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Home > Author: Petra Pachler

Modern & Klassisch deckt den Tisch

Genießermomente entstehen immer durch ein gelungenes Zusammenspiel mehrerer Komponenten. In der Gastronomie sind es gelebte Gastlichkeit, schmackhaften Speisen und eine Wohlfühlatmosphäre im Gastraum. Die neuen Tischwäsche-Dessins von Wäschekrone bieten Gastronomen und Hoteliers großen Gestaltungsspielraum, um ihr individuelles Konzept optimal zu unterstreichen. Zeitlos und dezent glänzend sorgt die neue unifarbene Tischwäsche mit hochwertiger Leinenstruktur einen Hauch von Luxus auf jede Tafel und repräsentiert edle Klassik. Ebenso elegant präsentiert sich die Damast-Tischwäsche „Geometrik“, deren leicht changierendes geometrisches Muster zudem einen besonderen Akzent

ANUGA Innovationspreis

Dieser ging an Tirols größte Sennerei in Privatbesitz, der Erlebnissennerei Zillertal. Laut Geschäftsführer Christian Kröll war es richtig, auch auf das Trendthema Hanf zu setzen. „Die Auszeichnung bestätigt unsere Innovationskraft und das Feedback aus der Fachwelt ist durchwegs positiv für alle vier Käsesorten aus unser Heumilchkäse-Schatztruhe“, so Christian Kröll. Bei der weltweit größten und wichtigsten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke mit rund 7.500 Ausstellern aus 106 Ländern sorgt auch heuer die Erlebnissennerei Zillertal aus Mayrhofen in Tirol für viel internationale

Gläserner Schlachthof

Wer nichts zu verbergen hat, der zeigt das auch. So geschehen bei der Fleischerei Sonnberg Biofleisch, die vor Kurzem einen gläsernen Bioschlachthof für Rinder in Betrieb genommen hat. Neu ist das Prinzip nicht: Unternehmen gewähren schon länger Einblicke in ihre Produktionsräumlichkeiten, bestens bekannt von Winzern und von Österreichs einzigartigem Schoko-Laden-Theater. Besucher machen Führungen und sehen, wie Lebensmittel entstehen. Bei Schlacht­höfen war man diesbezüglich bis jetzt eher zurückhaltend, Sonnberg Biofleisch im Mühlviertel setzt ab nun neue Maßstäbe.  8,5 Millionen Euro investierte Sonnberg

Lebensmittel retten mittels App

Ein Drittel aller Lebensmittel wird verschwendet, allein in Österreich werden 577.000 Tonnen genießbare Lebensmittel unnötig weggeworfen, obwohl sie bei rechtzeitigem Konsum noch genießbar wären. Für Unternehmen ist diese Verschwendung teuer, für die Umwelt schädlich. Too Good To Go, Europas größte App gegen Lebensmittelverschwendung, will das ändern. Gemeinsam mit Endkonsumenten wird wertvolles Essen gerettet. Überschüssiges Essen verkaufen Too Good To Go bietet eine nachhaltige Lösung, von der sowohl die Partnerbetriebe als auch die Konsumenten als Endverbraucher und natürlich die Umwelt profitieren. Die App

Dining In – Das etwas andere Kochbuch

Alison Romans Kochstil ist unkonventionell, gesund, gut und ohne Chichi, sie schreibt mit großem Erfolg Rezepte für die New York Times. In Dining In demonstriert sie erfrischend originell und witzig, wie unkompliziert Freunde und Familie mit frisch gekochten Mahlzeiten verwöhnt werden können und wie viel Spaß das Kochen machen kann. Ihr Küchen-Credo heißt ausprobieren, experimentieren, auch mal improvisieren und sich Spaß und Genuss gönnen - beim Kochen und beim Essen! Alle 125 Rezepte hat Alison Roman selbst kreiert, sorgfältig auf mögliche Schwächen

Die Gustav

Die Messe für Genuss und Design vom 18. bis 20. Oktober brilliert in diesem Jahr mit echten Highlights. Starkoch Roland Trettl, zehn Jahre Küchenchef im „Hangar 7“ in Salzburg und aus TV-Shows wie „The Taste“ und „Kitchen impossible“ bekannt und Foodtrend-Forscherin Hanni Rützler werden ihr Fachwissen mit dem Publikum teilen. Rützler versteht es, nachhaltige Trends von Medienhypes zu unterscheiden. Bei der Gustav bieten beide Vorträge an und stellen sich bei einem Salongespräch den Fragen der Besucherinnen und Besucher. Geplant ist

„Tage der Alpen-Adria Küche“ in Klagenfurt

Vom 20. – 29. September kochen Top-Köche in 19 Klagenfurter Restaurants Köstliches aus dem Alpen-Adria Raum. Zum Auftakt laden die Genusskünstler zur Alpen-Adria Genussmeile. Zu Gast sind Stars wie Ana Roš und Emanuele Scarello. Am Scheitelpunkt der Alpen-Adria Region gelegen, ist Klagenfurt geradezu prädestiniert für dieses Thema und möchte in naher Zukunft nicht weniger als Alpen-Adria Genussstadt werden. "Dazu ist es notwendig, dass Austausch passiert, über die Grenzen hinweg, dass sich die Küchen und die Köche der Regionen Kärnten, Slowenien,

Neue App visualisiert die Speisekarte

Eine neu entwickelte Schweizer App zur Visualisierung von Speisekarten, setzt neue Maßstäbe. Sie unterstützt den Gastronomen in der Kommunikation seiner Menüs, mit „VISYT App“ kommt der Appetit nun schon vor dem Essen. Mit dem Smartphone wird der QR-Code von der Speisekarte gescannt und das Menü mit allen relevanten Informationen visuell dargestellt. Die Patente für diese Art der QR-Code-Erfassung sind für Europa und die USA bereits angemeldet. „VISYT App“ macht Menüs sichtbar, denn mit dieser Applikation wird den Restaurantbesucherinnen bereits vor

„Von Wurzeln und Wipfeln“

Der Salzburger Bauernherbst von 31. August bis 3. November steht vor allem auch für regionale Kulinarik. „Von Wurzeln und Wipfeln“ ist das Motto und zur bäuerlichen Kultur zählt auch das Verkosten regionaler Speisen und Produkte. Das wird sogar als die dritte „Säule“ des Salzburger Bauernherbstes bezeichnet. „Der Bauernherbst ist dort am authentischsten, wo heimische Lebensmittel auf den Tisch kommen“, bringt es Roswitha Prodinger, Bezirksbäuerin aus dem Salzburger Lungau, auf den Punkt. Mit ihrer Initiative Lungauer Kochwerk nimmt sie sich des

Restaurant-Suchportal für Salzburg

www.restaurant.info mit 850 Salzburger Gastronomiebetrieben. Punkten will das Portal mit einfacher Bedienung und mehr als 45 Suchfiltern, die bei der gezielten Suche nach dem richtigen Lokal helfen, sowie durch die redaktionelle Zusammenfassung von Bewertungen. Zudem können Besucher der Salzburger Gaststätten ihre Meinung auf restaurant.info kundtun. Mit 327 Gastronomiebetrieben alleine in Salzburg Stadt sind die Auswahl und auch die Bandbreite ausreichend. „Die Präsentation auf restaurant.info ist für die Salzburger Gastronomiebetriebe völlig kostenlos“, erklärt Redaktionsleiter Roland Bamberger. Geld verdienen möchte das Unternehmen

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