Du bist hier
Home > 2015 > März

AKTUELL – Allergene – ab morgen drohen strafen

Allergene Strafen

Für die Wiener Wirte wird es ab morgen, 1. April (… und das ist kein Aprilscherz), ernst: Die Schonfrist  in puncto Allergen-Kennzeichnungspflicht hat ein Ende. Das Wiener Marktamt kündigt Strafen an. Kritik an den frühen Strafen kommt aus der Wiener Wirtschaftskammer. „Also, jetzt hier schon wieder mit der Keule der Strafe zu drohen, dafür habe ich überhaupt kein Verständnis, weil wir grundsätzlich eine Übergangsfrist von einem Jahr ausgemacht haben“ zeigt sich Peter Dobcak, der Obmann der Wiener Wirte, überrascht.     Seit 13. Dezember 2014 müssen 14 Allergene in den Speisekarten ausgewiesen werden, alternativ besteht die Möglichkeit der mündlichen Information durch geschulte Mitarbeiter. Grund für die Kennzeichnungspflicht ist eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2011. Bei zehn bis zwanzig Prozent der Betriebe klappt laut dem Erhebungen des Marktamtes die Kennzeichnung noch nicht. Vor allem

Genussvolle Pause: Haubis eröffnet Backstube & Café im Melker Löwenpark

Haubis Backstube Café Melker Löwenpark. Eröffnung der Haubis Backstube & Café im Melker Löwenpark: Anton Walter Haubenberger, Kathrin Haubenberger, Ing. Anton Haubenberger, Anton Haubenberger und Dorothea Haubenberger (v.l.n.r.)

Nach der Haubis Filiale in der Wiener Straße 85 freut sich Melk über einen weiteren Standort des Petzenkirchner Familienunternehmens: Seit 20. März 2015 kann man im Melker Löwenpark ofenfrische Köstlichkeiten einkaufen und im gemütlichen Café essen und trinken. Von früh bis spät – und sogar am Sonntag!   Wer schon einmal versucht hat, an einem Sonntagvormittag im „Haubiversum“ in Petzenkirchen einen Tisch zu bekommen, weiß: Es gibt im Mostviertel wohl kaum einen beliebteren Ort für ein ausgedehntes Frühstück mit Familie und Freunden. Grund genug für Haubis, das beliebte Rundum-Erlebnis aus Backstube und Küche auch in Melk zu etablieren.Unter dem Motto „Kommen Sie zum Frühstück und bleiben Sie bis zur Jause!“ gibt es Frühstück (zehn Variationen werden den ganzen Tag hindurch angeboten), Mittagessen und feine Snacks. Handverlesen ist auch das Interieur-Design der neuen

„Wege in die Selbstständigkeit“

Karolina Siwak aus dem Matura-Jahrgang 5 HHD der HLTW13 Bergheidengasse, Schwerpunkt Hotel- und Gastronomiemanagement, bedankt sich bei den Gastronomen für ihre Ausführungen und die Zeit, die sich diese für den Nachwuchs an der Bergheidengasse nahmen: Leo Wrenkh, Bernhard Stocker, Karl Wrenkh, Organisatorin und Moderatorin Karolina Siwak, Toni Mörwald, Dipl.-Päd. Harald Gruber und Fachvorstand Dipl.-Päd. Martin Widemann (v.l.n.r.)

Topgastronomen als Podiumsgäste an der Hietzinger Tourismusschule Bergheidengasse Im Rahmen ihres Maturaprojektes organisierte Katharina Siwak im Festsaal der HLTW13 Bergheidengasse einen Vortrag von vier Spitzengastronomen. Toni Mörwald, Bernhard Stocker und Karl und Leo Wrenkh erzählten dabei von ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Erstaunlich viele Tourismusschüler zeigten sich an einer beruflichen Selbständigkeit interessiert und folgten gespannt den Ausführungen der Gastronomen. Im Kern der Botschaften standen Begriffe wie Selbstdisziplin, Vehemenz, Hartnäckigkeit, Authentizität, Kreativität und Entscheidungsfähigkeit. „Kein Mensch wird Ihnen weiterhelfen, wenn Sie nicht für die Sache brennen“, gab sich Toni Mörwald überzeugt. Allerdings müsse man sich vor falschen Beratern schützen, die nur ihre eigene Interessen vertreten.„Wichtig ist es, immer kreativ zu bleiben, offen für Neues zu sein, ohne dabei jedem Trend hinterherzulaufen,“ sagten Leo und Karl Wrenkh, deren Vater Leo Wrenkh zu den

