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Zum Tag des Kaffees am 1. Oktober: So gelingt der perfekte Genuss!

Der 1. Oktober steht als Tag des Kaffees ganz im Zeichen des Lieblingsgetränks der Österreicher. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 8,3 Kilogramm bzw. 164 Liter liegt der Jahreskonsum stabil auf sehr hohem Niveau und unterstreicht den Status als Land mit Kaffeetradition. Ein genauer Blick auf die Konsumgewohnheiten zeigt, wie Kaffee als Gourmet- und Lifestyle-produkt den Markt in Bewegung hält. Im Schnitt greift der typische österreichische Kaffeetrinker 2,9 Mal täglich und somit rund eintausend Mal im Jahr zur Tasse und konsumierte im Jahr 2014 damit rund 8,3 Kilogramm Röstkaffee pro Kopf. Damit liegt Österreich seit Jahren im europäischen Spitzenfeld, nur die Finnen (12,1 Kilogramm) und die Norweger (9,08 Kilogramm) trinken mengenmäßig mehr Kaffee. Der europäische Schnitt liegt bei 4,93 Kilogramm. Die Liebe der Österreicher zum Kaffee schlug sich 2014 auch in beeindruckenden Marktzahlen nieder: Insgesamt wurden im Jahr 2014

Hagenbrunn: Weinlese für den guten Zweck

Zum siebten Mal hieß es heuer die Ärmel aufzukrempeln, die Gummistiefel anzuziehen und nichts wie los in den Weingarten: Zahlreiche Prominente ließen sich von Wind und Wetter nicht abhalten und sammelten 1.200 Kilogramm Grüne Veltliner Trauben für die Charity Weinlese 2015 in den Weingütern Hagenbrunns im Südlichen Weinviertel. Sichtlich erschöpft aber sehr glücklich zeigten sich österreichische Promis bei der siebenten Auflage der Charity Weinlese, die in Zusammenarbeit mit der Weinstraße Südliches Weinviertel, Obfrau Renate Winter, und den Hagenbrunner Winzern Deutsch, Gilg, Wannemacher, Schwarzböck und Oberschil-Rieger, stattfand. Unter den 65 tatkräftigen Unterstützern befanden sich die Kabarettisten Alexander Bisenz und Christoph Fälbl, Schauspielerin Gabriela Benesch, Ex-Ski-Rennläuferin Michaela Dorfmeister, Musiker Günter Mokesch sowie Weinkönigin Christina Hugl. Die reiche Ernte von 1.200 Kilogramm Grüner Veltliner Trauben wurde von der Niederösterreichischen Versicherung erworben, die den Reinerlös der Weinlese von 4.000 Euro verkündete. Die Summe

Tipps für Gastro-Gründer: Vorteile der Kartenzahlung

Die Bankomatkarte (Bankkarte mit Maestro-Funktion) fehlt heutzutage in kaum einer Geldbörse. Ob im Lieblingsrestaurant, in der Bar oder im Café: Überall könnte bargeldlos bezahlt werden, leider ist das oft nicht möglich. Denn noch immer verzichten zahlreiche Gastronomen darauf, ihren Gästen auch bei der Zahlung den praktischen Service zu bieten. Ein Blick auf die Tatsachen zeigt hingegen: Karten gehören in jedes gastronomische Konzept – und zwar von Anfang an. Doch warum ist Kartenzahlung für Gastro-Gründer und Gastronomen so wichtig? Marcus W. Mosen, CEO von ConCardis und Jurymitglied vom Gastro-Gründerpreis, verrät fünf Fakten rund um bargeldloses Bezahlen. 1. Unterschätzt und geschätzt: Bargeldlose Zahlungsverfahren Kartenzahlung und andere bargeldlose Zahlverfahren werden immer beliebter. Studienergebnisse des deutschen EHI Retail Instituts mit Sitz in Köln zeigen: Bereits über 40 Prozent des stationären Geschäfts werden mit Kredit- oder Debitkarte abgewickelt. 2. Bargeldloses Bezahlen: Ein Plus

