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Neues Einstiegsmodell: Jaguar I-PACE EV320 Austria Edition

Das zeitlich limitierte Sondermodell Jaguar I-PACE EV320 Austria Edition ist bis Jahresende 2020 ab € 59.900,- erhältlich. Damit qualifiziert sich der in Österreich gebaute vollelektrische Jaguar auch für die staatliche Förderprämie für rein elektrisch an- getriebene Fahrzeuge in Höhe von € 5.400,- für Firmenkunden, womit sich die Anschaffungskosten auf € 54.500,- reduzieren. Der Einstieg in die Elektromobilität von Jaguar ist zum Modelljahr 2021 so attraktiv wie noch nie: Neben dem Topmodell Jaguar I-PACE EV400 ist ab sofort ein neues Einstiegsmodell erhältlich: das Sonder- modell I-PACE EV320 Austria Edition. Das Sondermodell wird bis Jahresende 2020 angeboten, basiert auf dem vollwertigen Ausstattungsniveau „S“ und kommt zu einem Basispreis von € 59.900,-. Das Fahrzeug kann jedoch mit allen verfügbaren Extras zusätzlich ausgestattet werden. Maximale Reichweite: bis zu 470 km Mit diesem Grundpreis qualifiziert sich die Jaguar

Digitale Messeplattform

Transgourmet geht in Zeiten wie diesen neue Wege: Ende September öffnet der Branchenpartner seine digitalen wie auch realen Türen für die NEX – die erste Multichannelmesse dieser Art. Vom 27. September bis 3. Oktober wird das Unternehmen auf einer eigens geschaffenen Online-Plattform Neuigkeiten und Trends virtuell präsentieren. Zeitgleich finden an zwei dieser Tage – nämlich am 28. und 29. September – reale Aktivitäten in den 13 Transgourmet Standorten statt: Bestehende und neue Kunden können in den neun Transgourmet Großmärkten sowie den vier Transgourmet Cash&Carry Abholgroßmärkten das facettenreiche Sortiment und die gesamte Welt von Transgourmet entdecken und vor Ort erleben. http://nex.transgourmet.at

Alpen Adria Küche

Ein grenzüberschreitendes Miteinander in Klagenfurt: 5 Gastköche, über 45 Produzenten, 25 Restaurants, über 30 kulinarische Veranstaltungen – Zahlen, die Lust machen auf die dritten „Tage der Alpen-Adria Küche“ vom 17. – 27. September. Die nachbarschaftliche Verbundenheit Kärntens mit Slowenien und Italien ist nicht neu und zeigt sich immer wieder auch ganz stark in der Kulinarik. Klagenfurt positioniert sich da als Begegnungsort kulinarischer, kultureller und wirtschaftlicher Gemeinsamkeiten und bindet auch die Innenstadt-Geschäfte ein. Die Alpen-Adria Küchen-Wochen Vom 17. bis 27. September reihen sich über 30 kleine, feine kulinarische Veranstaltungen als köstliche Perlenkette in Klagenfurt aneinander. Dabei treffen heuer auch erstmals Kultur und Kulinarik in genüsslichen Jam-Sessions aufeinander. Etwa wenn in den Kammerlichtspielen bei einem Triestiner Abend über den kulinarisch-kulturell-literarischen Mix der Stadt diskutiert wird und dazu Kostproben gereicht werden. Oder wenn Musiker und junge

Urlaub im Süden bedeutet heuer Urlaub in Kärnten

Christian Kresse, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, im Gespräch mit GASTRO über die Chance, heimische Gäste langfristig zu binden und die Alpe-Adria als kulinarisches Aushängeschild. Urlaub im Süden findet für den heimischen Urlauber heuer vorrangig in Kärnten statt. Mit der aktuellen Kampagne „Urlaub im Süden. Für mich, für uns.“ wird aber nicht nur der heimische Gast angesprochen. Wie soll aus dem Einmal-Bucher ein Stammgast weden? Seit der Wiedereröffnung in der Hotellerie sehen wir, dass sehr viele Gäste in Kärnten sind, die eigentlich andere Länder als Urlaubsmotiv gehabt haben und jetzt vielfach das erste Mal bei uns sind und auch von dem Angebot sehr begeistert sind. Ihre Erwartungshaltung wird vielfach deutlich übertroffen, weil sie von dem umfangreichen Rad- und Wanderangebot in Verbindung mit dem einzigartigen Alpen-Adria Kulinarium, hier im alpinen Raum begeistert sind.

