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Vorarlberg: Kulinarische Wanderungen und Trekkingtouren mit Lamas

Nur noch bis 3. April locken die kulinarischen Wandertouren in den Bregenzerwald. Wandern und genießen – so lautet das Motto der Tagestouren. Der Weg führt vom Frühstück zum Mittagessen und weiter zum Dessert, jeder Gang wird in einem anderen Berggasthaus oder Restaurant serviert. Sibratsgfäll beispielsweise ist der Startpunkt für eine rund vierstündige Tour (reine Gehzeit). Nach dem Frühstück im Gasthaus Nußbaumer machen sich die Winterwanderer auf den Weg zur Vorsäßsiedlung Schönenbach. Im dortigen Jagdgasthaus Egender wählen sie zwischen zwei Hauptspeisen, darunter die weithin bekannten Käsknöpfle. Zurück in Sibratsgfäll gibt es im Hotel Hirschen zum süßen Abschluss Buchteln mit Vanillesauce oder Apfelstrudel, natürlich beide Varianten hausgemacht. Weitere Routen stehen in Alberschwende, Hittisau/Hochhäderich sowie Mellau-Bizau-Bezau zur Wahl. Die Preise liegen zwischen 36 und 55 Euro pro Person. In den Arrangements inbegriffen sind jeweils die Gutscheine für drei Gänge,

Rekordjahr für A&O Hotels und Hostels

„A&O hat das Jahr 2015 mit einem Umsatz von rund 97 Millionen Euro und mehr als 3,2 Millionen Übernachtungen abgeschlossen – damit hat 2015 unsere Erwartungen wieder deutlich übertroffen. Mit aktuell 30 Häusern in 18 Städten und vier Ländern (Deutschland, Österreich, Niederlande und Tschechien) haben wir unsere Position als derzeit größter, unabhängiger Hostelanbieter Europas gefestigt – darauf sind wir sehr stolz“, freut sich Oliver Winter, General Manager von A&O Hotels und Hostels. Im Jahr 1999 wurde die Kette gegründet, in den letzten Jahren konnte man deutliche Umsatzzuwächse verzeichnen. Lag der Umsatz im Jahr 2013 noch bei 66 Millionen Euro, steigerte er sich 2014 auf 80 Millionen Euro. Im Vorjahr konnte eine weiter Steigerung auf 97 Millionen Euro erwirtschaftet werden. Mit den drei Häusern in Österreich wurden rund acht Millionen Euro umgesetzt. Für das Jahr

Kreativität rund um den Globus: Elena Paschingers Abenteuer in Buchform

 „In der Fähigkeit, inspirierende Geschichten über außergewöhnliche Menschen und Regionen zu erzählen, liegt mein größtes Lebensglück“ – so fasst Elena Paschinger, Tourismus-Expertin, Reisebloggerin und Buchautorin aus Krems/Donau, ihre Intention zum Schreiben zusammen. Nun hat die Weltreisende, die sich in sechs Sprachen fließend verständigen kann, ihr erstes Buch zum Thema Kreativreisen herausgebracht: „The Creative Traveler’s Handbook“. In vier spannenden (in englischer Sprache verfassten) Kapiteln geht die Autorin dem Thema auf den Grund – von ihrem Verständnis aus, was Kreativ- von Kulturreisen unterscheidet, mit faszinierenden Berichten über Begegnungen mit Menschen rund um den Globus und Inspirationen, wie man seine eigene Kreativität neu entdecken kann, sowie praktischen Tipps für die Planung und Durchführung der Kreativreise. GASTRO Portal traf Elena Paschinger zum Gespräch über ihr Buch, das Interview wird in zwei Teilen veröffentlicht. GASTRO Portal: Wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu

