterstützung. Mit

Energy Globe Award für Wellwasser Technology

Die Innsbrucker Firma Wellwasser Technology wurde als Finalist beim Energy Globe Austria, dem weltweit bedeutendstem Umweltpreis in der Kategorie Wasser ausgezeichnet. Bereits seit 2012 bietet die Innsbrucker Firma Wellwasser Technology GmbH mit dem Fokus auf die Nutzung der Ressource Leitungswasser Wasseraufbereitungsanlagen für Gastronomie, Büro und Haushalt an. Dietmar Meraner, Geschäftsführer der Wellwasser Technology GmbH, freut sich über die Auszeichnung: „Rund 460 Kilometer Transportweg legt eine Mineralwasserflasche durchschnittlich zurück. wellwasser® wird hingegen direkt im Gastronomiebetrieb produziert. Damit lassen sich viele Tonnen an Transporten sowie Platz, Energie und Zeit einsparen“. Das System ist einleuchtend: Mithilfe einer physikalischen Filteranlage und einem Karbonator wird aus Leitungswasser wellwasser® still oder perlend gemacht und in Glaskaraffen serviert. Aktivkohle, eine 0,0002 mm Membran und Kristalle machen das Leitungswasser rein, neutral und keimfrei. Alle Mineralstoffe bleiben erhalten. www.wellwasser.com

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