München: Rational präsentierte SelfCookingCenter auf der iba

Mit mehr als 77.500 Besuchern verzeichnete die diesjährige iba in München, als führende Fachmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks, einen neuen Besucherrekord. In eindrucksvollen Live-Shows bewies Rational dem Fachpublikum, dass das SelfCookingCenter sowohl Snackgerichte als auch frische Backwaren in Bäckerqualität produziert. Mit Roastbeef-Sandwich über Wraps, Burger und Chicken Wings bis hin zu Backhendl und Grillkäse verköstigte der Hersteller die Besucher auf dem eigenen Stand. Zubereitet wurden ausschließlich Produkte, die von ausgewählten Handelspartnern fertig bezogen wurden. „Damit wollten wir zeigen, wie leicht die Verarbeitung solcher Produkte in der Praxis funktioniert und zu einem lukrativen Zusatzgeschäft werden kann“, erläutert Wolfgang Guth, Leiter Vertriebsorientierte Anwendungsberatung DACH bei Rational. Mit Erfolg: An allen sechs Messetagen drängten die Besucher an den Stand und waren von der Qualität der Produkte wie auch der Einfachheit ihrer Zubereitung sichtlich beeindruckt. Verblüfft hat Rational die

Oberösterreich: Bier als kulinarisches Aushängeschild

Unter Oberösterreichs kulinarischen Aushängeschildern nimmt das Bier eine herausragende Stellung ein. 39 der insgesamt 198 Brauereien Österreichs befinden sich in Oberösterreich und produzieren gut 16 Prozent des gesamtösterreichischen Bierausstoßes. Der Großteil der mittleren und kleineren Brauereien ist in Privatbesitz und hat dadurch eine enorme Vielfalt an Brauereien und Bierspezialitäten entstehen lassen. Über das authentische und differenzierende Bier-Angebot Oberösterreichs – beispielsweise die Besonderheiten der Brauereistruktur, internationale Erfolge, weltmeisterliche Biersommeliers, ausgezeichnete Biergastronomie oder das Mühlviertel als wichtigste Hopfenanbauregion Österreichs – lassen sich attraktive Geschichten erzählen. Auf dieser Ausgangsbasis setzen Initiativen an, die das Bier und seinen Erzeugungsprozess mit touristischen und gastronomischen Angeboten verknüpfen. „BierWeltRegion“: Netzwerk aus Brauereien, Hopfenbauern, Tourismus und Gastronomie So formiert sich derzeit im Mühlviertel, in Niederbayern und in Südböhmen die grenzüberschreitende „BierWeltRegion“, ein Netzwerk aus Brauereien, Hopfenbauern, Tourismus und Gastronomie. Gemeinsam wollen die Projektpartner in Schaubrauereien, mit

Steiermark: Qualitätsoffensive für kleine Skigebiete verlängert

Die Qualitätsoffensive für kleine und mittlere Ski- und Langlaufgebiete in der Steiermark wird bis 31. Dezember 2016 verlängert, eine Million Euro wird dabei vom Land Steiermark zur Verfügung gestellt. Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann: „Kleine und mittlere Ski- und Langlaufgebiete sind wichtige Arbeitgeber in den steirischen Regionen und tragen wesentlich dazu bei, den Nachwuchs zu fördern. In den letzten Jahren wurden viele von ihnen vor große Herausforderungen gestellt. Ich möchte die Vielfalt des steirischen Wintersportangebotes langfristig erhalten. Daher werden wir die Unternehmen auch in Zukunft bei Investitionen unterstützen“. Im Rahmen der Qualitätsoffensive werden kleine und mittlere Liftunternehmen sowie Loipenbetreiber unterstützt, die in qualitätsverbessernde Maßnahmen für Lift-, Pisten- und Loipenanlagen oder die Errichtung bzw. den Ausbau von Beschneiungsanlagen investieren. Gefördert werden maximal 20 Prozent der Gesamtkosten bis zu einer Investitionshöhe von 350.000 Euro. Pistengeräte und Eigenleistungen sind

Registrierkassenpflicht: Tipps vom Steuerberater

Am 14. August 2015 wurde das Steuerreformgesetz 2015/16 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Als Maßnahme zur Gegenfinanzierung der Steuerreform ist unter anderem eine ab 1. Jänner 2016 geltende Registrierkassenpflicht für Unternehmen vorgesehen. Ergänzend zu den gesetzlichen Bestimmungen wurde kürzlich der Entwurf zur Registrierkassensicher- heitsverordnung und die Barumsatzverordnung 2015 veröffentlicht. Von der Registrierkassenpflicht betroffen sind Betriebe ab einem Jahresumsatz von 15.000,- Euro und jährlichen Barumsätzen von mehr als 7.500,- Euro pro Betrieb. Diese Betriebe sind verpflichtet, alle Bareinnahmen mit elektronischer Registrierkasse einzeln zu erfassen. Als Barzahlung definiert das Gesetz auch die Zahlung mit Bankomat oder Kreditkarte, die Hingabe von Barschecks sowie die Zahlung mit vom Unternehmer ausgegebenen Gutscheinen, Bons, Geschenkmünzen, etc. Tipp: Überweisungen mittels Erlagscheinen und E-Banking werden vom Gesetz nicht erfasst und fallen daher nicht unter die Registrierkassenpflicht. Registrierkassenpflicht: Erleichterungen und Ausnahmen Erleichterungen für bestimmte Gruppen sieht die Barumsatzverordnung

