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Das Stichwort „Hygienestandards“…

…ist in der Gastronomie ein Wort, das viel bedeutet und umfasst. Natürlich denkt man dabei in erster Linie an Gesundheitsauflagen. Aber eigentlich beinhaltet es mehr: Nämlich ein Versprechen an unsere Gäste – und zwar eines, das wir ihnen gerne machen wollen. Wir wollen ihnen versichern, dass in unserem Betrieb alles passt und dass sie uns vertrauen können. Das war vor Corona schon so, hat aber bestimmt für uns alle noch einmal an Bedeutung gewonnen. Der SB-Bereich ist immer ein wenig heikel, beim Frühstücks- oder Seminarbuffet kann man zwar an die Eigenverantwortung der Gäste appellieren, man muss aber ständig ein Auge darauf haben, ob alles passt. Und da darf nichts schief gehen, egal ob es gerade ruhig zugeht oder stressig ist. Deshalb ist es hilfreich, Abläufe gut zu durchdenken und sich

Neues Einstiegsmodell: Jaguar I-PACE EV320 Austria Edition

Das zeitlich limitierte Sondermodell Jaguar I-PACE EV320 Austria Edition ist bis Jahresende 2020 ab € 59.900,- erhältlich. Damit qualifiziert sich der in Österreich gebaute vollelektrische Jaguar auch für die staatliche Förderprämie für rein elektrisch an- getriebene Fahrzeuge in Höhe von € 5.400,- für Firmenkunden, womit sich die Anschaffungskosten auf € 54.500,- reduzieren. Der Einstieg in die Elektromobilität von Jaguar ist zum Modelljahr 2021 so attraktiv wie noch nie: Neben dem Topmodell Jaguar I-PACE EV400 ist ab sofort ein neues Einstiegsmodell erhältlich: das Sonder- modell I-PACE EV320 Austria Edition. Das Sondermodell wird bis Jahresende 2020 angeboten, basiert auf dem vollwertigen Ausstattungsniveau „S“ und kommt zu einem Basispreis von € 59.900,-. Das Fahrzeug kann jedoch mit allen verfügbaren Extras zusätzlich ausgestattet werden. Maximale Reichweite: bis zu 470 km Mit diesem Grundpreis qualifiziert sich die Jaguar

„Rot-weiß-rot Offensive“: Transgourmet erweitert heimisches Frischfleisch-Sortiment

Heimisches Frischfleisch für die Gastronomie

Bereits 80 Prozent des frischen Rindfleischs kommt aus Österreich – eine Kooperation mit 500 Bauern sichert die laufende Verfügbarkeit. Transgourmet, der heimische Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, setzt noch stärker auf österreichische Qualität bei Frischfleisch: Im Zuge seiner „Rot-weiß-rot Offensive“ erweitert der Großhändler unter seiner Nachhaltigkeitseigenmarke Transgourmet Vonatur das Angebot an heimischem Bio-Bergweiderind. Als bewusste Entscheidung für Österreich und durch die Sicherstellung der benötigten Mengen kann nunmehr auf das baltische Graslandrind verzichtet und so der Anteil an frischem heimischem Rindfleisch bei Transgourmet auf 80 Prozent gesteigert werden. „Nachhaltigkeit und das Bekenntnis zu heimischer Qualität ist für uns nicht nur ein Marketing-Slogan, sondern aktive Sortimentspolitik“, erklärt Manuel Hofer, Geschäftsleiter Transgourmet Österreich und Geschäftsführer TOP-TEAM Zentraleinkauf, die Entscheidung. Kooperation mit Sonnberg und 500 Bio-Bauern Die Erweiterung des heimischen Sortiments bei Frischfleisch ist ein „innovatives und vorausschauendes

