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Ischgl sagt Wintersaison ab

Da auch nach der Pressekonferenz der österreichischen Bundesregierung mittelfristige Perspektiven für den Tourismus fehlen, wird die Wintersaison 20/21 in Ischgl nun endgültig abgesagt. Das haben Vorstand und Aufsichtsrat der Silvrettaseilbahn AG aktuell gemeinsam entschieden. Angesichts des nach wie vor beunruhigenden Infektionsgeschehens, der verschärften Reiserestriktionen und der noch immer fehlenden Perspektiven für Öffnungsschritte in Gastronomie und Hotellerie sei eine Aufnahme des Skibetriebes für Ischgl weniger denn je vertretbar. Die Entscheidung, nicht mehr in die Wintersaison zu starten, sei daher alternativlos gewesen, teilten die Vorstände der Silvrettaseilbahn AG in einem Pressestatement mit. Damit konnte in diesem Winter in Ischgl kein einziger Tag skigefahren werden.  

Wien plant öffentliche Schanigärten

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig hat aktuell die Einrichtung öffentlicher Schanigärten für Gastronomiebetriebe in der Stadt angekündigt. Mit der geplanten Schanigarten-Öffnung am 27. März im Zuge der Öffnungsschritte nach dem Corona-Lockdown und den Ausgangsbeschränkungen will Wien damit Kaffee, Spritzer oder Schnitzel im Freien ermöglichen. Konkrete Pläne werden aktuell ausgearbeitet, so Ludwig. Es gebe ein Bedürfnis der Wiener nach der Zeit des Lockdowns und der Ausgangsbeschränkungen nach sozialen Kontakten. „Es ist deshalb besser, dass sich Menschen reguliert und unter Einhaltung der Corona-Regeln treffen, als auf privaten Feiern oder unreguliert, wo die Ansteckungsgefahr höher ist“, so Ludwig. „Also besser draußen als drinnen. Und unter kontrollierten und geordneten Rahmenbedingungen.“ Die Möglichkeit sicherer Treffen im Freien will die Stadt bei einer Öffnung der Gastronomie ab März mit öffentlichen Gastro-Flächen in den Grätzln der Stadt ermöglichen. Durch

ÖHV-Petition für sicheres Öffnen der Hotellerie

Mit einer branchenübergreifenden Aktion sammelt die ÖHV Unterschriften, damit die Hochsicherheitsbranche Hotellerie unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen bald wieder öffnet. „Der letzte Sommer hat gezeigt, dass wir auch bei vollen Häusern mit Corona umgehen können. Wenn wir die Hotels jetzt wieder öffnen, ist die Auslastung niedriger, unsere Hygienekonzepte weiter verbessert. Wir sind safe. Die Hotellerie ist startbereit", verweist ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer darauf, dass Tourismus unter professionellen Rahmenbedingungen zumindest so sicher ist wie ein Friseurbesuch und deutlich sicherer als der private Bereich, wo sich die Cluster häufen: „Wir dagegen kombinieren Tests und Hygienestandards, unsere Sicherheitsmaßnahmen werden höchsten Ansprüchen gerecht. Die Hotellerie ist eine Hochsicherheitsbranche", will sie mit Sicherheit auf höchsten Niveau überzeugen: „Da gehen wir keine Kompromisse ein", verweist Reitterer auf das ÖHV-Konzept mit Tests für Gäste und Mitarbeiter im 48-Stunden-Rhythmus, Sicherheitsabständen, FFP2-Masken

Wiens Beherbergungsumsatz brach 2020 um drei Viertel ein

Die Netto-Nächtigungsumsätze der Wiener Beherbergungsbetriebe im Jahr 2020 sind ausgewertet: Die Pandemie verursachte einen Rückgang um 76,6 Prozent auf 239 Mio. Euro. Im heurigen Jänner, der durchgehend im Lockdown lag, wurde mit 58.000 Nächtigungen ein Rückgang von 94,9 Prozent registriert. Die erfolgreichen Monate Jänner und Februar 2020 trugen (vor Ausbruch der Pandemie) dazu bei, dass das Gesamtjahr nicht noch höhere Rückgänge verzeichnen musste: 239 Millionen Euro und damit um 76,6 Prozent weniger an Netto-Nächtigungsumsatz als 2019 konnten Wiens Beherbergungsbetriebe im Vorjahr erwirtschaften. Der Dezember schlug mit einem Umsatzrückgang von 93,3 Prozent auf 7,8 Millionen Euro zu Buche. US-Markt als Beinahe-Totalausfall Für den Jänner 2021, in dem durch den Lockdown kein Freizeittourismus möglich war und der somit fast ausschließlich durch berufliche Aufenthalte in der Stadt gespeist wurde, stehen bereits die Nächtigungszahlen fest: 58.000 Übernachtungen

Im Sacher übernimmt jetzt der Nachwuchs

Junge Menschen haben ein Recht auf Ausbildung. In der momentanen Situation ist es jedoch schwierig vor allem in der Hotellerie und Gastronomie - bei noch immer geschlossenen Betrieben - diesem Auftrag nachzukommen. Um dem entgegenzuwirken und den jungen Auszubildenden des Hotel Sacher eine Möglichkeit zu bieten, sich weiter zu entwickeln, dabei zu lernen und auch noch etwas Gutes zu tun, wurde das Projekt „Sachers junge Köche“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit dem Executive Küchenchef, Dominik Stolzer, haben so die rund 20 Lehrlinge drei verschiedene Menüs zusammengestellt, die ab 15.2. für zu Hause bestellt und jeden Tag frisch zubereitet abgeholt werden können. „Natürlich sind es Lehrlinge, die noch lernen und eine leitende Hand brauchen.“ erklärt Dominik Stolzer. Von Anfang an wurden jedoch nicht nur die Menüs gemeinsam mit den Küchenchefs von morgen

