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Corona – Informationen für die Gastronomie

Seit heute, dem 17. März bleiben alle Gastronomiebetriebe geschlossen. Diese restriktive Maßnahme stellt die Branche vor eine enorme Belastung. Um diese abzufedern, wurde von der Bundesregierung ein Hilfspaket in der Höhe von vier Milliarden Euro beschlossen, wobei der Fokus auf Gastronomie und Tourismusbetrieben liegen wird. Auch ein neues Kurzarbeitszeitmodell wurde beschlossen. Damit sollen die Zahlungsfähigkeit und Sicherung von Liquidität und der Zahlungsfähigkeit von Betrieben gesichert sein. Als Maßnahmen gibt es Steuerstundungen, Überbrückungskredite und Garantien. Für den Arbeitgeber Für Fragen  (z.B. Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Länderinformationen, Lieferketten, usw.) hat die WKO einen „Coronavirus Infopoint“ eingerichtet. Sämtliche Informationen aus dem In- und Ausland werden zu diesem Thema hier gesammelt. Erreichbar ist eine zentrale Hotline unter 05 90 900-4352 (Montag bis Freitag von 8.00-20.00 Uhr). Darüber hinaus können Unternehmen ihre Fragen per  E-Mail (Infopoint_Coronavirus@wko.at) oder auf der

Alles ist Bühne

„Das Hotel als Bühne” lautete das Motto des diesjährigen ÖHV-Kongresses und holte sich am Austragungsort in Bregenz mit dem Festspielhaus und der Seebühne auch gleich die passende Kulisse dazu. Passender könnte der Titel kaum sein, denn frei nach Shakespeare ist ohnehin die ganze Welt Bühne und für die Hotelinszenierung gilt das im Besonderen.  Wenn der Urlaub das Erlebnis ist, dann sind Hotels die Bühne dafür. Module für den richtigen Erfolg, ausgehend von der Architektur bis hin zur Gastronomie, gibt es genügend. Diese richtig in Szene zu setzen, wird immer wichtiger und während der Gast als Hauptdarsteller fungiert, zieht der Gastgeber als Regisseur die Fäden.  Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), unterstreicht vor dem Hintergrund immer vergleichbarerer Angebote die Chance einer zeitgemäßen und gleichzeitig authentischen Inszenierung: „Beim ÖHV-Kongress erkunden wir, wie

Ausbildung zum Konditor

Die Lehrlingsausbildung in Österreich präsentiert sich mehr als jemals zuvor mit enormen Zukunftschancen und reichlichen Karrieremöglichkeiten. Dabei wissen viele Lehrlinge gar nicht um die facettenreichen Ausbildungsmöglichkeiten. Gerade das Konditoren­handwerk bietet hier spannende Optionen zum Aufstieg, zur Weiter­bildung und Spezialisierung, weiß Friedrich Deiser, Geschäftsführer der Conditorei Sluka. Kreativität, Liebe und Beharrlichkeit Die heutige Konditorenausbildung zeichnet sich vor allem durch Kreativität, die Liebe zum Detail sowie Beharrlichkeit aus. Daneben spielt aber auch eine noch intensivere Lebensmittelkunde eine wichtige Rolle. Wie erwähnt, haben sich die Kundenwünsche im Gegensatz zu früher teilweise verändert. Daher sollte man Bescheid wissen, welche Zutat wie verwendet wird und welches Ergebnis sie bringt. Wie bei allen Berufen, aber vor allem im Fall von kreativen, ist die Liebe zum Beruf unabdingbar. Daneben sind Handge­schicklichkeit, Fingerfertigkeit, räumliche Vorstellungsfähigkeit, ein ausgeprägter Geruchs- und

