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Virtuelles CoffeeSymposium im Rahmen der Intergastra digital

Anlässlich der Intergastra digital, die vom 8. bis 10 März 2021 stattfindet, kommen Kaffeeexperten aus der ganzen Welt beim ersten virtuellen CoffeeSymposium zusammen, um über Branchen-Neuheiten zu informieren und sich auszutauschen. Initiator das Branchentreffs ist Dr. Steffen Schwarz, Geschäftsführer und Inhaber von Coffee Consulate in Mannheim: „Beim ersten digitalen CoffeeSymposium schalten wir live zu Kaffeeplantagen in Mexiko und El Salvador, aber auch in Kaffeelaboratorien." Experten und Vertreter des Kaffeemarktes thematisieren in ihren Vorträgen schwerpunktmäßig Kaffeenebenprodukte, wie die Kaffeekirsche oder Kaffeeblätter. Weitere Themen sind die Bedeutung vielfältiger Kaffeekulturen und die Marktentwicklung in der Post-Corona-Zeit. „Wir erwarten einen regen Austausch unter Experten zu den brennendsten Fachthemen der Kaffeebranche im Rahmen des CoffeeSymposiums", sagt Schwarz. An jedem Tag steht ein anderes Thema im Fokus. Morning Talk mit Tipps und Tricks für Gastronomen und Café

ÖHV-Petition für sicheres Öffnen der Hotellerie

Mit einer branchenübergreifenden Aktion sammelt die ÖHV Unterschriften, damit die Hochsicherheitsbranche Hotellerie unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen bald wieder öffnet. „Der letzte Sommer hat gezeigt, dass wir auch bei vollen Häusern mit Corona umgehen können. Wenn wir die Hotels jetzt wieder öffnen, ist die Auslastung niedriger, unsere Hygienekonzepte weiter verbessert. Wir sind safe. Die Hotellerie ist startbereit", verweist ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer darauf, dass Tourismus unter professionellen Rahmenbedingungen zumindest so sicher ist wie ein Friseurbesuch und deutlich sicherer als der private Bereich, wo sich die Cluster häufen: „Wir dagegen kombinieren Tests und Hygienestandards, unsere Sicherheitsmaßnahmen werden höchsten Ansprüchen gerecht. Die Hotellerie ist eine Hochsicherheitsbranche", will sie mit Sicherheit auf höchsten Niveau überzeugen: „Da gehen wir keine Kompromisse ein", verweist Reitterer auf das ÖHV-Konzept mit Tests für Gäste und Mitarbeiter im 48-Stunden-Rhythmus, Sicherheitsabständen, FFP2-Masken

Ein Jahr wie’s kein anderes je war

Corona-bedingt war 2020 eine ganz spezielle Zeit – in der Gastronomen und Hoteliers viel verlieren, aber auch gänzlich neue Erfahrungen machen und Erkenntnisse gewinnen konnten. Der Landgasthof Bärenwirt ist in Petzenkirchen (NÖ) nicht nur für seine exzellente bodenständige Küche bekannt, die bereits seit mehreren Jahren mit zwei Hauben von Gault Millau ausgezeichnet wird. Der gemütliche Gasthof im Mostviertel wird auch gerne als Seminarort mit Übernachtungsmöglichkeit für z.B. Ärztegruppen gebucht – da können die medizinischen Experten sich dann nach getaner Denkarbeit kulinarisch und vinophil vom „Bärenwirt“ Erich Mayrhofer persönlich mit Regionalität, Saisonalität und Nachhaltigkeit verwöhnen lassen. Doch 2020 kam alles anders. Der Bärenwirt selbst erkrankte an Corona und brauchte einige Zeit, um sich zu erholen und zu genesen. Im Frühjahr, während des ersten Lockdowns, hatte er einen Teil seines Personals vorerst gekündigt,

