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„Von Wurzeln und Wipfeln“

Der Salzburger Bauernherbst von 31. August bis 3. November steht vor allem auch für regionale Kulinarik. „Von Wurzeln und Wipfeln“ ist das Motto und zur bäuerlichen Kultur zählt auch das Verkosten regionaler Speisen und Produkte. Das wird sogar als die dritte „Säule“ des Salzburger Bauernherbstes bezeichnet. „Der Bauernherbst ist dort am authentischsten, wo heimische Lebensmittel auf den Tisch kommen“, bringt es Roswitha Prodinger, Bezirksbäuerin aus dem Salzburger Lungau, auf den Punkt. Mit ihrer Initiative Lungauer Kochwerk nimmt sie sich des Themas an und organisiert Veranstaltungen und Kochkurse, die das kulinarische Erbe der Region aufrechterhalten und im besten Sinne neu interpretieren. Mehr lokale Qualitätsprodukte und Spezialitäten Eine kürzlich vom Land Salzburg in Zusammenarbeit mit der SLTG und dem Salzburger Agrar Marketing gestartete Initiative unterstützt das Ziel, mehr lokale Qualitätsprodukte und Spezialitäten auf die

Wein.Weib.Worte . . .

Im idyllischen Ort der südsteirischen Hügellandschaft, in Ehrenhausen, am Hang der Riede Nussberg, liegt das Weingut Gross. Martina und Johannes Gross lenken seit heuer gemeinsam die Geschicke des Weinguts, das Vater Alois zu dem machte, was es heute ist. Wir sprachen mit Martina Gross über ihre Rolle im Weingut und was die Zukunft bringen wird. Das Weingut Gross zählt zu den international renommiertesten österreichischen Weinbaubetrieben und ist Gründungsmitglied der Steirischen Terroir- und Klassikweingüter (STK). Bereits 1907 hat sich die Familie dem Weinbau verschrieben. Der Familienbetrieb pflegt seine Weingärten liebevoll von Hand und im Einklang mit der Natur. Gedüngt wird mit selbst hergestelltem Kompost. Martina, das Weingut Gross wird seit heuer von Johannes und dir geführt. Was war der Grund für die Teilung zwischen den Brüdern in das Weingut Gross und in Vino

Spritzige Erfrischung in pink

Es ist Sommer – auch im Glas. Die Devise dazu: Keep it simple, also einfach trinken, genießen und mixen. Die WEDL Sommerdrinks 2019 sorgen mit unkomplizierten Zutaten für so manches Getränke-Revival und überzeugen mit Urlaubsflair im Gastgarten. Sommer ist ein Gefühl voller Lebensfreude und Leichtigkeit. Frei und unbeschwert sind die Getränke auch beim Alkoholgehalt. Der erfrischende „Pink Sicilia“ beispielsweise kommt gänzlich ohne Alkohol aus. Die Zutaten: 40ml Sanbitter 20ml frischer Zitronensaft 80ml Grapefruit-Limonade 5ml Lavendelsirup Zubereitung: Alle Zutaten in einem Ballonglas auf Eiswürfel kalt verrühren. Abschließend mit Grapefruit- und Zitronenzeste garnieren und gegebenenfalls etwas frischen oder getrockneten Lavendel dazugeben. www.wedl.com

Unternehmensverkauf oder Betriebs­aufgabe steuerlich optimal planen

Der finale Akt des Unternehmers ist der Verkauf oder die Aufgabe seines Unternehmens. Im Rahmen der Besteuerung des Betriebsverkaufs bzw. der Betriebsaufgabe kann die Steuerbelastung für eventuell mit zu verkaufende oder ins Privatvermögen übernommene Gebäude und/oder Grund und Boden von 30% Immobilienertragsteuer auf den halben durchschnittlichen Einkommensteuersatz reduziert werden. Voraussetzungen Die Besteuerung des Betriebsverkaufs bzw. der Betriebsaufgabe kann anstelle des progressiven Einkommensteuer­tarifs mit dem halben durchschnittlichen Einkommensteuersatz erfolgen, sofern seit der Eröffnung oder dem Erwerb des zu verkaufenden Unternehmens sieben Jahre verstrichen sind und der verkaufende Unternehmer das 60. Lebensjahr vollendet hat sowie seine Erwerbstätigkeit einstellt oder erwerbsunfähig geworden ist. Der diesbezüglich maximale durchschnittliche Steuersatz liegt je nach Einkommensteuerbemessungsgrundlage in einer Bandbreite bis zu 27,5% (beim höchsten Einkommensteuertarif von 55%). Teil des zu verkaufenden Betriebsvermögens bzw. des aufzugebenden Unternehmens ist sehr oft auch eine

