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Vorarlberg „neu entdecken“

Einen bewussteren Blick auf die Vielfalt zu lenken, die gleichsam vor der Haustür liegt – das westlichste unserer Bundes- länder lädt zu einer facettenreichen Entdeckungstour ein. GASTRO sprach mit Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus, über innovative Erfindungen zur Einhaltung der Hygiene-Richtlinien in Corona-Zeiten, die Bandbreite des touristischen Angebots für Sportbegeisterte und spannende Kulturformate unter freiem Himmel. Herr Mag. Schützinger, Urlaub im eigenen Land steht heuer hoch im Kurs. Es gilt, vorwiegend den österreichischen Gast nach Vorarlberg zu locken – mit welchen Maßnahmen soll dies gelingen? Vorarlberg ist ein kleines Land, das für seine landschaftliche und kulturelle Vielfalt geschätzt wird. Damit spielen wir in unserer Kommunikation: Einheimische wollen wir anregen, das Land „anders zu entdecken“, indem sie auf die Dinge, die vor der Haustür liegen, einen anderen, bewussteren Blick werfen. Österreichweit

Cuisino-Restaurants: Kulinarische Genüsse zum Muttertag

Kulinarische Genüsse zum Muttertag Cuisino Restaurant

Am 13. Mai ist Muttertag! Für die besten Mütter der Welt tischen die Cuisino-Restaurants in den Casinos Austria die feinsten Genüsse auf. So genießen die Besucher im Cuisino Baden beim Muttertagsbrunch ein köstliches Buffet inklusive Live-Pianomusik. Im Cuisino Linz inkludiert das Muttertags-Package ein zweigängiges Dinner sowie Begrüßungsjetons. Als Krönung erhalten alle Mamas im Cuisino Linz sowie im Cuisino Velden eine kleine Überraschung. Besonders stilvoll wird es im Cuisino Salzburg, wo ein ausgiebiges Frühstück in barockem Ambiente des Schlosses Klessheim kredenzt wird. Zu Ehren aller Mütter öffnet das Cuisino einmal im Jahr schon um zehn Uhr seine Pforten für ein ausgiebiges Frühstück mit Sekt und allem, was das Herz begehrt. Anschließend bittet der Conférencier um zwölf Uhr in den Kaiser-Franz-Josef-Saal des Schlosses zum moderierten Quartett-Konzert von Mozart in Residenz. Auch im Cuisino Bregenz kommen

Vorarlberg: Skigebiete mittels App erkunden

Vorarlberger Skigebiete mittels App erkunden

Vorarlberg pflegt eine lange Tradition als Pionierland des Skisports: Vor über 110 Jahren wurde hier der Grundstein für das alpine Skifahren gelegt. Die einzigartige Lage war auch Triebfeder dafür: Rund zwei Drittel Vorarlbergs liegen über 1.000 Metern Seehöhe, und viele Skigebiete reichen in schneesichere Höhen von 1.400 bis 2.400 Metern. Die Landschaft zeigt sich eindrucksvoll imposant, aber nicht so schroff, wie es in noch höheren Lagen der Fall sein kann. Für reichlich Naturschnee sorgt das günstige Klima am Nordrand der Alpen. Dadurch ergibt sich eine gute Mischung aus sanften und anspruchsvollen Skihängen mit vielen Möglichkeiten für alle Könnerstufen. In allen sechs Urlaubsregionen Vorarlbergs sind Wintersportgebiete zu finden: Von der Bodenseeregion mit dem Bödele oberhalb von Dornbirn, über den Bregenzerwald mit 92 Bergbahnen und Liften, bis hin zum Kleinwalsertal und dem Brandnertal. Im Montafon

