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Tipp des Monats 10/20

Miele Professional Wäscherei- und Spültechnik als kompetenter Partner der Gastronomie und Hotellerie punktet Fachkompetenz und mit einem System Bonus*bis zu 1.500 Euro auf zahlreiche Geräte. Premium-Produkte, individueller Service und ein attraktiver System Bonus* kennzeichnen das Angebot von Miele für seine Partner. Wegpfeiler für den gemeinsamen Erfolg sind in Europa produzierte innovative Produkte, Qualität, Nachhaltigkeit sowie individuelle Lösungen für den Kunden. Das ist #TheMieleWay zu mehr Effizienz, Hygiene und Profitabilität. Miele Professional Geräte werden von Miele Ingenieuren entwickelt und die sorgfältig ausgewählten Komponenten überwiegend in eigenen Kompetenzwerken in Deutschland, Österreich und Europa hergestellt. Das garantiert höchste Produktlebensdauer sowie beste Produktqualität. Miele bietet professionelle Wäscherei- und Spültechnik für spezifische Anforderungen: Leistungsstarke Waschmaschinen, Trockner und Mangeln, Spüllösungen sowie sorgfältig abgestimmtes Zubehör ermöglichen eine effiziente Reinigung und zügige Arbeitsabläufe. Die robuste Technik sorgt zudem für

Registrierungspflicht in der Wiener Gastronomie

Ab kommendem Montag gilt in den Wiener Gastronomiebetrieben eine Registrierungspflicht. Gästeblätter sollen das sogenannte „contact tracing“ im Falle einer Coronavirus-Infektion gewährleisten. Die Wirte werden ein Formblatt auflegen, in welches sich die Gäste eintragen müssen, diese Formblätter werden gesammelt und vier Wochen aufbewahrt. Der Datenschutz bleibe gewährleistet, denn die Behörde darf nur im Infektionsfall Einsicht nehmen. Laut dem Wiener Bürgermeister soll auf Listen bewusst verzichtet werden, damit für die Besucher nicht sichtbar ist, wer sonst noch dieses Lokal besucht hat. Die neue Regelung wurde mit Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck abgestimmt und soll bis Jahresende gelten. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen. An die Wirte ergeht der Appel, dass sie Gäste, die sich weigern, diese Angaben zu machen oder offensichtlich falsche Angaben machen, vom Hausrecht Gebrauch machen und diese des Lokals verweisen sollen.

1. Oktober: Tag des Kaffees

An diesem Tag wird österreichweit der Tag des Kaffees“ gefeiert. Kaffee gehört zur österreichischen Seele und ist für viele ein Ritual vom Frühstück bis hin zur Auszeit. In diesem Jahr stehen die Aktivitäten und Aktionen unter dem Motto „Kaffee – Dein treuer Begleiter“. Seit beinahe zwei Jahrzehnten feiert der Österreichische Kaffeeverband den „Tag des Kaffees“ am 1. Oktober und mittlerweile ist dieser Tag zu einem Fixtermin für die gesamte Branche geworden. Die österreichische Kaffeewirtschaft, die Röstereien, der Handel und die Kaffeehäuser stellen auch am 19. „Tag des Kaffees“ das Lieblingsgetränk der Österreicher und den Kaffeegenuss in all seinen Variationen in den Mittelpunkt. Von den Röstereien bis hin zu den Kaffeehäusern überraschen viele ihre Besucher mit Extras. Seit 2016 feiert übrigens auch die International Coffee Organization (ICO) jährlich den International Coffee

Heißer Herbst

Der Sommer, als Gradmesser für das Funktionieren von Gastronomie und Tourismus unter völlig neuen Voraussetzungen, neigt sich dem Ende zu. Das Ergebnis ist durchwachsen und zeigt ein deutliches Gefälle. Während die Ferienhotellerie zufrieden auf den Sommer blicken und sich zum Teil sogar über Zuwächse freuen kann, ist in der Stadthotellerie Panik angesagt. Ein Minus von 73,3 Prozent in Wien und 49,5 Prozent in der Stadt Salzburg sprechen eine deutliche Sprache. Hilfsmaßnahmen kommen an Umso mehr begrüßt Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich, die neuen Maßnahmen: „Angesichts dieser Nächtigungseinbrüche ist es umso wichtiger, dass wir für die am stärksten betroffenen Betriebe eine Verlängerung des Fix­kostenzuschusses (um bis zu sechs Monate) erreichen konnten und mit der Einbeziehung der AfA nun auch der geforderte Ausgleich für eigentümergeführte Betriebe im Vergleich zu den

Alpen Adria Küche

Ein grenzüberschreitendes Miteinander in Klagenfurt: 5 Gastköche, über 45 Produzenten, 25 Restaurants, über 30 kulinarische Veranstaltungen – Zahlen, die Lust machen auf die dritten „Tage der Alpen-Adria Küche“ vom 17. – 27. September. Die nachbarschaftliche Verbundenheit Kärntens mit Slowenien und Italien ist nicht neu und zeigt sich immer wieder auch ganz stark in der Kulinarik. Klagenfurt positioniert sich da als Begegnungsort kulinarischer, kultureller und wirtschaftlicher Gemeinsamkeiten und bindet auch die Innenstadt-Geschäfte ein. Die Alpen-Adria Küchen-Wochen Vom 17. bis 27. September reihen sich über 30 kleine, feine kulinarische Veranstaltungen als köstliche Perlenkette in Klagenfurt aneinander. Dabei treffen heuer auch erstmals Kultur und Kulinarik in genüsslichen Jam-Sessions aufeinander. Etwa wenn in den Kammerlichtspielen bei einem Triestiner Abend über den kulinarisch-kulturell-literarischen Mix der Stadt diskutiert wird und dazu Kostproben gereicht werden. Oder wenn Musiker und junge

