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Gewinnspiel: Lavazza-Kalender 2021

Die Wiederentdeckung der Menschlichkeit als Lavazza-Kunstprojekt: Unter dem Titel „The New Humanity“ verkörpern 13 weltbekannte Fotokünstler (David LaChapelle, Simone Bramante, Martin Schoeller, Ami Vitale, Christy Lee Rogers, Steve McCurry, Joey L., Carolyn Drake, Denis Rouvre, Eugenio Recuenco, Charlie Davoli, Martha Cooper und TOILETPAPER) und sechs namhafte Kulturbotschafter in der 29. Ausgabe des Lavazza-Kalenders eine neue Vision der Menschlichkeit. Wir von GASTRO verlosen vier dieser außergewöhnlichen Kalender an unsere Leser. Die Menschlichkeit steht im Mittelpunkt „The New Humanity 2021 stellt für Lavazza eine künstlerische Neuausrichtung dar. Dafür haben wir nach Botschaftern auch außerhalb des Lavazza-Umfelds gesucht“, so Francesca Lavazza, Mitglied des Vorstands der Lavazza Group. „Tatsächlich haben wir so eine eindrucksvolle Kollektion von Bildern und Gedanken zusammengestellt. Sie wurden geschaffen von unterschiedlichsten Persönlichkeiten, teilen jedoch eine Gemeinsamkeit: Das Empfinden und die Fertigkeiten der

Grüne Wände für das Klima

Ungefähr 9000 Pflanzen zieren nun das Grapos-Gebäude in Lannach. Das ist gut für das Klima! Der österreichische Postmix-Spezialist Grapos lebt Nachhaltigkeit schon seit über 50 Jahren aus Leidenschaft: Nun sind sogar die Wände des Grapos-Headquarters grün! Das sieht super aus und ist gut für die Klimabilanz. Die Idee war schon länger da, im Frühjahr 2020 wurde sie realisiert. Mitten im steirischen Lannach steht nun eine der größten Greenwalls Europas. Dafür wurden ca. 9000 Pflanzen in 1900 Laufmeter Niro- Wannen, ca. 700m2 Vlies als Wasserreservoir, 300 Säcke Blumenerde und ca. 4 Tonnen Tonsplitt gesetzt. Die Beregnung erfolgt automatisch. Grapos Geschäftsführer KR Wolfgang Zmugg hat die Fassadenbegrünung selbst konzipiert und das aus gutem Grund: „Die Begrünung ist für die Wärmedämmung des Gebäudes von Vorteil und erzeugt zum Beispiel in Industriegebieten ein besseres Rundum- Klima,

Biertrinker sind Genießer in Österreich

Eine breit angelegte, repräsentative Studie zur österreichischen Bierkultur zeigt: Österreichs Biertrinker sind Genießer. Mehr als jeder zweite Österreicher (57 Prozent) konsumiert regelmäßig, also zumindest mehrmals pro Monat, Bier. Während in der Generation 60 + mit 13 Prozent die meisten täglichen Biertrinker vertreten sind, konsumiert ein Viertel der 18-29-Jährigen sowie knapp ein Drittel der 30-39-Jährigen mehrmals pro Woche Bier. Bereits zum zwölften Mal wurde im März die breit angelegte Studie vom Market Marktforschungsinstitut im Auftrag der Brau Union Österreich erstellt, im Umfragezeitraum März war das Konsumverhalten der österreichischen Bevölkerung von Covid-19 noch nicht wesentlich beeinflusst. Unterschiede im Konsumverhalten zum Vorjahresvergleich gibt es kaum, interessant wird der Langzeit-Vergleich werden. Ohne Promille geht’s auch Jeder Vierte greift bereits zu alkoholfreiem Bier, der Trendverlauf zeigt hier seit Jahren eine steigende Tendenz. Autofahren trotz Bierkonsum ist zwar nach

