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Von der Sonne geküsst: Putenfleisch von Kröswang

Gemeinsam mit Wech-Geflügel hat der Frische-Lieferant eine neue Marke für hochwertiges Putenfleisch aus Österreich auf den Markt gebracht: Exklusiv bei Kröswang gibt es ab sofort Produkte von der heimischen Sonnenpute. Die Tiere werden von bäuerlichen Familienbetrieben aufgezogen, denen Tierwohl ein besonderes Anliegen ist. „Wir waren schon immer Vorreiter bei der Versorgung der Gastronomie mit heimischen Produkten“, erklärt Manfred Kröswang, „deshalb passt die Sonnenpute perfekt in unser Sortiment.“ Sonnenputen werden unter Berücksichtigung von hohen Tierwohl-Kriterien von Wech Vertragsbauern gezüchtet. Die Suche nach einem exklusiven Vertriebspartner für die Gastronomie war für Wech einfach, wie Karl Feichtinger, Geschäftsführer der WECH Geflügel GmbH, erzählt: „Wir haben einen Partner gesucht, der dieses Spezialprodukt flächendeckend in ganz Österreich anbieten kann. Da wir seit über 20 Jahren mit KRÖSWANG zusammenarbeiten und die gleiche Qualitätsphilosophie teilen, war Manfred Kröswang

Haubis: „Ein Erlebnis für Brotgenießer“

Ofenfrisches Brot für die Gastronomie von Haubis

Anton Haubenberger, Chef des traditionsreichen Familienunternehmens, im Interview über eine Branche, die lebendiger ist denn je. Mit GASTRO Portal sprach er über die ständige Gratwanderung zwischen Vollsortiment und dem Mut zur Lücke. GASTRO Portal: Herr Haubenberger, Brot ist derzeit ein großes Thema. Je mehr sich ein Bäcker auf die Ursprünglichkeit seines Handwerks besinnt, desto gefragter ist er. Die langen Schlangen vor den neu eröffneten Geschäftslokalen sprechen Bände. Braucht die Branche einen derartigen Hype? Anton Haubenberger, Haubis-Chef: Diese Frage höre ich natürlich nicht zum ersten Mal. Nur, dass sie mir meistens noch schärfer gestellt wird. Mehr im Sinne von: Was bringt es, Brot derart hochzustilisieren? Haben wir vorher etwa nicht gewusst, wie richtiges Brot schmeckt? Ich bewerte den aktuellen Hype rund ums Brot aber durchaus positiv. Es tut dem Qualitätsbewusstsein gut. Dem der

Tipp aus der Praxis – Lohnt sich Bio?

Diese Frage habe ich auf der „Gast“ sehr oft gehört. Der Bio-Hype, den wir derzeit erleben, ist der von längerer Dauer oder „wächst sich das wieder aus“? Aus meiner Sicht wird die Nachfrage nach Bio-Getränken sogar noch wachsen, und ein Ende ist schon gar nicht in Sicht. Durch den in unseren Medien omnipräsenten Klimawandel ist auch die Ernährung in das Bewusstsein vieler Kunden gerückt. Wer es sich leisten kann, achtet heute im Supermarkt schon bei vielen Produkten auf Bio-Qualität, und das wird auch in der Gastronomie verstärkt kommen. Bei den Gästen kommen Regionalität und Bio-Qualität gut an, und sie sind auch bereit – in Maßen – dafür zu bezahlen. Wenn das Ganze dann auch noch mit einem Nachhaltigkeitszertifikat verbunden wird, freuen sich der Gast und sein Gewissen. Auf der Messe

Was sind aller Dichter Worte gegen eine Slukatorte?

