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Le Burger liefert klimaneutral ins Haus und spendet für „Obdach Wien“

Burger klimaneutral nach Hause liefern lassen

Ab sofort liefern die Wiener Burgermanufakturen Le Burger Mariahilferstraße, Le Burger Rotenturmstraße und Le Burger Donau Plex ihre Köstlichkeiten von 16 bis 21 Uhr direkt an den heimischen Küchentisch. Entgegengenommen werden die Bestellungen online bei www.mjam.net, das auch die klimaneutrale Lieferung per Fahrrad übernimmt. Im Radius von fünf Kilometer vom Lokal wird ab fünf Euro Mindestbestellwert gratis zugestellt. „Online bieten wir fast alles an, was man bei uns in den Restaurants auf der Karte findet. Darunter auch unsere Klassiker, wie zum Beispiel den Classic Bacon, den Hot & Spicy-Burger oder den Farmhouse Burger. Die Patties sind immer frisch faschiert, die Buns von Hand gebacken, und sie können als ,Make Your Own Burger‘ nach Belieben und mit unterschiedlichen Zutaten ohne Extrakosten gefüllt und mit hausgemachten Saucen serviert werden“, so Le Burger-Geschäftsführer Lukas

Wrapstars: „Gemeinsam diskutieren, welche Schritte notwendig sind“

Vernetzung in der Gastronomie Corona Virus Krise

Keine Frage: Die Gastronomie steht in Zeiten der Coronovirus-Krise vor großen Herausforderungen. Vernetzung und Austausch, innovative Ideen und gegenseitige Unterstützung sind das Gebot der Stunde. Doch woher sollen Gastronomen wissen, was zu tun ist? Mit vorbildlichem Beispiel geht das Betreiber-Team der Co-Working-Küche „Herd“ in Wien-Favoriten, des „Wrapstars“-Foodtrucks und des gleichnamigen Restaurants, unweit der Mariahilfer Straße gelegen, voran. Das gemeinsame Lösen der anstehenden Probleme ist die Maxime. „Wir haben einen Slack-Channel (Instant-Messenging-Dienst, Anm.) eröffnet, bei dem bereits 52 Unternehmen dabei sind. Wenn jemand eingeladen werden möchte, dann soll er sich bei uns oder bei Karma Food melden“, erläutert Marko Ertl, Co-Gründer von „Herd“ und „Wrapstars“, die Vorgangsweise der Crew. „Finanziell ist es eine enorme Belastung, und in unserer Größe hat kaum ein Betrieb mehr Reserven als für ein bis zwei Monate. Das größte Problem

Espresso, Lunch und After Work-Cocktail: Die „Praterstrasse“ als Hybrid-Bar

Hybrid Bar Wien Leopoldstadt Neueröffnung

Ein Multichannel-Gastrokonzept auf hohem Niveau nahe des Donaukanals hält in der Wiener Leopoldstadt Einzug. Verantwortlich dafür zeigen sich die zwei erfahrenen Clublegenden Heinz Tronigger und Hennes Weiss, die mit der „Praterstrasse“ Wiens Barkultur um einen neuen Hotspot mit innovativem Gesamtpaket und kosmopolitischer Attitüde erweitern. „Praterstrasse, das ist die Coolness des Zweiten, gepaart mit internationalem Anspruch an Architektur und Design, innovativem Sound- und Lichtkonzept sowie aufregender Gastronomie und Servicequalität“, so Heinz Tronigger und Hennes Weiss, die zusammen 40 Jahre Club-, Musik- und Gastronomieerfahrung vereinen und sich das Ziel gesetzt haben, einen neuen Sinn für qualitatives Ambiente in Wien zu kreieren. Der Startschuss zur „Praterstrasse“ fällt mit der Kernkompetenz der Gründer: als Bar, mit gehobener Gastronomie, einer feinen Selektion aufregender Signature Cocktails, biodynamischen Weinen, den hierzulande noch viel zu unterrepräsentierten Sake, Mezcal- und Tequilaspezialitäten

