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Simplicitea von Ronnefeldt: Köstlicher Eistee im Handumdrehen

Die Hitzewelle hat uns immer noch im Griff, und ein kühles Getränk sollte daher immer in Reichweite stehen. Was bietet sich da Besseres an als ein erfrischender Eistee aus dem Hause Ronnefeldt? Simplicitea ist der rasche und unkomplizierte Weg, frischen und köstlichen Eistee zuzubereiten. Grundsätzlich sollte beim Aufbrühen von Tee ausschließlich heißes Wasser verwendet werden – das garantiert ein intensiveres und vielfältigeres Geschmackserlebnis und eine sichere Zubereitung. Von heiß auf kalt in Minutenschnelle Und so gelingt’s: Ein Ronnefeldt Tea-Caddy nach Wahl wird im doppelwandigen Mini-Pitcher mit ca. 0,25 Liter Wasser aufgebrüht. Wichtig ist es, auf die Ziehzeit zu achten: Schwarzer Tee sollte drei bis vier Minuten lang ziehen, grüner Tee zwei bis drei Minuten, Kräutertee mindestens fünf Minuten und Früchtetee ebenso mindestens fünf Minuten. Zwischenzeitlich wird ein Eisteeglas (0,5 Liter) komplett mit Eiswürfeln befüllt, ev. kann etwas Sirup hinzugegeben werden. Danach wird

Siegfried Kröpfl hat sich aus dem Meliá Vienna verabschiedet

Siegfried Kröpfl Meliá Vienna

Nach eineinhalb Jahren Zusammenarbeit hat Siegfried Kröpfl (56) das Meliá Vienna verlassen. Als Executive Chef war der Tiroler für den Aufbau des F&B Bereichs am ersten österreichischen Standort der spanischen Hotelgruppe Meliá Hotels International verantwortlich. Neben der Leitung des 25-köpfigen Küchenteams oblag Kröpfl auch die Führung des ebenerdigen flow Restaurants sowie des 57 Restaurant & Lounge in den obersten beiden Stockwerken des DC Towers 1. Souschef Rene Poysl wird sich weiterhin um das Küchenteam und die Qualität des 57 Restaurant & Lounge (bis 16.8. in Sommerpause) bemühen. Welche neuen Projekte Kröpfl ab September konkret anstrebt, ist noch nicht bekannt. Der Autor des Buches „Wir kochen Vegan“, das er mit seiner Tochter Melanie geschrieben hat, will sich intensiver der veganen Küche widmen und wieder mehr unterrichten.

Kosmopolitischer Mix

Kosmopolitischer Mix im Restaurant LE'O

Paris Feeling (Bar-Ambiente mit hohen Gewölbedecken), Bohemain Flair (opulente Luster und plüschige Ohrensessel) und mediterrane Gaumenfreuden – die Kombination macht das Restaurant LE’O zum neuen Insider- Tipp in der Wiener Innenstadt, konkret im derzeit angesagten Viertel rund um die alte Börse. Das Restaurant ist eine Fusion aus französischem Art Déco-Stil, gepaart mit italienisch- mediterraner Küche. Es steht unter armenischer Führung: Ovanes Pogosyan, der in Moskau mit opulenten Lokalen „Château de Fantomas“ und „Bruce Lee“ eine fixe Größe in der Gastronomieszene darstellt, hat gemeinsam mit seinem Bruder Levon Merkurov das LE’O (Der Name LE’O setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der beiden Brüder zusammen) im Herbst 2014 eröffnet und als Küchenchef Daniel Lisy (ehemals Le Ciel) an Bord geholt. Armenische Gastfreundschaft im Restaurant LE'O Seither verwöhnt man dort mit armenischer Gastfreundschaft sowie einem Feingefühl

Ralph Strampfer neuer ÖW-Markt Manager für Großbritannien

Ralph Strampfer ÖW-Markt Manager

Der gebürtige Wiener Ralph Strampfer verantwortet für die Österreich Werbung (ÖW) seit Juli den Herkunftsmarkt Großbritannien in London. Er löst in dieser Funktion Herwig Kolzer ab, der für die ÖW nach Amsterdam wechselt und künftig als Region-Manager neben den Niederlanden auch für die Märkte Belgien, Großbritannien und Skandinavien verantwortlich ist. Strampfer war seit 2007 für den Red Bull Konzern tätig.

Lukas Gstir wieder bei Silvio Nickol

Lukas-Gstir-Sous-Chef-im-Silvio-Nickol-Gourmet-Restaurant-(c)-Palais-Coburg

„Ich freue mich, dass mit Lukas Gstir ein äußerst talentierter junger Kollege in unser Team zurückgekehrt ist, der viel Erfahrung mit noch mehr Kreativität vereint,“ erklärt Chefkoch Silvio Nick ol über seinen Souschef. Der gebürtige Tiroler Lukas Gstir war bereits von 2011 bis 2012 als Chef de Partie Teil des Teams im Silvio Nickol Gourmetrestaurant. Nach zwei Jahren im Park hotel Vitznau in der Schweiz (zwei Guide Michelin Sterne) kehrte er als Souschef an seine ehemalige Wirkungsstätte im Palais Coburg zurück. Das Silvio Nickol Gourmetrestaurant im Wiener Palais Coburg wurde vom Gourmetführer Guide Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet und erhielt vom Gault Millau 2015 drei Hauben und 18 Punkte.  

