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Sacher lädt Gesundheitshelden ein

Die Sacher-Hotels wollen sich mit der Aktion bei den Gesundheitshelden für ihren Einsatz bedanken.
Die Sacher-Hotels wollen sich mit der Aktion bei den Gesundheitshelden für ihren Einsatz bedanken.

Am 19. Mai ist der Lockdown endlich zu Ende. Das Café Sacher in Wien und das Café Sacher in Salzburg heißen an diesem Tag alle Mitarbeiter aus den Spitälern, Heimen und Praxen willkommen und laden sie auf ein Stück Sacher-Torte und Kaffee ein. Sacher-Chef Matthias Winkler: „Wir wollen damit nicht nur ‚Danke“ sagen, sondern auch ‚Danke‘ tun! Die Einladung richtet sich an alle Helden der letzten Monate, egal auf welcher Station, durch Corona waren alle gefordert.“ Das Angebot kann über folgende Links gebucht werden: http://bit.ly/DankeCafeSalzburg bzw. http://bit.ly/DankeCafeWien.


Die beiden Hotels verschenken darüber hinaus jeweils 10 Nächte für jeweils 2 Personen inklusive Frühstück in den beiden traditionsreichen Häusern im Zeitraum vom 1.6. bis zum 31.7.2021. Einfach bis zum 19.5.2021 ein Mail mit Wunschdatum an danke@sacher.com senden und im Betreff „Salzburg“ oder „Wien“ anführen und schon hat ein Gesundheitsheld die Chance auf eine von je 10 Übernachtungen in den Sacher Hotels.

Vertrauen statt Bürokratie

Reservierungen und Buchungen werden über eine digitale Plattform einfach, unkompliziert und unbürokratisch möglich sein. „Wir werden NICHT kontrollieren, ob die Mitarbeiter wirklich im medizinischen Bereich arbeiten. Wir vertrauen darauf, dass unser Angebot von jenen Menschen genützt wird, für die es vorgesehen ist.“ beschreibt Winkler das „Honesty Prinzip“ nachdem die Reservierungen vorgenommen werden.

„Es ist uns ein besonderes Anliegen nach dieser langen Zeit der Krise das Richtige zu tun. Nicht nur für unsere Mitarbeiter und unsere Gäste, sondern vor allem auch für jene, die die ganze Zeit über einer besonderen Belastung standhalten mussten, dem medizinischen Personal in Spitälern, Heimen und Praxen. Vielleicht ist dies auch eine Anregung auch für andere etwas zu tun. Es wäre schön, würden uns andere Unternehmen folgen und wir damit beitragen können zu einem neuen Mit-Einander“

erklärt Matthias Winkler.

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