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Charity-Weinlese: Prominente Hobbywinzer sammelten für den guten Zweck

Zehnte Prominenten-Weinlese für den guten Zweck

Zum mittlerweile zehnten Mal luden die Niederösterreich-Werbung und Landesrätin Petra Bohuslav zur Charity-Weinlese: Gut gerüstet, mit Rebschere und Lesekübel, versuchten sich die Promis im Kremstal als Hobbywinzer für den guten Zweck. Und das mit beachtlichem Erfolg: Trauben im Wert von 10.000 Euro konnten für das „Ö3 Weihnachtswunder“ gelesen werden. Rund 80 Teilnehmer, darunter viele Prominente, arbeiteten sich durch die Weinberge des Weinguts Müller in der Weinregion Kremstal. 1.370 Kilogramm Trauben im Wert von 10.000 Euro konnten auf diese Weise gesammelt werden. „Als wir vor zehn Jahren zum ersten Mal in die Weinberge gegangen sind, hätten wir uns nicht gedacht, wie erfolgreich die Charity-Weinlese einmal werden wird. In Summe konnten wir an die 36.000 Euro für karitative Zwecke sammeln. Dafür möchte ich mich bei allen Teilnehmern für ihr Engagement und bei Bernhard

„Zauberlehrlinge“ feiern zehnjähriges Jubiläum

Gastronomie-Lehrlinge als Top-Gastgeber

Mehr Kreativität, Individualität und ein neuer Service-Wettbewerb – unter diesen Gesichtspunkten hat die Niederösterreichische Wirtshauskultur das Konzept ihres Lehrlingswettbewerbs „Zauberlehrling“ aufpoliert. 16 Lehrlinge stellten sich zum zehnjährigen Jubiläum der Herausforderung und begeisterten in den Tourismusschulen HLF Krems die Juroren mit ihren Koch- und Servicekünsten. Anlässlich des runden Jubiläums wurde dem Kochnachwuchs mehr Raum für Kreativität und Individualität bei der Zubereitung der Speisen eingeräumt. Ein neuer Service-Wettbewerb sorgte zudem für ein stimmiges Gesamtbild. Die Teilnehmer zeigten Gastgeberqualität auf höchstem Niveau. „Diese Nachwuchsinitiative der Niederösterreichischen Wirtshauskultur ist eine absolute Erfolgsgeschichte. Ich bin wirklich stolz auf diese kulinarische Darbietung. Unser Kochnachwuchs ist Garant für eine gepflegte Wirtshauskultur und wird in den kommenden Jahren unsere kulinarische Linie im Land, die für eine qualitätsvolle, ehrliche und authentische Küche steht, fortführen“, meint Petra Bohuslav, Tourismuslandesrätin Niederösterreich. Weit mehr als

Niederösterreich: Neue Tourismus-Strategie für Mountainbike-Angebote

Tourismus-Strategie für Mountainbiken in Niederösterreich

Mountainbiken liegt voll im Trend, vor allem technische Entwicklungen machen den Sport facettenreich wie nie zuvor. Mittlerweile wird diese Sportart von rund zehn Prozent der österreichischen Bevölkerung regelmäßig ausgeübt. Um dieser Nachfrage ein adäquates touristisches Angebot gegenüberzustellen, bedarf es eines Konzepts, das nicht nur auf die Bedürfnisse der Mountainbiker eingeht, sondern auch auf Interessen von Förstern, Grundbesitzern und Wanderern Rücksicht nimmt. In Niederösterreich wurde nun eine umfassende Strategie zu diesem Thema ausgearbeitet. Neue Trends bei der beliebten Sportart sorgten für einen Boom in der Branche: Neue Technologien wie E-Bikes und neue Mountainbike-Modelle sowie neue Fahrtechniken, die den Komfort und die Sicherheit maßgeblich erhöhen, verändern auch die Bedürfnisse der touristisch höchst relevanten Zielgruppe. „Unser oberstes Ziel ist klar: Niederösterreich will sich als attraktive Mountainbike-Destination positionieren. Daher sollen die Mountainbike-Angebote im Miteinander ausgearbeitet werden. Die

Auf in die Wachau: Die Marillenernte hat begonnen!

