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Sparen Sie bis zu € 1.500,– bei Miele Professional

Das Miele Professional-Systemkonzept für Geschirr- und Wäschepflege. Jetzt zusätzlich mit dem System Bonus bis zu € 1.500,--* pro Gerät sparen! Miele Professional Wäscherei- und Spültechnik als kompetenter Partner der Gastronomie und Hotellerie punktet Fachkompetenz und mit einem System Bonus* bis zu 1.500 Euro auf zahlreiche Geräte. Premium-Produkte, individueller Service und ein attraktiver System Bonus* kennzeichnen das Angebot von Miele für seine Partner. Wegpfeiler für den gemeinsamen Erfolg sind in Europa produzierte innovative Produkte, Qualität, Nachhaltigkeit sowie individuelle Lösungen für den Kunden. Das ist #TheMieleWay zu mehr Effizienz, Hygiene und Profitabilität. Miele Professional Geräte werden von Miele Ingenieuren entwickelt und die sorgfältig ausgewählten Komponenten überwiegend in eigenen Kompetenzwerken in Deutschland, Österreich und Europa hergestellt. Das garantiert höchste Produktlebensdauer sowie beste Produktqualität. Miele bietet professionelle Wäscherei- und Spültechnik für spezifische Anforderungen: Leistungsstarke Waschmaschinen, Trockner und

Immervoll

Nomen est omen oder wie ein Kaffeefreak von der Nachtgastro zum Frühstücksfan mutiert. Was gibt es Besseres, als sein Lokal „Immervoll“ zu nennen und damit auch gleich eine Botschaft auszuschicken. Christoph Immervoll, seines Zeichens Kaffeesieder, hat dieses Privileg und musste nicht mal tricksen: Denn er heißt tatsächlich so und seine Frühstückslocation im legendären Bad Ischl ist auch immer voll. 16 Jahre war Christoph Immervoll in der Nachtgastro tätig, bis es ihm vor acht Jahren reichte, und der Barkeeper zum Kontrastprogramm Frühstück wechselte. Seither führt der Absolvent einer Tourismusfachschule DIE Frühstückslocation in Bad Ischl und das will schon etwas heißen. Denn der geschichtsträchtige Ort musste sich an ein Frühstückslokal erst gewöhnen: Die Uhren gehen dort mitunter immer noch etwas anders und das Kaffee-Mehlspeisengeschäft wird bekanntermaßen seit jeher von jemand anderem dominiert. Als

Pauls Unkraut

Steingarten, Duftgarten, Beerengarten und Gemüseareal. Der neue Permakulturgarten im südburgenländischen Falkensteiner Balance Resort setzt Maßstäbe für den ökologischen Kreislauf. Selbstregulierung durch die Natur, ganzjährige Ernte und CO2-arme Selbstver­sorgung: Dafür steht der 5.000 Quadratmeter große Permakulturgarten, der sich direkt im Hotelareal befindet und nicht nur die Menükarte des Hotels bereichern soll, sondern auch Rückzugsort für die Gäste ist. Der Rundgang mit Gärtner Paul gleicht einer Lehrstunde in Biologie: Man erhält eine Einführung darin, was unter einem ökologischen Kreislauf zu verstehen ist und weiß nun, dass es sich um eine „dauerhafte“ Landwirtschaft handelt. Es soll also im Kreislauf der Natur angebaut und geerntet werden, was auch die Wintermonate miteinschließt. Eine Botschaft an die Natur Theoretisch hätten auf diesem Areal auch weitere Hotelzimmer entstehen können. Dass man sich für die Gartenvariante entschied, zeigt das Bewusstsein und