Krisenzeiten verlangen flexible Preisgestaltung

Revenue Management hat auch in der Ferienhotellerie in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen und wird von einigen wenigen Tourismusbetrieben erfolgreich praktiziert. Vor allem in den Spitzenzeiten konnten Hoteliers dadurch die Gästenachfrage besser lenken und die Umsatz- und Ertragswerte nachhaltig steigern. Aber wie funktioniert diese dynamische Preisgestaltung in Krisenzeiten? Ist der Umstieg von einer starren Preisliste auf ein flexibles Preissystem in der Ferienhotellerie aufgrund der aktuellen Marktsituation überhaupt sinnvoll? Welche Faktoren müssen beachten werden? Ein Erfahrungsbericht des Beratungsunternehmens Kohl & Partner und von Mathias Waldner, Gastgeber des 5-Sterne Hotels La Maiena Resort in Meran, das in Begleitung von Kohl & Partner vor kurzem den Sprung zur dynamischen Preisgestaltung gewagt und erfolgreich eingeführt. Ist mein Hotelbetrieb reif für flexible Preise? Die richtige Preisgestaltung ist seit jeher eine der wichtigsten, aber auch komplexesten Entscheidungen

Wiens Beherbergungsumsatz brach 2020 um drei Viertel ein

Die Netto-Nächtigungsumsätze der Wiener Beherbergungsbetriebe im Jahr 2020 sind ausgewertet: Die Pandemie verursachte einen Rückgang um 76,6 Prozent auf 239 Mio. Euro. Im heurigen Jänner, der durchgehend im Lockdown lag, wurde mit 58.000 Nächtigungen ein Rückgang von 94,9 Prozent registriert. Die erfolgreichen Monate Jänner und Februar 2020 trugen (vor Ausbruch der Pandemie) dazu bei, dass das Gesamtjahr nicht noch höhere Rückgänge verzeichnen musste: 239 Millionen Euro und damit um 76,6 Prozent weniger an Netto-Nächtigungsumsatz als 2019 konnten Wiens Beherbergungsbetriebe im Vorjahr erwirtschaften. Der Dezember schlug mit einem Umsatzrückgang von 93,3 Prozent auf 7,8 Millionen Euro zu Buche. US-Markt als Beinahe-Totalausfall Für den Jänner 2021, in dem durch den Lockdown kein Freizeittourismus möglich war und der somit fast ausschließlich durch berufliche Aufenthalte in der Stadt gespeist wurde, stehen bereits die Nächtigungszahlen fest: 58.000 Übernachtungen

Gastronomie bereit für sicheres Öffnen im März

„Sieben Monate Lockdown seit Beginn der Corona-Krise sind genug. Unsere Präventions- und Sicherheitskonzepte liegen am Tisch, die Betriebe haben ihre Hausaufgaben gemacht, und: wir bekennen uns zum Eintrittstesten. Unser klares Ziel ist ein sicheres Öffnen im März!“, betonte Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), aktuell bei einem virtuellen Pressegespräch. Gemeinsam mit den Spitzenköchen Michael Kolm (Bärenhof) und Thomas Dorfer (Landaus Bacher) gab Pulker Einblicke in die Situation der Branche, die zu den am längsten und härtesten durch die Pandemie getroffenen zählt. Thomas Dorfer gab sich kämpferisch: „Es muss eine Perspektive für uns Genuss-Menschen geben, um wieder positiv in die Zukunft schauen zu können – und zwar jetzt. Unsere Mitarbeiter brennen für den Beruf und wollen für unsere Gäste wieder das Beste geben!“ Und Michael Kolm attestierte:

Wiens Gastronomie fordert Öffnung

Hotellerie, Gastronomie und Kaffeehäuser sind noch immer geschlossen, die Vorstellung, bis Ostern nicht aufsperren zu können, lässt die betroffenen Unternehmer verzweifeln. Dabei wäre die Öffnung der Betriebe ein Schlüssel dazu, die Testungen der Bevölkerung konstant hoch zu halten, Infizierte schneller zu identifizieren und so Ansteckungsketten zu unterbrechen, meinen die Wiener Branchenvertreter Dominic Schmid (Fachgruppenobmann der Hotellerie), Wolfgang Binder (Obmann der Kaffeehäuser) und Peter Dobcak (Gastronomie-Obmann). Sie fordern deshalb jetzt, dass die Wiener Hotels, Kaffeehäuser und Restaurants unter ähnlichen Rahmenbedingungen aufsperren dürfen wie die körpernahen Dienstleister. Kernpunkt: Die Gäste müssen einen aktuellen, negativen Test vorweisen und dort, wo es möglich ist, FFP2-Masken tragen. „Wir können diese Regeln genauso einhalten wie körpernahe Dienstleister und auch unsere Mitarbeiter regelmäßig testen. Wir haben die Registrierungspflicht gemeistert und werden auch die Test-Kontrollen schaffen“, erklärt Dobcak. Eigenes

