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Gebratenes Fischfilet mit Spargel auf Kernölhollandaise

Zutaten für 4 Personen 8 Fischfiletstücke à 100 g Zitronensalz Öl zum Braten 24 Stück Spargel (weiß und grün) Butter Salz Kernölhollandaise: 100 g Butter 4 EL Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. 2 bis 4 EL Spargelfond 2 Eidotter Zitronensaft Salz Pfeffer Estragon Blanchierte Radieschen: 16 Radieschen, geviertelt und kurz in Salzwasser blanchiert 50 ml Rohnensaftreduktion aus 200 ml Rohnensaft 1 TL Butter Radieschengrün zum Garnieren Zubereitung: Fischfilet beidseitig mit Zitronensalz würzen und bei mäßiger Hitze auf der Hautseite langsam braten. Spargel schälen und in Salzwasser ca. drei Minuten kochen. Halbierten Spargel in einer Pfanne mit Butter glacieren und salzen. Für die Kernölhollandaise Butter schmelzen und auf ca. 40 °C erwärmen. Eidotter, Spargelfond, Salz und Zitronensaft über Dampf sehr schaumig schlagen. Warme Butter und Kernöl unter ständigem Rühren langsam einfließen lassen, zu einer sämigen, dicklichen Sauce

Japanisches Barfood zum Teilen

Mittlerweile ist das Mochi mit dem Take-Away OMK und der Mochi Ramen Bar eine über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Institution in Wien. In dem Buch „Izakaya“ verraten die vier Mochi-Masterminds, Eduard und Nicole Dimant, Tobias Müller und Sandra Jedliczka, erstmals ihre beliebtesten Rezepte: Frische Zutaten treffen hier auf den würzigen Geschmack von Sojasauce und Sake und werden ohne großen Aufwand zu schmackhaften Gerichten kombiniert und im geselligen Sharing-Prinzip serviert. „Izakaya“ ist im Übrigen einer der populärsten Gastronomiebetriebe in Japan und wird gerne mit englischen Pubs oder spanischen Tapasbars verglichen. Der Name setzt sich zusammen aus den japanischen Begriffen i (sitzen) und sakaya (Sake-Shop) und bedeutet damit so viel wie „Sake-Laden zum Sitzen“. Zutaten für 4 Personen Ceviche 120 g Limettensaft 20 g Yuzusaft 80 g Wasser 1 Knoblauchzehe 30 g Staudensellerie 10 g Ingwer ½ Zwiebel 4 Zweige Koriander 1 TL Aji-Amarillo-Paste

 Japanisches Barfood zum Teilen

Mittlerweile ist das Mochi mit dem Take-Away OMK und der Mochi Ramen Bar eine über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Institution in Wien. In dem Buch „Izakaya“ verraten die vier Mochi-Masterminds, Eduard und Nicole Dimant, Tobias Müller und Sandra Jedliczka, erstmals ihre beliebtesten Rezepte: Frische Zutaten treffen hier auf den würzigen Geschmack von Sojasauce und Sake und werden ohne großen Aufwand zu schmackhaften Gerichten kombiniert und im geselligen Sharing-Prinzip serviert. „Izakaya“ ist im Übrigen einer der populärsten Gastronomiebetriebe in Japan und wird gerne mit englischen Pubs oder spanischen Tapasbars verglichen. Der Name setzt sich zusammen aus den japanischen Begriffen i (sitzen) und sakaya (Sake-Shop) und bedeutet damit so viel wie „Sake-Laden zum Sitzen“. Hauptspeisen Rezepte, Fisch Rezepte Venusmuscheln – Dobin Mushi Zutaten für 4 Personen 1,2 kg Venusmuscheln (alternativ Miesmuscheln) 2 Zweige Koriander 1

