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Weißer oder grüner Spargel: Profi-Tipps für die perfekte Zubereitung

Profi-Tipps für perfekte Spargel-Zubereitung

Im Ristorante Procacci in der Wiener Innenstadt hat Spargel derzeit Hochsaison! Das bekömmliche und kalorienarme Gemüse besteht zu 95 Prozent aus Wasser und zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Vitamin B1 und B2  sowie an wertvollen Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium und Magnesium aus. Grüner und weißer Spargel gehören grundsätzlich derselben Sorte an, werden aber auf unterschiedliche Weise kultiviert. Grüner Spargel gedeiht an der Oberfläche und erhält durch die Sonneneinstrahlung seine Farbe, weißer Spargel hingegen wächst unter der Erde in Finsternis heran. Die Spargel-Saison endet traditionell am Johannistag (24. Juni) – danach sollte der Spargel nicht mehr geerntet werden, damit die Pflanze rechtzeitig vor dem Winter genug Spargelkraut entwickeln kann, um Photosynthese zu betreiben und genügend Kraft für die nächste Saison zu tanken. Procacci-Küchenchef Lorenzo Dimartino hält folgende Tipps zur idealen Spargelzubereitung parat: Grüner

Pikant oder süß: Wildgemüse als Frühlingsgruß

Rezepte für Wildgemüse Staudenknöterich Giersch

Wegen seiner Blütenfülle und seinem schnellen Wuchs ist der Japanische Staudenknöterich zwar ein Blickfang im Garten und auch als Bienenweide beliebt. Leider wächst er aber vielen Gärtnern mit seinen vier Metern schnell über den Kopf und wird zum Problem für Ökosysteme, wenn er sich über die Gartengrenzen hinweg ausbreitet – der Japanische Staudenknöterich sollte also niemals gepflanzt werden! Wer aus bereits bestehenden Gewächsen einen Nutzen ziehen will, greift am besten zu Messer und Gabel oder zum Smoothiemixer. Wurde der Japanische Staudenknöterich einmal ausgepflanzt, sind diesem extrem wuchernden Grün keine Grenzen mehr gesetzt. Wer es bereits in seinem Garten hat oder in der Natur vorfindet, kann die jungen Triebe aber zu Köstlichkeiten verarbeiten. „Die jungen Sprosse schmecken mild und können wie Spargel verwendet werden. Die älteren Teile ähneln Rhabarber, sind jedoch milder im

Bärlauch: Gesunder Frühlingsbote aus der Natur

Rezept für Dinkel-Bärlauchrisotto Wildkräuter

Der Bärlauch läutet den Frühling ein und ist das erste essbare Grün, das uns nach dem Winter Kraft gibt. „Bärlauch ist vitaminreicher Genuss aus der Region. Frischer und aromatischer geht’s nicht,“ weiß Mag. Michaela Knieli, Ernährungswissenschafterin von „Die Umweltberatung“. Wildpflanzen wie Bärlauch werden nicht künstlich gedüngt, dadurch wachsen sie langsamer und lagern wenig Wasser, aber viele Vitamine ein. Bärlauch-Blätter schmecken pur aufs Brot oder im Strudel und fördern die Durchblutung, desinfizieren und entgiften. Wichtig beim Sammeln: nur bekannte Pflanzen pflücken! Bärlauch ist an der matten Blattunterseite mit einer erhabenen Mittelrippe und an seinem typischen Geruch nach Knoblauch zu erkennen. Doch es gilt, Vorsicht walten zu lassen: Die Hände nehmen nach kurzer Zeit den Bärlauchgeruch an und täuschen den Geruchssinn, wenn sich andere Pflanzen dazu geschummelt haben. Wer nicht sicher ist, sucht

Eiweißreich und kalorienarm: Lachsforelle mit Bio-Dinkelrisotto und jungem Bio-Blattspinat

