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FELIX 2020 – das Wirtshausfestival am Traunsee

Von 27. März bis 27. April 2020. Neben einer Knödel-Schifffahrt, Gourmet-Abenden steht bei FELIX – dem Wirtshausfestival am Traunsee, auch ein Pop-up-Restaurant auf dem kulinarischen in eine Bühne für Genussevents aller Art. Eines der Highlights des diesjährigen Festivals ist das Jubiläum zum 1.000-jährigen Bestehen des Klosters Traunkirchen am 25. April. Mit Starköchen aus aller Welt, Kulinarik, Kunst und Kultur wird der Geburtstag, inmitten des geschichtsträchtigen Ortes, gebührend gefeiert. Villa Lanna als Pop-Up-Bühne für Kochlegenden und junge, kreative Spitzenköche Die Villa Lanna in Gmunden ist ein Gesamtkunstwerk des 19. Jahrhunderts und dient als als Pop-Up-Bühne für Kochlegenden und junge, kreative Spitzenköche. Für zwei Abende (17. und 18. April) konnte Wolfgang Gröller (Hotelier Traunseehotels und Hauptinitiator des Festivals) die Eigentümer dafür gewinnen, ihr Haus für Gäste des Wirtshausfestivals zu öffnen. Die Events finden unter dem

Almkulinarik by Richard Rauch

Auf 14 Hütten entlang von Skipisten, Langlaufloipen und Winterwanderwegen in der Urlaubsregion Schladming-Dachstein wird je ein speziell interpretiertes Menü serviert. Dafür hat der mit einer vierten Haube ausgezeichnete Starkoch Richard Rauch neue Speisen kreiert und aufgekocht. Zum Start seines neuen Projekts mit dem Titel “Almkulinarik by Richard Rauch” lud der aus der täglichen ORF Sendung „Schmeckt perfekt“ bekannte TV-Koch gemeinsam mit den beteiligten Hüttenwirten knapp 100 Gäste in die Schladminger Waldhäuslalm. Und diesen wurden gleich zu Beginn mit einem “Dachstein-Omelette” aus der Riesenpfanne und selbstgemachtem Isabellatraubenglühwein ein echtes Gaumenschmankerl serviert. Schon beim Lesen der Grichte, bekommt ,man Appetit: Gebackene Ziegenfrischkäsetascherl, Lammbratwurst, Oxenalm Gulasch Asia Style oder Tagliatelle alla Ramsau gibt es heuer unter anderen auf den Bergen der Region Schladming-Dachstein zu genießen. Regionalität auf der Zutatenliste “Die Gerichte wurden in einem Workshop

Die beste Hotelbar Österreichs steht in Tirol

Die beste Hotelbar Österreichs steht in Tirol

Falstaff zeichnet den Zillertaler Hotelier Andreas Hotter aus. Das Hotel Englhof im Zillertal ist barmäßig offenbar das Maß aller Dinge, denn im Rahmen des Falstaff Bar- & Spiritsfestivals erhielt Hotelier Andreas Hotter die begehrte Auszeichnung des Falstaff-Verlages. Bereits im letzten Jahr verlieh das internationale Mixology Magazin den Award für die beste Bar in Österreich an den Englhof in Zell am Ziller, vom Falstaff-Verlag erhielt Hotter eine Auszeichnung für Österreichs innovativsten Barkeeper. Hotter meint zu seinem Erfolgsrezept: "Viele meiner Drinks enthalten regionale Zutaten, die in der alpinen Natur leicht zu finden sind. Cocktails mit Honig, Blütenpollen, Buttermilch, Löwenzahn, Zirbe oder auch Bergheu treffen den Geschmack unserer Gäste und haben auch die Jury des Falstaff-Verlages überzeugt". Staatsmeister im Bartending Andreas Hotter, Hotelier in dritter Generation, und österreichischer Staatsmeister im Bartending, bietet seinen Gästen ein