Lukullische Schätze vom Weissensee: Edelkrebs und Tomatenvielfalt

Rezept für Edelkrebse und Tomatenvielfalt

Die Region um den Weissensee in Kärnten birgt eine Fülle an kulinarischen Köstlichkeiten. Zwei Spitzenköche – Hannes Müller, Haubenkoch und Betreiber des Genießer-Landhotels „Die Forelle“, und sein Kollege und Küchenchef Martin Nuart präsentieren in einer bilderreich gestalteten Neuerscheinung (erschienen im Krenn Verlag) ihre besten Rezepte. Im Mittelpunkt stehen die Produkte und ihre Hersteller, die ausführlich im Buch zu Wort kommen, die Geschichten rund um ihre Betriebe erzählen und ihre Sicht auf Themen wie Regionalität zum Ausdruck bringen. Geprägt wird die Küche von Hannes Müller und Martin Nuart von der Natur und ihren Jahreszeiten. Jeden Tag leben sie das Konzept der saisonalen Warenkörbe, eine Art Küchenkalender, der nicht aus vier Jahreszeiten, sondern aus acht Saisonen besteht und die ganze Vielfalt an regionalen Produkten widerspiegelt. Rezept für Edelkrebs und Tomatenvielfalt Mit Zutaten aus der vierten Saison

Eiweißreich und kalorienarm: Lachsforelle mit Bio-Dinkelrisotto und jungem Bio-Blattspinat

Rezept gebratene Lachsforelle Dinkelrisotto Blattspinat

Fastenzeit ist Fischzeit in der Gastwirtschaft Holzinger in Möllersdorf: Ein eigener Schwerpunkt auf der saisonal ausgerichteten Speisekarte widmet sich ganz den Köstlichkeiten aus dem Wasser. Da locken beispielsweise die geräucherte Lachsforelle, das Tartar vom Seesaibling, der Fischeintopf nach Art des Hauses oder Fish & Chips vom Wels und machen Gusto auf gesunde, eiweißreiche Kost. Die heimischen Süßwasserfische werden übrigens ausschließlich von der Teichwirtschaft Gut Dornau in Leobersdorf bezogen. Holzinger-Küchenchef Martin Schotte hat GASTRO Portal freundlicherweise sein Rezept für eine köstlich gebratene Lachsforelle von Gut Dornau mit Bio-Dinkelrisotto und jungem Bio-Blattspinat zur Verfügung gestellt. Das Gericht überzeugt durch seine vitaminreichen Zutaten und holt den Frühling auf den Teller. „Bei uns in der Gastwirtschaft verwenden wir ausschließlich Fische von der Teichwirtschaft Gut Dornau in Leobersdorf“, erklärt Küchenchef Martin Schotte. „Auch wenn die Teichwirtschaft offiziell

Eiweißreich und kalorienarm: Schwertfisch mit Salmoriglio-Sauce

Köstliches Fischrezept Schwertfisch Salmoriglio-Sauce

Das Ristorante Procacci in der Wiener City ist mit gesunden Fischgerichten ins neue Jahr gestartet. „Pesce ist auch im neuen Jahr wieder einer der Hauptdarsteller im Procacci. Unser Küchenteam zaubert mittags wie abends leichte Spezialitäten ohne Verzicht auf geschmackliche Höhenflüge auf den Teller. So kann man einen leichtfüßigen Start ins neue Jahr hinlegen“, ist Procacci-Padrone Mino Zaccaria überzeugt. Fisch ist für eine gesunde Ernährung außerordentlich wichtig. Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche für eine ausgewogene Ernährung. Auf diese Weise wird der Organismus mit hochwertigem Eiweiß, den für den Cholesterinspiegel wichtigen Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Hinsichtlich der Bedeutung von Fisch auf dem Speiseplan ist hierzulande jedoch noch viel Luft nach oben: Im Jahr 2016 wurden laut Statistik Austria pro Kopf zwar 96,9 Kilo Fleisch,

Menü-Tipp: Glutenfreier Genuss zu den Feiertagen

Glutenfreies Festtagsmenü Suppe Fisch Kekse

Aufgrund von einer Unverträglichkeit oder aus dem Wunsch heraus, sich bewusster zu ernähren: Wenn der Speiseplan glutenfrei sein soll, dann müsste meist spätestens bei den Weihnachtskeksen Schluss sein. Die Zubereitung eines festliches Menü ist aber auch ohne Gluten möglich, und dabei kommt auch der Genuss auch nicht zu kurz. Das Team der Ölmühle Fandler, die seit dem Jahr 1926 in vierter Generation, nunmehr unter der Leitung von Julia Fandler, im Naturpark Pöllau in der Steiermark hochwertigste Öle herstellt, hat glutenfreie Rezept-Tipps für die Feiertage gesammelt, die zum Nachkochen einladen. Als Vorspeise sorgt eine Apfel-Sellerie-Cremesuppe für höchsten Genuss, das Filet von Forelle oder Saibling in Mandelkruste mundet als Hauptgang ebenso köstlich, und als süße Krönung runden feine Mohn-Hanf-Busserl das Festtagsmenü ab. Apfel-Sellerie-Cremesuppe: Apfel und Sellerie harmonieren in dieser Suppe besonders gut miteinander, das Fandler