Ein Stern am Konditoreihimmel war aufgegangen, als Wilhelm Josef Sluka 1891 gemeinsam mit seiner Frau Josefine in den Arkaden eines Ringstraßenpalais die Conditorei „Sluka“ eröffnete. Überlieferungen zufolge soll Sluka in seiner Back­stube als erster Zuckerbäcker Österreichs elektrische Maschinen als Arbeitshilfe eingesetzt haben. Und so konnte der Pionier der süßen Gilde zeigen, was für Möglichkeiten im Konditoreihandwerk lagen. Schon bald avancierte er zum k.u.k. Hoflieferanten. Bekannt wurde die Konditorei durch hauseigene Kreationen wie die „Slukatorte“, welche nach wie vor nach dem Originalrezept hergestellt wird. Höchste Qualität und Zuckerbäckerfertigkeit waren Garanten für die ständig wachsende Schar an Stammgästen. Heute zeigt die Conditorei Sluka mittlerweile an zwei Wiener Standorten, dass Tradition und Moderne nicht zwingend im Widerspruch zueinander stehen müssen. Die berühmte Wiener Kaffeehauskultur mit ihrer Mehlspeistradition wird für Friedrich Deiser, Geschäftsführer der Conditorei

Mit Haubis gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung

Weltweit landet ein Drittel aller Lebensmittel in der Mülltonne, obwohl sie noch genießbar wären. Die anwenderfreundliche App Too Good To Go hilft, Überschüsse aus Handel und Gastronomie sinnvoll zu verteilen. Nun ist Haubis Teil des engagierten Netzwerks von Lebensmittelrettern. Mit 14 Filialen und einem ofenfrischen Mix an Brot, Gebäck und Mehlspeisen zum vergünstigten Preis. Abend für Abend, zum Selbstabholen. Obwohl Haubis seit jeher darauf schaut, möglichst nachhaltig zu wirtschaften, kommt die Initiative Too Good To Go wie gerufen. „Selbstverständlich gibt es in unseren Filialen Erfahrungswerte, was und wieviel am Nachmittag am liebsten gekauft wird“, berichtet Firmenchef Anton Haubenberger aus der Praxis. „Dennoch ist es schlichtweg unmöglich, auf den Punkt genau zu backen. Da kommt es wohl oder übel zu einem Restbestand am Abend.“ Ein Teil davon wird ab sofort in die

Transgourmet Vonatur: Volle Kanne Terroir

Tee wird die gleiche geschmackliche Komplexität wie Wein nachgesagt – was schon Grund genug wäre, ihn nicht lieblos in einen Beutel zu zwängen, sondern ihm die Achtsamkeit zukommen zu lassen, die ein potenzielles Spitzenprodukt verdient. So wie es die Masterminds hinter den Südtiroler Teespezialitäten von monthea Bio Tee tun, die gemeinsam mit einer Handvoll Bergbauern hoch aromatische Schätze aus Bio-Alpenkräutern und -Früchten produzieren. In Burgeis, tief im Südtiroler Vinschgau, sind die Erntehelferinnen, die Kamillenblüte für Kamillenblüte vorsichtig in kleine Körbchen legen, bester Laune. Hansjörg Oberdörfer, auf dessen Bergwiesen hier 30 unterschiedliche Blüten und Kräuter für die Transgourmet Vonatur Bio-Kräuterteemischungen von Axel Brunoni und Simon Raffeiner gedeihen, wechselt erst ein paar freundliche Worte mit ihnen, bevor er die Besucher begrüßt. Die Arbeit ist schwer, da sind ein paar aufmunternde Worte angebracht. „Wenn’s denen

Österreichs Nr. 1 bei Wild

Als größter Wildhändler Österreichs ist Kröswang die erste Adresse, wenn’s um Zutaten für erstklassige Wildgerichte geht. Der Frische-Lieferant bietet qualitätsgeprüftes Fleisch von Hirsch, Reh, Wildschwein & Co, gschmackige Beilagen und raffinierte Desserts. Wild ist nicht nur schmackhaft, es ist auch ausgesprochen gesund. Denn einerseits ist Wildfleisch arm an Fett und Cholesterin, andererseits reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen. Und es enthält – wie Fisch – ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, die für den menschlichen Körper besonders wertvoll sind. Der unverwechselbar feine Geschmack von Wildfleisch entsteht vor allem durch die Lebensweise der Tiere: Uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, ein stressloses Leben und abwechslungsreiche Nahrung aus Kräutern und Gräsern sind verantwortlich für die hochwertige Qualität des Wildfleisches. Geprüfte Qualität Egal ob Hirschgulasch, Rehmedaillons, Wildschweinbraten oder Hasenrücken – entscheidend für den Wildgenuss ist nicht nur die Zubereitung, sondern vor allem die Fleischqualität.