Ein Partner mit System

Die Corona-Krise hat Gastronomen und Hoteliers stark unter Druck gesetzt. Die kommenden Monate sollen die Branche wiederbeleben: Dabei unterstützen Maßnahmen wie die Mehrwertsteuer-Reduktion für die Gastronomie, längere Öffnungszeiten und die Aufhebung der Einreisebeschränkungen. Gerade in Zeiten wie diesen lohnt es sich, innovativ zu sein und auf vertrauensvolle Partner zu setzen. „Die Gastronomiebranche lebt von Flexibilität und kreativen Köpfen“, weiß Grapos Geschäftsführer Wolfgang Zmugg. „Gerade wer in der Krise am Ball bleibt, wird profitieren. Man sollte dabei auch nicht auf andere Themen vergessen. Klimaschutz und Nachhaltigkeit bleiben weiterhin wichtig und haben für die Menschen einen hohen Stellenwert.“ Das steirische Unternehmen Grapos mit Sitz in Lannach beobachtet Veränderungen und Trends in der Gastronomie schon seit über 50 Jahren. Der Postmix-Spezialist unterstützt Betriebe mit nachhaltigen Offenausschanksystemen, entwickelt selbst modernste Schankanlagen und produziert Sirupe in

Die neue süße Glutenfrei-Vielfalt von Haubis

Die österreichische Traditionsbäckerei bäckt bereits seit über 100 Jahren Brot und Gebäck in Petzenkirchen. Mit ehrlichen Zutaten und eben- solchem Engagement sorgt Haubis für höchste Genussmomente! Genuss ohne Einschränkung soll auch bei Brot und Gebäck möglich sein: mit den Haubis glutenfreien und laktosefreien Produkten! In Zeiten zunehmender Unverträglichkeiten und Allergien hat Haubis als eine der ersten Bäckereien auf die besonderen Ernährungsbedürfnisse reagiert. Mit Haubis Glutenfrei treffen Gastronomen den vollen Geschmack in voller Vielfalt. In bewährter halbfertiggebackener (HGB)-Qualität sind die gluten- und laktosefreien Produkte nach kurzen Backzeiten in den Haubis-Filialen servierfähig. Damit dieselben 100-prozentigen glutenfreien Verhältnisse aus der Produktion auch beim Vollenden und Servieren der Produkte in den Backstuben herrschen, verpackt Haubis jedes der Gebäckstücke einzeln in einer backstabilen Folie. Diese wird erst am Tisch vom Gast geöffnet. So sorgt Haubis für

Snacks mit Ei zum Durchstarten und fit bleiben

Gehen schnell – schmecken lecker – sind total gesund Ei ist nicht nur Frühstück, es schmeckt einfach in jeder Form und zu jeder Tageszeit. Der Trend zu proteinreichen Zwischenmahlzeiten rückt das vielseitige Naturprodukt jetzt noch stärker in den Fokus. Ein leckeres Rührei schmeckt den meisten Gästen tatsächlich zu jeder Tageszeit. Es ist pur der ideale Snack, ein proteinreicher Begleiter zum Salat oder leichte Beilage zum Gemüse. Schnell und gelingsicher lässt es sich mit dem Eifix Schlemmer Rührei zubereiten, einem Premiumprodukt des Qualitätsgaranten EIPRO. Es wird aus kontrollierten frischen Eiern hergestellt, mit feinen Gewürzen abgeschmeckt und Sahne verfeinert. Direkt aus dem Tetra Brik in die Pfanne gegeben und zum Garen immer nur in eine Richtung geschoben, ist im Handumdrehen ein leckeres, fluffiges Rührei servierfertig. In der passenden Verpackung, zum Beispiel als „Rührei

