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Steiermark Tourismus: Erfreuliche Zwischenbilanz für Wintersaison

Zwischenbilanz für Wintersaison Steiermark Tourismus
Trotz des kältesten Wintermonats seit 30 Jahren konnte die Steiermark im Jänner dieses Jahres – verglichen zum Vorjahresmonat – ein Plus von 4,2 Prozent bei den Nächtigungen verzeichnen.

Nach drei von sechs Wintermonaten freut sich Steiermark Tourismus über eine positive Zwischenbilanz: Gemäß der ersten Hochrechnung der Landesstatistik von November 2016 bis Jänner 2017 liegt das grüne Herz Österreichs im Vergleich zur Vorsaison bei den Ankünften mit einem Plus von 0,4 Prozent und bei den Übernachtungen mit einem Plus von 1,8 Prozent vorne.

792.600 Gäste verbrachten mit 2.503.100 Nächten bis dato in der Steiermark ihren Winterurlaub.

Trotz des kältesten Wintermonats seit 30 Jahren konnte die Steiermark im Jänner dieses Jahres – verglichen zum Vorjahresmonat – ein Plus von 4,2 Prozent bei den Nächtigungen verzeichnen.

„Mit einer Steigerung auf über 2,5 Millionen Nächtigungen zur Winterhalbzeit ist die Steiermark auf einem ausgezeichneten Winterkurs, der vor allem dem Plus auf den internationalen Märkten zu verdanken ist. Dabei sind es hauptsächlich Gäste aus Deutschland, Ungarn, der Slowakei und den Niederlanden, die die größten Zuwächse brachten“, erläutert Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann.

„Die Rückmeldungen für den Februar als wichtigstem Wintermonat sind ebenfalls sehr zufriedenstellend, sodass die Steiermark auf Erfolgskurs bleiben wird. Der nächste Veranstaltungshöhepunkt steht auch schon vor der Tür: die Special Olympics World Winter Games in Schladming, Ramsau am Dachstein und Graz von 14. bis 25. März“, so Buchmann weiter.

„Graz, Thermenland Steiermark/Oststeiermark und die Urlaubsregion Murtal haben zur Winterhalbzeit die größten Nächtigungszuwächse, im Jänner waren dies die Regionen Schladming-Dachstein und die Urlaubsregion Murtal. Das zeigt einmal mehr, wie vielseitig das Urlauberspektrum und das Angebot bei uns sind. Noch bunter wird es dann heuer zu Ostern Mitte April sein, wenn im Norden der Sonnenskilauf und im Süden radfahren angesagt ist“, ergänzt Erich Neuhold, Geschäftsführer von Steiermark Tourismus.

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