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Prickelnde Zustellaktion für heimische Gastroszene

Henkell Freixenet hat eine spezielle Aktion ins Leben gerufen, um Gastronomen unter die Arme zu greifen: Gemeinsam mit seinem Gastronomievertriebsteam hat der Geschäftsführer ein kostenloses Zustellservice für Lokale auf die Beine gestellt. Aktuell profitieren zehn Gaststätten von dieser Hilfsaktion, darunter die „Ebbser Trattoria“ in Tirol, die „Pizzeria Peppino“ im niederösterreichischen Stockerau, das Gasthaus „Alpenblick“ im oberösterreichischen Neuzeug und das „Zuppa“ im neunten Wiener Gemeindebezirk. Die Kosten für Benzin, Lieferfahrzeuge und Schutzmasken werden dabei zur Gänze von Henkell Freixenet übernommen. „Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, Kunden in der Gastronomie gerade jetzt unsere Verbundenheit zu demonstrieren. Deshalb möchten wir ein starkes Zeichen setzen und mit unserem Team an Außendienstmitarbeitern den wichtigen Gastronomiepartnern ihre Dienste für Auslieferungen zur Verfügung stellen. Ich selbst werde ebenso persönlich mithelfen“, erzählt Henkell Freixenet Austria Geschäftsführer Philipp Gattermayer. „Auch

500 Millionen Euro als Starthilfe für die Gastronomie

Das schrittweise Hochfahren wird für viele Betriebe eine nie da gewesene Kraftanstrengung. Ab 15. Mai dürfen unsere Wirtshäuser, Cafés und Lokale wieder öffnen. Die Verluste, die Sorgen und die Zukunftsängste unserer Gastronomie sind aber groß. Die Tourismusbranche ist von der Coronakrise am stärksten betroffen und musste im März eine Vollbremsung hinlegen. Um die Existenz unserer Betriebe und die Arbeitsplätze der im Tourismus Beschäftigten zu sichern, hat die Bundesregierung neben den bereits bestehenden Maßnahmen ein Zusatzpaket für die Gastronomie geschnürt. 500 Mio. Euro sollen als Starthilfe für unsere Gastronomie dienen und schnellstmöglich wirksam werden. Die Maßnahmen im Detail: Senkung der Umsatzsteuer auf alkoholfreie Getränke Anhebung der Obergrenze für pauschalierte Betriebe von derzeit 255.000 Euro auf 550.000 Euro Erleichterungen bei den Teilpauschalen Abschaffung der Schaumweinsteuer Spürbare Erleichterung bei der Einstellung von Aushilfskräften Weiterhin steuerliche

Erfolgreiches Gastro-Comeback mit Kastner

Digitale Speisekarten, kontaktlose Bezahlung, Gutscheinservices, umweltfreundliche Verpackungen und Click2Collect: Der Großhandelspartner Kastner bietet seinen Gastronomie-Kunden für den Neustart ab 15. Mai umfangreiche Serviceleistungen. In den letzten Wochen haben bereits viele Gastronomen die Chance ergriffen, sich ein zweites Standbein mit Zustell- und Abholservices aufzubauen. Dabei unterstützt Kastner mit einem Tool für die Online-Bestell- und Zahlungsabwicklung: Gemeinsam mit den drei Kooperationspartnern Ordito, stampayGO und Zusammen-Leiwand hat Kastner das „Home Delivery Startpaket“ zusammengestellt. Abstandhalten leicht gemacht Das „Home Delivery Startpaket“ ist ein virtueller Baukasten mit allem, was Unternehmen für erfolgreiche Gastronomiezustellung und -abholung benötigen: Es umfasst Funktionen, um das Angebot übersichtlich anzubieten, eine kontaktlose Bezahlung zu ermöglichen und auf Gutscheinverkauf aufmerksam zu machen. Weitere Informationen: www.kastner.at/home-delivery Mobil und kontaktlos Damit Bestellannahmen in Zukunft kontaktlos abgewickelt werden können, bietet Kastner gemeinsam mit dem Start-Up Ordito eine Onlineanwendung, die es