Von wilden Kräutern und beerigen Zeiten

Ein klimafreundliches Koch- und Lesebuch des FORUM Umweltbildung mit Rezepten, Geschichten und Informationen für klimabewusste KöchInnen. Ist es möglich, klimafreundlich zu kochen? Aber ja! Und es macht auch Sinn, denn 20 Prozent aller CO2-Emissionen entstehen durch die Lebensmittelerzeugung und Ernährung. Alle sind daher gefordert, hier an einer Reduktion mitzuwirken und das ist auch relativ leicht möglich. Denn wo und wie unser Essen erzeugt wird, aber auch, wie wir es zubereiten, hat enorme Auswirkungen auf unser Klima. Klimaschutz in der Küche ist also ein wichtiges Thema und dieses Kochbuch soll dazu beitragen. Aromatische Lieblingsrezepte Das Herzstück des Kochbuchs sind aromatische Lieblingsrezepte für vielfältigen den Genuss. Ob Sauerkrautsuppe für die gute Laune, Wurzelgemüse, das in der kalten Jahreszeit von innen her wärmt oder Apfel-Mohn-Kuchen mit dem Geschmack der Kindheit – klimabewusste Saisonküche ist modern,

Hilfe, dem Gast schmeckt es nicht!

Mitarbeiter haben es in der Hand, ob ein Gast zufrieden ist, oder nicht. Denn die höfliche Frage „War alles zu Ihrer Zufriedenheit?“ hält mitunter so manchen Gast von einer eventuell negativen Kritik im Internet ab. Bewertungsportale erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und wie man im Falle einer unerfreulichen Beurteilung darauf reagiert, hat sich GASTRO-Redakteurin Petra Pachler angesehen und mit dem Obmann der Gastronomie in der WKO darüber gesprochen. Daumen hinauf, Daumen hinunter. Ein Like auf Facebook ist schnell hinterlegt, die Konsequenzen für den Bewerteten haben aber langfristige Auswirkungen. Schon längst ist es in Mode gekommen, alles und jeden über Social-Media-Kanäle zu kommentieren, gut Dreiviertel der Österreicher holen sich vor ihren Restaurant- und Hotel-Buchungen zumindest ab und zu Informationen auf Onlineportalen. Lob oder Kritik? Was davon findet sich öfter auf Bewertungsplattformen? Erfahrungsgemäß dokumentieren Gäste

Modern & Klassisch deckt den Tisch

Genießermomente entstehen immer durch ein gelungenes Zusammenspiel mehrerer Komponenten. In der Gastronomie sind es gelebte Gastlichkeit, schmackhaften Speisen und eine Wohlfühlatmosphäre im Gastraum. Die neuen Tischwäsche-Dessins von Wäschekrone bieten Gastronomen und Hoteliers großen Gestaltungsspielraum, um ihr individuelles Konzept optimal zu unterstreichen. Zeitlos und dezent glänzend sorgt die neue unifarbene Tischwäsche mit hochwertiger Leinenstruktur einen Hauch von Luxus auf jede Tafel und repräsentiert edle Klassik. Ebenso elegant präsentiert sich die Damast-Tischwäsche „Geometrik“, deren leicht changierendes geometrisches Muster zudem einen besonderen Akzent setzt. Das Ambiente in Restaurants und Hotels mit Landhaus-Charme oder rustikal anmutendem Industrial-Schick lässt sich mit der neuen Tischwäsche in luftig interpretiertem Karodessin perfekt abrunden. Moderne Akzente signalisieren Trends und können den Gastraum ordentlich aufpeppen. Ebenso wie die Dekokissen, die Wäschekrone in vielen Farben im Sortiment hat. In den Trendfarben Elfenbein, Creme,

ANUGA Innovationspreis

Dieser ging an Tirols größte Sennerei in Privatbesitz, der Erlebnissennerei Zillertal. Laut Geschäftsführer Christian Kröll war es richtig, auch auf das Trendthema Hanf zu setzen. „Die Auszeichnung bestätigt unsere Innovationskraft und das Feedback aus der Fachwelt ist durchwegs positiv für alle vier Käsesorten aus unser Heumilchkäse-Schatztruhe“, so Christian Kröll. Bei der weltweit größten und wichtigsten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke mit rund 7.500 Ausstellern aus 106 Ländern sorgt auch heuer die Erlebnissennerei Zillertal aus Mayrhofen in Tirol für viel internationale Anerkennung. Für ihre neueste Heumilchkäse-Kreation mit Hanfsamen und Bergkräutern erhielt Österreichs Heumilch-Pionier einen Anuga-Innovationspreis 2019. Hanf, Bergkräuter und Heumilch Das Superfood Hanf, Bergkräuter und die Heumilch von rund 350 Zillertaler Bergbauern-Familien sind die Zutaten für ein international beachtetes Erfolgsrezept in der Lebensmittelbranche. Der neue Schnittkäse „Heumilch Opal“ erhielt als einziges österreichisches Unternehmen

