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Wiener Wiesn 2021 abgesagt

Nach dem Oktoberfest in München hat jetzt auch die Wiener Wiesn ihre Absage für 2021 bekanntgegeben. „Wenn gerade die Wiener Wiesn zu einem Superspreader-Event im ohnehin von vielen Experten als sehr kritisch eingestuften Herbst würde, wäre das eine kaum reparable Beschädigung einer der stärksten Event Marken Österreichs und auch der Reputation der Stadt Wien. Das können wir nicht verantworten", so Wiener Wiesn Veranstalter Christian Feldhofer. „Auch wenn es bemerkenswerte Fortschritte bei den Impfungen gibt, die Prognosen insgesamt positiver werden, so bleibt klar, dass eine Veranstaltung vom Format einer Wiener Wiesn in ihrer Urform im Herbst in keinster Weise unbeschwert und sicher durchführbar ist. Also heuer leider unverantwortbar und ein Harakiri-Spiel auf Kosten der Gesundheit, das wir nicht eingehen können, so leid es uns auch tut". Wiener Wiesn Von einer Sparversion der Wiener

Die neuen SureCrisp Home Style Skin On Fries

Mit der SureCrisp Home Style Skin On kündigt McCain einen neuen Star in der SureCrisp Familie an. Sie wartet mit der bekannten unsichtbaren SureCrisp Ummantelung für zusätzliche Warmhaltung und Knusprigkeit auf.  Darüber hinaus bietet sie, dank des irregulären und handwerklich anmutenden Schnittes und der sichtbar rustikalen Schale, alles, was den Trend ‚Natürlichkeit‘ unterstützt. Ein Produkt wie hausgemacht. VON DER PREMIUM QUALITÄT VOR-ORT IM RESTAURANT ... Die 6mm hohe und 12mm breite, irregulär geschnittene Pommes besticht im Restaurant -  denn das Extra an Knusprigkeit spielt sie hier aus. Knusprig bis zum letzten Bissen lautet hier die Devise. Dank des unregelmäßigen Schnittes bietet die Home Style Skin On einen hausgemachten Charakter, den Ihre Gäste lieben werden. Die handwerklich anmutende Optik wird durch  die sichtbare Schale (Skin On) noch weiter unterstützt. Was die neue SureCrisp Home

Zwei Drittel freuen sich auf Gastro-Öffnung

Am 19. Mai ist es aber endlich so weit: Österreichweit soll die Gastronomie unter Auflagen wieder ihren Betrieb aufnehmen und den Menschen damit etwas „Normalität“ für ihren Alltag zurückgeben. Wie sehnlich die Öffnung der Gastronomie erwartet wird, dem ist eine Studie im Auftrag von iglo Österreich unter 1.000 Österreichern nachgegangen. Demnach kann es jeder Vierte kaum erwarten, endlich wieder ein Restaurant, Gasthaus oder Café zu besuchen und vor Ort etwas zu konsumieren. Weitere 37 Prozent sehen der Öffnung zwar mit Vorfreude entgegen, werden aber den ersten Ansturm abwarten, ehe sie sich in ein Lokal ihres Vertrauens begeben. Besonders motiviert, was einen Lokalbesuch bei erster Gelegenheit betrifft, sind die Kärntner (36 Prozent können es kaum erwarten), die Tiroler (32 Prozent) und die Oberösterreicher (30 Prozent). Zurückhaltend erfreut zeigt man sich in Salzburg

Gratis-Gästeregistrierung für steirische Betriebe jetzt verfügbar

Am 19. Mai sperren die Tourismus-Betriebe wieder auf. Eine Gästeregistrierung ist bis auf Weiteres in der Gastronomie und der Hotellerie verpflichtend. In Abstimmung mit den Tourismusregionen wurden von Steiermark Tourismus verschiedene Optionen für eine schnelle und einfache digitale Registrierung geprüft. Mit Feratel wurde ein Partner gefunden, der mit sieben von neun Tourismus-Regionen bereits kooperiert und mit dem rund 9.000 Gastronomiebetriebe, Sehenswürdigkeiten sowie Ausflugsziele schon arbeiten. Die Funktion „Gästeregistrierung“ ist bei dem System ab sofort startklar – eine Anmeldung des Betriebs beim jeweiligen Tourismusregionalverband reicht. Auch Anbieter aus dem Kultur- und Veranstaltungsbereich sowie Ausflugsziele können dieses Service nutzen. Das Tourismusressort von Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl übernimmt die einmaligen Implementierungskosten, die Regionalverbände die monatliche Gebühr. Für die Unternehmen entstehen daher keine Kosten. Das Service von Feratel bieten folgende Regionen an: Schladming-Dachstein, Gesäuse, Murau-Murtal, Hochsteiermark,

Wer nicht möchte, sieht mich kein einziges Mal!