Fit für die Wieder-Eröffnung

GASTRO im Interview mit DI (FH) Andreas Marksteiner, Abteilungsleiter hollu Anwendungstechnik, zum Thema, welche Maßnahmen beim Hochfahren des Betriebes zu beachten sind. Wie mache ich meinen Betrieb hygienetechnisch wieder fit? „Beim Aufarbeiten der Krise wird es notwendig sein, sich im eigenen Betrieb nochmal intensiv mit den Themen Hygiene und Eigenverantwortung zu beschäftigen. Wo sind Risiken und Gefährdungspotenziale und wie kann man diese mit wirtschaftlich vernünftigen Maßnahmen beherrschen? Als Hygienepartner unterstützen wir unsere Kunden dabei und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Konzepte mit detaillierten Reinigungs- und Desinfektionsplänen. Darüber hinaus bieten wir unsere Kunden unser langjähriges Praxiswissen, welches wir an unserer hollu Akademie oder in individueller Beratung und Consulting weitergeben. Wir sind hier stets am neuesten Stand und reagieren schnell auf aktuelle Entwicklungen, wie auch die neue Online-Ausbildung zum TÜV-zertifizierten Risikomanager im Bereich mikrobiologischer Kontaminationen

Gastronomie ab 15. Mai wieder offen

Vier Personen pro Tisch und Maskenpflicht. Die Gastronomie darf ab 15. Mai wieder öffnen, allerdings wird dann alles ganz anders aussehen als früher. Denn das Personal muss Masken tragen, ebenso die Gäste beim Betreten und Verlassen des Lokals sowie beim Gang zur Toilette. Vorreservierungen werden empfohlen. Wie von der Bundesregierung angekündigt, dürfen Restaurants ab 15. Mai wieder aufsperren, allerdings unter strengen Auflagen. So gilt künftig, dass pro Tisch maximal vier Erwachsene plus die zugehörigen Kinder erlaubt sind, die Abstandsregel gilt hier nicht. Allerdings muss sehr wohl zwischen Gästen, die nicht an einem Tisch sitzen, ein Mindestabstand von einem Meter eingehalten werden. Bitte warten! Laut Bundesministerin Köstinger gibt es zwar keine Reservierungspflicht, aber eine diesbezügliche Empfehlung. Denn der Anruf vorab oder ein Reservierungsmail mache die Planung für die Gastronomen leichter. Was es aber definitiv

Keine Schanigartengebühr in Wien

Die Gastronomie ist durch die Krise stark unter Druck, die Stadt Wien will sie nun unterstützen. Umgesetzt wird das nun in einem ersten Schritt, indem die Stadt jenen Betrieben, die von der Coronakrise betroffen sind, die Schanigartengebühr erlässt. Gebrauchsabgabegesetz Die Rechtsgrundlage - eine Änderung des Gebrauchsabgabegesetzes - für den Entfall der Gebühr wird am Mittwoch im Landtag beschlossen, teilte das Büro von Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) mit. „Die Gastronomie ist von Corona besonders betroffen, daher werden wir sie bei der Schanigartengebühr unbürokratisch unterstützen und diese herabsetzen oder gänzlich erlassen“, so Hanke in einem schriftlichen Statement gegenüber der APA. Höhe der Ausfälle bzw. Einbußen Ob Wirte gar nichts oder nur einen Teil der Abgabe begleichen müssen, bemesse sich an der Höhe der Ausfälle bzw. Einbußen des jeweiligen Lokals, präzisierte ein Sprecher. Man gehe aber davon

Metro hilft beim Weg aus der Krise

Der Großhandelspartner investiert 220 Millionen Euro in die Zukunft der Gastronomie und unterstützt die Branche beim Re-Start mit einem umfangreichen Hilfsangebot. Derzeit heißt es mehr denn je: Einer für alle – alle für die Gastronomie. Um den Re-Start Mitte Mai zu erleichtern, werden Gastronomie- und Hotelleriebetriebe mit einem 220 Millionen Euro Finanzierungspaket unterstützt: Metro Österreich gewährt unter Berücksichtigung des KSV-Ratings individuelle Einkaufsrahmen mit bis zu 90 Tagen Zahlungsziel. Das gilt sowohl für Bestands- als auch für Neukunden. „Ziel des umfangreichen Maßnahmenpakets ist es, dort zu helfen, wo es am dringendsten nötig ist. Viele Betriebe erhalten nur begrenzt oder mit zu langen Wartezeiten Zugang zu Überbrückungskrediten, die an vielfache Faktoren geknüpft sind. Für unzählige Betriebe geht es jetzt um das nackte Überleben. Metro ist in der Zeit des ,Wiederaufstehens‘ mehr als nur Lieferant

