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Kristina Sprenger ist neue Sektbotschafterin

Die neue Sektbotschafterin im Kreise ihrer Amtskollegen (v. l.): Petra Stolba, Herbert Prohaska, Kristina Sprenger und Maria Großbauer.
Die neue Sektbotschafterin im Kreise ihrer Amtskollegen (v. l.): Petra Stolba, Herbert Prohaska, Kristina Sprenger und Maria Großbauer.

Mit der Österreichischen Sektgala 2021 in der Wiener Hofburg ist der Startschuss in die Sekt-Hoch-Zeit gefallen. Damit einher geht ein neues Engagement für Schauspielerin und Intendantin Kristina Sprenger, die das Amt der österreichischen Sektbotschafterin antrat. Sie will sich künftig für den prickelnden Genuss mit rot-weiß-roter Herkunft einsetzen. Bereits im Vorfeld der Sektgala fand die Amtseinführung und zugleich die Übergabe durch „Amtskollege“ und Fußballlegende Herbert Prohaska statt. „Kristina Sprenger hat vielfältig gezeigt, wie wichtig ihr hochwertiger kulinarischer Genuss mit heimischer Herkunft ist. Wir freuen uns, dass der österreichische Sekt durch ihr Engagement als Sektbotschafterin nun eine noch größere Bühne bekommt,“ so Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichische Sektkomitees. „Das Prickeln im Leben – für mich steht österreichischer Sekt für Qualität, Leidenschaft und Genuss! Eine schöne, neue Aufgabe und eine sehr angenehme“, freute sich Sprenger.


Seit 2016 bittet das Österreichische Sektkomitee jedes Jahr eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens mit besonderer Affinität zu Genuss und Kultur das Amt des Sektbotschafters zu übernehmen. Den Beginn machte Dr. Ferdinand Maier, welcher sich viele Jahre als Obmann des Kuratoriums Kulinarisches Erbe Österreich für den guten und nachhaltigen kulinarischen Geschmack engagierte. Auf ihn folgte 2017 Dr. Petra Stolba, vormals Geschäftsführerin der Österreich Werbung, weiters 2018 Karl Hohenlohe, Herausgeber des Gault&Millau, 2019 Maria Großbauer, Abg. z. NR und Opernballorganisatorin a.D., und 2020 Fußballlegende Herbert Prohaska.

Kulinarisches Sekt-Battle der JRE Köche

Welch exzellenter Speisenbegleiter österreichischer Sekt ist und darin auch Unterhaltungswert haben kann, zeigte das Kulinarische Sekt-Battle mit vier Köchen der Jeunes Restaurateurs als Einstimmung zur Sektgala. Diese hatten die Aufgabe, ein Gericht zu kreieren und dazu einen Sekt auszuwählen, welchen sie als idealen Partner dazu erachteten. So ging Sören Herzig vom Restaurant Herzig in Wien mit seiner Interpretation von Carbonara mit einem Schlumberger Sekt g.U. Niederösterreich Reserve 2017 an den Start, aus Niederösterreich reichte Michael Kolm vom Restaurant Bärenhof einen mediterran inspirierten Feuerfleck zu Malat, Brut Nature Reserve 2011, aus dem Burgenland war Jürgen Csencsits vom Gasthaus Csencsits vor Ort und servierte Bio-Steinschaf-Brennnesselspinat-Schaffrischkäse zu Szigeti Burgenland g.U. Reserve Cuvée Prestige Brut 2018, und aus der Steiermark beteiligte sich Markus Rath vom Restaurant Schlosskeller mit Gebackener Grammelknödel, istrischer Trüffel, Kraut und Estragon mit Harkamp Brut Reserve NV an dem Wettkampf um das größte Glück am Gaumen der Gäste. Diese hatten das Vergnügen zu verkosten und ihren Favoriten aus den vier gebotenen Pairings zu wählen. Ein Wettkampf, aus dem schließlich Sören Herzig vom Restaurant Herzig als Sieger hervorging.

Nähere Infos zum Tag des Österreichischen Sekts am 22. Oktober unter https://www.oesterreichsekt.at/de/tag-des-oesterreichischen-sekts.html

 

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