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Details zum Maßnahmenpaket für die Tourismuswirtschaft  

„Unsere Tourismuswirtschaft braucht Hilfe, sie ist von den Folgen des Corona-Virus massiv betroffen. Dieses Maßnahmenpaket soll rasch und effizient helfen, hier geht es um wirtschaftliche Existenzen“, so Bundesministerin Elisabeth Köstinger. Die Erweiterungen und Neuerungen für das Unterstützungspaket wurden vom Tourismusministerium gemeinsam mit der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) geschnürt. So wurde der Haftungsrahmens von 100 Millionen auf bis zu 1 Mrd. Euro erhöht, was vielen Betrieben die notwendigen Überbrückungs-Finanzierungen besichert und damit ihre Liquidität erhalten bleibt. Krisen-Fonds für die Gastronomie Mit dem aktuellen 15 Milliarden Euro Krisen-Fonds sollen jene Unternehmen unterstützt werden, die, wie die Gastronomie, in großem Ausmaß direkt von der Corona-Krise betroffen sind, die detaillierten Richtlinien für diesen Fonds werden derzeit vom Finanzministerium ausgearbeitet. Vor allem die Überbrückungsfinanzierungen für die Tourismusbetriebe sollen den Betrieben zusätzliche Liquidität zur Verfügung zu stellen.

Rational: Mit Webinaren Küchentechnik live erleben

Küchentechnik live erleben Webinare Rational

Rational startet ab April mit Webinaren für seine Kunden – damit reagiert der Markt- und Technologieführer für die thermische Speisenzubereitung in gewerblichen Küchen auf die aktuelle Situation und die massiven Einschränkungen im Bereich der Gastronomie-Branche. Die aktuellen Beschränkungen auf Grund der Corona-Pandemie beeinflussen auch die Geschäfte des Landsberger Großküchengeräteherstellers Rational. Um verantwortungsvoll im Sinne der Gesundheit von Kunden, Partnern und Mitarbeiten zu agieren, sieht Rational von Besuchen sowie Veranstaltungen durch seine Vertriebsmannschaft völlig ab. Ab April bietet Rational darum seine Live-Veranstaltungen zunächst als Online-Webinare an. Diese werden von einem Rational Küchenmeister begleitet und im Live-Chat moderiert. Informationen und Termine sind unter dem Menüpunkt „Erleben“ auf der Website rational-online.com zu finden. Weiterhin sind sowohl der technische Service als auch die telefonische Anwendungsberatung ChefLine unter den bekannten Rufnummern ohne Einschränkungen erreichbar. Webinare zum SelfCookingCenter finden

Wiener Marktamt: Strenge Kontrollen für Lebensmittelsicherheit

Bei unangemeldeten Kontrollen werden derzeit Gemeinschaftsverpfleger und Lebensmittelhersteller, wie Bäckereien und Feinkosthersteller überprüft. Um den Schutz der Gesundheit bestmöglich zu sicherzustellen, ist das Wiener Marktamt weiterhin im Einsatz. „Ich bedanke mich bei den so engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Wiener Marktamtes, die gerade in diesen Zeiten sehr gefordert sind. Die Versorgung mit sicheren Lebensmitteln ist das Gebot der Stunde und die strengen Kontrollen dienen dem Schutz der Bevölkerung“, so Konsumentenschutzstadträtin Ulli Sima. Fokus auf Hochrisiko-Lebensmittelbetriebe Besonderes Augenmerk legen die Mitarbeiter des Wiener Marktamtes aktuell auf Betriebe, die entweder selbst Lebensmittel herstellen oder auch an Risikogruppen verteilen. Konkret sind das große Lebensmittelhersteller, Bäckereien, Feinkosthersteller, Wursterzeugerbetriebe, Großküchen, Wohltätigkeits-Küchen und auch Krankenhäuser. Strenge Hygienemaßnahmen Gerade in Krankenhäusern ist eine Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit momentan besonders wichtig. Zusätzlich müssen auch alle Betriebe, die Lebensmittel verarbeiten oder in Verkehr bringen, kontrolliert