Crowdfunding – mehr als nur ein Trend

Crowdfunding-in-Österreich

Die Crowdfinanzierung (crowd = Menge) ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Der Markt für alternative Finanzierungsformen wächst europaweit rasant, am schnellsten in Großbritannien. Allein von 2012 bis 2014 hat sich das Transaktionsvolumen diverser Crowdfunding-Plattformen in Europa von 500 Millionen auf fast 3 Millarden Euro versechsfacht. Für 2015 prognostizieren Experten, die sich Daten von 255 Portalen in 16 Ländern angesehen haben, ein Wachstum auf 7 Milliarden Euro. Gesetzlich etabliertes Crowdfunding in Österreich Da sich bislang vieles in Grauzonen abspielte und Österreich den Entwicklungen im Europavergleich hinterher hinkte, hat der Gesetzgeber einen gesetzlichen Rahmen für Crowdfunding etabliert: Erst ab einer Summe von 100.000 Euro braucht es ein Informationsblatt, ab 1,5 Millionen besteht eine Prospektpflicht light, ab fünf Millionen eine volle Prospektpflicht. Ein Investor kann pro Projekt maximal 5.000 Euro pro Jahr investieren.

Individuell, flexibel und – in puncto Objekteinrichtung (fast) alles möglich

Das Wellness- und Seminarhotel an der Wasserburg in Wolfsburg (D)

Mit Attributen wie diesen lässt sich das Unternehmen des Objekteinrichters Alexander Krausz beschreiben. Der Inhaber des Wiener Traditionsunternehmens 1000 x Tische + Stühle ist in der Objektausstattung europaweit etabliert. Mit der Produktion von ausgeklügelten Tischsystemen hat in den 60er Jahren alles angefangen. Das heute bereits in der dritten Generation geführte Unternehmen vereint österreichische Tradition, Qualität und Fachberatung sowie Professionalität. Der Fokus wird auf unterschiedliche Möbel gelegt, die den innenarchitektonischen Erfordernissen der Gastronomie entsprechen. Darüber hinaus bietet Alexander Krausz Modelle internationaler Designer und namhafter Hersteller an. Dabei ist nahezu jedes Möbelstück in den verschiedensten Ausführungen erhältlich. Zwei Drittel aller Möbel werden in der hauseigenen Produktionsstätte maßgeschneidert. Zudem verfügt 1000 x Tische + Stühle über ein Zentrallager in Vösendorf, welches die prompte Lieferung einer großen Anzahl an Möbelstücken ermöglicht. Alexander Krausz hat sich

Pikanter Tsoureki (Griechischer Osterzopf) für Feinschmecker

Griechischer-Osterzopf-Rezept

Zutaten: 600 g Mehl 300ml lauwarmes Wasser 1 Würfel Germ 1 Teelöffel Salz 3 Esslöffel NOAN Classic Olivenöl 2,5 Bund gehackte Kräuter (nach Geschmack und Wahl, z.B. Basilikum, Thymian oder Rosmarin) 2 Esslöffel grobes Meersalz 200 g geriebenen Hartkäse (z.B. Bergkäse) 50 g geriebenen Parmesan Zubereitung: In einer ausreichend großen Schüssel das Mehl mit dem Germ, Salz, Olivenöl und Wasser zu einem Teig vermengen und zugedeckt mit einem feuchten Tuch an einem warmen Ort eine Stunde ruhen lassen. In der Zwischenzeit 2 Bund der gehackten Kräuter mit dem Käse mischen und in den Teig einarbeiten. Anschließend den Teig in drei gleich große Stücke teilen und

Finanzierungsalternativen im Aufwind

Dr.Hartl_SW

Eine der größten Bankenkrisen der Nachkriegsjahre hat die Anfälligkeit der Finanzindustrie auf globale Ereignisse sichtbar gemacht. Regulierungspakete sind die Folge. Treiber der Veränderungen ist nicht nur Basel III, sondern auch das Internet, das sich einmal mehr als Turbo erweist: Google hat eine Banklizenz erworben, Facebook will Über­weisungen möglich machen, Ebay hat Paypal als eine Alternative zu Kreditkarten­überweisungen etabliert und Crowdfunding-Plattformen bieten sich als ­Finanzierungsalternative vor allem für Kleinbetriebe an, die aufgrund knapper Eigenkapitalausstattung im schematischen Bonitäts-Beurteilungsschema oftmals nicht gut abschneiden oder die geforderten ­Sicherheiten nicht beibringen können. Für mittlere und große Unternehmen bieten sich Schuldscheindarlehen als neue Option. Börsen­notierte Unternehmen haben die Anleihe wieder als Finanzierungs­instrument entdeckt. Conclusio: Die Unternehmensfinanzierung ist nicht nur im Tourismus im Umbruch. Alternativen zur Finanzierungsquelle Bankkredit können als durchaus wünschenswerte Entwicklungen erachtet werden. www.oeht.at • www.tp-blog.at

