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Spinat mit Yuzu-Dressing

Zutaten für 6 Personen 200 g Spinat 180 g Shimeji (Pilze) 100 ml Katsuobushi Dashi 2 EL Sojasauce 1 EL Mirin ½ TL Saft einer frischen Yuzu oder Meyer-Zitrone 1 TL in feine Scheiben geschnitteneYuzu- oder Meyer-Zitrone-Zesten Zubereitung Eine Schüssel mit kaltem Wasser vorbereiten. Den Spinat 1 Minute in einem großen Topf mit kochendem Wasser blanchieren. Mit einem Sieb herausnehmen und in das kalte Wasser geben. Kaltes Wasser neben dem Spinat zulaufen lassen, bis er lauwarm ist. Mit einem Sieb aus dem Wasser nehmen, ausschütteln, die Stängel enden ausrichten, in der ganzen Länge möglichst viel Wasser ausdrücken. In 2 cm große Stücke schneiden. Shimeji auseinanderpflücken. Dashi, Sojasauce und Mirin in einem kleinen Topf bei schwacher bis mittlerer Hitze aufkochen. Shimeji einrühren und sofort vom Herd nehmen. In einer Schüssel abkühlen lassen. Spinat und 1 – 2 Spritzer Yuzu-Saft untermengen.

Spargel mit Sesam-Essig-Dressing

Zutaten für 6 Personen 600 g Spargel 1 EL Canola-Öl [Rapsöl] 2 TL goldene Sesamsaat 2 TL schwarze Sesamsaat 2 TL weiße Sesamsaat 3 EL brauner Reisessig 3 EL Mirin 1 TL Sojasauce 1 Prise Meersalzflocken Zubereitung Die dreierlei Sesamsaat verleiht dem Spargel einen dezenten Geschmack und eine schöne Farbkombination. – Wasser in einem großen Topf bei starker Hitze aufkochen. Die Enden des Spargels abbrechen. Je nach Dicke 2 – 5 Minuten blanchieren, bis die Stangen knackig-zart sind. Unter fließendem kaltem Wasser abschrecken, in einem sauberen Küchentuch trocken tupfen und diagonal in 2 cm lange Stücke schneiden. Das Öl in einer kleinen Pfanne bei schwacher bis mittlerer Hitze heiß werden lassen. Die Sesamsaat in die heiße Pfanne geben. Unter Rühren ca. 1 Minute erhitzen, bis das Sesamaroma aufsteigt. Die Sesamsaat in eine kleine Schüssel geben und abkühlen lassen. Die Spargelstücke mit

Spargelzeit am Grill

Spargel mit Sauce Hollondaise, Spargel mit Schinken und Kartoffel, Spargel als Salat. Die Klassiker werden im Frühling immer wieder gerne serviert und werden innovativ variiert. Doch wie wäre es einmal mit gegrilltem Spargel? Bei dieser Variante treffen sich dann gleich Komponenten: der Spargel behält seinen kalorienarmen und aromatischen Faktor und das Grillthema avanciert sowieso immer mehr zum Kult. Kocht man weißen Spargel in Wasser, wie es für die meisten Spargelrezepte notwendig ist, verliert er viel von seinem Aroma – was beim Grillen nicht der Fall ist. Und einfach in der Zubereitung ist er noch dazu. Und so geht’s: Den Spargel schälen und mit Butter, Salz und einer Prise Zucker in Alufolie packen. Alternativ sorgt geriebener Käse für die noch etwas pikantere Variante. Durch die Alufolie auf dem Grill kann der Spargel

Japanisches Barfood zum Teilen

Mittlerweile ist das Mochi mit dem Take-Away OMK und der Mochi Ramen Bar eine über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Institution in Wien. In dem Buch „Izakaya“ verraten die vier Mochi-Masterminds, Eduard und Nicole Dimant, Tobias Müller und Sandra Jedliczka, erstmals ihre beliebtesten Rezepte: Frische Zutaten treffen hier auf den würzigen Geschmack von Sojasauce und Sake und werden ohne großen Aufwand zu schmackhaften Gerichten kombiniert und im geselligen Sharing-Prinzip serviert. „Izakaya“ ist im Übrigen einer der populärsten Gastronomiebetriebe in Japan und wird gerne mit englischen Pubs oder spanischen Tapasbars verglichen. Der Name setzt sich zusammen aus den japanischen Begriffen i (sitzen) und sakaya (Sake-Shop) und bedeutet damit so viel wie „Sake-Laden zum Sitzen“. Zutaten für 4 Personen Ceviche 120 g Limettensaft 20 g Yuzusaft 80 g Wasser 1 Knoblauchzehe 30 g Staudensellerie 10 g Ingwer ½ Zwiebel 4 Zweige Koriander 1 TL Aji-Amarillo-Paste