Kulinarische Wanderungen durch das Kleinwalsertal

Vorarlberg im Herbst entdecken genießen und wandern

Wandern und Genießen sind nicht nur den Sommermonaten vorbehalten, auch der Herbst bietet in Vorarlberg mannigfaltige Möglichkeiten, die Regionen und ihre kulinarischen Besonderheiten kennenzulernen. Das Kleinwalsertal lockt nicht nur mit klassischen Bergwanderungen, sondern auch mit Streifzügen durch die GenussRegion. Haubenkoch Herbert Edlinger zeigt den Wanderern den Weg der Köstlichkeiten des Kleinwalsertals von der Wiese bis zum Teller, Käse- und Fleischspezialitäten stehen dabei im Mittelpunkt. Verkostet wird selbstverständlich auch – bei einem gemeinsamen GenussPicknick und mit einem kleinen Gruß aus der Genussküche. Der Ausflug eignet sich perfekt für einen warmen Herbsttag und dauert rund vier Stunden. Das Programm passt der erfahrene Guide der Wetterlage, Gruppengröße und Kondition der Teilnehmer an. Bis 2. November kann die genussreiche Wanderung noch jeden Donnerstag bei Kleinwalsertal Tourismus gebucht werden. Natur und Geschichte: Alpenwildpark und Bergknappentour Zudem sind auch im

Winterkulinarik aus Vorarlberg: Rezept für einen klassischen Riebel

Rezepte aus Vorarlberg Riebel klassisch

Eine kulinarische Köstlichkeit aus Vorarlberg, die an kalten Tagen besonders gut schmeckt, ist der Riebel: Das einfache Maisgericht aus Vorarlberg war bis etwa 1970 eine Mahlzeit für arme Leute oder bäuerliche Familien. Gegessen wurde Riebel vor allem zum Frühstück, da das Gericht eine sättigende, vegetarische und preisgünstige Alternative bildete. Der Riebel ist aber eine äußerst vielseitige Speise, bei deren Zubereitung der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt sind. Früher wurde der Grießbrei (erster Schritt beim Riebelkochen) oft schon am Vorabend zubereitet und über Nacht zugedeckt stehen gelassen. Am nächsten Tag wurde dann die Masse in einer Pfanne mit reichlich Butter oder Schmalz sehr langsam (bis zu einer Stunde) angebraten. Durch das ständige Stochern und Zerteilen („Riebeln“) entstehen dann die runden, gebräunten, unregelmäßig-großen Grießklümpchen – der eigentliche Riebel. Riebel ist ein vielseitiges Gericht, so kann

Vorarlberg: Mit der Kräuterexpertin den „Helden in Grün“ auf der Spur

Kräuterwanderungen in Vorarlberg

Mit Messer und Korb ausgestattett, spüren Wissbegierige mit Pflanzenheilkundlerinnen den Geheimnissen der Kräuter in Vorarlberg nach. Kräuter haben es der ausgebildeten Pflanzenheilkundlerin Elisabeth Breidenbrücker angetan: In ihrem Garten baut sie beispielsweise selbst Kapuzinerkresse, Brennnessel, Majoran, Giersch und Thymian an. Die unbehandelten Pflanzen verarbeitet Breidenbrücker zu Blütenzucker, Spitzwegerichhonig, Kräutersalz oder Grüntee. In einem Zwei-Minuten-Video stellt sie das Konzept ihrer „Helden in Grün“ vor. Mit dem Biohotel Schwanen, einem Vier-Sterne-Haus in ihrem Wohnort Bizau, hat sie den idealen Partner gefunden. Als Mischung aus Wanderungen und Workshops ist der „Kräuterurlaub mit Elisabeth Breidenbrücker“ (18. bis 21. September) konzipiert. Gemeinsam machen sich die Teilnehmer auf die Suche nach den richtigen Zutaten, stellen Salben und Tinkturen her. Und die preisgekrönten Köchinnen des „Schwanen“ bereiten mit den gesammelten Kräutern und Blumen köstliche Menüs zu. „Bei uns liegt der Fokus darauf, dass man auch lernt, wie und wo man

Spannende Architektur im Bregenzerwald entdecken

Wie duftet 300 Jahre altes Holz? Warum steht ein Olivenbaum in der Kirche? Was ist ein „Schopf“, und was hat es mit den Schindeln an vielen Fassaden auf sich? Der Bregenzerwald überrascht Besucher mit erstaunlich vielen außergewöhnlichen traditionellen und zeitgenössischen Bauten. Doch nicht jedes gestalterische Element erschließt sich auf den ersten Blick. Darum informieren seit einem Jahr die „Umgang Bregenzerwald“-Wege über Hintergründe und Zusammenhänge. Die Wege führen durch 13 Dörfer und regen dazu an, jeweils rund zehn Stationen genauer anzuschauen. Infosäulen markieren die Haltepunkte. Die Wege sind individuell begehbar, der Umgang-Folder liefert dazu wertvolle Hinweise. Noch informativer ist es jedoch, sich mit ortskundiger Begleitung auf den Weg zu machen. Geführte Rundgänge finden von 3. Mai bis 29. Oktober jeden Dienstag und Samstag ab zehn Uhr statt. Der Treffpunkt ist jedes Mal in einem anderen Dorf, pro Ort stehen

