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Tag des Österreichischen Sekts am 22. Oktober: Blick hinter die Kulissen der Schaumweinerzeugung

Es prickelt und sprudelt in der Welt des heimischen Sekts. Anlässlich des „Tag des Österreichischen Sekts“ am 22. Oktober laden bereits heute, am 21. Oktober, erneut rund 30 der besten Sekthersteller zur großen Kick Off-Verkostung in die Ovalhalle des MuseumsQuartiers (Fachbesucher ab 14.30 Uhr, interessierte Öffentlichkeit von 16 bis 21 Uhr). Mit im Gepäck haben sie eine breite Auswahl perlender Schätze, präsentiert wird außerdem eine Reihe an Neuigkeiten aus dem heimischen Sektgeschehen. Seit einigen Jahren engagieren sich die namhaften Sektproduzenten des Landes für ein verstärktes Bewusstsein rund um den österreichischen Sekt. Mit der Gründung des österreichischen Sektkomitees haben sie den rechtlichen Rahmen geschaffen, um den Weg für eine neue, prickelnde Zukunft zu ebnen. So wurde als markanter Meilenstein ein dreistufiges Qualitätsschema kreiert und in die Form einer Pyramide gegossen, die am 21. Oktober präsentiert wird. Der „Tag des Österreichischen

26. Wiener Tourismuspreis: Auszeichnung für den Prater

Der Tourismuspreis der Wiener Wirtschaft wurde heuer an den Wiener Prater verliehen. Im Rahmen des Wiener Tourismus-Abends überreichte Josef Bitzinger, Vize-Präsident der Wirtschaftskammer Wien, gemeinsam mit Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, die Auszeichnung. „Die Mischung aus atemberaubenden Attraktionen, traditionellen Ringelspielen und vielfältiger Gastronomie gleich neben einer grünen Oase, in der man Ruhe und Erholung, aber auch die Möglichkeit für Sport findet – das macht den Wiener Prater einzigartig und über die Stadtgrenzen hinaus berühmt“, ist Markus Grießler überzeugt. „Für jede Altersklasse und jeden Geschmack bietet der Wiener Prater ein buntes Angebot. Nicht nur die Wienerinnen und Wiener gehen mit glänzenden Augen durch das Areal, auch für Gäste aus aller Welt ist ein Besuch dieses Wiener Wahrzeichens ein beliebter Fixpunkt ihres Programmes. Den Wiener Prater muss man gesehen und erlebt haben“,

Spirituose trifft Gemüse: „Garden Drink“ French Sweet Pepper

Gemüse aus dem Garten enthält Vitamine und Mineralstoffe, die unserer Gesundheit gut tun, und schmeckt darüber hinaus auch vorzüglich. In Kombination mit der passenden Spirituose prallen die Frische und der Geschmack des Gartengemüses auf die hochprozentige Vielfalt der Barwelt. Das Ergebnis sind „Garden Drinks“ (Rezepturen von Thomas Weinberger), die ein besonderes Geschmackserlebnis an der Theke versprechen.  Rote Paprika enthält zwischen 0,1 und 0,4 Gewichtsprozent Vitamin C, ist somit eine wahre Vitaminbombe und enthält bis zu sechs Prozent Zucker. Das farbenfrohe Gemüse ist der ideale Partner für Cognac. Zutaten: 2 cl Cognac 2 cl Dry Orange 2 cl frisch gepresster Saft von roten Paprika Zubereitung: Die Zutaten in den Shaker geben, schütteln, in eine ausgehöhlte Paprika, die das Glas ersetzt, umleeren und mit Eiswürfeln servieren. Als Garnitur wird der obere Teil der Gemüsefrucht gleichsam als „Deckel“ auf den Cocktail daraufgesetzt. Ein wahrer Hingucker, der an der Theke alle

Vollpension: Die „Leih-Oma“ im Backparadies

Im neuen Generationencafé „Vollpension“ in Wien-Wieden backen Senioren feine Mehlspeisen. Alt und Jung finden so zum Dialog zusammen, und Bezieher von knappen Pensionen können sich ein Zubrot verdienen (im Bild: „Oma“ Susanne mit David Haller, Teil des Geschäftsführer-Teams, in der Backstube)