Erfolg braucht Weitblick

Die Arbeit in der Gastronomie ist eine schöne und umfangreiche. Wer einen Betrieb leitet, muss gefühlt alles sein: Manager, Finanzplaner, Personalchef, aber auch „Inventor”. Man sollte kreativ und offen für Neues sein – und dann muss man auch noch externe Faktoren abfangen können und gesetzliche Bestimmungen einhalten… Eine ganz schöne Mammutaufgabe! Gerade in den letzten Monaten sind viele an ihre Grenzen gestoßen, die Covid-Krise hat alle getroffen, aber die Gastronomie-Branche wohl am härtesten. Langsam scheint wieder Normalität einzukehren, doch was die Zukunft bringt, ist ungewiss. Gerade in dieser Zeit lohnt es sich, am Ball zu bleiben und trotz Krise die Freude am Beruf nicht zu verlieren. Denn wer jetzt engagiert bleibt, wird belohnt: Mit zufriedenen Gästen, die sich über eine Auszeit in Ihrem Betrieb freuen, und gutem Umsatz. Und diese

NEX: Transgourmet lädt zur ersten Multichannel-Messe

Transgourmet, der heimische Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, geht in Zeiten wie diesen neue Wege: Ende September öffnet der starke Branchenpartner seine digitalen wie auch realen Türen für die „NEX“ – die erste Multichannel-Messe dieser Art. Vom 27. September bis 3. Oktober wird das Unternehmen auf einer eigens geschaffenen Online-Plattform Neuigkeiten und Trends virtuell präsentieren, zeitgleich finden an zweien dieser Tage – nämlich am 28. und 29. September – reale Aktivitäten in den 13 Transgourmet Standorten statt: Bestehende und neue Kunden können in den neun Transgourmet Großmärkten sowie den vier Transgourmet Cash&Carry Abholgroßmärkten das facettenreiche Sortiment und die gesamte Welt von Transgourmet entdecken und vor Ort erleben. „Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Ideen“, erklärt Manuel Hofer, Geschäftsleiter Transgourmet Österreich und gleichzeitig Geschäftsführer TOP-TEAM Zentraleinkauf, der für den Einkauf bei Transgourmet verantwortlich zeichnet, das Konzept

Tipp Aus der Praxis – Und wenn sie nicht gestorben sind…

So gelingt der perfekte Radler Frisch gezapft Grapos

…dann üben sie sich in Zweckoptimismus – die Gastronomen, Hoteliers und deren Geschäftspartner. Denn der Lockdown hat unsere Branche wohl am härtesten getroffen, und wir sind alle noch lange nicht über den Berg. Aber das Leben geht weiter, und erfreu­licherweise strömen die ersten Einheimischen in die Lokale und vor allem in die Gastgärten. Die Menschen haben einiges gelernt in dieser Zeit: 1. „Home Sweet Home“ kann ganz schön nerven. 2. Selber kochen ist ganz schön anstrengend. Und 3. Es geht doch nichts über Speis und Trank beim professionellen Gastgeber. Das ist doch ein Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken – und sich an alle Abstandsregeln zu halten, denn einen zweiten Lockdown werden viele nicht überstehen… Was derzeit ein wenig aus den Medien verschwunden ist – aber immer noch gültig

Rot-weiß-rote Ginflut bei Transgourmet

Ob im Sinne der reinen Wacholder-Lehre knackig-bitter und mit Tonic Water aufgegossen oder fruchtbetont-kräutrig in kreativen sommerlichen Mixes: Gin ist und bleibt auch 2020 der Star an der Bar. Auf den Logenplätzen im Spirituosenregal machen es sich neben internationalen Destillaten aber auch verstärkt heimische Craft-Gins bequem. Ein Trend, dem die Getränkegroßhandels-Spezialisten von Transgourmet Trinkwerk mit einem neuen Sortimentsschwerpunkt Rechnung tragen. Ein Blick auf die heimischen Umsatzzahlen im Gin-Segment liefert eine relativ eindeutige Antwort auf die regelmäßig von Getränketrend-Experten gestellte Frage, wann die große Gin-Welle wohl abebben werde: Betrug der Umsatz beim Gin-Konsum außer Haus im Jahr 2010 noch 4,4 Millionen Euro, lag er 2019 bei 20,9 Millionen. Und glaubt man den Prognosen, wird er sich bis zum Jahr 2023 nochmal auf knapp über 24 Millionen Euro erhöhen. Vor allem im Premium-Gin-Segment ist

