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Vapiano Restaurants gehen an Donhauser

Gastronomieunternehmer Josef Donhauser übernimmt ab sofort ein Portfolio von zwölf Vapiano-Restaurants in Österreich. Es handelt sich dabei um die wesentlichen Assets der einzelnen Standorte wie Mietrechte und Infrastruktur, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die übernommenen Standorte sollen unter der Marke Vapiano weitergeführt werden, seit dem 15. Mai wurden sie vor dem Hintergrund der Corona-abhängigen Rahmenbedingungen sukzessive wiedereröffnet. Insgesamt sollen zirka 500 Arbeitsplätze, davon rund 300 in Vollzeit, gerettet werden. „Das gastronomische Angebot der österreichischen Vapiano-Restaurants hat bis zur coronabedingten Schließung sehr gut funktioniert“, so Donhauser. Vapiano Österreich war für die Gruppe ein wirtschaftliches Kapital, das unverschuldet in den Konkurs der deutschen Muttergesellschaft hineingezogen wurde. So zählen die Restaurants in Österreich zu den weltweit umsatzstärksten der gesamten Vapiano-Gruppe. www.vapiano.com

Beherberger atmen auf: Umsatzsteuersenkung kommt

Endlich wird nun, nach der Senkung der Umsatzsteuer auf alle Speisen und Getränke, auch jene auf Nächtigungen gesenkt. Die Senkung der Umsatzsteuer auf Nächtigungen/Logis von 10 % auf 5 % ist nun fix und gilt für die gewerbliche Beherbergung wie auch für Privatzimmervermietungen und Überlassung von Ferienwohnungen. Die Maßnahmen sind zeitlich befristet bis Jahresende und sollen mit 1. Juli wirksam werden. „Mit dieser Steuersenkung entlasten wir jene Branchen, die von der Krise am schwersten getroffen wurden. Diese Maßnahme wird schon mit 1. Juli in Kraft treten. Damit erreichen wir eine extrem wichtige Erleichterung für die Gastronomie, die Tourismus- und Freizeitwirtschaft“ Tourismusministerin Elisabeth Köstinger Hoteliervereinigung (ÖHV) über Steuersenkung erfreut Naturgemäß ist man bei der Hoteliervereinigung (ÖHV) über die Entscheidung zur Steuersenkung erfreut. Denn die Hotellerie kämpft nach wie vor mit den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen,

Absturz oder Aufstieg?

Kaum eine andere Branche ist von den Corona-Maßnahmen so heftig und so langfristig betroffen wie der Tourismus und mit ihm die Gastronomie und Hotellerie. Doch was bedeutet das langfristig? Ist der erzwungene Shutdown für manche Betriebe der Anfang vom Ende, oder ergeben sich aufgrund der verordneten Maßnahmen womöglich neue Chancen? Fachleute sprechen von bis zu 4,2 Milliarden Euro Verlust für die Hotellerie im Corona-Jahr. Viele sperrten trotz Erlaubnis Ende Mai gar nicht erst auf, weil der Kosten-Nutzen Faktor nicht gegeben ist. Besonders die heimische Stadthotellerie ist stark betroffen, aber auch überall anders geht die Skepsis um. Eine Studie der Prodinger Tourismusberatung, die im Auftrag der Wirtschaftskammer erstellt wurde, kommt zu dem Schluss, dass es nicht alle schaffen werden (Prognosen sprechen dabei von einem Drittel der Wirte und Hoteliers), und 85 Prozent

Michaela Reitterer, Präsidentin der ÖHV, im Interview

Wie sind die Aussichten der Hotellerie für die Sommersaison? Mit Prognosen ist es momentan immer etwas schwierig. Gehen wir vom best case aus – die gesundheitlichen Rahmenbedingungen entwickeln sich bei uns und unseren Nachbarn weiter positiv – wird es noch immer für viele die herausforderndste Sommersaison ihrer Karriere. Das hört man im Gespräch mit Kollegen und zeigt auch eine Umfrage unter unseren Mitgliedern. Mehr als jedes zweite Hotel hat ein Auslastungsminus von 50 Prozent oder mehr. D.h. unterm Strich auch ein Minus von 50 Prozent Einnahmen und das vor dem Hintergrund von gleichbleibend hohen Kosten. Ferienhotels, vor allem jenen bei Seen, geht es etwas besser, hart trifft es die Stadthotellerie. Wie lange braucht die Hotellerie realistisch, um wieder hochzufahren? Kommt ganz darauf an. Hat man sein komplettes Team zusammen, kann es

Mehrwertsteuersatz sinkt

Die Mehrwertsteuer für Kultur, Gastronomie und Medien wird von 20 bzw. 10 auf 5 Prozent gesenkt. Der niedrigere Steuersatz soll befristet ab 1. Juli bis Ende des Jahres gelten. Der Steuersatz von fünf Prozent gilt für alle Speisen und Getränke –auch alkoholische – in allen Gastronomiebetrieben, das gilt auch Heurige und Hütten. „Die Reduktion der Umsatzsteuer ist ein wichtiger Impuls für die Unternehmen“, begrüßt Michaela Reitterer, Präsidentin der ÖHV, die Maßnahmen. Die Hotels werden im unterschiedlichen Maße davon profitieren, da sich der F&B-Anteil von Betrieb zu Betrieb stark unterschiedet, dennoch: „Dabei ist für alle etwas“. Ebenso positiv sieht die Branchenvertreterin die angekündigte Verlängerung der Steuerstundungen bis 15. Jänner 2021. Für den Besuch von Museen, Kinos oder Musikveranstaltungen ist die vorübergehende Mehrwertsteuersenkung auf fünf Prozent ebenfalls geplant. Das gilt auch für