Maki Rolls mit Ziegenfrischkäse und Apfel

Zutaten Reis 200 g Sushi-Reis 3 EL naturtrüber Apfelsaft 2 EL Weißweinessig 1 Prise Salz Füllung 1 Apfel (Golden Delicious) 180 g weicher Ziegenfrischkäse 5 Schnittlauchhalme Weitere Zutaten 150 g gesalzene Erdnüsse 150 g Pistazien 50 ml Sojasauce 50 ml Apfelsaft Zubereitung Den Sushi-Reis unter fließendem Wasser gründlich waschen, in 300 ml kochendes Wasser geben, kurz aufkochen lassen und mit geschlossenem Deckel etwa 14 Minuten bei 150 Grad Ober- und Unterhitze im Backofen weich garen. Apfelsaft, Weißweinessig und Salz zu einer Marinade verrühren. Zügig, aber vorsichtig, unter den Reis rühren, bis der Reis die gesamte Flüssigkeit aufgenommen hat. Reis etwa 1 cm dick auf eine mit Klarsichtfolie umwickelte Bambus matte streichen. Dabei am oberen Rand etwa 3 cm, unten und seitlich jeweils 1 cm frei lassen. Apfel schälen, in hauchdünne runde Apfelscheiben hobeln und nebeneinander auf das untere Drittel der Reisschicht legen. Den

 Japanisches Barfood zum Teilen

Mittlerweile ist das Mochi mit dem Take-Away OMK und der Mochi Ramen Bar eine über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Institution in Wien. In dem Buch „Izakaya“ verraten die vier Mochi-Masterminds, Eduard und Nicole Dimant, Tobias Müller und Sandra Jedliczka, erstmals ihre beliebtesten Rezepte: Frische Zutaten treffen hier auf den würzigen Geschmack von Sojasauce und Sake und werden ohne großen Aufwand zu schmackhaften Gerichten kombiniert und im geselligen Sharing-Prinzip serviert. „Izakaya“ ist im Übrigen einer der populärsten Gastronomiebetriebe in Japan und wird gerne mit englischen Pubs oder spanischen Tapasbars verglichen. Der Name setzt sich zusammen aus den japanischen Begriffen i (sitzen) und sakaya (Sake-Shop) und bedeutet damit so viel wie „Sake-Laden zum Sitzen“. Hauptspeisen Rezepte, Fisch Rezepte Venusmuscheln – Dobin Mushi Zutaten für 4 Personen 1,2 kg Venusmuscheln (alternativ Miesmuscheln) 2 Zweige Koriander 1

Lukullische Schätze vom Weissensee: Edelkrebs und Tomatenvielfalt

Rezept für Edelkrebse und Tomatenvielfalt

Die Region um den Weissensee in Kärnten birgt eine Fülle an kulinarischen Köstlichkeiten. Zwei Spitzenköche – Hannes Müller, Haubenkoch und Betreiber des Genießer-Landhotels „Die Forelle“, und sein Kollege und Küchenchef Martin Nuart präsentieren in einer bilderreich gestalteten Neuerscheinung (erschienen im Krenn Verlag) ihre besten Rezepte. Im Mittelpunkt stehen die Produkte und ihre Hersteller, die ausführlich im Buch zu Wort kommen, die Geschichten rund um ihre Betriebe erzählen und ihre Sicht auf Themen wie Regionalität zum Ausdruck bringen. Geprägt wird die Küche von Hannes Müller und Martin Nuart von der Natur und ihren Jahreszeiten. Jeden Tag leben sie das Konzept der saisonalen Warenkörbe, eine Art Küchenkalender, der nicht aus vier Jahreszeiten, sondern aus acht Saisonen besteht und die ganze Vielfalt an regionalen Produkten widerspiegelt. Rezept für Edelkrebs und Tomatenvielfalt Mit Zutaten aus der vierten Saison