#RaiseYourSpirits

Bacardi unterstützt Bars in Österreich mit der Initiative #RaiseYourSpirits. Mit 1,5 Millionen Dollar setzt Bacardi ein starkes Zeichen der Unterstützung für die westeuropäische Bar-Industrie. Das weltgrößte Spirituosenunternehmen in Familienbesitz hat einen ganzheitlichen Plan zur Unterstützung von Bars und Barkeepern in ganz Westeuropa in der Corona-Krise ins Leben gerufen, und hilft Bars und Restaurants, die von der vorübergehenden Schließung betroffen sind. Mit einer anfänglichen Investition von 1,5 Millionen Dollar möchte Bacardi sicherstellen, dass die Bars und Barkeeper in Österreich nicht nur durch die Krise kommen, sondern auch gestärkt aus der Situation hervorgehen. Kleine Bars stehen im Vordergrund Der Fokus liegt dabei auf kleineren, unabhängigen Bars, die keine Unterstützung durch ein großes Unternehmen oder eine Kette im Hintergrund haben – für sie gibt es keine einheitliche Lösung. „Wir durchleben beispiellose Zeiten und dürfen die

In acht Schritten zum erfolgreichen Abhol- und Zustellangebot

Der Großhandelspartner Eurogast geht auf die veränderte Situation in der Gastronomie ein und unterstützt seine Kunden beim Aufbau eines eigenen Lieferservices mit dem sogenannten „Best.Delivery Paket“. Die heimische Gastronomie versucht derzeit die massiven Umsatzrückgänge durch Liefer- und Abholservices abzufedern. Der Großhandelspartner Eurogast hat diese Entwicklung aufgegriffen und unterstützt ab sofort Gastronomen beim Aufbau eines eigenen Lieferservices mit dem sogenannten „Best.Delivery Paket“. „Mit Best.Delivery bieten wir den Gastronomen ein Komplettpaket an Informationen und Services, mit dem sie kurzfristig einen Abhol- oder Zustellservice starten können. Es ist ein System, das den gesamten Bestell- und Bezahlungsprozess digitalisiert, damit sich die Restaurants auf das Wesentliche konzentrieren können – die Zubereitung der Speisen!“, zeigt sich Peter Krug, Geschäftsführer Eurogast, stolz über diese Innovation. Vorteile eines eigenen Shops „Best.Delivery“ bietet Gastronomen einen eigenen, professionellen Webshop, der mit dem Logo

Kastner kauft Schutzmasken aus regionaler Produktion

Der Waldviertler Lebensmittelgroßhändler bezieht seine Mund-Nasen-Schutzmasken vom Textilprofi Herka und setzt damit auf regionale Wertschöpfung. Gemeinsam mit den Nah&Frisch Kaufleuten, dem Biogast Fachhandel und myProduct.at hat sich Kastner mit 10.000 textilen Gesichtsmasken vom Waldviertler Textilprofi Herka Frottier aus Kautzen eingedeckt. „Die Firma Kastner hat uns bei diesem neuen Produkt von Anfang an ihr Vertrauen geschenkt. Dafür möchten wir uns bedanken. Wir sind stolz darauf, dass nun die Mitarbeiter und Kunden eines Leitbetriebes wie der Kastner Gruppe unsere Masken tragen“, erzählt Thomas Pfeiffer, Geschäftsführer von Herka. Für Kochwäsche geeignet Herka Frottier ist ein Waldviertler Industrieunternehmen mit Sitz in Kautzen, das qualitativ hochwertige Frottierwaren produziert. Die Mund-Nase-Masken MNS1 von Herka bestehen zu 100 Prozent aus Baumwolle, sind mit 95°C waschbar und damit auch wiederverwendbar. Durch die vier Kopfbänder ermöglichen die Masken eine individuelle Anpassung an

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