Verlängerung der Unterstützungsmaßnahmen

Köstinger

Aufgrund der anhaltenden Krisensituation werden die Unterstützungsmaßnahmen für Tourismus, Gastronomie und Freizeitbetriebe verlängert. Dazu gehört die Mehrwertsteuersenkung auf Speisen, Getränke und Nächtigungen und auch die Verlängerung des Haftungspakets und die Steuerstundungen. Im Juni hat die Bundesregierung die Senkung der Mehrwertsteuer auf 5 Prozent auf alle Speisen, Getränke und Nächtigungen umgesetzt. Diese Steuersenkung wird bis Ende 2021 verlängert. Davon erfasst sind alle gastgewerblichen Betriebe, darunter auch Schutzhütten und Buschenschanken. U.a. auch gewerbliche Beherbergung, Pensionen und Privatzimmervermietungen, Eintrittskarten etwa für Theateraufführungen, Tierparks, Museen, Kinos, Zirkusveranstaltungen etc. Um Klein- und Mittelbetrieben in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in dieser herausfordernden Situation zu helfen, hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) gemeinsam mit der Österreichischen Hotel und Tourismusbank (ÖHT) ein Maßnahmenpaket geschnürt. Dieses besteht aus der Besicherung von Überbrückungsfinanzierungen der Hausbanken mit Haftungen

Fixkostenzuschuss II: ab heute zu beantragen

Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Erhöhung des Beihilferahmens auf drei Millionen Euro und die Verlängerung des Fixkostenzuschusses gegeben. Diese zweite Phase des Fixkostenzuschusses mit bis zu 800.000 Euro kann ab heute Nachmittag auf FinanzOnline beantragt werden und wird vor allem auch den Reisebüros zugutekommen. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger „Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um die betroffenen Branchen und Betriebe bestmöglich zu unterstützen. Der Fixkostenzuschuss gehört dabei zu den wichtigsten Instrumenten und hat sich bewährt. Der Fixkostenzuschuss 2 ist nun auf Schiene und kann ab heute beantragt werden. Er ersetzt laufende Kosten, wie etwa Miete, Pacht, frustrierte Aufwendungen, Versicherungsprämien oder Leasingraten. Der Fixkostenzuschuss ist für viele Betriebe überlebenswichtig, um Ausfälle und teilweise drastischen Entfall ihrer Geschäftsgrundlage einigermaßen zu überstehen.“ Details zum Fixkostenzuschuss II bis 800.000 Euro Der Betrachtungszeitraum liegt bei 9,5

Erhöhung des Haftungsrahmens der ÖHT

Köstinger

Der heimische Tourismus gehört zu den Hauptbetroffenen der Coronakrise. Die Bundesregierung hat bereits ein Bündel an Unterstützungsmaßnahmen umgesetzt. Nun folgt ein weiterer Schritt, für den der Nationalrat die gesetzlichen Rahmenbedingungen beschlossen hat. Es geht um einen höheren Haftungsrahmen für Investitionsfinanzierungen der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT). Beschlossen wurde eine Erhöhung des Haftungsrahmens für Investitionsfinanzierungen der ÖHT für Einzelbetriebe von 375 Millionen Euro auf 625 Millionen Euro durch eine Änderung des KMU-Förderungsgesetzes. In Kombination mit der Investitionsprämie leisten Haftungen einen wichtigen Beitrag zur Konjunkturbelebung, da sie die Gesamtfinanzierung von Projekten ermöglichen. Der bislang zur Verfügung stehende Haftungsrahmen von 375 Mio. Euro ist zu fast 90 % schon ausgeschöpft. Im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres sind im Jahr 2020 die Investitionsförderungen durch die ÖHT um rund 10% gestiegen. Mit

Gerührt oder geschüttelt

Die Tage sind länger und Aussicht auf einen guten Drink vor dem warmen Kamin hat schon etwas Verlockendes. Sei es ein Malibu Heißer Apfelstrudel oder der Havana Caliente – beide passen bestens in die kalte Jahreszeit und mit spritzigem Mautner’s First Vinegar Tonic Raspberry lassen sich die Feiertage gut genießen. Wenn’s etwas zum Wachwerden sein soll, kommen Kaffee-Kreationen wie Irish Coffee mit dem Traditionswhiskey Jameson oder Espresso Martini mit dem „All-Time-Favourite“ Absolut Vodka ins Glas. Auch zu empfehlen ist eine klassische Bloody Mary oder ein alkoholfreier „Paradeis“ mit besonders scharfem TABASCO® Twist.