St. Marx: Japanische Spezialitäten auf dem Vienna Food Festival

Wolfgang Krivanec, Küchenchef vom Retaurant Okra in der Kleinen Pfarrgasse in Wien-Leopoldstadt, kocht die Gäste auf dem Vienna Food Festival ein. In der Marx Halle, der ehemaligen Rinderhalle in St. Marx, kochen von 2. bis 4. Oktober wieder die Street Food Artisten auf und laden zum kulinarischen Gaumenschmaus. Erstmals ist auch Wolfgang Krivanec, Küchenchef im Okra, mit seinen ausgefallenen Kreationen mit dabei. Mit saisonalen Zutaten, bester Qualität, traditionellen Speisen und den eigenen Rezepten entführt der Stand des Restaurants OKRA am Vienna Food Festival in eine wohlschmeckende Welt aus japanischen Speisen-Kreationen mit Fleisch, veganen oder vegetarischen Zutaten. Das Vienna Food Festival öffnet von Freitag, 2., bis Sonntag, 4. Oktober in der Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien, seine Pforten. Ganz nach dem Prinzip von Izakaya, was soviel wie „Sake-Laden zum Sitzen“ bedeutet, also Beisl oder Wirtshaus, wird im Restaurant Okra zubereitet, was es frisch am Markt gibt

Wahl zum Zauberlehrling 2015: Beste Nachwuchsköche in Niederösterreich gekürt

In den Tourismusschulen HLF Krems versammelten sich 21 junge, hoch motivierte Kochlehrlinge, um sich beim siebten „Zauberlehrlingswettbewerb“ der Niederösterreichischen Wirtshauskultur zu beweisen. Das hohe Niveau der aufgekochten Speisen machte es der Jury nicht leicht. Folgende Koch-Talente wurden nach der Verkostung der Speisen als Goldene Zauberlehrlinge ausgezeichnet: Josef Fuchs (Gasthof-Pension St. Wolfgang in Kirchberg am Wechsel), Manuel Rettelsteiner (Triad Wirtshaus in Krumbach), Stefanie Nutz (Gasthof Fischerwirt in Ernsthofen) und das Team René Binder und Florian Gilitschka (Zum Max – Kulinarisches Anbandeln in Groß Siegharts). Wahl zum Zauberlehrling: Motivation für junge Koch-Talente Niederösterreich ist das „Land für Genießer“ und das zurecht, bietet es doch eine einzigartige Vielfalt an regionalen Köstlichkeiten und edlen Tropfen. Davon profitieren nicht nur alle Niederösterreicher, sondern auch die Ausflugs- und Urlaubsgäste, die in den traditionell geführten Gaststuben der Niederösterreichischen Wirtshauskultur gerne und genussvoll einkehren. „Mit

Pyhrn-Priel-Region: Die schönsten Wanderrouten im Taschenformat

Herbstzeit ist Wanderzeit und zu den beliebtesten Touren-Zielen gehören Almen und Hütten. Die 40 bewirtschafteten Almen und Hütten der Urlaubsregion Pyhrn-Priel sind im Almenführer „Almenidylle und Hüttengaudi“ ausführlich beschrieben. Wertvolle Informationen für die Tourenplanung liefert das Büchlein gleich mit: Welche Gaumenfreuden werden auf den Bergen serviert, und für welche Spezialitäten sind die Hütten jeweils besonders bekannt? Welche Wanderwege führen auf die schönsten Almen der Region, und von welcher Hüttenterrasse gibt’s den schönsten Ausblick auf die umliegenden Gebirge? Zu jeder Hüttenbeschreibung gibt’s einen Tourentipp, Informationen zu weiterführenden, lohnenden Wanderzielen und einen Kartenausschnitt zur besseren Orientierung. Der Almen- und Hüttenführer ist kostenlos bei der Urlaubsregion Pyhrn-Priel, www.pyhrn-priel.net, erhältlich bzw. liefert das Online-Angebot auch umfassende Informationen zu allen bewirtschafteten Hütten.  

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