Wachauer Marille Genuss ab Hof oder in der Gastronomie

Freunde der Wachauer Marillen kommen derzeit voll auf ihre Rechnung: Aufgrund der seit Wochen anhaltend warmen Temperaturen wurden die süßen, saftigen Früchte heuer ungewohnt früh reif, die Haupternte der EU-geschützten Frucht hat bereits begonnen. Damit bietet sich die beste Gelegenheit, um frische Marillen in der Wachau zu kaufen oder sie – zu Köstlichkeiten verarbeitet – in den regionalen Gastronomiebetrieben zu verkosten. Achtung: Beim Kauf von Wachauer Marillen sollten Konsumenten unbedingt auf das Gütesiegel „Original Wachauer Marille“ achten! Jedes Jahr gibt es Stände, die Marillen von ungeprüfter Herkunft als „Original Wachauer Marille“ verkaufen. Diese importierten Marillen sind andere Sorten und weisen ein deutlich schwächeres Aroma und weniger Geschmack auf. Wichtig ist das Logo mit dem typischen Wachauer Erntekorb, der Marillenzistel, und der grünen Schrift „Original Wachauer Marille“, die an den Marillenständen auf

HLF Krems: „Die Klasse Wirtshauskultur Niederösterreich“ als Mehrwert für Fachschule

Karriere mit Hotelfachschule HLF Krems Wirtshauskultur

Die Niederösterreichische Wirtshauskultur setzt ein Zeichen für die Nachwuchsförderung: Die neue Initiative „Die Klasse Wirtshauskultur Niederösterreich“ an der dreijährigen Fachschule der Tourismusschulen HLF Krems startet mit dem Schuljahr 2018/19. Der Lehrplan wird zukünftig mit einer Workshopreihe sowie Seminaren der Niederösterreichischen Wirtshauskultur ergänzt. Heimische Spitzenköche vermitteln den Schülerinnen und Schülern ihr Fachwissen und sorgen für noch mehr Praxisbezug. Der Lehrplan wird dabei mit Bezügen zur Niederösterreichischen Wirtshauskultur ergänzt. Die drei Wirtshauskultur-Betriebe Winzerstüberl Essl (Rührsdorf), Gastwirtschaft Floh (Langenlebarn) sowie Pollaks Retzbacherhof (Unterretzbach) sind aktuell in das Projekt eingebunden. In einer Reihe von verschiedenen Workshops geben die heimischen Wirte Harald Pollak, Philipp Essl sowie Josef Floh ihr Wissen und ihre Erfahrung an den Gastronomie-Nachwuchs weiter. Im verstärkten Praxisbezug sieht Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav einen der wesentlichen Vorteile: „Mit der neuen Initiative lässt sich künftig wunderbar Theorie mit

Sommerliches Bierkulinarium im Cuisino Baden

Sommerliches Bierkulinarium Baden Cuisino Restaurant

Das Cuisino Baden lädt am kommenden Freitag (22. Juni) zu einem Bierkulinarium: Bereits zum siebenten Mal findet die informative Veranstaltung im Restaurant des Casinos Baden statt. Zu einem exquisiten Dinner werden korrespondierende heimische und internationale Bierspezialitäten gereicht. Passend zum Start der Sommersaison steht dieses Bierkulinarium ganz im Zeichen hopfig-fruchtiger Sommerbiere. Durch den Abend führen Diplom Biersommelier Vize-Staatsmeister Clemens Kainradl und Biersommelier Harry Mittermaier, die das Dinner zu einem echten Erlebnis gestalten. Für 79 Euro pro Person sind ein exklusives siebengängiges Dinner mit kommentierter Bierbegleitung, neun heimische und internationale Bierspezialitäten, alkoholfreie Getränke, Kaffee und Gedeck sowie Begrüßungsjetons im Wert von zehn Euro inkludiert. Im Anschluss an das Dinner werden die Gäste gerne an der Bar erwartet, wo die bestens ausgebildeten Cuisino-Barkeeper exquisite Drinks zaubern. Bei guter Stimmung, kreativen Cocktails und knusprigen Knabbereien klingt der

Rekordergebnis für Wintersaison in Niederösterreich

Rekordergebnis für Wintertourismus in Niederösterreich

Auch wenn es die sommerlichen Temperaturen dieser Tage nicht vermuten lassen, endete der touristische Winter erst mit April. Mit für den niederösterreichischen Tourismus erfreulichen Neuigkeiten, brachte der vergangene Winter doch ein Plus von 3,8 Prozent bei den Nächtigungen – ein Trend, der auch im April bestätigt wurde. „Urlaub in Niederösterreich wird immer beliebter – das bestätigen zumindest die aktuellsten Tourismuszahlen. Nach dem Rekordjahr 2017 blickt der niederösterreichische Tourismus sowohl auf die Wintersaison 2017/2018 als auch auf die ersten vier Monate des heurigen Jahres positiv zurück“, freut sich Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. Die Wintersaison, die von November bis April dauert, brachte rund 2,8 Millionen Nächtigungen, die ein Plus von 3,8 Prozent bedeuten. 564.000 Übernachtungen (+2,1 Prozent) sowie 236.600 Ankünfte (+ 8,6 Prozent) sorgten für das beste April-Ergebnis aller Zeiten. Die niederösterreichischen Skigebiete zeigen sich daher