Mit Leidenschaft für die brasilianische Küche

Brasilianische Kulinarik Restaurant Ikarus

Ivan Ralston wurde im Jahre 1985 in eine Gastronomenfamilie im brasilianischen São Paulo hineingeboren. Seine Eltern Roberto und Liane Bielawski hatten bereits eine erfolgreiche Restaurantmarke aufgebaut. Trotzdem entschied er sich zunächst für ein Musikstudium am Berklee College of Music (Massachusetts/USA), bevor er im Alter von 20 Jahren seine wahre Bestimmung darin erkannte, Koch zu werden. Ralston absolvierte die renommierte Escuela de Hostelería Hofmann in Barcelona und sammelte berufliche Erfahrungen im Restaurant Maní in São Paulo. Es folgten Stationen auf Weltklasseniveau in Spaniens El Cellar de Can Rocca und im Mugaritz. Nach einem Praktikum im Drei-Sterne-Restaurant Ryu Gin in Tokio kehrte Ivan Ralston nach Brasilien zurück und eröffnete dort sein eigenes Restaurant, Tuju, im Jahr 2014. Tuju ist der Name eines im Atlantischen Regenwald beheimateten Vogels, der Ivan Ralston zu seinem gastronomischen Konzept

Brioche trifft Lauge: Ideen für den Haubis Laugenbriocheknopf

Den beliebten Briocheknopf von Haubis mit dem nicht minder beliebten Aroma von 
Laugengebäck zu kombinieren – auf diese Idee muss man erst einmal kommen! Bei Haubis in Petzenkirchen (Bezirk Melk) wird laufend an neuen Produkten gearbeitet. Und wenn auch die Zutaten von Rezeptur zur Rezeptur variieren: Die Freude am Experimentieren ist immer mit dabei! Das Ergebnis sind Kombinationen, die auf dem Papier ungewöhnlich wirken mögen, jedoch ab der ersten Verkostung auf der ganzen Linie überzeugen. Ein solches Produkt ist der Haubis Laugenbriocheknopf, mit seiner flaumigen Krume, seiner typisch laugenaromatischen Kruste und seiner feinen Bestreuung mit weißem und schwarzem Sesam. Er ist extrem einfach in der Anwendung und überzeugt in süßen und pikanten Kombinationen. Alles weitere ist der kulinarischen Fantasie der Gastronomen überlassen. Wie geht „Laugen“? Das typische Aroma von Laugengebäck geht auf Natronlauge zurück,

Alles ist Bühne

„Das Hotel als Bühne” lautete das Motto des diesjährigen ÖHV-Kongresses und holte sich am Austragungsort in Bregenz mit dem Festspielhaus und der Seebühne auch gleich die passende Kulisse dazu. Passender könnte der Titel kaum sein, denn frei nach Shakespeare ist ohnehin die ganze Welt Bühne und für die Hotelinszenierung gilt das im Besonderen.  Wenn der Urlaub das Erlebnis ist, dann sind Hotels die Bühne dafür. Module für den richtigen Erfolg, ausgehend von der Architektur bis hin zur Gastronomie, gibt es genügend. Diese richtig in Szene zu setzen, wird immer wichtiger und während der Gast als Hauptdarsteller fungiert, zieht der Gastgeber als Regisseur die Fäden.  Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), unterstreicht vor dem Hintergrund immer vergleichbarerer Angebote die Chance einer zeitgemäßen und gleichzeitig authentischen Inszenierung: „Beim ÖHV-Kongress erkunden wir, wie

Kikko Bā: Japanisch snacken auf hohem Niveau

Japanische Snacks in Wien genießen

Eine gute Nachricht zu Jahresbeginn für alle Liebhaber der Kikko Bā: Das als Pop-Up geplante Lokal schlägt Wurzeln und bleibt somit seinen Gästen erhalten. Das japanische Konzept des Snackens wird verfeinert, vertieft und noch abwechslungsreicher gestaltet. Ab sofort werden auch Reservierungen angenommen. Seit Juli 2019 bespielt die Mochi-Gruppe das ehemalige Coté Sud in der Schleifmühlgasse 8 im vierten Wiener Bezirk. Mit der Kikko Bā hatte der Haussake Kikko, der in den anderen Lokalen der Mochi-Familie längst schon zum Inventar gehört, ein vorerst zeitlich begrenztes Zuhause bekommen. Die Sake- und Weinbar mit wechselnden Snacks und internationalem Naturweinangebot, die wie anfangs geplant mit Ende 2019 ihren Türen schließen sollte, bleibt nun auf Grund der positiven Resonanz an Ort und Stelle bestehen. Das lange Bangen um das Bestehen des Pop-Up-Lokals hat somit ein Ende gefunden.

