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Winzer Leo Hillinger investiert in Gastro-Franchise „Jack the Ripperl“

Jack the Ripperl Die beiden Gründer und Masterminds Wolfgang Gittmaier (l.) und Johannes Roither beim erfolgreichen „2 Minuten 2 Millionen"-Pitch.
Die beiden Gründer und Masterminds Wolfgang Gittmaier (l.) und Johannes Roither beim erfolgreichen „2 Minuten 2 Millionen"-Pitch.

„Jack the Ripperl“ ist mit seinem Flagship-Restaurant an der Linzer Landstraße bereits seit 5 Jahren erfolgreich und seit Oktober 2020 auch mit dem ersten internationalen Standort im deutschen Meerane. Nun sollen die nächsten Expansionsschritte beim Rollout des neuen Franchisesystems aus Oberösterreich folgen.

„2 Minuten 2 Millionen“

Um bei der Finanzierung dieser Expansion und der laufenden Weiterentwicklung des Konzepts auf zusätzliche Mittel und erfahrene Partner sowie Netzwerke zugreifen zu können, wurde das Konzept vor Kurzem bei der Start-Up-Show „2 Minuten 2 Millionen“ auf PULS 4 potenziellen Investoren präsentiert. Und das mit Erfolg. Der auch in der Gastronomie erfolgreiche Investor und Winzer Leo Hillinger hat ein namhaftes Investment für Anteile an der weiteren Expansion angeboten. Die beiden oberösterreichischen Gründer und Eigentümer von „Jack the Ripperl“, Johannes Roither und Wolfgang Gittmaier, haben dieses Angebot angenommen und somit einen starken Partner mit viel Know-how und einem umfassenden Netzwerk an Bord geholt.

„Bei „Jack the Ripperl" habe ich in ein großartiges Produkt und vor allem auch in die Menschen dahinter investiert. Das gesamte Team ist wahnsinnig ambitioniert, top organisiert und versteht etwas von Betriebswirtschaft. Ich liebe Ripperl und diese Ripperl sowie alle anderen Produkte, sind außergewöhnlich gut. Das Konzept ist sehr stimmig und ich freue mich, wenn wir bei der Expansion die entsprechenden Schritte setzen und auch unsere Weine in den ‚Jack the Ripperl‘-Restaurants listen. Ich denke dieses Investment wird sich für alle Beteiligten und auf vielen Ebenen lohnen" erklärt Investor Leo Hillinger sein Engagement.

Völlig neues Konzept

„Wir freuen uns über das Angebot von Leo Hillinger und seinen Einstieg als Investor. Der USP unseres Franchisekonzepts ist einfach erklärt: Es gab vor ‚Jack the Ripperl‘ de facto keine Systemgastronomie, die sich mit dem Produkt Ripperl beschäftigt hat. Weder in Österreich noch in Europa und auch nicht weltweit. Kreative Ripperl-Gerichte wie Pulled-Ripperl-Burger, Tortillas, gebackene Ripperl und andere Variationen werden aktuell in der Gastronomie überhaupt nicht angeboten, seitens der Gäste aber extrem geschätzt. ‚Jack the Ripperl‘ füllt also eine gastronomische Bedarfslücke und entwickelt laufend noch nie dagewesene Produkte und Ripperl-Spezialitäten", erklärt JTR-Erfinder Johannes Roither.

„Eine 80%ige Abendauslastung und 6-fache Sitzplatzdrehung an den bestehenden Standorten sprechen eine deutliche Sprache punkto Kundenzufriedenheit und Chancen für den Investor aber insbesondere natürlich auch für potenzielle Franchisenehmer. Der Bedarf von bis zu 50 Tonnen Ripperl pro Jahr und Standort – allein am Beispiel des Flagship-Standorts in Linz – machen das Konzept auch für regionale Partnerbetriebe sehr interessant"

ergänzt JTR-Gesellschafter Wolfgang Gittmaier.

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