Ein „Minensuchgerät“ für das Rechnungswesen

Eine neue Software ermöglicht Gastronomen, ihre Buchhaltung einer ganz genauen Prüfung zu unterziehen: Das Kontroll­instrument aus dem Hause BMD untersucht große Zahlenmengen auf ihre Plausibilität hin und gibt Hinweise auf etwaige Fehlbuchungen – basierend auf einem mathematisch-statistischen Verfahren. Ein schneller Griff in die Handkassa oder Scheinrechnungen, die in der Buchhaltung erfasst werden – die Möglichkeiten, das hauseigene Rechnungswesen  zu manipulieren, sind mannigfaltig. Wobei hiermit keinesfalls ein Generalverdacht gegen Mitarbeiter, die in kaufmännischen Berufen tätig sind, ausgesprochen werden soll. Aber um eine korrekte und vor dem Finanzamt bestandskräftige Buchhaltung zu gewährleisten, können Gastronomen auf digitale Werkzeuge zurückgreifen, die ihnen Einblicke in etwaige Unregelmäßigkeiten gibt. Konkreter Verdachtsfall „Unsere Tools sind quasi wie eine Vor- sorgeuntersuchung für das Rechnungswesen“, fasst Mag. Roland Beranek, Leiter der Akademie der Software-Schmiede BMD Systemhaus GmbH, mit der Zentrale in Steyr

Transgourmet sucht den Profikoch für Paris

Wettbewerb für Profiköche Paris

Du bist über 22 Jahre alt und hast mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Gastronomie und Hotellerie? Und du willst für Österreich beim internationalen Wettbewerb „Les Chefs en Or“ in Paris von 15.-16. November 2020 den Titel in der Kategorie Profikoch holen? Dann reiche bis spätestens 20. Jänner 2020 dein Rezept ein, überzeuge damit eine hochkarätig besetzte Jury bestehend aus sieben österreichischen Spitzenköchen und sichere dir beim großen Vorentscheid auf der Transgourmet PUR am 21.04.2020 in einem dreistündigen Live-Cooking-Wettstreit mit zwei weiteren FinalistInnen dein Ticket für die „Les Chefs en Or“ 2020. „Les Chefs en Or“: Profikoch für Paris gesucht Die Jury Wer beim internationalen Wettbewerb „Les Chefs en Or“ im November 2020 in Paris die Fachjury rund um Sternekoch Thierry Marx von sich überzeugen will, muss erst die hochkarätig besetzte, siebenköpfige österreichische Jury

Beste Bio-Gastronomiebetriebe Österreichs gekürt

Mitte November 2019 wurden die diesjährigen Siegerbetriebe der „Bio Gastro Trophy” im Rahmen der Messe „Bio Österreich” in Wieselburg gekürt. Der Bewerb fand heuer bereits zum fünften Mal statt und wird von Bio Austria in Kooperation mit Biorama durchgeführt. Die Ehrung der Gewinner wurde von Bio Austria-Obfrau Gertraud Grabmann und Micky Klemsch von Biorama vorgenommen. In der Kategorie „Bestes biozertifiziertes Restaurant” konnte sich Kolariks Luftburg durchsetzen. Kolariks Luftburg ist mit dem Wiener Prater verbunden wie das Riesenrad. Das Hüpfburgen-Paradies bietet jedoch nicht nur Raum zum Herumtollen für die Kleinsten, sondern verwöhnt mit österreichischer Kulinarik und internationalen Schmankerln. Der kontinuierliche Ausbau des Bio-Angebots war ein Herzensprojekt der Eigentümerin Elisabeth Kolarik, die mit ihrer Bio-Überzeugung ihre Mitarbeiter und Gäste begeistert. Frei nach dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“, wurde der Einsatz von Bio-Lebensmitteln

Hilfe, dem Gast schmeckt es nicht!

Mitarbeiter haben es in der Hand, ob ein Gast zufrieden ist, oder nicht. Denn die höfliche Frage „War alles zu Ihrer Zufriedenheit?“ hält mitunter so manchen Gast von einer eventuell negativen Kritik im Internet ab. Bewertungsportale erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und wie man im Falle einer unerfreulichen Beurteilung darauf reagiert, hat sich GASTRO-Redakteurin Petra Pachler angesehen und mit dem Obmann der Gastronomie in der WKO darüber gesprochen. Daumen hinauf, Daumen hinunter. Ein Like auf Facebook ist schnell hinterlegt, die Konsequenzen für den Bewerteten haben aber langfristige Auswirkungen. Schon längst ist es in Mode gekommen, alles und jeden über Social-Media-Kanäle zu kommentieren, gut Dreiviertel der Österreicher holen sich vor ihren Restaurant- und Hotel-Buchungen zumindest ab und zu Informationen auf Onlineportalen. Lob oder Kritik? Was davon findet sich öfter auf Bewertungsplattformen? Erfahrungsgemäß dokumentieren Gäste