Corona trifft Wintertourismus hart

Zeigte die COVID-19-Krise schon im Sommer 2020 erheblich negative Auswirkungen auf den heimischen Tourismus (Gästeankünfte 42,6%, Nächtigungen 31,8%), kam die Nachfrage in den ersten beiden Monaten der laufenden Wintersaison 2020/21 aufgrund weiterer Lockdowns in Österreich und auf wichtigen Herkunftsmärkten fast vollständig zum Erliegen (Ankünfte 93,6%, Übernachtungen 89,4%, Umsätze: nominell 90,3%, real 90,0%). Das zeigt die aktuelle Tourismusanalyse des Wirtschaftsforschungsinstitutes (WIFO). Der Start in die Wintersaison 2020/21 wurde bereits im November vom zweiten Lockdown überschattet (Ankünfte 90,0%, Nächtigungen 79,7%), der fast nahtlos in den dritten Lockdown überging. Touristische Aktivitäten waren daher auch im Dezember 2020 praktisch kaum möglich (mit Ausnahme notwendiger dienstlicher Reisen sowie Kuraufenthalten; Gästeankünfte 95,9%, Übernachtungen 93,5%). Insgesamt belief sich die Zahl der Gäste in österreichischen Beherbergungsbetrieben in der Wintervorsaison damit nur auf rund 375.800 ( 93,6% gegenüber November bis

Spitzen-Hotels mit Spitzen-Preisen

Wien ist anders! Das zeigt auch die Initiative „Erlebe Deine Hauptstadt.Wien“, die von 19. März bis 25. Mai 2021 ein Special-Angebot, ausschließlich für Gäste aus Österreich, schnürt. 30 Hotels und Luxushäuser laden ab 110 Euro zu zwei Übernachtungen für zwei Personen, Buchungen sind ab sofort möglich. 73,9 Prozent weniger Nächtigungen und ein Umsatzeinbruch von 74,4 Prozent bei der Wiener Hotellerie lassen die Alarmglocken schrillen, es musste ein Plan her und davon sollen die Österreicher profitieren. Denn mit der Aussicht, dass mit der Covid-19-Impfung und dem angekündigten Fahrplan der Bundesregierung ein Stück weit Normalität einkehren wird, steht Wien nun in den Starlöchern. Das VIP-Angebot für alle in Österreich lebenden Menschen offeriert von 19. März bis 25. Mai 2021 folgendes Angebot: 30 Hotels öffnen ihre Pforten und laden die Gäste ab 110

Camping Award für Camping Grubhof

Österreich mit 20 Campingplätzen in den Top 100 vertreten. Bereits zum zehnten Mal zeichnet das Unternehmen camping.info im Rahmen des camping.info Awards die hundert beliebtesten Campingplätze in Europa aus. In Österreich erhielten gleich zwanzig Campinganlagen den begehrten Publikumspreis. In den letzten vier Jahren lag Camping Grubhof auch im europäischen Ranking ganz vorne. In diesem Jahr erreichte der Salzburger Campingplatz den zweiten Rang. Der Pinzgauer Campingplatz Grubhof liegt direkt an der Saalach inmitten der Bergwelt der Berchtesgadener Alpen und der Loferer Steinberger. Seit 1959 entwickelte sich der Campingplatz immer mehr zum Urlaubsort für Naturliebhaber und sportbegeisterte Menschen. Während im Winter die Skifahrer und Winterwanderer den Platz dominieren, sind es im Frühjahr viele Wildwassersportler, die mit Kanu und Kajak kommen. Der Nationalpark Berchtesgaden, sowie die Loferer Steinberge runden das Angebot für Wanderer,

Ikea beim Westbahnhof mit Hotelkonzept

Die Dachgleiche Mitte Dezember war zugleich Startschuss für ein außergewöhnliches Konzept. Denn der City-Ikea am Wiener Westbahnhof wird nicht nur als Möbelhaus präsent sein, sondern die beiden oberen der insgesamt sieben Etagen werden als Hotel konzipiert und als "Jo & Joe Open House" angeboten. Die Marke ist Teil des Hotelkonzerns Accor. Mit der Dachgleiche steht nun der Rohbau des innovativsten Einrichtungshauses, das es aktuell in der IKEA Welt gibt. „Mit dem Projekt am Westbahnhof macht IKEA Wien weltweit zum Vorreiter: Mit diesem Konzept möchten wir uns an die Bedürfnisse der Menschen im urbanen Raum anpassen. Außerdem ist er ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit: Völlig autofrei, auf Fußgänger, Öffi-Nutzer und Radfahrer ausgerichtet, trägt er mit 160 Bäumen auf dem Dach und an den Fassadenseiten positiv zur innerstädtischen Biodiversität bei“, so Alpaslan Deliloglu,

Kleiner Bruder Maximilian

Bereits Anfang September 2020 öffnete das Austria Trend Hotel Maximilian seine Pforten. Das neue 4-Sterne-Haus im 13. Wiener Gemeindebezirk besticht als jüngerer Bruder des benachbarten Austria Trend Parkhotel Schönbrunn mit historischem Flair. Zahlreiche kulinarische Angebote und Terrassen auf zwei Ebenen stehen den Gästen zur Verfügung. Während das Parkhotel mit prunkvollem Ambiente punktet, begeistert das Hotel Maximilian mit einer gekonnten Mischung aus Tradition und Moderne. Die Historie des Hotels reicht bis weit in die Vergangenheit: Erzherzog Maximilian war der nächstjüngere Bruder von Kaiser Franz Joseph I., der damals seine Gäste im heutigen Hotel Maximilian unterbrachte. www.austria-trend.at/de/hotels/maximilian

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