Gläserner Schlachthof

Wer nichts zu verbergen hat, der zeigt das auch. So geschehen bei der Fleischerei Sonnberg Biofleisch, die vor Kurzem einen gläsernen Bioschlachthof für Rinder in Betrieb genommen hat. Neu ist das Prinzip nicht: Unternehmen gewähren schon länger Einblicke in ihre Produktionsräumlichkeiten, bestens bekannt von Winzern und von Österreichs einzigartigem Schoko-Laden-Theater. Besucher machen Führungen und sehen, wie Lebensmittel entstehen. Bei Schlacht­höfen war man diesbezüglich bis jetzt eher zurückhaltend, Sonnberg Biofleisch im Mühlviertel setzt ab nun neue Maßstäbe.  8,5 Millionen Euro investierte Sonnberg Biofleisch in seine neuen Strukturen, Glanzstück ist der neue 100%-Bio-Rinder-Schlachthof in Unterweißenbach. Dieser wurde an die 100-%-Bio-Wurstproduktion angeschlossen, der schon jetzt eine Erlebniswelt mit Wurstkino bietet. In weiterer Folge wird der bisherige Schlachthof in der Almstraße zum reinen 100%-Bio-Schweine-Schlachthof umgebaut.  Einmal pro Woche können sich Besucher für eine kostenlose Führung

Lebensmittel retten mittels App

Ein Drittel aller Lebensmittel wird verschwendet, allein in Österreich werden 577.000 Tonnen genießbare Lebensmittel unnötig weggeworfen, obwohl sie bei rechtzeitigem Konsum noch genießbar wären. Für Unternehmen ist diese Verschwendung teuer, für die Umwelt schädlich. Too Good To Go, Europas größte App gegen Lebensmittelverschwendung, will das ändern. Gemeinsam mit Endkonsumenten wird wertvolles Essen gerettet. Überschüssiges Essen verkaufen Too Good To Go bietet eine nachhaltige Lösung, von der sowohl die Partnerbetriebe als auch die Konsumenten als Endverbraucher und natürlich die Umwelt profitieren. Die App ermöglicht es, Betrieben wie Bäckereien, Restaurants und Supermärkten ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer zu verkaufen. Die Win-Win-Win-Situation ist klar: ausgezeichnetes Essen für die Kundschaft, weniger Verschwendung für die Betriebe und Ressourcenschonung für die Umwelt! Dass das Konzept aufgeht, belegen die Zahlen des 2015 in Dänemark initiierten

Dining In – Das etwas andere Kochbuch

Alison Romans Kochstil ist unkonventionell, gesund, gut und ohne Chichi, sie schreibt mit großem Erfolg Rezepte für die New York Times. In Dining In demonstriert sie erfrischend originell und witzig, wie unkompliziert Freunde und Familie mit frisch gekochten Mahlzeiten verwöhnt werden können und wie viel Spaß das Kochen machen kann. Ihr Küchen-Credo heißt ausprobieren, experimentieren, auch mal improvisieren und sich Spaß und Genuss gönnen - beim Kochen und beim Essen! Alle 125 Rezepte hat Alison Roman selbst kreiert, sorgfältig auf mögliche Schwächen abgeklopft und sehr oft mit praktischen Quick-Trick-Techniken versehen. So verwendet sie auch mal Zutaten, die normalerweise weggeworfen werden, wie zum Beispiel Grünkohlstiele, erfindet neuartige Kompositionen wie Sardellenbutter oder verrät witzige Kniffs, die das Kochen erleichtern und so rasch zum gewünschten Erfolg und Genussfaktor führen. Dining IN ISBN 978-3-96257-106-1 UVP 35,99 € Unimedica im Narayana

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