In der Wiener Schleifmühlgasse 16 weht frischer Gastro-Wind: Im Juni hat dort die „Vollpension“ ihre fixe Bleibe bezogen. Das belebte Grätzel auf der Wieden ist nicht gerade arm an gastronomischen Angeboten. Das Konzept füllt aber eine Lücke: Die „Vollpension“ ist ein Generationenkaffeehaus auf Selbstbedienungsbasis, in dem Pensionistinnen und Pensionisten Kuchen backen und kulinarische Schmankerl zubereiten, nach altbewährten Familienrezepten für eine buntgemischte Gästeschar. Altersarmut vermeiden Zwei Grundideen liegen dem Projekte zugrunde: Rund eine halbe Million Senioren sind in Österreich alleinstehend, ein Viertel davon lebt unterhalb der Armutsgrenze, ein weiteres Viertel nur knapp darüber. Was lag also näher, Pensionisten, die nur über ein geringes Einkommen verfügen und dieses aufbessern wollen, mit einer sinnstiftenden Tätigkeit zusammenzubringen? Rund 25 Angestellte beschäftigt das Social Business „Vollpension“ mittlerweile, zwölf Damen – „Omas“ genannt – werken auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung in der Backstube. David Haller, Teil des Geschäftsführer- Teams des „Vollpension- Vereins“, fasst das

Auszeichnung: Bierkrone für Restaurant „Das Traunsee“

Bereits zum 13. Mal verleiht die Brau Union Österreich in Kooperation mit dem Gourmet-Führer Gault Millau Österreichs die bedeutendste Bier-Auszeichnung. In Oberösterreich sicherte sich „Das Traunsee“ den begehrten Preis. Neun Gastronomen – einer pro Bundesland – dürfen sich im Herbst 2015 über die begehrte Bierkrone freuen. Die Auszeichnung wird an jene einheimischen Betriebe verliehen, die sich in besonderem Maße für „Bierkultur“ und die „typisch österreichische Küche“ einsetzen. In Oberösterreich wurde der Preis im heurigen Jahr an „Das Traunsee“ in Traunkirchen unter der Leitung von Familie Gröller vergeben. Kriterien: Vielfalt, Beratung, Präsentation im passenden Glas Gemeinsam mit dem Gourmet-Guide Gault Millau nominiert die Brau Union Österreich je ein Restaurant pro Bundesland für seine vollendete Pflege der Bierkultur. Die Preise werden den ganzen Herbst über regional direkt vor Ort übergeben. Von der Biervielfalt vor Ort konnte sich auch Brau

Symposium zur Zukunft des Wintertourismus

Symposium zur Zukunft des Wintertourismus

Am 28. Oktober 2015 findet an der IMC FH Krems (Campus West, Trakt G1) ab 14 Uhr das Forum Zukunft Tourismus statt, das die IMC FH Krems in Kooperation mit dem Club Tourismus veranstaltet. Unter dem Motto: „Zukunftsperspektiven für den Wintertourismus – Alternativszenarien für alpine und nichtalpine Destinationen“ präsentieren und diskutieren Experten Alternativszenarien und Produktinnovationen für Destinationen, Beherbergungsbetriebe und Bergbahnen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.   Der Klimawandel und die Zukunft des Winter- und Sommertourismus Nach Impulsreferaten von Dr. Markus Gratzer (Österreichische Hoteliervereinigung), Dr. Bernhard Kletter (Meteorologe, ehem. ORF-Wetterredaktion), Ing. Markus Comploj (Bergbahnen Brandnertal) und Mag. Markus Redl (NÖ Bergbahnen) diskutieren Dr. Franz Hartl (Österreichische Hotel und Tourismusbank), Mag. Bernhard Schröder (Donau Tourismus) und Cornelia Haas (JUFA Hotels) die Auswirkungen des Klimawandels für die Zukunft des Winter-und Sommertourismus, die Anforderungen der Gäste an Winterangebote und