Grey Goose im Anflug auf den Wörthersee

GREY-GOOSE-vodka Motorboot

Der französische Edel-Wodka „Grey Goose“ landet wieder im VIP-Bereich der CEV A1 Beach Volleyball Europameisterschaft in Klagenfurt. Mit Kostproben der eleganten Spirituose und Fahrten über den glitzernden Wörthersee im speziell ausgestatteten „Grey Goose Motorboot“ werden die Gäste des Events stilvoll verwöhnt. Natürlich wird auch der edle Cocktail „Le Fizz“ mit an Bord sein, der mit einem Hauch von Holunder die stimmungsvollen Momente einer lauen Sommernacht an einem der schönsten Seen der Welt einfängt. Mit dem Beach Volleyball Turnier in Klagenfurt etablierte sich rasch eines der wichtigsten Sportereignisse des Landes – Riesen- Spaßfaktor für Spieler und Publikum inklusive.   Das „Grey Goose Motorboot“ und der Cock tail „Le Fizz“ sorgen für ausgelassene Stimmung am Wörthersee

Gastronomen für den Umweltschutz

Gastronomen für den Umweltschutz

Fünf Wiener Gastronomie-Betriebe – Das Augustin, Deli Bluem, Dellago, Kolariks Luftburg und Patara – haben sich gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation Global 2000 und 15 Studierenden unter dem Motto „Schenk mir dein Problem“ in den letzten Monaten intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sie Lebensmittelabfälle vermeiden und ihre Ökobilanz verbessern können. Und natürlich damit, was ihre Gäste davon halten. Die Studenten von sieben verschiedenen Hochschulen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie sowie Tourismus konnten in 1.500 Stunden Arbeit bei Analysen zu Umfeld, Einkauf, Lebensmittel-Abfällen und Ökobilanz ihr Know-how gemeinsam mit den Global-2000-Nachhaltigkeitsexperten einsetzen. Umweltfreundliche Maßnahmen Das Ergebnis? Viele umweltfreundliche Maßnahmen wurden schon gesetzt oder sind konkret in Planung – von der Umstellung auf bio-zertifizierte Produkte wie Garnelen oder Hühnerfleisch und der Ausweisung der Herkunft der Speisen auf der Menü-Karte über den Start der Eigenproduktion

Wirte setzen auf Regionalität

Wirte setzen auf Regionalität

In der Gastronomie ist die regionale Herkunft der Zutaten entscheidend für die Positionierung. Wirte und Hoteliers setzen auf Rohstoffe aus der Umgebung. Das ergab eine Umfrage der AMA. Mit dem AMA-Gastrosiegel machen 1.300 Betriebe die Rohstoffherkunft schon jetzt transparent. Wirte kennzeichnen regionale Produkte Immer mehr Gastronomen kennzeichnen regionale Produkte in der Speisekarte. Auch die Bereitschaft, die Verwendung regionaler Zutaten regelmäßig kontrollieren zu lassen, nimmt zu (Chart 1). Hauptmotiv für eine Zertifizierung ist die Positionierung und der Imagegewinn für den Betrieb (Chart Viele Wirte könnten sich sogar vorstellen, einige Produkte ausschließlich aus Österreich zu kaufen. An erster Stelle liegen hier Eier, Hühnerfleisch und Wild (Chart 3). Wichtigste Kriterien für den Einkauf von Nahrungsmitteln sind Frische und appetitliches Aussehen. Dicht dahinter liegen Produkte aus Österreich, regionale Spezialitäten und Waren aus der unmittelbaren Umgebung. Auch

Neues Führungsteam im Falkensteiner Schlosshotel Velden

Falkensteiner Schlosshotel Veldensascha-marx

Neuer Hoteldirektor des Fünf-Sterne Hauses ist der gebürtige Deutsche Sascha Marx (40), der nach verschiedenen Stationen in Deutschland unter anderem Resident Manager des Fünf-Sterne Superior Excelsior Hotel Ernst in Köln sowie General Manager des Fünf-Sterne Resort Hotels Dorint Maison Messmer in Baden-Baden war. Vor seinem Wechsel zu Falkensteiner verantwortete er als General Manager alle operativen Aufgaben des Vier-Sterne Superior Hotels Villa Sassa in Lugano/Schweiz. Director of Sales ist die gebürtige Wienerin Denise Kunisch (30). Sie startete bei der L’Tur Touris - mus AG, bevor sie 2008 zu NH Hoteles Austria wechselte. Zuletzt war Kunisch dort als Global Account Manager für Österreich und die Schweiz zuständig. Bettina Oettl(33) hat die Führung des Spa-Teams im 3.600 m2 großen Acquapura- Spa. Die gebürtige Deutsche war nach ihrer Ausbildung zum Spa & Wellness Manager unter anderem

Kubanische Taufe in der Strandbar Herrmann

Kubanische Taufe in der Strandbar Herrmann

Ein zu einer mobilen Bar umgebauter VW Bulli wurde vom kubanischen Botschafter Juan Carlos Marsan Aguilera und Pernod-Ricard-Austria-Chef Axel Herpin feierlich mit Havana-Mojito übergossen und ganz kubanisch auf den Namen „Ernesto“ getauft. Dieser tourt noch bis September durch Österreich und versprüht kubanisches Flair.

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