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Alpenvereinshütten starten in die Sommersaison

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Die Alpenvereinshütten bereiten sich auf den Saisonstart vor (im Bild: die Neue Reichenberger Hütte in Osttirol).

Die Sonne vertreibt die letzten winterlichen Schneereste, und auch die höchstgelegenen Alpenvereinshütten bereiten sich auf den Saisonstart vor. Im Juni haben die meisten heimischen Hütten wieder für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker geöffnet.

Die 417 Alpenvereinshütten werden in Österreich sowohl vom Österreichischen (ÖAV) wie auch vom Deutschen Alpenverein (DAV) betreut. 234 Hütten betreibt der ÖAV alleine – darunter bekannte Häuser wie die Franz-Senn-Hütte in den Stubaier Alpen, das Prielschutzhaus im Toten Gebirge oder die Simonyhütte am Dachstein.

Einige dieser Hütten erwachen erst in den kommenden Wochen wieder aus ihrem Winterschlaf: Im Hochgebirge liegt nach den Niederschlägen der letzten Wochen immer noch jede Menge Schnee, das bedingt einen späten Saisonstart auf vielen unserer höher gelegenen Hütten. Aber spätestens im Juli heißen auch sie die Wanderer und Kletterer wieder willkommen“, so Peter Kapelari, Leiter der Abteilung Hütten, Wege und Kartographie im Alpenverein.

Auf der Webseite des Alpenvereins sind die Öffnungszeiten der Alpenvereinshütten übersichtlich zusammengefasst. Je nach Wetterlage können sich die Termine kurzfristig ändern – es empfiehlt sich daher, vor Beginn der geplanten Tour beim Hüttenwirt nachzufragen. Weitere Informationen: www.alpenvereinshuetten.at

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