Plattform für OÖ Wirtshaus-Kulinarik „On Tour“

Auch Oberösterreichs Gastronomen haben sich für die herausfordernde Zeit der Schließungsmaßnahmen gerüstet und bieten Lieferservices an. Die Wirtschaftskammer Oberösterreich hat dafür bereits letzte Woche mit www.lieferserviceregional.at eine Plattform ins Leben gerufen, die jene Unternehmen (nach Bezirken gegliedert) aufweist, die notwendige Produkte zu den Kunden nach Hause bringen. Darunter sind Lebensmittelhändler genauso wie Gastronomiebetriebe, alle Anbieter stammen ausschließlich aus der Region. Das „Living Paper“ wird laufend aktualisiert, Regionales steht dabei deutlich im Vordergrund, kleine und mittlere Betriebe erhalten damit Unterstützung. Wirthausküche im Fokus Mit dabei sind unter anderem der mehrfache Haubenkoch Georg Essig aus Linz mit seinem Restaurant „Essigs“, der Produkte aus seiner Edelgreißlerei liefert und Online-Kochkurse anbietet. www.essigs.at Sammelbestellungen für Hausgemeinschaften oder Firmen Das Linzer Gasthaus "Die Donauwirtinnen" bietet aufgrund seiner beschränkten Kapazitäten nur Sammelbestellungen für Hausgemeinschaften oder Firmen an. Die „Donauwirtinnen“ kochen ausschließlich

Le Burger liefert klimaneutral ins Haus und spendet für „Obdach Wien“

Burger klimaneutral nach Hause liefern lassen

Ab sofort liefern die Wiener Burgermanufakturen Le Burger Mariahilferstraße, Le Burger Rotenturmstraße und Le Burger Donau Plex ihre Köstlichkeiten von 16 bis 21 Uhr direkt an den heimischen Küchentisch. Entgegengenommen werden die Bestellungen online bei www.mjam.net, das auch die klimaneutrale Lieferung per Fahrrad übernimmt. Im Radius von fünf Kilometer vom Lokal wird ab fünf Euro Mindestbestellwert gratis zugestellt. „Online bieten wir fast alles an, was man bei uns in den Restaurants auf der Karte findet. Darunter auch unsere Klassiker, wie zum Beispiel den Classic Bacon, den Hot & Spicy-Burger oder den Farmhouse Burger. Die Patties sind immer frisch faschiert, die Buns von Hand gebacken, und sie können als ,Make Your Own Burger‘ nach Belieben und mit unterschiedlichen Zutaten ohne Extrakosten gefüllt und mit hausgemachten Saucen serviert werden“, so Le Burger-Geschäftsführer Lukas

Wichtige Informationen zum Härtefall-Fonds  

Anträge heute ab 17 Uhr möglich. Mit diesem Härtefall-Fonds mit einem Volumen von vorerst einer Milliarde Euro wurde ein Sicherheitsnetz für Selbständige geschaffen. Er unterstützt all jene Selbständigen, die jetzt keine Umsätze haben, bei der Bestreitung ihrer Lebenshaltungskosten. Das Geld ist ein einmaliger Zuschuss und muss nicht zurückgezahlt werden, Anträge sind bei der WKO zu beantragen. Wer kann eine Förderung beantragen? Beim Härtefall-Fonds wird auf den Unternehmer bzw. die Unternehmerin abgestellt. Eine Wirtschaftskammermitgliedschaft ist keine Voraussetzung, Antragsberechtigt sind folgende Gruppen: Ein-Personen-Unternehmer Kleinstunternehmer, die weniger als 10 Vollzeit-Äquivalente beschäftigen und max. 2 Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme aufweisen. Erwerbstätige Gesellschafter, die nach GSVG/FSVG pflichtversichert sind Neue Selbständige, wie z.B. Vortragende und Künstler, Journalisten, Psychotherapeuten Freie Dienstnehmer wie EDV-Spezialisten und Nachhilfelehrer Freie Berufe (z.B. im Gesundheitsbereich) Es sind für alle anspruchsberechtigten Antragsteller ausreichend finanzielle Mittel

Erntehelfer dringend gesucht!

Die heimische Landwirtschaft garantiert Versorgungssicherheit für die Bevölkerung, das gilt in der derzeitigen Situation mehr denn je. Doch die verhängten Grenzschließungen und die damit verbundenen Einreiseverbote nach Österreich stellen heimische Betriebe vor große Herausforderungen. Es fehlen Erntehelfer und die Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Betriebe sind eklatant. „Wir erhalten derzeit viele Meldungen aus lebensmittelverarbeitenden Betrieben und dem landwirtschaftlichen Bereich, wo Schlüsselarbeitskräfte und Erntehelfer entweder schon fehlen oder es ungewiss ist, ob sie in den nächsten Wochen noch zur Verfügung stehen“, so Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger. Erntehelfer, Fleischer und Mitarbeiter in Packstationen gesucht Um dem gegen zu steuern, wurde vom BMLRT unter dem Begriff „Lebensmittelhelfer“ eine zentrale Plattform zur Vermittlung von Arbeitskräften geschaffen. Dringend gesucht werden Erntehelfer, Fleischer und Mitarbeiter in Packstationen. Heimischen Betrieben ist es ab sofort möglich, den Bedarf an Arbeitskräften für dringend