Wien: Almhütten-Ambiente in der Enziana Stube

Almhütten-Ambiente, nur wenige Gehminuten von Wiens Innenstadt entfernt, gepaart mit ländlicher Atmosphäre und traditioneller Gastfreundschaft bietet ab sofort das Enziana Hotel Vienna in seiner neu eröffneten Enziana Stube auf dem Wiener Rennweg. Der Name leitet sich von der prächtigen Alpinpflanze ab, die das Markenzeichen der Stube darstellt. Eine alpine Küche, die gänzlich ohne Geschmacksverstärker auskommt und aus Nachhaltigkeit auf Palmöl verzichtet, liegt dem Küchenchef, Manuel Drexler, besonders am Herzen. Das Team setzt auf eine Kombination aus gehobener alpiner Küche in rustikaler Almhütten-Atmosphäre. Alle Speisen werden selbst produziert – vom hausgebackenen Brot, Nudeln bis hin zu Pralinen, mit verstärktem Augenmerk auf Regionalität und Saisonalität. Der Gast steht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit in der Enziana Stube im gleichnamigen Trachtenhotel: Hier ist neben den Servicemitarbeitern auch das Küchenteam im Restaurant tätig, das für Fragen und Anmerkungen zu den Speisen zur Verfügung

Finale des Kröswang Gastrocontests: Tourismusschulen Bad Leonfelden punkten mit Kräuter-Konzept

Die Sieger des größten österreichischen Wettbewerbs für Tourismusschüler steht fest: Beim großen Gastrocontest Finale in Bad Schallerbach verteidigte das Team „Botanica“ von den Tourismusschulen Bad Leonfelden die Spitzenposition und fuhr den Gesamtsieg ein. Der Kröswang Gastrocontest hat sich in den letzten sechs Jahren einen Namen bei den österreichischen Tourismusschulen gemacht. Immerhin ist es der einzige Wettbewerb, bei dem Schüler innovative Konzepte für Speiselokale entwickeln, planen und kalkulieren – praxisnah, herausfordernd und von einer Expertenjury beurteilt. Rund 40 Teams aus zwölf Tourismusschulen in ganz Österreich nahmen dieses Schuljahr am Gastrocontest teil. In diesem Jahr gab es drei Aufgaben zu meistern: die Erstellung eines Basis- und Einrichtungskonzeptes, die Erstellung eines Speisen- und Getränkeangebotes sowie die Erstellung eines Finanz- und Marketingplanes. Jede Aufgabe wurde einer erfahrenen Expertenjury kritisch beurteilt. Nachdem alle Aufgaben absolviert waren, standen im Jänner die zehn Teams fest, die beim großen

Top-Ausflugsziele zu Ostern: Rätselrallye und Römerspiele

Ostern kann kommen: Die 49 Top-Ausflugsziele Niederösterreichs haben sich für den Start der Ausflugssaison fein herausgeputzt. Von der bunten Eiersuche in den vielen Tier- und Nationalparks bis hin zu Ausstellungen und Thermenspaß – das frühlingshafte Angebot für die kommenden Tage lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. „Es kommt jeder auf seine Kosten, sowohl die Eltern als auch die Kinder. Jedes Ausflugsziel hat einen speziellen Schwerpunkt, eines haben aber die 49 Ziele gemeinsam: Sie sorgen bei allen Besucherinnen und Besuchern für unvergessliche Erlebnisse, das Angebot in dieser Saison verspricht viel Neues an Land, zu Wasser, bergauf und bergab“, weiß Harald Pichelbauer, Sprecher der Top-Ausflugsziele Niederösterreichs. Die vielfältigen Tier- und Naturparks haben nun wieder Saison. So warten etwa unzählige bunte Ostereier auf die kleinen Besucher des Tierparks Stadt Haag: Von Karsamstag, 26. März, bis Ostermontag, 28.

Steiermark-Frühling in Wien: Das Grüne Herz gastiert auf dem Rathausplatz

In etwas mehr als drei Wochen ist es wieder soweit – steirisches Lebensgefühl wird wieder auf dem Wiener Rathausplatz zu spüren sein! 750 Gastgeber (Hoteliers, Weinbauern und Touristiker) sowie 750 Akteure (Künstler und Handwerker) von Steiermark Tourismus und seinen Regionspartnern werden im Rahmen des Steiermark-Frühlings von 14. bis 17. April erneut zu Botschaftern des Grünen Herzen Österreichs. LR Dr. Christian Buchmann: „Vor über 20 Jahren entstand die Idee, den Steiermark-Urlaub nach Wien zu bringen und das Urlaubsland Steiermark für die Wienerinnen und Wiener erlebbar zu machen. Das tun wir heute mehr denn je. 1.500 Steirerinnen und Steirer werden den rund 150.000 Besucherinnen und Besuchern die schönsten Seiten der Steiermark präsentieren und zeigen, dass wir gerne gute Gastgeber sind. Unser Ziel ist es, dass auch im Sommer 2016 wieder über 300.000 Gäste aus Wien Urlaub im Grünen Herz

