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symBIOtisch … heisst, sich an einen Tisch zu setzen!

Ein einzigartiges Nachhaltigkeitsprojekt steht im Salzburger Seenland in den Startlöchern. Wie der Projekttitel „symBIOtisch“ schon vermuten lässt, sollen viele Bereiche und Themen zur Nachhaltigkeit dargestellt werden. Projektbetreiber ist die Bio-Heu-Region Trumer Seenland mit dem in Fachkreisen international bekannten Bioexperten und Obmann Franz Keil. Dem Projekt liegt die Idee zugrunde, national und global relevante Anliegen beziehungsweise Lösungsansätze mit Menschen und Experten aus der Region begreifbar und nachvollziehbar aufzuzeigen. LEADER-Region Salzburger Seenland Dabei handelt es sich um ein bereits genehmigtes LEADER-Projekt (Abkürzung für die Entwicklung des ländlichen Raums mit Unterstützung von EU-Fördermitteln): „Diese interessante Initiative stimmt mit den Zielen unserer lokalen Entwicklungsstrategie überein, und deshalb kann ich es von der Projektidee bis zur Umsetzung begleiten“, so Claudia Haberl, zuständig für die Förderabwicklung in der LEADER-Region Salzburger Seenland. Franz Keil sieht die Kampagne „symBIOtisch“ als

Fraisier

Zutaten für 1 Torte FÜR DEN BISKUITBODEN: 50 g fein gemahlene Mandelkerne 50 g Mehl 1 TL Backpulver 3 Eier 50 g Zucker FÜR DIE CREME: 4 Blatt Gelatine 250 ml Milch 100 g Zucker 2 Eigelb Mark von 1 Vanilleschote 20 g Speisestärke 250 g Sahne FÜR DAS GELEE: 200 g tiefgekühlte Erdbeeren 2 Blatt Gelatine 50 g Zucker AUSSERDEM: Backrahmen (20 × 20 cm) Backpapier Backblech ca. 700 g frische reife Erdbeeren ca. 30 g fein gehackte Pistazienkerne zum Bestreuen Zubereitung Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Backrahmen mit Backpapier einschlagen (S. 25) und auf ein Backblech setzen. Für den Biskuitboden Mandeln, Mehl und Backpulver vermischen. Die Eier mit dem Zucker in etwa 5 Minuten hellschaumig rühren, dann die Mehlmischung unterheben. Die Biskuitmasse etwa 1 cm hoch in den Rahmen füllen und im vorgeheizten Ofen in 15 bis 20 Minuten goldbraun backen (Stäbchenprobe machen). Herausnehmen und den Boden im Rahmen abkühlen lassen. Inzwischen die

Almkulinarik by Richard Rauch

In diesem Sommer gibt es in der Region Schladming-Dachstein ab sofort Hüttengerichte mit Haubenfeeling. Denn Haubenkoch Richard Rauch entwickelt gemeinsam mit den Alm-Wirten spezielle Gerichte, die dann den ganzen Sommer über auf den Hütten angeboten werden. Die vom 33-jährigen Starkoch Richard Rauch kreierten Schmankerl werden von den Wirten den ganzen Sommer über angeboten und dass diese außergewöhnlich sind, darf angenommen werden. Denn schließlich ist Richard Rauch bereits seit 2006 mit einer Gault Millau Haube ausgezeichnet und wurde 2014 mit 17 von 20 möglichen Punkten zum Koch des Jahres erklärt. Alle teilnehmenden Almen sind bequem zu Fuß erreichbar. Mit dabei sind folgende Almen: Brandalm, Ramsau am Dachstein Dachstein-Burger / Rindfleisch aus eigener Landwirtschaft (200 g) / Steirisches Kürbiskernweckerl / Apfel-Lärchen-Chutney Eschachalm, Schladming (Obertal) Buchteln / pikant gefüllt / Erdäpfel-Frischkäse / Blattsalat Köckhütte, Kleinsölk Prinzenbrot /