Spargel-Genuss in letzter Minute: Dinner- & Casino-Menü im Cuisino Salzburg

Rezept für grünen Spargel mit Paprika-Orangen-Mousse

Genussfreudige, die noch immer nicht genug von köstlichem Spargel bekommen können, sollten dem Cuisino-Restaurant im Casino Salzburg einen Besuch abstatten. Dort kredenzt das Team rund um Küchenchef Jonas Posselt noch bis 4. Juli (die Erntezeit des bekömmlichen Stangengemüses endet traditionell am 24. Juni, dem Johannistag) ein erlesenes Dinner- & Casino-Menü mit gegartem Spargel, Schaumsüppchen von der Tomate und gebratenem Maishuhnbrüstchen, wahlweise auch mit Loup de Mer gebraten oder Dolcelatte-Risotto. Allen, die auch selbst zum Kochlöffel greifen wollen, sei folgende Kreation von Küchenchef Jonas Posselt ans Herz gelegt, deren Rezept er GASTRO Portal freundlicherweise zur Verfügung stellt. Die Zutaten für Paprika-Orangen-Mousse mit grünem Spargel, Sauerteigbrot und Brunnenkresse-Emulsion: 1 Stück grüner Spargel 1 Stück Sauerteigbrot vom Bäcker der Region (in zwei x zwei Zentimeter große Würfel geschnitten) 1 Hand voll geputzter Frisée-Salat (nur die gelben

Perfekt für den Sommer: Luftig-leichte Gnocchi mit Spargel

Rezept für Gnocchi mit Spargel Wiener Stadtbräu

Zum Abschluss der Spargelsaison präsentiert David Gräfitsch, Küchenchef des Wiener Stadtbräu am Graben 29a, ein köstliches Rezept mit dem mineralstoffreichen, kalorienarmen Stängel-Gemüse. Neu interpretiert, luftig-leicht und wohlschmeckend landen derzeit selbstgemachte Gnocchi auf den Tellern. „Wir legen großen Wert darauf, die Produkte selber zu machen“, meint Inhaberin Isabella Funk. „Vor allem Teigwaren werden immer frisch zubereitet und mit einer passenden Sauce kreiert“, ergänzt Küchenchef Gräfitsch. Die flaumigen Gnocchi mit Spargel sind eine wahre Gaumenfreude und verzaubern mit einem fluffigen Biss. Das Gericht passt ideal zu warmen Temperaturen und sind mit frischem Spargel eine herrlich leichte Speise auf dem Teller. Die Zutaten für Gnocchi nach Art des Wiener Stadtbräus von David Gräfitsch: 1 kg mehlige Kartoffel 330 g glattes Mehl 200 g Dotter Salz, Muskat Und so gelingt’s: Die Erdäpfel in Salzwasser weichkochen, pressen und auskühlen lassen.

Saisonale Vielfalt: Lukullische Schätze vom Weißensee

Rezept für geselchte Erdäpfel mit Käsebruch

Rund um den idyllischen Kärntner Weissensee stehen regionale Lebensmittel im Mittelpunkt. Zwei Spitzenköche – Hannes Müller, Hotelier und Haubenkoch, der seit einigen Jahren „Die Forelle“ sowie eine Landwirtschaft in Techendorf am Weißensee betreibt, und sein Kollege Martin Nuart, ehemaliger Chef der Küchenbrigade in der Clementine im Glashaus im Wiener Palais Coburg und nunmehriger Küchenchef der „Forelle“  – stellen in einer kreativen Buch-Neuerscheinung aus dem Krenn Verlag ihre besten Rezepte vor. Die Küche von Hannes Müller und Martin Nuart ist geprägt von der Natur und ihren Jahreszeiten. Jeden Tag leben sie das Konzept der saisonalen Warenkörbe, eine Art Küchenkalender, der nicht aus vier Jahreszeiten, sondern vielmehr aus acht Saisonen besteht und die ganze Vielfalt an regionalen Produkten widerspiegelt. Im Mai, wenn das erste Gemüse geerntet wird, sinnieren Müller und Nuart über die Verträglichkeit

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