22 Millionen Euro für die Wiener Hotels

15 Millionen Euro für die Hotels in Wien plus 7 Millionen Extra-Budget für WienTourismus sind wichtige Unterstützungsmaßnahmen für den Winter. ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer sieht im Hilfspaket der Stadt Wien eine „dringend notwendige Ergänzung zu den Hilfsmaßnahmen des Bundes. Das geht alles in die richtige Richtung, und das zählt.“ Die Mittel müssten rasch, effektiv und punktgenau eingesetzt werden: „Denn die Stadthotellerie wurde von Corona besonders hart getroffen. Und jetzt kommt der Herbst, in dem uns viele Kongresse und Gruppenreisen fehlen werden.“ Bis zu 50.000 Euro oder 6 Prozent des Umsatzes von März bis Mai 2019 würden schnell und unbürokratisch überwiesen, mit Akontos bis 70 Prozent, welche das Wiederhochfahren der Betriebe bis Mitte 2021 unterstützt. "Die Übernahme von Gastronomie- und Hotellerie-Lehrlingen in die überbetriebliche Berufsausbildung samt Kosten für Lehrlingsentschädigung ermöglicht den angehenden Fachkräften

300 Mio. Euro für die Veranstaltungsbranche

Ein Rettungspaket in Höhe von 300 Mio. Euro soll die schwer gebeutelte Eventbranche retten. Die österreichische Event-Wirtschaft fühlt sich damit zum ersten Mal als eigene Branche behandelt und sieht einen keinen Lichtblick am Ende des Tunnels. Eine Branche mit der gesamten Wertschöpfungskette (Agenturen, Veranstalter, Messen, Locations, Caterer, Technikvermieter, Künstler, Sicherheitsunternehmen, Event-Ausstatter, Event-Logistiker), die mit 250.000 Arbeitsplätzen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Österreich darstellt, atmet kurz durch und sieht den Schutzschirm als großen Erfolg für die Wahrnehmung der Veranstaltungsbranche. Die Abwicklung wird laut Tourismusministerin Elisabeth Köstinger über die ÖHT (Österreichische Hotel und Touristik Bank) erfolgen. „Die Klärung aller Details wird bei einer so heterogenen Branche eine große Herausforderung sein. Es wurde auch die Breite des Schutzschirms angesprochen, welche nicht nur Großveranstaltungen schützen soll, sondern auch die vielen kleineren Veranstaltungen. Das zurzeit keine Veranstaltungen

Paket für sicheren Wintertourismus

Kein Apres Ski Das von der Bundesregierung festgelegte Sicherheitspaket soll den Wintertourismus absichern und birgt keine Überraschungen. Denn dass es in diesem Winter kein Apres Ski geben wird, war allen klar und auch sonst wird die Saison von einigen Einschränkungen gekennzeichnet sein. „Angesichts der steigenden Infektionszahlen ist es wichtig, alle notwendigen Schutzmaßnahmen zu treffen, um auch in dieser Saison sicheren Winterurlaub in Österreich zu ermöglichen“, so die Bundesregierung. Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Wirtschaftskammer Präsident Harald Mahrer und Landeshauptmann Günther Platter haben das gemeinsame „Paket für einen sicheren Wintertourismus“ vorgestellt. Die wesentlichsten Punkte für einen sicheren Wintertourismus enthalten folgende Punkte:   1. Apres Ski 1 Meter Abstand zwischen Besuchergruppen einhalten Indoor und outdoor: Fixe Sitzplätze, keine Stehplätze 2. Wichtigster Aspekt bleibt Eigenverantwortung Disziplin bei Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Eigenverantwortung. Hygiene-