Produkt des Monats 04/16

Alpenkräuter Getränke aus Österreich

Inspiriert von der Kraft des Wermutkrautes und spezieller Alpenkräuter, hat das Vorarlberger Start-Up Upsynth mit Sitz in Götzis neuartige Getränkekompositionen entwickelt und erobert seit dem Jahr 2011 den internationalen Markt. Seit seiner Gründung verzeichnet das Unternehmen ein rapides Wachstum und ist mit seinen Produkten bereits in den wichtigsten Vertriebskanälen im Lebensmitteleinzelhandel, dem Getränkegroßhandel und in der Gastronomie vertreten. Das bisherige Produktsortiment reicht dabei von der Spirituose „Alpsinth“ als Mix-Basis für Cocktails und Longdrinks, über den Apfelschaumwein „Alpsider“ bis hin zum „Alpower“-Drink. Bereits für das Jahr 2016 ist allein vom „Alpsider“ ein Absatz von 500.000 Flaschen geplant. Basis aller Kreationen ist dabei ein altes Bregenzerwälder Rezept mit speziellen Alpenkräutern, das neu interpretiert wird. Spirituose, Apfelschaumwein und Energydrink mit edlen Alpenkräutern Der Unternehmensname leitet sich vom lateinischen Namen des Wermutkrautes, Artemisia Absinthium, ab. Seine Verwendung dient

Vorarlberg: Kulinarische Wanderungen und Trekkingtouren mit Lamas

Nur noch bis 3. April locken die kulinarischen Wandertouren in den Bregenzerwald. Wandern und genießen – so lautet das Motto der Tagestouren. Der Weg führt vom Frühstück zum Mittagessen und weiter zum Dessert, jeder Gang wird in einem anderen Berggasthaus oder Restaurant serviert. Sibratsgfäll beispielsweise ist der Startpunkt für eine rund vierstündige Tour (reine Gehzeit). Nach dem Frühstück im Gasthaus Nußbaumer machen sich die Winterwanderer auf den Weg zur Vorsäßsiedlung Schönenbach. Im dortigen Jagdgasthaus Egender wählen sie zwischen zwei Hauptspeisen, darunter die weithin bekannten Käsknöpfle. Zurück in Sibratsgfäll gibt es im Hotel Hirschen zum süßen Abschluss Buchteln mit Vanillesauce oder Apfelstrudel, natürlich beide Varianten hausgemacht. Weitere Routen stehen in Alberschwende, Hittisau/Hochhäderich sowie Mellau-Bizau-Bezau zur Wahl. Die Preise liegen zwischen 36 und 55 Euro pro Person. In den Arrangements inbegriffen sind jeweils die Gutscheine für drei Gänge,

Vorarlberg: Schneevergnügen abseits der Piste

Zwar ist es bis zum astronomischen Frühlingsbeginn nicht mehr weit, dennoch kommen Fans der weißen Pracht in Vorarlberg voll auf ihre Rechnung: Die Schneeverhältnisse sind weiterhin als sehr gut einzustufen, und somit kann auf und abseits der Piste dem winterlichen Vergnügen gefrönt werden. Wer im Winterurlaub einmal etwas völlig Neues entdecken möchte, kann sich einer Gruppe rund um den Erlebnispädagogen Christoph Oberhauser anschließen. Unter Aufsicht des erfahrenen Experten bauen vier bis acht Personen ein Iglu im Bregenzerwald, in dem dann auch übernachtet wird. Der 56-Jährige bietet bietet seit zehn Jahren spezielle Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Die Natur ist ihm dabei „eine wichtige Partnerin sowie Aktions- und Wirkungsraum.“ Wintertourismus abseits der Piste: Iglu bauen und Schneeschuhwandern Die Teilnehmer und der Kursleiter treffen einander um 10 Uhr beim Gemeindeamt in Hittisau. Das Material, wie Sägen und Schaufeln, bringt der Pädagoge mit. Nach wenigen Minuten Gehzeit ist der Bauplatz erreicht.

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