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NÖ Wirtshauskultur mit Lieferservice

Nach dem Motto „Wenn ihr nicht zu uns kommen könnt, kommen wir zu euch“ haben einige Wirte der Niederösterreichischen Wirtshauskultur einen Lieferservice eingerichtet und es besteht auch die Möglichkeit, die Speisen abzuholen. Auf Wirtshausklassiker muss nicht verzichtet werden. Nach wie vor ist die Küche in einigen Wirtshauskultur-Betrieben in Niederösterreich geöffnet. Mit „Essen auf Rädern“ wurde bisher vor allem ein wichtiger Einsatz für die Gemeinschaftsverpflegung geleistet. Jetzt bieten aber auch immer mehr Wirtshäuser zusätzlich einen Lieferservice an.  Nachstehend eine Liste, wer echte Niederösterreichische Wirtshauskultur für z’haus anbietet, diese Liste wird  laufend aktualisiert. Gasthaus Figl, Wolfpassing: seit Fr. dem 20.3.2020 steht der Lieferservice im Raum Wolfpassing/Zeiselmauer zur Verfügung Nibelungenhof, Traismauer: Bestellungen werden unter 0676 / 4004645 angenommen Gasthof Kalteis, Kirchberg an der Pielach: Bestellung von einem Tagesgericht oder "Wirtshaus im Glas" unter

Vapiano zahlungsunfähig

Die Corona-Krise verschärft die Lage der ohnehin angeschlagenen Restaurantkette. Für einen Weiterbestand setzt das Unternehmen nun auf die Unterstützungsprogramme im Rahmen der Covid-19-Krise. „Aufgrund des drastischen Umsatz- und Einnahmenrückgangs ist zum heutigen Tag der Insolvenzgrund der Zahlungsunfähigkeit für die Vapiano SE eingetreten“, teilte das Unternehmen am Freitag (20. 3. 2020) in Köln mit. Zugleich richtete das Unternehmen einen „dringenden Appell an die deutsche Bundesregierung zur schnellen Umsetzung der wirtschaftlichen Hilfen in der Covid-19-Krise“. Damit hofft der Vorstand, den innerhalb einer Frist von drei Wochen gebotenen Insolvenzantrag doch noch abwenden zu können. Schließungen auch in den USA Derzeit seien nahezu alle Restaurants der Kette in Österreich, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich und den USA auf Anordnung der zuständigen Behörden bis auf weiteres geschlossen. Die Vapiano SE verzeichne wegen der aktuellen Covid-19 Krise weitere drastische

Goodity.at: Neue Plattform für regionale Produzenten

Virtueller Marktplatz für regionale Produzenten

Mit ihrem neuen virtuellen Marktplatz Goodity.at setzen sich vier junge Gründerinnen für regionale Betriebe und Produzenten aus Österreich ein. Auch ohne großes Marketingbudget und Onlineshop werden KMU und EPU im Netz sichtbar. Vier junge Unternehmerinnen zwischen 25 und 30 Jahren unterstützen österreichische Betriebe in Zeiten von Covid-19 mit einer speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Einkaufsplattform. Auf dem innerhalb von nur wenigen Tagen in Quarantäne gegründeten Shopping-Portal goodity.at erhalten heimische Kleinbetriebe die kostenlose Chance, sich und ihre Produkte online zu vermarkten. Das Angebot richtet sich dabei vorwiegend an Unternehmer, die keinen bestehenden Onlineshop haben oder aus Kostengründen keinen aufsetzen möchten. Mit der Initiative soll die Solidarität mit heimischen Betrieben gestärkt und zivilgesellschaftliches Engagement ausgedrückt werden. Virtueller Marktplatz für regionale Produzenten „Goodity.at ist eine faire, schnelle und einfache Lösung für Unternehmer, bei der man ohne IT-Kenntnisse,