Nationalparks, Gärten, Schloss: Landpartien für Groß und Klein

Ausflugstipps für den Sommer Top-Ausflugsziele NÖ

Die Sommerferien rücken unaufhaltsam näher, und wer noch auf der Suche nach abwechslungsreichen Landpartien für die ganze Familie ist, dem sei das Angebot der 49 Top-Ausflugsziele Niederösterreichs ans Herz gelegt. Im Juli und August wird dort Ferienspaß für Groß und Klein geboten: Die Besucher schlüpfen im Unterwasserreich Schrems in die Rolle des Tierpflegers, absolvieren eine Wildkatzen-Nachtwanderung im Nationalpark Thayatal, basteln im Museumsdorf Niedersulz kunterbunte Flugdrachen oder filzen mit der Alpaka-Wolle im Naturpark Hohe Wand. „Gerade das Naturerlebnis wird bei uns zu dieser Jahreszeit forciert. Unsere Mitgliedsbetriebe haben sich wieder kreative Veranstaltungen überlegt, um ihren Gästen einen unvergesslichen und abenteuerlichen Aufenthalt zu bescheren“, weiß DI Wolfgang Mastny, Sprecher der Top-Ausflugsziele Niederösterreichs. Mit der Natur im Einklang befinden sich Gäste im schlossORTH Nationalpark-Zentrum: Gemeinsam mit Nationalpark-Rangern werden jeden Donnerstag (14 bis 17 Uhr) Flora und

Dürnstein: Bäckerei Schmidl fördert Slow-Food-Bewegung

Brot als Slow Food Bäckerei Schmidl Dürnstein

Bäckerin Barbara Schmidl aus Dürnstein ist eine Verfechterin von echtem Geschmack. Jetzt fördert die Bäckerei Schmidl die Slow-Food-Bewegung und bekennt sich damit einmal mehr zu Regionalität, traditioneller Backkunst und bewusstem Genuss. „Wir freuen uns, dass wir 2018 ein Teil der Slow-Food-Familie sind“, meint Barbara Schmidl. Das Konzept der weltweiten Bewegung zum langsamen Genuss wird in der Bäckerei Schmidl seit ihrer Gründung im Jahre 1781 gelebt. Seit der Übernahme des Familienbetriebs durch Barbara Schmidl vor vier Jahren setzt die Bäckerei noch stärker auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Barbara Schmidls Prämisse: „Ich möchte so backen, dass meine Kinder und ich es mit Genuss essen können.“ Die Rohstoffe sind sorgfältig ausgewählt und stammen überwiegend von regionalen Produzenten, das Mehl ist unbehandelt und kommt aus Niederösterreich, statt herkömmlichem Speisesalz verwendet Barbara Schmidl das naturbelassene Steinsalz, das ohne Rieselhilfen

Mit dem E-Nostalgiezug durch das Pielachtal

Ausflug mit dem Nostalgiezug durch das Mostviertel

Beim Schmalspurfestival im Pielachtal erwartet die Besucher am 16. und 17. Juni jeweils von 9 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm rund um die Mariazellerbahn. Eine prachtvolle Verbindung von Technik und Natur präsentiert sich dem Publikum: Entlang von imposanten Bauwerken wie Viadukten und Tunnels, mitten durch die malerische Landschaft des Pielachtals und des Naturparks Ötscher-Tormäuer, lässt sich die Zugfahrt zwischen St. Pölten und dem Wallfahrtsort Mariazell so richtig genießen. An fünf Feststandorten zwischen St. Pölten und Laubenbachmühle wird ein buntes Festprogramm geboten: Fahrzeugausstellungen und Führungen in der Nostalgiewelt Heizhaus Ober-Grafendorf und im Betriebszentrum Laubenbachmühle, ein buntes Kinderprogramm und eine Vernissage im Kunstbahnhof Klangen, Einblicke in die bewegte Geschichte der Mariazellerbahn im Bahnhofsmuseum Hofstetten-Grünau sowie eine Modellbahnwelt in Kirchberg an der Pielach. Mit dem Kombiticket fahren Gäste mit dem „Himmelstreppe“-Zug so oft sie möchten

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