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Kattus gelingt wieder ein Kunststück

Freuen sich über das dritte „Kunststück“ des Hauses (v. l.): Ernst Polsterer-Kattus, Kater D. und Johann Kattus.
Freuen sich über das dritte „Kunststück“ des Hauses (v. l.): Ernst Polsterer-Kattus, Kater D. und Johann Kattus.

Bereits zum dritten Mal lässt die Wiener Traditions-Sektkellerei Kattus eine Sonderserie ihres Flaggschiffes „Große Reserve“ künstlerisch gestalten. 2019 wurde erstmals „Kattus Kunststück – Die Große Reserve“ in limitierten Magnumflaschen präsentiert und in Zusammenarbeit mit einem Künstler als Gesamtkomposition inszeniert. Die Prestige-Cuvée reift über 40 Monate auf der Hefe und wird von Kellermeister Herbert Pratsch nach der aufwendigen „Méthode Traditionelle“ hergestellt.


An die Tradition ihrer Vorgänger Alvar Bohrmann (Jahrgang 2015) und Leo Mayr (Jahrgang 2016) knüpft heuer die Künstlerin Kater D. alias Katharina Diezl an und gestaltet 850 Magnumflaschen zu Unikaten, die zusammen wieder ein Gesamtkunstwerk ergeben. Das Resultat sind 850 kleine, abstrakte, digitale Zeichnungen. Zwei davon sind jeweils auf einer Flasche zu sehen und sollen die prickelnden Kunstwerke zum großen Ganzen verbinden. Das zweite Bild der ersten Flasche findet sich als erstes Bild auf der zweiten Flasche wieder. Das zweite Bild der 850. Flasche macht somit den Beginn auf der ersten Flasche.

„Für besondere Momente“

„Wir stellen uns mit ‚Kattus Kunststück – Die Große Reserve‘ jedes Jahr einen hohen qualitativen Anspruch, dem wir in der Zusammenarbeit mit jungen Künstlern Ausdruck verleihen. ‚Kattus Kunststück – Die Große Reserve‘ steht für einzigartigen, kunstvollen Genuss und eine herausragende Harmonie aus Optik und Geschmack, die besondere Momente krönt“, berichtet Johannes Kattus stolz.

Die feine Perlage des Sekts und das strahlende Strohgelb mit zarten grünen Lichtern fällt dabei ins Auge. Die elegante Veltlinernase ist durch die vierjährige Reife auf der Hefe würzig und gut entwickelt. Der Extra-Brut-Sekt im Magnumformat beeindruckt durch schlanken Körper und langsamen Abgang. Der Basiswein stammt aus dem Weinviertler Martinsdorf der Riede Ralessen und damit aus nur einem Gebiet. Die Trauben werden handgelesen.

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