Zurück zu den Wurzeln

Küchenchefin in Wolfgang Pucks „Cut" in London, Lisa Wieland, hat ihre Wurzeln in Kärnten und hier präsentierte sie auch kürzlich ihr erstes Kochbuch „Back to the Roots". Durch ihre Oma Ingrid hat sie nicht nur die Liebe zum Kochen entdeckt, sie war auch Inspiration für die junge Autorin. Hunderte Gäste aus Nah und Fern waren in das kleine Bergdorf Knappenberg gereist, das durch seinen Bergbau bekannt ist, um mit der 28-Jährigen zu feiern. Sonja G. Wasner war vor Ort und hat mit Oma Ingrid und Lisa über das neue Werk gesprochen. Lisa Wieland war 23, als sie ihre Stelle als Senior Chef de Partie im „Burj Al Arab“ in Dubai aufgab, um in Wolfgang Pucks „Spago“ nach Beverly Hills zu wechseln. Seit 2016 kocht sie an Pucks Seite bei der Oscar-Verleihung

Raxalpe: Naturerlebnis für die ganze Familie

Naturerlebnis Raxalpe für die ganze Familie

Bastel-, Mal- und Insektenstationen, Kräuterwanderungen, actionreiche Flying-Fox-Abseilübungen und kuschelige Alpakas – das bunte Programm beim erstmalig organisierten Kindertag auf der Rax sorgte für strahlende Kinderaugen. „Die Natur ist für unsere Kinder der tollste und wichtigste Spielplatz. Mit dem Kindertag haben wir ein neues Highlight auf 1.545 Metern Seehöhe ins Leben gerufen“, ist Bernd Scharfegger, Geschäftsführer des Scharfeggers Raxalpen Resort, überzeugt. Ziel war es, den Kindern und Jugendlichen Mutter Natur ein wenig näher zu bringen. Über 400 Gäste zog es trotz wechselnder Witterungsverhältnisse auf das Raxplateau. Bereits bei der Talstation der Rax-Seilbahn wollten die Kinder in der Hüpfburg hoch hinaus. Scharfegger: „Für die Kinder folgte eine Gratisfahrt mit der Rax-Seilbahn. Oben am Berg angekommen wartete mit Mal-, Bastel- und Kreativstationen der Familie Seyr ein buntes Rahmenprogramm.“ Doch die heimlichen Stars an diesem Tag waren

„Eine klare Regelung wäre viel besser gewesen!“

Das Thema Tabakkonsum in Gastronomiebetrieben erhitzt die Gemüter. Thomas Glanzer, Inhaber des Gasthauses Marinelli in Dölsach/Osttirol, stellte sein Lokal freiwillig bereits im Vorjahr auf Nichtraucherbetrieb um. GASTRO sprach mit ihm über den bewussten Abschied vom Rauchen in den Innenräumen, bauliche Veränderungen in der Raucher-Lounge auf der Veranda und wie es aus seiner Sicht um die Planungs- und Rechtssicherheit für Gastronomen steht. GASTRO: Die vormalige SPÖ-ÖVP-Bundesregierung beschloss im Jahr 2015 ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, das unter der Nachfolge-Regierung von ÖVP und FPÖ gekippt wurde. Nun weisen die Signale wiederum in Richtung rigoroses Rauchverbot. Was halten Sie als Gastronom von diesem Zickzackkurs? Thomas Glanzer, Inhaber Gasthaus Marinelli: Dieses Hin und Her hat nur Geld und Nerven gekostet, und die Verlängerung der Raucherlaubnis in Gastlokalen war schlussendlich komplett umsonst. Auf der Strecke geblieben

Spinat mit Yuzu-Dressing

Zutaten für 6 Personen 200 g Spinat 180 g Shimeji (Pilze) 100 ml Katsuobushi Dashi 2 EL Sojasauce 1 EL Mirin ½ TL Saft einer frischen Yuzu oder Meyer-Zitrone 1 TL in feine Scheiben geschnitteneYuzu- oder Meyer-Zitrone-Zesten Zubereitung Eine Schüssel mit kaltem Wasser vorbereiten. Den Spinat 1 Minute in einem großen Topf mit kochendem Wasser blanchieren. Mit einem Sieb herausnehmen und in das kalte Wasser geben. Kaltes Wasser neben dem Spinat zulaufen lassen, bis er lauwarm ist. Mit einem Sieb aus dem Wasser nehmen, ausschütteln, die Stängel enden ausrichten, in der ganzen Länge möglichst viel Wasser ausdrücken. In 2 cm große Stücke schneiden. Shimeji auseinanderpflücken. Dashi, Sojasauce und Mirin in einem kleinen Topf bei schwacher bis mittlerer Hitze aufkochen. Shimeji einrühren und sofort vom Herd nehmen. In einer Schüssel abkühlen lassen. Spinat und 1 – 2 Spritzer Yuzu-Saft untermengen.