Transgourmet: Kurzarbeit, Ersatztermin für PUR, Öffnung für Endkonsumenten

Transgourmet öffnet während der Krise für Endkonsumenten und nimmt das neue Modell zur Covid-19 Kurzarbeit für 1.680 seiner 1.800 Mitarbeiter in Anspruch. Es werden Umsatzeinbußen von bis zu 70 Prozent befürchtet. Die Genussfachmesse PUR wird auf 28. bis 29. September 2020 verschoben. „Unsere stärksten Kundenzielgruppen Restaurants, Gasthäuser und Hotels fallen fast zur Gänze aus“, erklären die Transgourmet-Geschäftsführer Manfred Hayböck und Thomas Panholzer. „Unser oberstes Ziel lautet, Arbeitsplätze zu erhalten und die Einkommenssituation unserer Mitarbeiter bestmöglich zu gewährleisten. Wir wollen und werden diese Krise gemeinsam mit unseren Mitarbeitern bewältigen.“ Der Großhändler rechnet aktuell mit bis zu 70 Prozent Umsatzeinbußen – und das nicht nur kurzfristig. „Wir müssen realistisch davon ausgehen, dass sich die Situation erst im Sommer wieder entspannen wird“, so Panholzer. Covid-19 Kurzarbeitsmodell Gemeinsam mit dem Betriebsrat wurde daher beschlossen, dass beinahe alle

Zustellservice leicht gemacht

Zwei steirische IT-Unternehmen bündeln ihre Kräfte, um die österreichische Gastronomie für Außer-Haus-Bestellungen digital aufzurüsten. OrderSpace und Itell.Solutions wollen mit digitalen Lösungen jener Branche helfen, die von der Corona-Krise massiv betroffen ist – der Gastronomie. Das Angebot soll vorerst bis Ende April kostenlos und ohne Bindung sein. Gebührenfrei und ohne Abzüge Die Implementierung ist ganz einfach und innerhalb von zwei Tagen möglich: Auf den jeweiligen Websites der Restaurants wird eine digitale Speisekarte installiert, die eine direkte Bestellfunktion erlaubt, gleichzeitig wird mit der sogenannten Kubo-App auch ein Tool zur Gewinnung von Stammkunden installiert. „Damit helfen wir unverbindlich Gastronomen, die nun auf Abholung oder auch auf Lieferdienst umstellen müssen“, sagen die beiden Unternehmer Dominik Hütter (Itell.Solutions) und Lukas Obermann (OrderSpace). Die Bezahlung erfolgt bargeldlos online und das Geld landet gebühren- und abzugsfrei direkt auf dem Konto

„Vorfreude kaufen“: Gäste unterstützen Lieblingslokale

Gäste unterstützen Lieblingslokale Gutscheine

Eine private Initiative von Gästen, die ihre Lieblingslokale für die Zeit nach der Coronavirus-Krise unterstützen wollen, haben Nina Mohimi (Co-Gründerin The Coolinary Society), Art Director Sebastian Hofer und Konstantin Jakabb (Geschäftsführer Agentur Virtue) ins Leben gerufen. Bei dem Projekt www.vorfreude.kaufen handelt es sich um eine Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Solidarität zu zeigen und die diversen Stammlokale inklusive ihrer Belegschaft und den Produktionsbetrieben tatkräftig zu unterstützen – und zwar mit dem Kauf eines „Vorfreude“-Gutscheins, für sich selbst oder als Geschenk. Bundesländerübergreifend sind bereits Dutzende Lokale mit von der Partie: von der Labstelle, dem Habibi & Hawara oder dem Joseph Bistro in Wien über die Gerüchteküche in Graz, die Mole West im burgenländischen Neusiedl/See, die Waldschänke im oberösterreichischen Grieskirchen bis hin zum Restaurant Paradoxon in Salzburg, um nur einige wenige

Plötzlich ist alles anders!