Cuisino Restaurants: Rezept für Bachforelle mit Kren und Rübe

Die Cuisino Restaurants in den Casinos Austria stehen für gehobene Küche zu einem ansprechenden Preis. Besonderes Augenmerk wird bei der Auswahl der Zutaten auf saisonale Produkte aus den jeweiligen Regionen gelegt. Passend zur Fastenzeit hat Walter Zwiletitsch, Küchenchef von Cuisino Baden, dieses exquisite Rezept für eine Bachforelle mit Kren und Rübe kreiert – ein Augen- und Gaumenschmaus gleichermaßen. Das haubenprämierte Cuisino Restaurant Wien ist noch bis 12. März Partner der Wiener Restaurantwoche. In diesem Zeitraum erhalten Gäste bei Reservierung über die Wiener Restaurantwoche ein dreigängiges Haubenmenü um 29,50 Euro. Zutaten für Bachforelle mit Kren und Rübe: 8 Stück Forellenfilet enthäutet (portioniert à 40g) Mehl Ei Salz Zitronensaft Brösel & Kürbiskerne gehackt (miteinander vermischt) 400 g Rote Rüben gekocht, geschält in Streifen 2 EL Kren gerieben 1 EL Kümmel gemahlen 1 EL Salz 3

Spargelzeit in den Cuisino Restaurants

Rezept für Steinbeißer mit Spargel

Der Mai steht in den Cuisino-Restaurants der Casinos Austria ganz im Zeichen des Spargelgenusses! Ob weiß oder grün: Die Küchenchefs in den Casino Restaurants zaubern vielfältige Spargel-Variationen auf die Teller. Gesund, zart im Geschmack und leicht bekömmlich, ist der Spargel für viele der Inbegriff eines leichten Genusses. Als kalorienarme und entgiftende Speise eignet er sich zudem ideal, uns auf die beginnende warme Jahreszeit einzustimmen. Ihrer Philosophie der Regionalität und Saisonalität folgend, wird in den Casino Restaurants vorwiegend frischer grüner und weißer Spargel aus der jeweiligen Region verwendet. Der berühmte Marchfelder Spargel hat Küchenchef James Ferguson aus dem Casino Wien zu seinem köstlichen Rezept für ein Steinbeißerfilet mit Spargelspitzen inspiriert. Rezept für Steinbeißerfilet mit Spargelspitzen Zutaten (für eine Portion) für den Fisch: 120 g Steinbeißer-Filet, ein El Tafelöl, ein kleiner Zweig Thymian, eine Butterflocke, Salz, Koriander Für das Püree: 100 g

Genuss in der Südoststeiermark: Rezept für Steirisches Sushi

Köstlichkeiten aus einer der kulinarisch interessantesten und reichhaltigsten Regionen Europas, wie Schinken und Schokolade, Obst und Käse, Wein und Bier, Most und Schnaps, Essig und Öl und vieles andere mehr: Das sind jene Schätze, die Autor Josef Kirchengast, selbst in der Obersteiermark aufgewachsen, in seinem neuen Buch mit viel Liebe zum Detail präsentiert. In fünf kulinarischen Touren erwandert der Journalist die Region und liefert den Lesern lebendige Porträts der Menschen, die diesen Landstrich so besonders machen: Josef Zotter, der in Bergl die Schokolade neu erfunden hat, die Hüter des „schwarzen Goldes“, die das echte „Steirische Kürbiskernöls“ herstellen, die Betreiber der familiengeführten Buschenschanken, die mit feinen Schmankerln und einer ganz besonderen Atmosphäre aufwarten, die Winzer der Region, die innovativ, aber auch mit kompromisslosem Qualitätsanspruch ihre Weine produzieren, und viele andere mehr. Von der Buschenschank bis zum Drei-Hauben-Restaurant Spitzenqualität auf kleinstem Raum,

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