Taste of Seefeld – die Taufe

19.-21. Juni 2020: 3 Tage, 3 Locations, 3 Mottos: Bites, Beats & Beer. Am 19., 20. und 21. Juni laden drei Locations am Plateau an jeweils einem Abend zum Genießen und Chillen ein. Foodspecials, Bier und launchige Musik dürfen dabei natürlich nicht fehlen. An allen drei Tagen geht es jeweils um 17:00 Uhr los. Um den Sundowner so richtig perfekt abzurunden, spendiert Alois Seyrling vom Bräukeller & Grill an jedem Abend sein berühmtes Klosterbräu-Braukeller-Bier solange der Vorrat reicht. Das Programm Los geht es am Freitag, den 19. Juni ab 17:00 Uhr im WOODS Kitchen & Bar - das Motto lautet sundowner, beer & bitterballen. Auf Seefelds schönster Panoramaterrasse lassen sich auch die letzten Sonnenstrahlen des Tages noch voll auskosten - dazu gibt es den Blick auf das Seekirchl, die Olympiaschanzen und den

Restaurant Reinhartshuber im Gwandhaus

2-Hauben-Koch Christoph Reinhartshuber ist neuer Patron des Restaurants im Gwandhaus. Reinhartshuber steht für heimatverbundene Küche und für seine kulinarischen Interpretationen regionaler Gerichte hat er sich bereits zwei Hauben von Gault Millau sowie zwei Sterne im Guide a la Carte erkocht. Der Schlemmer Altas vom Busche Verlag reiht ihn unter die 50 Top-Köche Österreichs. Traum geht in Erfüllung Nach fünf Jahren im Restaurant Platzhirsch in Thalgau, erfüllt er sich nun gemeinsam mit seiner Frau Stefanie mit der Eröffnung des „Restaurant Reinhartshuber“ im Gwandhaus einen Traum. „Salzburg ist unsere Heimatstatt. Das Gwandhaus ist die Heimat der Tracht. Hier wird Handwerk gelebt. Es ist ein Ort der Tradition, Geselligkeit und für die schönen Seiten des Lebens – und bietet uns als Gastronomen ideale Bedingungen, um Gästen ein sinnlich-kulinarisches Gesamterlebnis zu bieten.“ so Christoph Reinhartshuber. Auf

Fit für die Wieder-Eröffnung

GASTRO im Interview mit DI (FH) Andreas Marksteiner, Abteilungsleiter hollu Anwendungstechnik, zum Thema, welche Maßnahmen beim Hochfahren des Betriebes zu beachten sind. Wie mache ich meinen Betrieb hygienetechnisch wieder fit? „Beim Aufarbeiten der Krise wird es notwendig sein, sich im eigenen Betrieb nochmal intensiv mit den Themen Hygiene und Eigenverantwortung zu beschäftigen. Wo sind Risiken und Gefährdungspotenziale und wie kann man diese mit wirtschaftlich vernünftigen Maßnahmen beherrschen? Als Hygienepartner unterstützen wir unsere Kunden dabei und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Konzepte mit detaillierten Reinigungs- und Desinfektionsplänen. Darüber hinaus bieten wir unsere Kunden unser langjähriges Praxiswissen, welches wir an unserer hollu Akademie oder in individueller Beratung und Consulting weitergeben. Wir sind hier stets am neuesten Stand und reagieren schnell auf aktuelle Entwicklungen, wie auch die neue Online-Ausbildung zum TÜV-zertifizierten Risikomanager im Bereich mikrobiologischer Kontaminationen

Gastronomie ab 15. Mai wieder offen

Vier Personen pro Tisch und Maskenpflicht. Die Gastronomie darf ab 15. Mai wieder öffnen, allerdings wird dann alles ganz anders aussehen als früher. Denn das Personal muss Masken tragen, ebenso die Gäste beim Betreten und Verlassen des Lokals sowie beim Gang zur Toilette. Vorreservierungen werden empfohlen. Wie von der Bundesregierung angekündigt, dürfen Restaurants ab 15. Mai wieder aufsperren, allerdings unter strengen Auflagen. So gilt künftig, dass pro Tisch maximal vier Erwachsene plus die zugehörigen Kinder erlaubt sind, die Abstandsregel gilt hier nicht. Allerdings muss sehr wohl zwischen Gästen, die nicht an einem Tisch sitzen, ein Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden. Bitte warten! Laut Bundesministerin Köstinger gibt es zwar keine Reservierungspflicht, aber eine diesbezügliche Empfehlung. Denn der Anruf vorab oder ein Reservierungsmail mache die Planung für die Gastronomen leichter. Was es aber definitiv

Keine Schanigartengebühr in Wien

Die Gastronomie ist durch die Krise stark unter Druck, die Stadt Wien will sie nun unterstützen. Umgesetzt wird das nun in einem ersten Schritt, indem die Stadt jenen Betrieben, die von der Coronakrise betroffen sind, die Schanigartengebühr erlässt. Gebrauchsabgabegesetz Die Rechtsgrundlage - eine Änderung des Gebrauchsabgabegesetzes - für den Entfall der Gebühr wird am Mittwoch im Landtag beschlossen, teilte das Büro von Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) mit. „Die Gastronomie ist von Corona besonders betroffen, daher werden wir sie bei der Schanigartengebühr unbürokratisch unterstützen und diese herabsetzen oder gänzlich erlassen“, so Hanke in einem schriftlichen Statement gegenüber der APA. Höhe der Ausfälle bzw. Einbußen Ob Wirte gar nichts oder nur einen Teil der Abgabe begleichen müssen, bemesse sich an der Höhe der Ausfälle bzw. Einbußen des jeweiligen Lokals, präzisierte ein Sprecher. Man gehe aber davon

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