Urlaub im Süden bedeutet heuer Urlaub in Kärnten

Christian Kresse, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, im Gespräch mit GASTRO über die Chance, heimische Gäste langfristig zu binden und die Alpe-Adria als kulinarisches Aushängeschild. Urlaub im Süden findet für den heimischen Urlauber heuer vorrangig in Kärnten statt. Mit der aktuellen Kampagne „Urlaub im Süden. Für mich, für uns.“ wird aber nicht nur der heimische Gast angesprochen. Wie soll aus dem Einmal-Bucher ein Stammgast weden? Seit der Wiedereröffnung in der Hotellerie sehen wir, dass sehr viele Gäste in Kärnten sind, die eigentlich andere Länder als Urlaubsmotiv gehabt haben und jetzt vielfach das erste Mal bei uns sind und auch von dem Angebot sehr begeistert sind. Ihre Erwartungshaltung wird vielfach deutlich übertroffen, weil sie von dem umfangreichen Rad- und Wanderangebot in Verbindung mit dem einzigartigen Alpen-Adria Kulinarium, hier im alpinen Raum begeistert sind.

Winzer des Jahres 2020

Mit Fritz Miesbauer, Geschäftsführer im Weingut Stadt Krems und zusätzlich verantwortlich für die Weine des Stift Göttweig, jubeln gleich eine ganze Stadt und 28 Mönche. Das kann als kleine Sensation bezeichnet werden und bestätigt zudem Miesbauer in seiner Überzeugung, der immer vom Potential der Lagen des Weingutes überzeugt war, als er es im Jahr 2003 übernahm. Der Einstieg war nicht leicht, denn das städtische Weingut war damals nicht besonders prächtig, umso größer ist Miesbauers Verdienst, der das Weingut Stadt Krems in nur wenigen Jahren an die Spitze gehievt hat. Etwas mehr als 40 Hektar Weingärten sind heute im Eigentum der Stadt Krems, dessen Weinbesitz bereits bis ins Mittelalter zurückreicht. Damals hatten nämlich mehr als 50 Klöster und Stifte ihre Weingutsbesitzungen rund um die Stadt. Vom Kellermeister zum Geschäftsführer Fritz Miesbauer war davor Kellermeister

„Es geht bergauf!“

Die neue Kampagne „Es geht Bergauf.“ der Tirol Werbung soll in Corona-Zeiten Aufbruchstimmung und Zuversicht vermitteln. GASTRO sprach mit Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung, über Urlaubsmotive der Sommertouristen, die Vielfalt der landesweiten Initiativen rund um Kulinarik und Genuss sowie das Image Tirols und die diesbezügliche Relevanz von Stammgästen. Herr Mag. Phleps, seit etwas mehr als anderthalb Jahren sind Sie Geschäftsführer der Tirol Werbung. Wie konnten Sie als Organisation bzw. die Verbände oder Betriebe bislang die Covid19-­bedingte Krise meistern? Wir sehen ein differenziertes Bild, weil wir unterschiedlich stark von den Auswirkungen der Krise betroffen sind. Betriebe mussten für mindestens zweieinhalb Monate schließen. Das hinterlässt ins- besondere wirtschaftlich deutliche Spuren. Als Tirol Werbung waren wir hingegen im Dauereinsatz und fokussiert auf unsere Aufgabe als Kommunikationsunternehmen. In dieser Funktion haben wir in der

Safe Stay & Safe Travels

Die Fachgruppe Hotellerie der WKW hat in den letzten Wochen ein eigenes Sicherheitssiegel für ihre Mitgliedsbetriebe entwickelt. Mit einer Reihe von Maßnahmen in insgesamt sechs Bereichen wird das Gesundheits-Sicherheitslevel in den Wiener Beherbergungsbetrieben auf ein neues Level gehoben. Beginnend mit Fiebermessungen für Mitarbeiter bei Dienstbeginn, einem eigenen Covid-19-Beauftragten, zusätzlichen Reinigungsmaßnahmen oder der Digitalisierung von Aushängen und Menükarten wird der Schutz für Gäste und Mitarbeiter erhöht. Nach außen sichtbar werden die Maßnahmen mit dem „Safe Stay“-Sicherheitssiegel, das die Beherbergungsbetriebe im Eingangsbereich anbringen können. Überprüft wird die Einhaltung der Vorgaben des Sicherheitssiegels gemeinsam von Wirtschaftskammer Wien und WienTourismus. www.safestayvienna.at Siegel des WTTC Die Marke „Safe Travels“ ist die weltweit erste globale Sicherheits- und Hygienemarke für die Reisebranche, die speziell zur Bekämpfung von Covid-19 entwickelt wurde. Sie wurde vom World Travel & Tourism Council (https://wttc.org),

Heidi-kum

Mit Soda aufgießen und Eiswürfel dazu. Alle Zutaten in einen Shaker geben, dann mit einem Sieb abseihen und ins Glas füllen. Mit Soda aufgießen bis das Glas voll ist und alle Zutaten verrühren – fertig! Mit Basilikum Blättern dekorieren. 3 cl Spitz Heidi-Sirup 1,5 cl frischer Limettensaft 3-4 Heidelbeeren 1-2 rote Weintrauben 5-6 Blätter Basilikum

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