Bananenmakronen

ZUTATEN für 16 Stück FÜR DIE MAKRONENMASSE: 400 g Marzipanrohmasse, 200 g Zucker, abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Limette, 50 g gemahlene, geschälte Mandelkerne, 3 Eiweiß FÜR DIE CREME: 400 g dunkle Kuvertüre, 250 g Sahne, 80 g weiche Butter, 2 cl Arrak AUSSERDEM: Backblech, Backpapier für das Blech, Zucker zum Bestreuen, 8 kleine Bananen, Zitronensaft zum Bepinseln, 600 g temperierte Zartbitterkuvertüre, 50 g gehackte Pistazienkerne Für die Makronenmasse die Marzipanrohmasse mit dem Zucker, der Limettenschale, den gemahlenen Mandeln und 1 Eiweiß verkneten. Nacheinander die übrigen Eiweiße einarbeiten. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Makronenmasse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (Nr. 8) füllen, 16 Streifen in Größe und Form der Bananen auf das vorbereitete Blech spritzen und mit Zucker bestreuen. Die Makronen 2 bis 3 Stunden trocknen lassen. Den Backofen auf 150 °C vorheizen. Das Blech in den Ofen schieben und die Makronen in 12 bis 15 Minuten hellbraun backen. Herausnehmen, leicht

Restaurant-Suchportal für Salzburg

www.restaurant.info mit 850 Salzburger Gastronomiebetrieben. Punkten will das Portal mit einfacher Bedienung und mehr als 45 Suchfiltern, die bei der gezielten Suche nach dem richtigen Lokal helfen, sowie durch die redaktionelle Zusammenfassung von Bewertungen. Zudem können Besucher der Salzburger Gaststätten ihre Meinung auf restaurant.info kundtun. Mit 327 Gastronomiebetrieben alleine in Salzburg Stadt sind die Auswahl und auch die Bandbreite ausreichend. „Die Präsentation auf restaurant.info ist für die Salzburger Gastronomiebetriebe völlig kostenlos“, erklärt Redaktionsleiter Roland Bamberger. Geld verdienen möchte das Unternehmen durch Premium-Einträge, Partnerschaften sowie Werbeeinschaltungen. Nach dem Heimspiel in Salzburg sind weitere Bundesländer, sowie das benachbarte Bayern im Fokus. Suchportal für Hotels in Salzburg Das selbe Unternehmen betreibt auch ein Suchportal für Hotels in Salzburg, auch hier ist der Eintrag für Hoteliers kostenlos und die Hoteliers können alle Einträge selbst erfassen und

Kaiserlich frühstücken mit Produkten aus der Region

Den Tag mit einer exquisiten Mahlzeit beginnen und frühstücken wie ein Kaiser – dieses Erlebnis beschert man seinen Gästen gerne! Beim Bio-Frühstück geht es mehr als nur um geschmackvolle Zutaten: es geht um Lebensmittel, die ihre gute Geschichte über die Produktionsweise und heimische Herkunft mitbringen, aber auch um eine Zusammenstellung, die die Saison widerspiegelt. Alles was das Herz begehrt soll der Gast beim regionalen Frühstück vorfinden. Der Verein Bio Austria ermöglicht mit seinen Richtlinien eine Auslobung des Bio-Frühstücks, dessen Umfang jeder gastronomische Anbieter selbst bestimmen kann. Bereits als sehr erfahren unter den Bio-Frühstücksanbietern erweisen sich zahlreiche „Urlaub am Biobauernhof“-Betriebe, nicht zuletzt durch die langjährige Kooperation mit Bio Austria. Regional trifft Bio Wo sonst gehen regionale Herkunft und biologische Wirtschaftsweise so gut Hand in Hand, wenn nicht dort, wo Biolebensmittel direkt erzeugt und verarbeitet