Er beschäftigt mehr 200 Angestellte, die meisten davon in sechs Gastronomiebetrieben in der Steiermark – die nun alle geschlossen sind. Statt die Mitarbeiter aber auf Staatskosten arbeitslos werden zu lassen, hat Hans Kilger umdisponiert und quasi über Nacht einen Lieferservice aus dem Boden gestampft. Fleischerei Hasewend in Eibiswald Denn zu seinem Unternehmen gehört auch ein Produktionsbetrieb wie die Fleischerei Hasewend in Eibiswald, wo die Tiere aus der eigenen Zucht verarbeitet werden. „Social Distance“ führt dazu, dass Kunden nur noch spärlich zum Einkaufen kommen. Das hätte zur Folge gehabt, dass Klinger nicht nur seine 50 Mitarbeiter in der Gastronomie hätten kündigen müssen, sondern auch die Produktion in der Fleischerei herunterfahren. Bis im der rettende Einfall des Lieferservices kam. Der Chef wird zum Fahrer Die Köche unter den Gastronomiemitarbeitern bereiten nun die Fleischteile von Bison, Wasserbüffel,

Schlüsselarbeitskräfte

Die neue Matching-Plattform openhotels.at , initiiert vom Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hilft bei der Suche nach geöffneten Hotels in ganz Österreich – ausgenommen Tirol und vorerst Vorarlberg. So werden Unternehmen, die für Mitarbeiter aus dem Lebensmittelhandel, Monteure, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, Betreuungspersonen usw. eine Unterkunft suchen, rasch fündig. Unterkunftgeber, die freie Zimmer anbieten möchten, können sich auf https://openhotels.at/ registrieren. Die Registrierung erfolgt rasch und unkompliziert per E-Mail-Adresse und Passwort unter openhotels.at/signup . „So können wir Betriebe, die Unterkünfte für Schlüsselarbeitskräfte suchen und Beherbergungsbetriebe, die freie Zimmer anbieten können, rasch und unkompliziert zusammenbringen,“ betont Fachverbands- Obfrau Susanne Kraus-Winkler.

Wrapstars: „Gemeinsam diskutieren, welche Schritte notwendig sind“

Vernetzung in der Gastronomie Corona Virus Krise

Keine Frage: Die Gastronomie steht in Zeiten der Coronovirus-Krise vor großen Herausforderungen. Vernetzung und Austausch, innovative Ideen und gegenseitige Unterstützung sind das Gebot der Stunde. Doch woher sollen Gastronomen wissen, was zu tun ist? Mit vorbildlichem Beispiel geht das Betreiber-Team der Co-Working-Küche „Herd“ in Wien-Favoriten, des „Wrapstars“-Foodtrucks und des gleichnamigen Restaurants, unweit der Mariahilfer Straße gelegen, voran. Das gemeinsame Lösen der anstehenden Probleme ist die Maxime. „Wir haben einen Slack-Channel (Instant-Messenging-Dienst, Anm.) eröffnet, bei dem bereits 52 Unternehmen dabei sind. Wenn jemand eingeladen werden möchte, dann soll er sich bei uns oder bei Karma Food melden“, erläutert Marko Ertl, Co-Gründer von „Herd“ und „Wrapstars“, die Vorgangsweise der Crew. „Finanziell ist es eine enorme Belastung, und in unserer Größe hat kaum ein Betrieb mehr Reserven als für ein bis zwei Monate. Das größte Problem

AGM – ADEG Großmarkt öffnet Märkte für alle Kunden

Aufgrund der derzeitigen Situation und um die Lebensmittelversorgung im Land bestmöglich sicherzustellen, öffnet AGM seine Märkte für alle Kunden. Dementsprechend kann mit oder ohne Kundenkarte oder Gewerbeschein in den AGM Standorten österreichweit eingekauft werden. Breite Auswahl In insgesamt 18 AGM Großmärkten in Österreich und in der verbindlichen Zustellung präsentiert der Großhändler ein Vollsortiment für den gesamten gastronomischen Bedarf von Lebensmitteln, Getränken bis hin zu Non Food-Artikeln. Die wichtigsten Kernwerte der Gastronomie – Qualität, Verfügbarkeit, Regionalität und Pünktlichkeit – stehen dabei nach wie vor im Mittelpunkt des Tuns. AGM ist auf die hohe Nachfrage vorbereitet und hat die Anlieferungen verstärkt. Somit können die entsprechenden Mengen rasch bereitgestellt werden. Weitere Informationen unter www.agm.at

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