War früher Gastfreundschaft hauptsächlich auf den persönlichen Kontakt aufgebaut, so ist heute aufgrund von Abstandsregeln die Distanz eines der wesentlichen Dinge geworden.Anika Steixner-Ensmann-Heim vom Naturdorf Oberkühnreit in Neukirchen am Großvenediger betreibt mit ihrer Familie acht Chalets, eine Romantikhütte, ein Hexenhäuschen und mehrere Appartements. Letztere sind zwar meist in einem Haus untergebracht, aber jedes separat von außen zu begehen und damit ebenfalls kontaktarm. Die voll ausgestatteten Unterkünfte garantierten Selbstversorgermöglichkeit zu hundert Prozent, was dann genau zu obiger Aussage von Anika Steixner führt. Manche Gäste mögen das, aber wie die Erfahrungen aus dem Sommer 2020 zeigen, haben die meisten trotz, und oft auch gerade wegen der schon länger andauernden Distanzmaßnahmen, Gesprächsbedarf. Und die bekommen diesen dann auch, natürlich mit gebührenden Abstand.Frühstück bis ans Bett – oder doch nur vor die TüreSelbstversorgung ja,

Weniger Tierleid für 30 Cent pro Schnitzel

Gastronomiegroßhändler Transgourmet geht einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Tierwohl: Gemeinsam mit der Erzeuger- und Vermarktungsgenossenschaft ARGE Rind, zu der sich 35.000 Rinderbauern aus Österreich bekennen, etabliert der Händler ein heimisches Qualitätsfleischprogramm für Kälber. Unter „Kalb Rosé“ wird künftig zu 100% heimisches Kalbfleisch mit dem AMA-Gütesiegel vermarktet. Das Programm soll Konsumenten beste Fleischqualität aus kleinstrukturierter, österreichischer Landwirtschaft garantieren, Tierleid durch den Wegfall langer Transportwege vermeiden und heimischen Kälbermastspezialisten eine neue Einkommensquelle bieten. Großteil des Kalbfleisches bis jetzt aus den Niederlanden Bis dato wurde in der Gastronomie zum überwiegenden Anteil Import-Kalbfleisch aus den Niederlanden vermarktet – die heimischen Bauern fanden nicht immer Abnehmer für ihre Kälber und so wurden viele Tiere bereits im Alter von wenigen Wochen lebend nach Italien oder Spanien zur Mast gebracht. „Wir wollen eine Alternative zu diesem System,

Diese Regeln gelten ab 19. Mai

Nur mehr wenige Tage bis zur Wiedereröffnung von Gastronomie und Hotellerie in Österreich nach einem über sechs Monate dauernden Zwangslockdown. Die Öffnung wird nämlich wie geplant durchgeführt, wie Kanzler Sebastian Kurz aktuell verkündete. Nicht zuletzt, da die Infektionszahlen in den letzten Tagen deutlich sinken. Und während sich die Branche emsig auf das Aufsperren vorbereitet, sind jetzt endlich auch die Regeln offiziell, mit denen Gäste künftig Zutritt zu Hotels oder Lokalen haben. Getestet, geimpft oder genesen Prinzipiell soll nur derjenige ein Lokal besuchen oder in einem Hotel absteigen dürfen, der nachweislich getestet, geimpft oder genesen ist, so Kurz. Demnach wird es in der Gastronomie Zutrittstests geben, eine Registrierungspflicht und abseits des eigenen Sitzplatzes eine FFP2-Masken-Pflicht. Indoor sind maximal vier Erwachsene plus dazugehörige Kinder an einem Tisch erlaubt, outdoor zehn Personen. Die Konsumation muss

Top Spirit setzt auf „Hard Seltzer“

Während Hard Seltzer, das ist grob gesprochen alkoholisches Sprudelwasser, hierzulande noch relativ unbekannt sind, wurden in den USA letztes Jahr bereits über 3 Milliarden Dosen verkauft. Davon über 60% Prozent von einer Marke: White Claw, dem Wegbereiter für den Getränketrend Hard Seltzer und Marktführer in den USA. Top Spirit, Vertriebstochter der Schlumberger Wein- und Sektkellerei, bringt jetzt das Trendgetränk auch nach Österreich. Hard Seltzer wird aus kohlensäurehaltigem Wasser, dreifach destilliertem Alkohol und verschiedenen, natürlichen Fruchtaromen hergestellt. Natürlich glutenfrei und mit nur 95 Kalorien pro 330ml-Dose will White Claw eine leichte, alkoholische Erfrischung für urbane Trendsetter sein, die auf einen bewussten Lifestyle achten, aber dennoch nicht auf Genuss und Lebensfreude verzichten möchten. Weltweiter Siegeszug Entwickelt wurde White Claw 2016 vom irischen Getränkehersteller Mark Anthony Brands International, der als Vorreiter für Innovation am internationalen Getränkemarkt

Die Wirtschaft von morgen – schon heute!