Rezept gebratene Lachsforelle Dinkelrisotto Blattspinat

Fastenzeit ist Fischzeit in der Gastwirtschaft Holzinger in Möllersdorf: Ein eigener Schwerpunkt auf der saisonal ausgerichteten Speisekarte widmet sich ganz den Köstlichkeiten aus dem Wasser. Da locken beispielsweise die geräucherte Lachsforelle, das Tartar vom Seesaibling, der Fischeintopf nach Art des Hauses oder Fish & Chips vom Wels und machen Gusto auf gesunde, eiweißreiche Kost. Die heimischen Süßwasserfische werden übrigens ausschließlich von der Teichwirtschaft Gut Dornau in Leobersdorf bezogen. Holzinger-Küchenchef Martin Schotte hat GASTRO Portal freundlicherweise sein Rezept für eine köstlich gebratene Lachsforelle von Gut Dornau mit Bio-Dinkelrisotto und jungem Bio-Blattspinat zur Verfügung gestellt. Das Gericht überzeugt durch seine vitaminreichen Zutaten und holt den Frühling auf den Teller. „Bei uns in der Gastwirtschaft verwenden wir ausschließlich Fische von der Teichwirtschaft Gut Dornau in Leobersdorf“, erklärt Küchenchef Martin Schotte. „Auch wenn die Teichwirtschaft offiziell

Restaurant Procacci: Schwarze Wintertrüffel mit vielen Facetten

Rezept für Tagliatelle mit schwarzem Trüffel Procacci

Das Ristorante Procacci in der Wiener Innenstadt steht für italienische Lebensfreude, kreative Küche – und Trüffelgeschmack. Schon seit dem 19. Jahrhundert ist der Name Procacci mit Spezialitäten rund um die Königin der Pilze verbunden. Im Procacci ist aber nicht nur im Herbst Trüffel-Saison: Da es bis zur Blütezeit der wertvollsten Trüffelart Alba im Oktober noch lange hin ist, verwöhnen Küchenchef Lorenzo Dimartino und sein Team die Gaumen der Gäste im März mit saisonalen Trüffelspezialitäten. „Das Procacci hat es sich zur Aufgabe gemacht, je nach Saison die frischesten und besten Trüffel anzubieten“, unterstreicht Geschäftsführer Cosimo Zaccaria. Im März gehört die Bühne im Procacci der schwarzen Wintertrüffel, die das Procacci aus der Gemeinde Norcia in der Provinz Umbrien bezieht. „Die Schwarze Wintertrüffel ist ideal zum Verfeinern von Speisen und auch etwas ,pflegeleichter‘ als die

Eiweißreich und kalorienarm: Schwertfisch mit Salmoriglio-Sauce

Köstliches Fischrezept Schwertfisch Salmoriglio-Sauce

Das Ristorante Procacci in der Wiener City ist mit gesunden Fischgerichten ins neue Jahr gestartet. „Pesce ist auch im neuen Jahr wieder einer der Hauptdarsteller im Procacci. Unser Küchenteam zaubert mittags wie abends leichte Spezialitäten ohne Verzicht auf geschmackliche Höhenflüge auf den Teller. So kann man einen leichtfüßigen Start ins neue Jahr hinlegen“, ist Procacci-Padrone Mino Zaccaria überzeugt. Fisch ist für eine gesunde Ernährung außerordentlich wichtig. Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche für eine ausgewogene Ernährung. Auf diese Weise wird der Organismus mit hochwertigem Eiweiß, den für den Cholesterinspiegel wichtigen Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Hinsichtlich der Bedeutung von Fisch auf dem Speiseplan ist hierzulande jedoch noch viel Luft nach oben: Im Jahr 2016 wurden laut Statistik Austria pro Kopf zwar 96,9 Kilo Fleisch,

Vegetarisch, köstlich, kalorienarm: Seidentofu mit Kimchi

Low-Carb Rezept vegetarisch Seidentofu mit Kimchi

Für einen schmackhaften und gesunden Start ins neue Jahr haben die Culinary Fachberater von Unilever Food Solutions spannende Rezeptinspirationen kreiert. Gastronomen können mit neuen Gerichten ihre Speisekarten aufpeppen und den Gästen auch einmal ausgefallenere Speisen kredenzen, die köstlich schmecken, aber auch dem Wunsch nach kalorienarmer Ernährung Rechnung tragen. Sämtliche Rezeptideen für den Monat Jänner sind fleischlos und nach Low-Carb-Kriterien (kohlenhydratreduziert) ausgerichet. Eine kulinarische Entdeckung ist das Seidentofu „Homemade“ nach Art des Hauses mit Kimchi (fermentierter und würzig-scharf gewürzter Chinakohl), das durch seine bekömmlichen Zutaten überzeugt. Für zehn Portionen werden folgende Zutaten benötigt: Für das Seidentofu: 400 ml Sojadrink 2 g Glucono-Delta-Lacton Für die Sauce: 500 g Knorr Collezione Italiana Tomato Pronto 20 ml Sojasauce 16 ml Reisessig Als Garnitur: 16 g Basilikum frisch (Bund) Olivenöl Und so gelingt’s: Für das Seidentofu: Das Lacton in einer kleinen Menge Sojadrink

