Tourismuspreis im SalzburgerLand an „Festspiele der Alpinen Küche“

Die „Festspiele der Alpinen Küche“ in Zell am See-Kaprun wurden mit dem Zipfer Tourismuspreis 2023 ausgezeichnet. Die Trophäe für innovative Konzepte in der touristischen Angebotsentwicklung geht damit an ein Genussprojekt, das die regionale Kulinarik in den Fokus stellt.

„Das Gute bewahren, ohne sich dem Zeitgeist zu verschließen“: Das ist der Anspruch der Gastgeber in Zell am See-Kaprun bei den Festspielen der Alpinen Küche, die jedes Jahr mehrere hundert Akteure aus Tourismus und Gastronomie, Köche und Produzenten aus dem gesamten Alpenraum zu Vernetzung und Erfahrungsaustausch einlädt. Höhepunkt des Programms sind dabei nicht nur Diskussionsrunden mit Experten und Vordenkern der Alpinen Küche, sondern auch ein Marktplatz zum Verkosten von hochwertigen, regionalen und innovativen Produkten.

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„Mit den Festspielen der Alpinen Küche haben die Organisatoren ein wichtiges Thema auf qualitätsvolle und emotionale Weise aufgegriffen, würdigte Landeshauptmann Wilfried Haslauer bei der Verleihung des Zipfer Tourismuspreis 2023 dieser Tage in der FH Salzburg das Gewinnerprojekt. „Die Bedeutung von regionalem Essen, von Zutaten die vor unserer Haustür im Garten, auf den Feldern oder in den Wäldern wachsen, und natürlich die Qualität von heimischem Fleisch und Fisch ist uns in den vergangenen Jahren umso mehr bewusst geworden. Die ‚Festspiele der Alpinen Küche‘ sind ein idealtypisches Beispiel, wie Tourismus die regionale Wertschöpfung steigern und damit einen Mehrwert für Mensch und Natur in unserer wunderschönen alpinen Region schaffen kann – ganz, wie wir es auch in unserer neuen Tourismusstrategie für das Land Salzburg hervorgehoben haben.“

Premiere für Studentenpreis

Zudem wurde in diesem Jahr erstmals eine Auszeichnung für außergewöhnliche Ideen von Studenten im Studiengang Innovation & Management im Tourismus an der FH Salzburg vergeben. Der Sieg ging an das Projekt „Vereine vor die Tür“ von Lena Theussl, Theresa Moosleitner, Katharina Stangassinger, Alice Lohninger und Nina Kötzdorfer. Der Hintergedanke des Projekts: Wenn Hotels aufgrund des Mitarbeitermangels keine Voll- oder Halbpension mehr anbieten können, soll diese Lücke durch regionale Kulinarik von örtlichen Vereinen gefüllt werden.

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