„Rot-weiß-rot Offensive“: Transgourmet erweitert heimisches Frischfleisch-Sortiment

Heimisches Frischfleisch für die Gastronomie

Bereits 80 Prozent des frischen Rindfleischs kommt aus Österreich – eine Kooperation mit 500 Bauern sichert die laufende Verfügbarkeit. Transgourmet, der heimische Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, setzt noch stärker auf österreichische Qualität bei Frischfleisch: Im Zuge seiner „Rot-weiß-rot Offensive“ erweitert der Großhändler unter seiner Nachhaltigkeitseigenmarke Transgourmet Vonatur das Angebot an heimischem Bio-Bergweiderind. Als bewusste Entscheidung für Österreich und durch die Sicherstellung der benötigten Mengen kann nunmehr auf das baltische Graslandrind verzichtet und so der Anteil an frischem heimischem Rindfleisch bei Transgourmet auf 80 Prozent gesteigert werden. „Nachhaltigkeit und das Bekenntnis zu heimischer Qualität ist für uns nicht nur ein Marketing-Slogan, sondern aktive Sortimentspolitik“, erklärt Manuel Hofer, Geschäftsleiter Transgourmet Österreich und Geschäftsführer TOP-TEAM Zentraleinkauf, die Entscheidung. Kooperation mit Sonnberg und 500 Bio-Bauern Die Erweiterung des heimischen Sortiments bei Frischfleisch ist ein „innovatives und vorausschauendes

Vorarlberg „neu entdecken“

Einen bewussteren Blick auf die Vielfalt zu lenken, die gleichsam vor der Haustür liegt – das westlichste unserer Bundes- länder lädt zu einer facettenreichen Entdeckungstour ein. GASTRO sprach mit Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus, über innovative Erfindungen zur Einhaltung der Hygiene-Richtlinien in Corona-Zeiten, die Bandbreite des touristischen Angebots für Sportbegeisterte und spannende Kulturformate unter freiem Himmel. Herr Mag. Schützinger, Urlaub im eigenen Land steht heuer hoch im Kurs. Es gilt, vorwiegend den österreichischen Gast nach Vorarlberg zu locken – mit welchen Maßnahmen soll dies gelingen? Vorarlberg ist ein kleines Land, das für seine landschaftliche und kulturelle Vielfalt geschätzt wird. Damit spielen wir in unserer Kommunikation: Einheimische wollen wir anregen, das Land „anders zu entdecken“, indem sie auf die Dinge, die vor der Haustür liegen, einen anderen, bewussteren Blick werfen. Österreichweit

Erfolg braucht Weitblick

Die Arbeit in der Gastronomie ist eine schöne und umfangreiche. Wer einen Betrieb leitet, muss gefühlt alles sein: Manager, Finanzplaner, Personalchef, aber auch „Inventor”. Man sollte kreativ und offen für Neues sein – und dann muss man auch noch externe Faktoren abfangen können und gesetzliche Bestimmungen einhalten… Eine ganz schöne Mammutaufgabe! Gerade in den letzten Monaten sind viele an ihre Grenzen gestoßen, die Covid-Krise hat alle getroffen, aber die Gastronomie-Branche wohl am härtesten. Langsam scheint wieder Normalität einzukehren, doch was die Zukunft bringt, ist ungewiss. Gerade in dieser Zeit lohnt es sich, am Ball zu bleiben und trotz Krise die Freude am Beruf nicht zu verlieren. Denn wer jetzt engagiert bleibt, wird belohnt: Mit zufriedenen Gästen, die sich über eine Auszeit in Ihrem Betrieb freuen, und gutem Umsatz. Und diese

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