Istrien ist „beste Olivenölregion der Welt“  

Die italienischen Profitester von „Flos Olei“ (www.flosolei.com), des bedeutendsten internationalen Olivenölführers, haben Istrien aufgrund seiner Dichte an Spitzenproduzenten zum sechsten Mal in Folge zur besten Olivenölregion der Welt ernannt. Nicht weniger als 71 Olivenöl-Produzenten der kroatischen Adria-Halbinsel haben die strengen Flos Olei-Qualitätskriterien für die Aufnahme unter die weltweit 500 besten Produzenten aus 54 Anbaugebieten erfüllt. Das sind beeindruckende 14 Prozent! 13 istrische Olivenölbauern wurden im absoluten Spitzenfeld mit mehr als 95 von 100 Punkten gereiht. Mit Mate, Ipša und Belić (Olea BB) erhielten drei Produzenten sogar 98 (von 100) Punkte. Goldstandard schon bei den alten Römern Das Ergebnis ist auch für Istrien ein Rekord und unterstreicht eindrucksvoll seine Renaissance in der Gourmetwelt. Schon vor mehr als 2000 Jahren galt Istriens Olivenöl als Goldstandard der damals bekannten Welt. Ein als perfekt eingestuftes Produkt,

Konzeptoptimierung mittels Online-Webinar

Die anhaltend schwierige Situation auf Grund der Pandemie, stellt die gesamte Branche vor enorme Herausforderungen. Umso entscheidender ist es, unter den gegebenen Voraussetzungen möglichst effizient zu handeln und Ressourcen einzusetzen. Dies gelingt am besten über ganzheitliche Lösungen, die individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind. Mit der KONZEPTfabrik haben sich Hersteller zusammengeschlossen, die auf ihrem Gebiet Spezialisten sind. Ihr Ziel ist es, die gesamte Prozesskette in gastronomischen Betrieben aufzuzeigen und den Kunden Anregungen über mögliche Optimierungen zu vermitteln. Konzept Hotel und Gastronomie Dazu gibt es ein Online-Webinar unter dem Motto „Konzept Hotel und Gastronomie“, das am 20. April von 8 bis 12 Uhr stattfindet. Die behandelten Themen reichen von der Hygiene über Kassensysteme, bis hin zur Küchen- und Spültechnik.  

VieVinum auf 2022 verschoben

Prinzipiell sollte die große Weinmesse VieVinum, die alle zwei Jahre in der Wiener Hofburg über die Bühne geht, turnusmäßig im heutigen Mai stattfinden. Coronabedingt musste dieser Termin jedoch auf kommendes Jahr verschoben werden. Der neue Termin für die nächste VieVinum ist daher Samstag, 11. bis Montag, 13. Juni 2022. „Bis zuletzt haben wir an die Durchführung geglaubt und mit ungebrochener Intensität und Anstrengung an mehreren Varianten gearbeitet, um für die österreichische Weinwirtschaft im Rahmen der gebotenen Sicherheitserfordernisse einen Markt-Impuls zu setzen. Leider lassen die gegebenen Umstände in Verbindung mit den anhaltend dynamischen Einreisebestimmungen und damit einhergehender Planungsunsicherheit eine Umsetzung nicht unmittelbar zu. Dennoch arbeiten wir weiter an Konzepten, um nach Entspannung im Pandemie-Geschehen wieder Weinveranstaltungen möglich zu machen, die gleichermaßen sicher und ökonomisch umsetzbar sind. Wir wissen von vielen Winzern und

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