Rekordergebnis für Motel One-Gruppe

Die Hotelgruppe Motel One segelt weiter auf Erfolgskurs: Mit einem Umsatz von 322 Millionen Euro, was einem Plus von 26 Prozent entspricht, legt Motel One für das Geschäftsjahr 2015 ein neues Rekordergebnis vor. Insgesamt wurden letztes Jahr sechs neue Häuser eröffnet. Auch die Präsenz in Österreich wurde mit den Häusern in unmittelbarer Nähe zur Wiener Staatsoper und direkt am Wiener Hauptbahnhof ausgebaut. Zum 31. Dezember 2015 hat die Budget Design Hotelgruppe Motel One, die im Jahr 2000 gegründet wurde, 51 (Vorjahr: 54) Häuser mit 13.887 (Vorjahr: 12.822) Zimmern in Betrieb. Es wurden neun Hotels der ersten Generation verkauft und sechs Standorte mit größeren Kapazitäten neu eröffnet (Wien-Hauptbahnhof, London, Prag, Manchester, Amsterdam und Magdeburg). Die Auslastung konnte mit 75,3 Prozent (Vorjahr: 74,8 Prozent) erneut gesteigert werden. Insgesamt waren es 3,7 (Vorjahr: 3,2) Millionen Nächtigungen mit 4,9 (Vorjahr: 4,2) Millionen Gästen. Der Umsatz erhöhte sich um

Kaffee aus eigener Röstung: freiraum eröffnet Coffeeshop im Wiener Donau Zentrum

Der dritte freiraum coffeeshop hat ab sofort geöffnet: Nach dem Erfolg des ersten freiraum coffeeshops (vormals: freiraum Deli) im sechsten Bezirk und dem gleichnamigen Pop-Up-Lokal in der Herrengasse (die Eröffnung als fixer Standort ist für Mai/Juni geplant) eröffnen die Wiener Gastronomen und freiraum-Geschäftsführer Christoph Wagner und Sascha Adzic ihren dritten Standort im Wiener Donau Zentrum. Neben Kaffee aus eigener Röstung, der von Baristas frisch gebrüht wird, können Gäste auch aus einer Auswahl täglich frisch zubereiteter Snacks und Getränke wählen: Gefüllte Pitas, Salate und Quiches, Eistees auf Grün- oder Schwarztee-Basis, Limonaden, Shakes und Frooties aus saisonalem Obst und Gemüse, verschiedene Süßspeisen, veganes Eis am Stil aus 100prozentigem Frucht- oder Creme-Eis aus selbstgemachter Nusspaste und Mandel- oder Hafermilch sowie das erste selbstgebraute Bier „freiraum Golden Vienna Lager“. „Wir möchten niemanden etwas vorenthalten. Darum haben wir auch immer

Wien: Schnelle Haubenküche im Le Salzgries

Wer mittags keine Zeit zu verlieren hat, aber dennoch auf ein exquisites Menü nicht verzichten möchte, ist im Le Salzgries gut aufgehoben. Im französischen Hauben-Restaurant in der Wiener Marc-Aurel-Straße wird ab sofort „Le Menu Express“ geboten. Dem Gast werden innerhalb von nur 25 Minuten zwei Gänge um 19,50 Euro serviert – wenn die Zeit überschritten wird, geht das Mittagsmenü aufs Haus. Wer glaubt, „Fast Food“ und französische Küche hätten nichts gemeinsam, wird von Denis König eines Besseren belehrt. Der Haubenkoch aus Nizza serviert in seinem Wiener Innenstadtrestaurant Le Salzgries beste frankophile Gerichte bei garantiertem Schnellservice – wobei das Essen gratis ist, wenn die Zubereitung zu lange dauert. „Wir möchten unseren Gästen die Möglichkeit bieten, sich auch in der hektischen Mittagszeit kulinarisch verwöhnen zu lassen und servieren in einem Zeitfenster von nur 25

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