Tipp des Monats 08/19

Die Wiener Gastronomie-Ikone Elisabeth Kolarik hat das Speisenangebot ihrer „Kolariks Luftburg“ im Prater auf Bio umgestellt. Die Idee dazu hatte sie bereits vor Jahrzehnten. Damals wurde die Tochter der Schweizerhaus-Gründer Else und Karl Kolarik für ihr visionäres Denken noch belächelt. Fast 30 Jahre nach der Eröffnung der „Luftburg“ erfüllte sich die Unternehmerin mit der Umstellung nun endlich ihren lang gehegten Herzenswunsch: dank eines starken Willens, Kreativität und fortschrittlicher Lieferanten wie den österreichischen Premium-Fruchtsafthersteller Pago. Elisabeth Kolarik im persönlichen Interview über ihren Weg zum Vorzeige-Betrieb. Elisabeth Kolarik sitzt in einer der gepolsterten Sitzgruppen in ihrem Restaurant „Kolariks Luftburg“ im Wiener Prater, ihr Blick schweift über den großzügigen Gastgarten. Es ist früher Morgen, das Mittagsgeschäft noch in weiter Ferne und die Zeit ideal zum Sinnieren. Die erfolgreiche Unternehmerin denkt zurück an den Geschmack ihrer

Insektenküche der anderen Art

Als Schädlingsbekämpfer erlebt man vieles, aber eines erlebt man (so gut wie) nie: Jemanden, der sagt „Ich liebe diese Tierchen!“. Schädlingsbekämpfungsmeister Peter Fiedler über das kontroverse Thema Insekten in der Gastronomie. Kürzlich war zu lesen: „In unserem Kulturkreis ist das Essen von Insekten (Entomophagie) eher unüblich. Viele ekeln sich vor diesen Krabbeltieren und möchten weder geröstete Würmer noch frittierte Grillen aufgetischt bekommen. Aber warum eigentlich nicht? Weltweit gibt es ca. 2.000 essbare Insektenarten. Würmer, Heuschrecken und Co. sind für viele eine wichtige Nahrungsquelle. Nun könnte auch in Europa der Durchbruch gelingen, denn die EU hat Anfang des Jahres neue gesetzliche Regelungen auf den Weg gebracht. Insekten oder daraus bestehende Produkte wie Nudeln oder Burger werden bereits vermehrt angeboten. Sind Insekten das Fleisch der Zukunft?“ Zum Fressen gern ... Immer mehr Gastronomen widmen sich

„Flour Power“

Mit eigener Photovoltaik-Anlage produziert die Bäckerei Felber ab sofort CO2 –neutralen Strom. Die Anlage ist seit Anfang Juli in Betrieb und produziert in zwei Wochen so viel Strom, wie zwei durchschnittliche österreichische Haushalte im Jahr verbrauchen. Die Wiener Traditionsbäckerei Felber und ihr Energieberater power solution machen klare Schritte in Richtung nachhaltige Zukunft: Als eines der ersten Unternehmen in der Branche kompensiert Felber seine CO2-Emissionen freiwillig. Für die Jahre 2019, 2020 und 2021 ist die Energieversorgung der Zentrale von Felber durch den Ankauf von CO2-Zertifikaten bereits klimaneutral. Doch Doris Felber, Kommerzialrätin und Geschäftsleitung Felber, hat die Vision, dass das Unternehmen sich in Zukunft einmal selbst versorgen kann. Ein wichtiger Meilenstein dafür ist die Fertigstellung der eigenen Photovoltaikanlage. Die Anlage hat eine Fläche von circa 800m² und eine Leistung von 100kW Peak, was

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