Mit Low-Carb-Gerichten gesund ins neue Jahr

Low-Carb-Gerichte Rezepte für Gastronomie Unilever

Nach dem vielen deftigen und meist fleischlastigen Essen zu den Feiertagen haben die meisten Konsumenten ambitionierte Vorsätze für das neue Jahr gefasst. Mehr Sport, gesündere Ernährung und weniger alkoholische Getränke stehen auf dem Ernährungs- und Bewegungsprogramm. Die Culinary Fachberater von Unilever Food Solutions haben diesem Trend vorausschauend Rechnung getragen und im Rahmen der Kampagne „Super Mood Food“ gesunde, leichte und abwechslungsreiche Rezeptinspirationen zusammengestellt. Mit diesen können Gastronomen auf die Wünsche ihrer Gäste im neuen Jahr reagieren. Aber, Vorsicht: Gute Vorsätze sind meist genauso schnell beschlossen, wie sie im Alltagstrubel auch schon wieder vergessen sind. Damit genau das nicht passiert und Gastronomen zu Jahresbeginn perfekt für die Bedürfnisse ihrer Gäste gewappnet sind, unterstützt Unilever Food Solutions seine Kunden von Jänner bis einschließlich März jeden Monat mit spannenden Rezeptideen für die frische Küche. „Ziel ist

Menü-Tipp: Glutenfreier Genuss zu den Feiertagen

Glutenfreies Festtagsmenü Suppe Fisch Kekse

Aufgrund von einer Unverträglichkeit oder aus dem Wunsch heraus, sich bewusster zu ernähren: Wenn der Speiseplan glutenfrei sein soll, dann müsste meist spätestens bei den Weihnachtskeksen Schluss sein. Die Zubereitung eines festliches Menü ist aber auch ohne Gluten möglich, und dabei kommt auch der Genuss auch nicht zu kurz. Das Team der Ölmühle Fandler, die seit dem Jahr 1926 in vierter Generation, nunmehr unter der Leitung von Julia Fandler, im Naturpark Pöllau in der Steiermark hochwertigste Öle herstellt, hat glutenfreie Rezept-Tipps für die Feiertage gesammelt, die zum Nachkochen einladen. Als Vorspeise sorgt eine Apfel-Sellerie-Cremesuppe für höchsten Genuss, das Filet von Forelle oder Saibling in Mandelkruste mundet als Hauptgang ebenso köstlich, und als süße Krönung runden feine Mohn-Hanf-Busserl das Festtagsmenü ab. Apfel-Sellerie-Cremesuppe: Apfel und Sellerie harmonieren in dieser Suppe besonders gut miteinander, das Fandler

Feinstes Wildbret im Cuisino Wien: Rezept für Hirschrücken

Rezept für gebratenen Hirschrücken mit Maronenpüree

In den Cuisino Restaurants der Casinos Austria hält der Herbst Einzug. Köstliche Wildbret-Spezialitäten sollen den Casino-Besuch zu einem rundum genussvollen Besuch machen. Cuisino Wien-Küchenchef Lukas Olbrich – für den saisonale Zutaten großen Stellenwert haben – kreierte folgendes Wildrezept, das perfekt in die kühle Jahreszeit passt. Hirschrücken gesellt sich hierbei zu Kohlsprossen und wird mit Glühweinjus vollendet. Gebratener Hirschrücken an lauwarmem Kohlsprossenbeet mit Maronenpüree und Glühweinjus Zutaten (für zwei Personen): Für das Maronipüree: 45 g Zwiebel 200 g gekochte Maroni 100 ml Obers 100 ml Milch Salz, Pfeffer Hirschrücken: 2 x 140 g geputzter Hirschrücken 20 g Butter zwei Rosmarinzweige Salz, Pfeffer Kohlsprossenbeet: 180 g Kohlsprossen 80 g Gemüseperlen (Karotte, Gelbe Rüben, Sellerie) 60 ml Gemüsefond 20 g Butter Zucker, Muskat, Salz, Pfeffer Glühweinjus: 40 ml Jus 150 ml Glühwein Und so gelingt’s: Die Zwiebel klein schneiden und in einer

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