Die verlockende Geschmackswelt Thailands zu Gast im Restaurant Ikarus

Geschmackswelt Thailands in Salzburg genießen

Der Start ins neue Jahr im Salzburger Restaurant Ikarus steht ganz im Zeichen der thailändischen Spitzenküche: Zu Gast im Jänner sind der dänische Meisterkoch Henrik Yde-Andersen und sein thailändischer Chefkoch Chayawee Sutcharitchan. Henrik Yde-Andersens Weg an die gastronomische Weltspitze begann nicht sehr vielversprechend. Auf der Suche nach einer Einnahmequelle, um sich ein heiß ersehntes Paar Jeans zu finanzieren, nahm der modebewusste Teenager seine erste Stelle in einem namhaften Restaurant an. Aber nach nur zwei Wochen wurde er gekündigt, und sein Arbeitgeber prophezeite ihm, dass er es gastronomisch nie zu etwas bringen würde. Trotzdem ließ sich der im Jahre 1970 in Hørsholm geborene Däne nicht von seinem Weg abbringen, erlernte die klassische französische Küche und verfeinerte sein Handwerk in verschiedenen dänischen Restaurants wie dem Hotel Plaza, Le Sommelier und Paul Cunninghams The Paul.

Glanzvolles Gesamtkunstwerk: Artistik, Comedy und Kulinarik im Palazzo Wien

Gourmet Menü und Zirkuskunst Palazzo

Es funkelt und glitzert wieder im Wiener Prater: Der mondäne und von weithin sichtbare Spiegelpalast hat abermals seine Tore geöffnet, und wer ihn betritt, wird sogleich von seiner ganz besonderen Atmosphäre bezaubert. Es ist dieses gelungene Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Elemente, die einen Abend im Palazzo zu einem erinnerungswürdigen Erlebnis machen: eine elektrisierende Show mit glanzvoller Artistik und Comedy, mitreissende Musik von den Prater Brothers, ein mit Liebe zum Detail zusammengestelltes Vier-Gänge-Menü, kreiert von Haubenkoch Toni Mörwald, aufmerksamer Service sowie nobel eingedeckte Tische und nicht zuletzt das edle Jugendstil-Ambiente, das sich dank eines ausgeklügelten Lichtkonzepts in unterschiedlichsten Facetten präsentiert. „Ladies First“ lautet der Titel der diesjährigen Show, inszeniert von Stephan Kreiss und Caroline Richards, deren Rahmenhandlung vom Herzschmerz der Conférencière Miss Frisky erzählt. Ihr Impresario und seine Gattin (grandios: das kanadische Comedy-Duo „Les

Österreichisches Staatswappen für Postmix-Spezialist Grapos

Staatswappen für Postmix-Spezialist Grapos

Dem steirischen Unternehmen Grapos mit Sitz in Lannach wurde das Österreichische Staatswappen verliehen. Am 12. November 2019 bekam Geschäftsführer KR Wolfgang Zmugg die Auszeichnung im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort überreicht. Das Bundeswappen erhalten nur wenige Unternehmen im Jahr – die Auswahl beinhaltet Kriterien wie Innovation, Nachhaltigkeit und außergewöhnliche Leistungen in der österreichischen Wirtschaft. Grapos entwickelt bereits seit 1963 als Familienunternehmen Konzepte für den professionellen Getränkeausschank. Seit 30 Jahren werden sowohl die Sirupe als auch die Schanksysteme selbst entwickelt. Heute ist das Unternehmen europaweiter Marktführer im Bereich des Offenausschanks mit der Postmix-Technologie für Hotellerie und Gastronomie. Vorzeigebeispiel in Sachen Nachhaltigkeit Bei der Entwicklung von Produkten ist bei Grapos die Frage der Nachhaltigkeit schon sehr früh aufgekommen. Die innovativen Lösungen zeigen bereits seit 55 Jahren, dass sich Umweltbewusstsein mit finanziellem Erfolg vereinen lässt. Verwendet

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