Raxalpe: Tierisches Vergnügen beim Kindertag am 7. Juli

Ausflug für die ganze Familie Raxalpe Kindertag

Am kommenden Sonntag, den 7. Juli  – Start ist um 10 Uhr – lockt ein buntes Kinderprogramm auf die Raxalpe. Neben Bastelstationen, einer Insekten-Forschungsstation und Kräuterführungen mit einer „Kräuterhexe“ sind es die Alpakas Julius und Space, die an diesem Tag für tierisches Vergnügen sorgen. Diesen Anblick sieht man auch nicht alle Tage: Alpakas fahren Seilbahn. Nicht ohne Grund, weiß Bernd Scharfegger, Geschäftsführer des Scharfegger’s Raxalpen Resort: „Die beiden Alpakas Julius und Space sind bei unserem Kindertag am 7. Juli die heimlichen Stars. Vorab gab es für die beiden Alpakas der Familie Siwatz aus Reichenau einen Spaziergang auf der Panoramaterrasse beim Berggasthof, um sich die Gegebenheiten vor Ort anzusehen.“ Die Fahrt mit der Rax-Seilbahn dauerte weniger als acht Minuten. „Julius und Space nutzten die Zeit für einen kurzen Snack in der

HEALTH & SPA AWARD 2019 für die Leichter-Leben App der Curhäuser der Marienschwestern

Die Curhäuser der Marienschwestern in Bad Mühllacken und Bad Kreuzen gewannen in der Kategorie „Beste technische Produktinnovation“ den renommierten, international ausgeschriebenen Preis. Damit unterstreichen die Häuser mit Schwerpunkt auf der Traditionellen Europäischen Medizin ihre Vorreiterrolle und Qualität im Bereich der besonderen Fastenbegleitung sowie individuellen und modernen Unterstützung bei Ernährung- und Lebensstil. Elisabeth Rabeder, Fasten- und Betriebsleiterin in Bad Mühllacken, hat gemeinsam mit ihrem Team ein Jahr lang mit der Firma „Brain Company“ alle Videos, Tipps, Rezepte, Übungen für die Web-App entwickelt und erarbeitet. „Diese Auszeichnung gilt als Oscar und wir sind stolz, dass wir diesen Preis nach Oberösterreich holen konnten. Das zeigt, dass auch kleinere Häuser mit ganz großen Ideen und Innovationen aufwarten können“, erklärt Dipl.-BW Fritz Kaindlstorfer, Geschäftsführer der Marienschwestern und Leiter des Curhauses in Bad Kreuzen. Der Award

KundenServiceCenter bei Haubis: Heute bestellt, morgen geliefert!

Das KundenServiceCenter (KSC) von Haubis, der Traditionsbäckerei mit Sitz im niederösterreichischen Petzenkirchen, ist eine wahre Drehscheibe für Service und Beratung. Besonders am Vormittag laufen sämtliche Kommunikationskanäle heiß. Aber was passiert eigentlich am Nachmittag, wenn die Bestellungen für den Tag eingebucht und zur Weiterbearbeitung an die Logistik-Experten übergeben wurden? Der Vormittag im Haubis KundenServiceCenter unterscheidet sich ganz wesentlich von den Nachmittagsstunden. Bis zu 16 Teammitglieder sind zwischen acht und zwölf Uhr mit der Erfassung und Weiterleitung der Kunden-Bestellwünsche beschäftigt. Da heißt es: telefonieren, das Fax im Auge behalten, Online-Anfragen verarbeiten und Fragen zu den Produkten beantworten. Obwohl bei allen vormittäglichen Tätigkeiten die Zeit tickt – nur so kann das Versprechen „Heute bestellt, morgen geliefert!“ halten –, hat man beim Zuhören das Gefühl, dass es im Haubis KundenServiceCenter auf angenehmste Art und Weise „menschelt“. „Die

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