Hirschcarpaccio mit Melanzani und Kürbiskernpesto

Mit grünem Gold in den Herbst Der besondere Geschmack von Steirischem Kürbiskernöl g.g.A. wird maßgeblich durch den Menschen mit seinem Know-How und seinen Traditionen beeinflusst. Die Kürbisbauern produzieren seit Generationen das Grüne Gold und wissen daher am besten über die Feinheiten in der Kernölproduktion Bescheid. Im Oktober ist die Kürbisernte schon fast vorbei, die meisten Kerne sind getrocknet und ruhen, bis sie zu Steirischem Kürbiskernöl g.g.A. verpresst werden. Mit dem Kürbiskernöl-Championat am 15. Oktober in Bad Gleichenberg, bei dem sich alle Jahre wieder eine hochkarätige Verkosterjury von österreichischen Haubenköchen, Spitzensportlern, politischen Vertretern und Medienfachleuten trifft, um das beste Kürbiskernöl bzw. den besten Kürbiskernöl-Betrieb zu küren, findet das Veranstaltungsjahr seinen Ausklang. Kostbarer Fundus Rezepte von renommierten Köchen sind das ganze Jahr über auf der Rezeptdatenbank unter  www.steirisches-kuerbiskernoel.eu ersichtlich. Darüber hinaus stehen saisonale Rezeptbroschüren auf

Transgourmet Vonatur: Born to be wild

Regional, gesund, schmackhaft, vielseitig – die kulinarischen Vorzüge heimischen Wildbrets rücken vor allem jetzt im Herbst wieder ins Bewusstsein von Küchenchefs und Gästen. Die goldene Jahreszeit gilt immer noch als klassische Hochsaison für hochwertiges Fleisch von Reh, Hirsch, Wildschwein & Co. Wahr ist, dass die Verfügbarkeit von Frischwild natürlich gewissen jahreszeitlichen Einschränkungen unterliegt. Gams, Reh- und Rotwild wird hierzulande von Mai bis Jahresende gejagt, Hase und Fasan von Oktober bis Dezember. Durch die Zusammenarbeit von Transgourmet mit vielen, regionalen Partnerbetrieben wird der heimischen Gastronomie dennoch ganzjährig ein breites und hochwertiges Sortiment an Frisch-  und Tiefkühlwildfleisch aus österreichischen Wäldern geboten. Die wilde Produktpalette reicht dabei von klassischen Teilstücken wie Hirschrücken, Rollbraten und Rehfilet, über Pasteten, Schinken und Terrinen bis hin zu exklusivem Vonatur-Gams- und Wildschweinfleisch aus Forstbetrieben der Österreichischen Bundesforste, das Transgourmet exklusiv vom

Gläserner Schlachthof

Wer nichts zu verbergen hat, der zeigt das auch. So geschehen bei der Fleischerei Sonnberg Biofleisch, die vor Kurzem einen gläsernen Bioschlachthof für Rinder in Betrieb genommen hat. Neu ist das Prinzip nicht: Unternehmen gewähren schon länger Einblicke in ihre Produktionsräumlichkeiten, bestens bekannt von Winzern und von Österreichs einzigartigem Schoko-Laden-Theater. Besucher machen Führungen und sehen, wie Lebensmittel entstehen. Bei Schlacht­höfen war man diesbezüglich bis jetzt eher zurückhaltend, Sonnberg Biofleisch im Mühlviertel setzt ab nun neue Maßstäbe.  8,5 Millionen Euro investierte Sonnberg Biofleisch in seine neuen Strukturen, Glanzstück ist der neue 100%-Bio-Rinder-Schlachthof in Unterweißenbach. Dieser wurde an die 100-%-Bio-Wurstproduktion angeschlossen, der schon jetzt eine Erlebniswelt mit Wurstkino bietet. In weiterer Folge wird der bisherige Schlachthof in der Almstraße zum reinen 100%-Bio-Schweine-Schlachthof umgebaut.  Einmal pro Woche können sich Besucher für eine kostenlose Führung

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