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Wäschekrone:  Neuheiten für Spa  und Gästebad

Der Hotelwäsche-Spezialist Wäschekrone präsentiert neben seinem Sortiment an hochwertiger Tisch- und Bettwäsche sowie Bettwaren die aktuelle Wellnesskollektion: Neue saugfähige Pool-Liegetücher mit eingenähter Kopfteil-Kappe und Saunatücher aus Waffelpiqué kreieren eine Wohlfühlatmosphäre. Die Frottiertücher der Serie „Flausch-Cotton“ hinterlassen ein samtweiches Gefühl auf der Haut und verleihen dem Wellnessbereich mit den neuen Farben Vanille, Mokka, Lemon und Türkisblau eine luxuriöse Note. Die neue Wellnesskollektion von Wäschekrone hebt das Spa-Erlebnis für den Gast auf eine höhere Ebene: Eine besonders angenehme Haptik bieten die neuen

Märchenhafte Produktpalette

Mit einem unverkennbaren Messeauftritt lockt Darbo die Messebesucher einmal mehr in seine märchenhafte Werbewelt. Neben der gesamten Produktpalette, die um einige Produktneuerungen ergänzt wurde, findet natürlich auch die Werbegeschichte von Darbo wieder ihren Platz. Die stimmungsvolle Präsentation lädt auch in diesem Jahr wieder zum Genießen ein. Neu und speziell für die Gastronomie gibt es Darbo Honig als attraktive Honig-Sticks zu je 8 Gramm. Dank der praktischen Größe eignet sich das Sachet nicht nur gut für das Früchstücksbuffet, sondern auch für den Roomservice-Bereich

„Das Fritz“: Vollendetes Interieur und perfekter Sitzkomfort

Österreichische Klassiker auf der Speisekarte gesellen sich im Restaurant „Das Fritz“ zu ästhetischem Interieur im Gästebereich. Hierzu bot das Sortiment aus dem Hause 1000 Tische & Stühle alle Möglichkeiten zur kunstvollen Einrichtung. Direkt am Neusiedler See, in der Gemeinde Weiden am See, findet sich mit dem im Vorjahr eröffneten Restaurant „Das Fritz“ Gastronomie vom Feinsten. Die großzügige und gemütliche Seeterrasse für bis zu 130 Personen bietet einen prachtvollen Blick auf den See und vermittelt somit Urlaubsfeeling pur. Auf der Speisekarte sind österreichische

Bio-Limonaden im Offenausschank

Rechtzeitig zur „Alles für den Gast“ innoviert der Postmix-Hersteller Limonaden in einer Bio-Variante für die Schankanlage.Grapos Geschäftsführer Wolfgang Zmugg zu seiner neuesten Idee: „Bisher mussten sich die Gastronomen zwischen Bio-Getränken oder dem nachhaltigen Offenausschank entscheiden. Mit der Grapos Bio-Limo wurden die drei Faktoren, die den Gästen am wichtigsten sind, in einem Produkt verbunden: Erstklassige Bio-Qualität, nachhaltiger Offenausschank und die Getränke sind vegan. Dass sie frei von Allergenen sind, versteht sich bei Grapos von selbst. Das passt perfekt zu unserem Grapos-Slogan

„Alles für den Gast“: Digitalisierung im Fokus

Alles für den Gast 2018 Branchentreff Salzburg

Auf zum Branchentreff nach Salzburg: Die „Alles für den Gast“-Messe wird auch heuer wieder zum Dreh- und Angelpunkt für Entscheidungsträger und Führungskräfte aus der Gastronomie und Hotellerie. Von 10. bis 14. November präsentieren rund 730 Aussteller ihre Neuheiten aus dem Food- und Non-Food-Bereich im Salzburger Messezentrum, auch heuer werden wieder mehr als 45.000 Fachbesucher bei der besucherstärksten B2B-Fachmesse Österreichs erwartet. Auf keiner anderen Branchen-Fachmesse im Alpen-Adria-Donau-Raum kann aus einem so dichten und qualitativen Angebot aus Gastronomie-, Hotellerie- und Nahrungsmittelanbietern geschöpft werden.

Van Gogh aus Käse

Unter dem Motto „Käse ist Kunst“ bespielen SalzburgMilch und die Agentur Traktor Flächen mit Plakaten in der Nähe von Museen in Österreichs größten Städten und zeigen weltweit bekannte Gemälde in einem neuen Format, mit Käse auf Brot. Anstatt Öl oder Pastell auf Leinwand sind große Meister der Kunstgeschichte einheitlich in „Käse auf Brot“ mit dem Premium Original Bergkäse von SalzburgMilch durch die Grafikdesignerin Sarah Strobl inszeniert. Jan Vermeers „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“, Van Goghs „Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife“,

Köstliche Küche leicht gemacht

Auch in den bestsituierten Restaurants macht er sich mittlerweile bemerkbar: der Fachkräftemangel. Die Ursachen reichen von der rückläufigen Zahl der Schulabgänger über die zunehmende Beliebtheit des Studiums bis zu den fraglos schwierigen Arbeitsbedingungen. Da bleibt nur, sich zu fügen. Die Öffnungszeiten zurückzufahren. Die Speisekarte zu verkleinern. Aber stimmt das wirklich? Denn es gibt sie, die Betriebe, die scheinbar unberührt von der Krise weiteragieren, die Gäste begeistern, mit Freundlichkeit und tollen Gerichten, die wirklich schmecken! Aber wie machen die das? Die

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