Eat & Sleep für Wohnmobil-Besitzer

Die neuen Genuss-Stellplätze für Wohnmobile stellen eine Bereicherung für Wohnmobilfahrer dar und sind gleichzeitig auch eine neue Chance für die Gastronomie. Denn das Konzept von Genuss Stellplatz Österreich ist simpel und erfolgversprechend zugleich: Autarke Wohnmobilbesitzer übernachten nach der Bewirtung kostenlos auf den privaten Parkplätzen der Gastwirte unter dem Slogan „Eat & Sleep“. Der Stellplatzführer in Buchform kommt erstmals im Frühjahr 2021 auf den österreichischen Markt.

 Mit Genuss Stellplatz Österreich startet Tourismusprofi Franz Roitner ein innovatives Projekt, das reisefreudige Konsumenten und Gasthäuser auf neuartige Weise zusammenbringt: In Österreich gibt es mehr als 32.000 zugelassene Wohnmobile. Diese Fahrzeuge sind komplett autark und benötigen für die Übernachtung nur einen Parkplatz. Genau hier setzt die Idee von Genuss Stellplatz Österreich an: Gastwirte und Restaurantbetreiber stellen den Wohnmobilisten nach der Konsumation einen kostenlosen Stellplatz für maximal

Black&White4 – Barista-Qualität aus einem Vollautomat

Bei der Top-Baureihe Black&White4 setzt Thermoplan konsequent auf Qualität. Die modular konstruierten Swiss-made Kaffeeautomaten verbinden funktionelles Design und solide Verarbeitung mit hervorragenden Leistungswerten sowie vorzüglichem Kaffee und Milchschaum in der Tasse. Die Black&White4 bietet zahlreiche innovative Funktionen und ist erste Wahl für exzellente Kaffeequalität und hohe Bezugsmengen. Das Superior Coffee System überzeugt vom ersten Cappuccino am Morgen bis zum letzten Espresso am Abend. Die Brühkammer mit vergrößertem Durchmesser ermöglicht eine ausgezeichnete Extraktion von Kaffeearomen und erlaubt auch die Zubereitung von XXL-Kaffeeprodukten in einem Brühvorgang. ISQ-Technologie Die einzigartige ISQ-Technologie (Intelligent Shot Quality) gleicht Abweichungen – z.B. ungleichmäßige Bohnenbeschaffenheit – selbständig aus. Sensoren messen laufend die Kaffeekuchendicke, Wassertemperatur und Auslaufgeschwindigkeit und justieren alle Einstellungen automatisch nach. Das garantiert jederzeit hervorragende Produktqualität und -konstanz. Die Milch für die verlockenden Spezialitäten bezieht die Black&White4 aus einem bis

Kleiner Bruder Maximilian

Bereits Anfang September 2020 öffnete das Austria Trend Hotel Maximilian seine Pforten. Das neue 4-Sterne-Haus im 13. Wiener Gemeindebezirk besticht als jüngerer Bruder des benachbarten Austria Trend Parkhotel Schönbrunn mit historischem Flair. Zahlreiche kulinarische Angebote und Terrassen auf zwei Ebenen stehen den Gästen zur Verfügung. Während das Parkhotel mit prunkvollem Ambiente punktet, begeistert das Hotel Maximilian mit einer gekonnten Mischung aus Tradition und Moderne. Die Historie des Hotels reicht bis weit in die Vergangenheit: Erzherzog Maximilian war der nächstjüngere Bruder von Kaiser Franz Joseph I., der damals seine Gäste im heutigen Hotel Maximilian unterbrachte. www.austria-trend.at/de/hotels/maximilian

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