„Wirte-Paket“ – Steuerliche Maßnahmen

Die Corona-Krise hat den Gastronomiebereich hart getroffen. Die Bundesregierung hat nun ein „Wirte-Paket“ vorgestellt, das Erleichterungen bringen soll und folgende Eckpunkte enthält: Die Umsatzsteuer auf offen abgegebene, nichtalkoholische Getränke soll zeitbefristet vom 1.7.2020 bis 31.12.2020 von 20 % auf 10 % gesenkt werden. Unter „offen abgegeben“ sollen jene Getränke zu verstehen sein, die typischerweise vom Gastronomen oder auch vom Kunden im Zuge des Erwerbs unmittelbar geöffnet werden (z.B. auch am Würstelstand oder in Kantinen; nicht jedoch Supermärkte, Abhol- und Lieferservice sowie Getränkeautomaten). Für die landwirtschaftliche Gastronomie (z.B. Almausschank, Buschenschank) soll die Zusatzsteuer zeitbefristet entfallen. Für alkoholische Getränke bleibt der Umsatzsteuersatz unverändert bei 20 %. Die Jahresumsatz-Höchstgrenze, bis zu der die „Gastgewerbepauschalierung“ in Anspruch genommen werden darf, soll ab dem Veranlagungsjahr 2020 für Gasthäuser mit Sitzmöglichkeit, die keine doppelte Buchführung (freiwillig oder verpflichtend)

Gastkommentar

Von KR Peter Dobcak, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien Knapp 14 Tage hat die Gastronomie ihre Betriebe wieder geöffnet. Nach den für viele Gastronomen wohl härtesten acht Wochen ihres Lebens durfte die Gastronomie am 15. Mai endlich wieder Gäste begrüßen. Einzig, sie kamen nicht oder nur sehr zögerlich. Dieses Verhalten hat sich bereits durch die Ergebnisse aus unserer Gästebefragung von vor drei Wochen abgezeichnet. Es wollen zwar 80 Prozent der Befragten die Gastronomie mit ihren Besuchen unterstützen, doch 66 Prozent haben gedämpfte Besuchsabsichten. Besuche sind bestenfalls mehrmals pro Monat geplant. Es sind vorwiegend zwei Gründe, weshalb die ersten Tage nicht so verlaufen sind, wie erwartet. Die Warnung der Regierung vor einer möglichen Ansteckung ist in den Köpfen der Bevölkerung angekommen, und man hat sich an das

Gastkommentar Hartwig Kirner, GF Fairtrade Österreich

Kaffeebauern in der Corona-Krise Fairtrade

In Krisenzeiten wie diesen zeigt sich, was wirklich wichtig ist. Ein Gesundheitssystem, das stark genug ist, alle erkrankten Menschen ausreichend zu versorgen, eine Lebensmittelbranche, die den täglichen Bedarf deckt, eine reibungslose Energie und Wasserversorgung, bis hin zur täglichen Müllentsorgung. Der Anfang dieser Pandemie hat uns veranschaulicht – wenn Geschäfte schließen und der Notstand ausgerufen wird, sind es keine TV-Geräte und Smartphones, die gekauft werden, sondern Reis und Nudeln, Obst und Gemüse. Uns wird schlagartig bewusst, wofür die Bedürfnis-Pyramide steht, und man fokussiert sich auf das Wesentliche. Und so eine Krise macht auch auf radikale Art sichtbar: Wenn die Welt erkrankt, ist niemand eine Insel. „Ihr gebt einem Fußballer eine Million Euro monatlich, aber einem Forscher nur 1.800 Euro und jetzt wollt ihr ein Medikament gegen den Virus? Geht doch zu Ronaldo und

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