Als Anton Haubenberger die Idee für ein unvergleichliches Nougatcroissant hatte, war klar, wer für die Hülle sorgen würde. Die Fülle sollte jemand liefern, der ideologisch voll und ganz zu Haubis passt. Damit war der Weg zu Josef Zotter vorgezeichnet. Schnell hat sich das Haubis Nougatcroissant mit Zotter Nougat zu einem wahren Erfolgsprodukt entwickelt. Wir haben die beiden Macher an einem virtuellen Tisch versammelt. Zum Philosophieren über ein neues Bedürfnis nach Sicherheit, gesteigertes Qualitäts- und Preisbewusstsein und eine vielver­sprechende Richtung für die Wirtschaft. Anton Haubenberger: Sag mal, Josef, wie lange arbeiten wir jetzt schon zusammen? Josef Zotter: Gefühlt sind es 15 Jahre. Es ist übrigens immer ein gutes Zeichen, wenn ich das nicht ganz genau weiß. Das bedeutet nämlich, dass unsere Zusammenarbeit un­kompliziert ist. Ich weiß noch, wie mich das damals bei euch überrascht

Legionellen als Gefahr nach dem Lockdown 


Kaum einer ahnt die Gefahr nach diesem besonders langen Lockdown: Wenn Wasser in den Leitungen von Schulen, Sportzentren, Hotels, Bürogebäuden, Schwimmbädern, Freizeiteinrichtungen, Fitnesszentren und Gewerbebetriebe nicht regelmäßig gespült und kontrolliert wird, dann können sich daraus folgend gefährliche Bakterien vermehren. Die sogenannten Legionellen sind eine tödliche Gefahr, an der jährlich alleine im deutschsprachigen Raum rund 5000 Menschen erkranken – teilweise sehr schwer, bis hin zum tödlichen Verlauf. Die Sterblichkeit dieser heimtückischen Lungenentzündung (Legionellose) liegt bei circa zehn Prozent. Laut der Österreichischen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH), vermehren sich Legionellen bei Temperaturen zwischen 25 bis 45 Grad am besten. Innerhalb von mehreren Tagen Standzeit in den Rohren, kann Wasser tatsächlich zur Gefahr werden! Grundsätzlich gibt es selbst im Vollbetrieb von Trinkwasseranlagen die Maßnahme von Spülplänen und anderen Vorkehrungsmaßnahmen, sodass Gebäudeeigentümer nicht in diese haftungstechnische

Frühlingshafte Spargelfreuden

Der klassische Frühlingsbote setzt hierzulande auf klassische Zubereitung. Heimischer Spargel hat nur kurz Saison und obwohl die Österreicher das Edelgemüse lieben, ist der Konsum eher spärlich. Auf nur magere 0,8 Kilogramm Spargel bringen es Herr und Frau Österreicher durchschnittlich im Jahr. Damit essen wir um die Hälfte weniger als unsere deutschen oder schweizer Nachbarn. Und trotz aller Kreativität, die Spargelköche an den Tag legen, lieben wir es eher klassisch. Statt Spargeleis oder rohem Spargelsalat doch lieber mit Sauce hollandaise, mit Butterbröseln oder als Suppe. Etwa 6.000 Tonnen des Stangengemüses landen in Österreich auf unseren Tellern, davon stammt etwa die Hälfte aus heimischer Landwirtschaft. Der Rest wird vor allem im zeitigen Frühjahr importiert. Doch das Warten auf die heimischen Stangen zahlt sich aus, da die Qualität des Gemüses nur durch die Frische

Auch Wien öffnet am 19. Mai

In den vergangenen Wochen war die Entwicklung von Wien noch ein wenig unsicher, bis zuletzt machten Gerüchte die Runde, dass Wien eventuell am 19. Mai nur die Outdoor-Bereiche in der Gastronomie öffnen könnte. Doch auch in Wien werden dank merklich gesunkener Infektionszahlen Hotellerie und Gastronomie ab 19. Mai analog zu den anderen Bundesländern komplett geöffnet. Das hat Bürgermeister Michael Ludwig aktuell in einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Es werde „strenge Sicherheitsvorkehrungen“ geben und diese würden auch kontrolliert werden, wie Ludwig ankündigte. Auch die Regeln werden die gleichen wie im Rest von Österreich sein, bedeutet Zutrittstests, Personenbeschränkungen an den Tischen, Sicherheitsabstände, Maskenpflicht außerhalb des eigenen Tisches sowie eine Sperrstunde von 22 Uhr. Damit dürfte der Fleckerlteppich in knapp zwei Wochen Geschichte sein, Hotellerie und Tourismus können endlich wieder durchstarten.

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