Neues Webportal für Kinderhotels gestartet

Hotel-Filzmooserhof_Filzmoos

Mit der Internetplattform www.kinderhotel.info ist ein neues Webportal an den Start gegangen, das die Suche nach dem optimalen Familienhotel wesentlich erleichtern soll. Die Datenbank der neuen Internetseite beinhaltet die attraktivsten Kinderhotels aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien sowie weiteren europäischen Ländern. Derzeit können Familien aus 366 verschiedenen Hotels wählen. Um das optimale Angebot für den Familienurlaub zu finden, stehen knapp 100 individuell definierbare Suchkriterien zur Verfügung. Betreiber und Redaktionsleiter des umfangreichsten Verzeichnisses für Kinderhotels in Europa ist der Oberösterreicher und in Friedburg lebende Erwin Oberascher, der als Vater von zwei Kindern selbst schon oftmals auf der Suche nach dem passenden Kinderhotel war. "Wir präsentieren auf Kinderhotel.Info ausschließlich Unterkünfte, die sich auch wirklich mit dem Thema Familienfreundlichkeit ernsthaft beschäftigen", erklärt Oberascher und ergänzt: "Die Einrichtungen und Angebote der Betreiber müssen auf die

Generation Y – Herausforderungen und Potential der neuen Generation am Arbeitsmarkt

Sylvia-JOEBSTL

Als Unternehmensberaterin für Personalmanagement in der Gastronomie und Hotellerie bin ich oft mit dem Thema der sogenannten „Generation Y“ konfrontiert. Diese Generation ist am Arbeitsmarkt angekommen und bringt neue Herausforderungen, insbesondere an die Führung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, mit sich. Allerdings ist sie auch mit viel Potential ausgestattet, das gefördert werden sollte. Folgendes Zitat hat mich zu diesem Artikel inspiriert: „Als Trainer hab ich klare Ansagen. Aber heutzutage ist es fehl am Platz, zu autoritär zu sein. Heute ist es wichtig, Spaß und Freude mit einer klaren Linie zu verbinden. Die Spielergeneration hat sich verändert, da musst du als Trainer reagieren.“ (Franco Foda, Trainer SK Sturm) Was hat mich hierbei hellhörig werden lassen? Mir hat der Ansatz gut gefallen, dass der Trainer reagieren muss, da eine neue Spielergeneration am Start ist. Der Trainer

Lehrlingsausbildung: Mit „Heartbeat Gastro“ einen Schritt voraus

Für insgesamt 18 oberösterreichische Gastronomie-Betriebe trägt „Heartbeat Gastro“ zum positiven Image des Unternehmens als Ausbildungsbetrieb bei. Auch die Lehrlinge profitieren von der ganzheitlichen Zusatzausbildung. Vor knapp einem Jahr wurde das Pilotprojekt „Heartbeat Gastro – Bildung mit Herz und Hirn“ ins Leben gerufen. Daran beteiligt haben sich 18 oberösterreichische Gastronomiebetriebe der KultiWirte, hotspots und BÖG-Oberösterreich. 30 Lehrlingsausbildner (darunter auch Chefinnen und Chefs) der Betriebe trafen einander kürzlich zum zweiten Mal, um sich für die Lehrlingsausbildung weiter fit zu machen, Erfahrungen auszutauschen und ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Themen waren unter anderen „Meine Rolle als Ausbildner“, „Zwischen Führung und Selbstverantwortung“, „Lehrlingsausbildung mit Plan? – Planung versus Improvisation“. Heidi und Hans Voglmayr vom Landhotel Gasthof Bauböck aus Andorf sind seit Beginn an mit dabei: „Wir machen derzeit durch ,Heartbeat Gastro‘ den größten Änderungsprozess in unserem Unternehmen mit – die Mitarbeiter,

Top