Kröswang: Zuverlässig trotz Krise

Durch die Schließung von Gasthäusern, Restaurants und Hotels ist der Frische-Lieferant massiv von der Corona-Krise betroffen. Obwohl rund 80 Prozent des Umsatzes weggebrochen sind, bleibt Kröswang dennoch in ganz Österreich und Süddeutschland für die Gemeinschaftsverpflegung lieferfähig. „Als größter österreichischer Lebensmittel-Lieferant von Krankenhäusern, Kasernen, Justizanstalten und Seniorenheimen nehmen wir derzeit eine besondere gesellschaftliche Verantwortung wahr“, erklärt Manfred Kröswang. Deshalb läuft der Betrieb beim Frische-Lieferanten auch während der Corona-Krise ungestört weiter. Kurzarbeit statt Kündigungen Der Familienbetrieb hat rasch auf die aktuelle Situation reagiert: Für die Mitarbeiter wurde Kurzarbeit eingeführt, um sie in Beschäftigung zu halten. Dadurch musste kein einziger Mitarbeiter aus dem Kröswang-Team gekündigt werden. Die bewährten Prozesse bleiben unverändert, parallel dazu wurden die Tourenpläne überarbeitet, um den Fuhrpark effizienter nutzen und Logistikkosten senken zu können. Lebensmittelspenden und Lagerabverkauf Größtes Problem war anfangs das volle Frische-Lager. „Es

The Green Garden kooperiert mit Gut Aiderbichl

Das Restaurant The Green Garden in der Nonntaler Straße in der Stadt Salzburg ist für seine vegane Küche bekannt, aufgrund der Schließungsmaßnahmen hat das Team nun auf Lieferservice umgestellt. Die Auslieferung der Speisen direkt in Salzburg sind sichergestellt, aber sowohl für die Zubereitung als auch für die Zustellung der vegetarischen Gerichte in die Umlandgemeinden der Stadt Salzburg, fehlen die Kapazitäten. Die Kooperation von The Green Garden und Gut Aiderbichl mit seinem vegan/vegetarischen Restaurant soll nun Abhilfe schaffen: Das Küchenteam von Aiderbichl bereitet ab sofort mit den Kollegen von The Green Garden die Speisen im Restaurant auf Gut Aiderbichl zu und beliefert die Salzburger Umlandgemeinden. Sämtliche Bestimmungen zur Sicherheit und Gesunderhaltung der Mitarbeitenden werden dabei eingehalten. Mittagsmenüs und Essensboxen Am Speiseplan stehen gesunde Mittagsmenüs, die wöchentlich variieren, sowie die beliebten Essensboxen, für die

Virtuelle Wein-Degustationen

„trinkreif“, das Wiener Handelshaus für erlesene und gereifte Weine, bietet ein innovatives Verkostungsformat an und sorgt ab sofort dafür, dass Weinliebhaber auch in Corona-Zeiten ihre Gaumen verwöhnen, schulen und trainieren können. „trinkreif bittet zu Tisch“ heißt die Veranstaltungsreihe der Wiener Spezialitäten-Händler, bei der Weinliebhaber gemeinsam mit Top-Winzern erlesene Weine degustieren, analysieren und besprechen können. Exklusives Tele-Tasting Die virtuelle Wein-Degustation läuft folgendermaßen ab: Für jedes Tasting stellt das trinkreif-Team ein spezielles Paket eines Winzers zusammen, das vorab zugestellt wird. Rund eine Woche später gibt es dann zu einem fixen Termin ein interaktives Tele-Tasting mit dem jeweiligen Winzer. Die Teilnahme je Live-Session ist mit 12 Personen begrenzt, findet abends statt und kostet 150,- Euro inkl. Wein, Versand und Tasting. Top-Winzer im Wohnzimmer Für das Corona-resistente Verkostungsformat konnten bereits Top-Winzer, wie Armin Tement aus der Südsteiermark, Katherina Wechsler

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