Steiermark Tourismus: Mehr Service für Betriebe im Bereich Online-Marketing

Der richtige Auftritt im Internet ist eine wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Steiermark Tourismus verstärkt daher sein Service für die Tourismusbetriebe im Bereich Online-Marketing. Die Details wurden beim Treffpunkt Tourismus, dem großen Branchentreff mit über 300 Teilnehmern in Loipersdorf ebenso präsentiert, wie neue Urlaubsprodukte und das steirische Tourismuskardiogramm. Dieses zeichnet die Marktaktivitäten nach wirtschaftlichen, touristischen wie angebotsseitigen Entwicklungen auf und liefert Steiermark Tourismus und den Partnern damit eine Entscheidungsgrundlage für die Marktauswahl bzw. Marktfokussierung. Das Entstehen neuer Medien und die rasante Entwicklung des Internets stellen Tourismusbetriebe vor immer neue Herausforderungen. War es etwa für einen Beherbergungsbetrieb vor einigen Jahren noch ausreichend, eine Website mit Basisdaten wie Lage, Zimmerausstattung, Preise sowie eine E-Mailadresse anzubieten, so ist heute eine Vielzahl von zusätzlichen Informationen und Tools notwendig, um im Wettbewerb um den Gast

Mitarbeitermangel in der Küche

Allergeninformation Management

Effizienter Kochen durch moderne Technik und geschulte Mitarbeiter Eingefahrene Arbeitsweisen und veraltete Küchentechnik verursachen erheblichen zusätzlichen Arbeitsaufwand, hohen Wareneinsatz, schlechtes Betriebsklima und sind unter anderem Gründe des derzeitigen Mangels an Köchen. Der Mangel an Mitarbeitern wird sich in Zukunft noch verschärfen, und schon heute müssen Betriebe aufgeben, weil sie keine geeigneten Fachkräfte mehr finden. Ständige Mitarbeiterwechsel und die Suche nach Fachkräften verursachen immense Kosten, einerseits durch die Akquise selbst wie auch im laufenden Betrieb. Ist ein neuer Mitarbeiter erst gefunden, muss dieser zuerst eingearbeitet werden, dies geht zu Lasten der Produktivität und bindet Ressourcen. Verlässt der Mitarbeiter nach kurzer Zeit den Betrieb wieder, war der Aufwand umsonst, und der Prozess wiederholt sich. Einsparungspotenzial durch moderne Küchentechnik nutzen Ich möchte mit einer einfachen Berechnung aufzeigen, welches Potenzial in gezielten Adaptierungen und in der Anwendung moderner Küchen- und Kochtechnik

Gansl-Party in Rust: Gaumenfreuden und Innovationsgeist

Burgenland Tourismus und die Freistadt Rust luden anlässlich des Gans Burgenland Genuss Festivals zur Gansl-Party nach Rust. In der Lounge vor dem Rusterhof genossen über 200 geladene Gäste, trotz des durchwachsenen Wetters, das Gansl als Gaumenfreude mit fernöstlich-burgenländischer Inspiration, virtuos zubereitet von den Küchenmeistern Max Stiegl (Gut Purbach), Michael Mooslechner (Rusterhof) und Juan Amador (Koch-Künstler mit spanischen Wurzeln). Juan Amador, Verfechter der Molekularküche, kochte Dim Sum von der Weidegans mit Kokos, Mango und Purple Curry. Max Stiegl vom Gut Purbach servierte Gansl Kebab mit Rotkraut, Maroni und Majoranjoghurt sowie Gansl im Smoker. Michael Mooslechner kredenzte Ganslsuppe und mit seiner „Jiddischen Leber“ einen pannonischen Klassiker. Die Ruster Winzer präsentierten dazu Erlesenes aus Ihren Kellern. Tourismussaison bis in den November verlängern Offiziell eröffnet wurde das Gans Burgenland Genuss Festivals durch Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig, Agrarlandesrätin Verena Dunst, den Ruster Bürgermeister Mag.

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