CulinarICAL 4.0: Musical-Genüsse mit Vier-Gänge-Menü

Musical-Genuss mit Vier-Gänge-Menü

Musical meets Vier-Gänge-Menü: Von 16. Jänner bis 16. Februar 2020 findet die bereits vierte Auflage der kulinarisch-musikalischen Dinner-Show unter dem Titel „CulinarICAL 4.0“ statt, dieses Jahr im Haus der Ingenieure im Wiener Palais Eschenbach. Die Darsteller Antje Kohler, Nina Weiß, Barbara Castka, Marina Petkov, Stefan Bleiberschnig und Christoph Apfelbeck feierten bereits große Erfolge, hierzulande wie auch in ausländischen Produktionen und waren zum Teil bereits in früheren CulinarICALs zu sehen. Regie führt erneut die Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin, Choreografin und Regisseurin Rita Sereinig. Als musikalischer Leiter konnte dieses Mal der Pianist und Komponist Andreas Brencic gewonnen werden. Neben einer fulminanten Show erwartet die Gäste ein vier-gängiges Gourmetmenü, kreiert von Wiens Top-Caterer Any Act. Als kulinarischer Hauptgang werden Involtini vom Maishuhn die Gaumen der Gäste erfreuen, als vegetarische Version wird ein Erdäpfel-Steinpilzstrudel gereicht. Gaumenfreuden vom Maishuhn

Schönbrunner Stöckl: Kulturelle Leckerbissen in kaiserlichem Ambiente

Dinner und Theater Schönbrunner Stöckl

Kaiserlich speisen und dazu kulturelle Leckerbissen genießen – damit wartet das Dinnertheater als Herzstück des Schönbrunner Stöckls, gleich beim Eingang zum Schlosspark Schönbrunn, im Apothekertrakt gelegen, auf. Die Künstlerwirtsleute, Tamara Trojani und Konstantin Schenk, sorgen als Vollblut-Entertainer dabei für feinste Unterhaltung. Nach dem Motto „Wiener Schmäh goes China“ bietet der jüngste Geniestreich, „Cin Ci Là“, Operettenvergnügen in Kombination mit einem chinesischen Vier-Gänge-Gourmetdinner und wird als deutschsprachige Erstaufführung präsentiert. Eine amüsante Geschichte rund um die Hochzeitsnacht des chinesischen Thronfolgerpaares bildet den Rahmen des Stückes. Zwischen den Akten, nach charmanter Überleitung, krendenzt das Stöckl-Team die einzelnen Gänge: Den Beginn machen zwei Reispapierkuverts „Myosotis“, jeweils gefüllt mit mariniertem Rindfleisch, Sojasprossen und Lauch, dazu wird Chilisauce gereicht, sowie Tigerprawns, Glasnudeln und Koriander, mit Limettendip und Algensalat. Als Zwischengang folgt die Wan Tan-Suppe „Fon Ki“, eine Hühnerboullion

Das sind sie – die Finalisten!

Neun Top-Lehrlings-Teams aus Küche und Service haben den Einzug ins Finale des „12. Amuse Bouche * Wettkampf der Top-Lehrlinge“ geschafft. Die Freude unter den kulinarischen Nachwuchsstars der teilnehmenden Spitzenhotellerie war riesengroß, aber auch die, die es nicht geschafft haben, freuten sich dabei gewesen zu sein. Bei der Vorausscheidung vom „Wettkampf der Top-Lehrlinge“ von Amuse Bouche in der Wiener Tourismusschule Bergheidengasse qualifizierten sich neun Top-Lehrlings-Teams der Spitzenhotellerie für das Finale. Die Top-Lehrlinge zeigten in der herausfordernden, nicht dem gewohnten Arbeitsalltag entsprechenden Situation und Umgebung ihr Engagement und Können. Die beeindruckenden Leistungen der Jugendlichen stellten unter Beweis, welch große Erfolge durch Training und Motivation erzielt werden können, so die Fachjury. Bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse darf weder der Name der Top-Lehrlinge noch das Hotel, das sie entsendet hat, genannt werden. Somit können alle

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