Tradition versus New Style

Was bei anderen mitunter im Desaster oder zumindest in einer nicht definierbaren Melange endet, wurde in Bad Ischl zu einem erfolgreichen Kulinarik-Konzept. Die Kurstadt Bad Ischl steht für Tradition, Kaiserzeit und ganz viel Geschichte. Dementsprechend ausgerichtet ist auch die Kulinarik: Kaisertorte, Sisi-Pralinen und Ähnliches sind nicht wegzudenken. Parallel dazu entwickelt sich dort aber gerade eine neue kulinarische Lifestyle-Szene, die bewusst den Gegenpol setzt. Das Mehlspeisgeschäft wird ganz klar von der Konditorei Zauner geprägt, und zwar schon seit Kaisers Zeiten, in welchen die k.u.k. Hofbäckerei als so etwas wie ein Caterer bei Hofe fungierte. Seniorchef Josef Zauner führt das Unternehmen auch heute noch immer mit deutlicher Handschrift und viel Charme und setzt nach wie vor sehr stark auf Klassiker: Dobostorte, Kaiser-Guglhupf, Kaisertorte, Zaunerstollen und Zaunerkipferl. Aber auch hier eindeutig mit gutem Gespür

Registrierungspflicht in der Wiener Gastronomie

Ab kommendem Montag gilt in den Wiener Gastronomiebetrieben eine Registrierungspflicht. Gästeblätter sollen das sogenannte „contact tracing“ im Falle einer Coronavirus-Infektion gewährleisten. Die Wirte werden ein Formblatt auflegen, in welches sich die Gäste eintragen müssen, diese Formblätter werden gesammelt und vier Wochen aufbewahrt. Der Datenschutz bleibe gewährleistet, denn die Behörde darf nur im Infektionsfall Einsicht nehmen. Laut dem Wiener Bürgermeister soll auf Listen bewusst verzichtet werden, damit für die Besucher nicht sichtbar ist, wer sonst noch dieses Lokal besucht hat. Die neue Regelung wurde mit Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck abgestimmt und soll bis Jahresende gelten. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen. An die Wirte ergeht der Appel, dass sie Gäste, die sich weigern, diese Angaben zu machen oder offensichtlich falsche Angaben machen, vom Hausrecht Gebrauch machen und diese des Lokals verweisen sollen.

1. Oktober: Tag des Kaffees

An diesem Tag wird österreichweit der Tag des Kaffees“ gefeiert. Kaffee gehört zur österreichischen Seele und ist für viele ein Ritual vom Frühstück bis hin zur Auszeit. In diesem Jahr stehen die Aktivitäten und Aktionen unter dem Motto „Kaffee – Dein treuer Begleiter“. Seit beinahe zwei Jahrzehnten feiert der Österreichische Kaffeeverband den „Tag des Kaffees“ am 1. Oktober und mittlerweile ist dieser Tag zu einem Fixtermin für die gesamte Branche geworden. Die österreichische Kaffeewirtschaft, die Röstereien, der Handel und die Kaffeehäuser stellen auch am 19. „Tag des Kaffees“ das Lieblingsgetränk der Österreicher und den Kaffeegenuss in all seinen Variationen in den Mittelpunkt. Von den Röstereien bis hin zu den Kaffeehäusern überraschen viele ihre Besucher mit Extras. Seit 2016 feiert übrigens auch die International Coffee Organization (ICO) jährlich den International Coffee

Heißer Herbst

Der Sommer, als Gradmesser für das Funktionieren von Gastronomie und Tourismus unter völlig neuen Voraussetzungen, neigt sich dem Ende zu. Das Ergebnis ist durchwachsen und zeigt ein deutliches Gefälle. Während die Ferienhotellerie zufrieden auf den Sommer blicken und sich zum Teil sogar über Zuwächse freuen kann, ist in der Stadthotellerie Panik angesagt. Ein Minus von 73,3 Prozent in Wien und 49,5 Prozent in der Stadt Salzburg sprechen eine deutliche Sprache. Hilfsmaßnahmen kommen an Umso mehr begrüßt Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich, die neuen Maßnahmen: „Angesichts dieser Nächtigungseinbrüche ist es umso wichtiger, dass wir für die am stärksten betroffenen Betriebe eine Verlängerung des Fix­kostenzuschusses (um bis zu sechs Monate) erreichen konnten und mit der Einbeziehung der AfA nun auch der geforderte Ausgleich für eigentümergeführte Betriebe im Vergleich zu den

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